Samstag, 25. November 2017

Letztes Update:09:42:23 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Hochschule Koblenz

Drucken

Vierte Runde der Weiterbildung Inklusionspädagogik an der Hochschule Koblenz erfolgreich abgeschlossen - Zertifikate übergeben

KOBLENZ. "Weiterbildung Inklusionspädagogik“ heißt das Weiterbildungsangebot der Hochschule Koblenz, das von April bis November 2017 zum vierten Mal stattfand. Die 13 Teilnehmerinnen dieser Runde konnten nun ihre Zertifikate entgegennehmen. Diese kostenpflichtige Weiterbildung führte das Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz in Kooperation mit der Lebenshilfe Rhein-Hunsrück und der Katharina Kasper Stiftung Dernbach durch. Sie vermittelte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die aus (sozial-)pädagogischen Berufen kommen, sowohl bewusstseinsbildende Elemente als auch methodisch inklusives Handwerkszeug.

Weiterlesen...

Paul (AfD): Dieselverbote in Koblenz stellen Enteignung der Bürger dar

Drucken

BUND betreibt politische Lobbyarbeit für Grüne

Zur Diskussion um Stickoxidemissionen in Koblenz und drohender Dieselfahrverbote warnt die AfD Ratsfraktion vor Hysterie und parteipolitischen Spielchen. Die Ratsfraktion der AfD wird sich mit Nachdruck gegen Diesel-Fahrverbote in Koblenz einsetzen, die eine Enteignung von Bürgern darstellen. Betroffen wären einfache Bürger und Steuerzahler, die nicht viel auf der hohen Kante haben, darunter insbesondere Berufstätige und Familien. Der BUND will aufgrund von punktuellen Messwerten eine Umweltgefahr konstruieren und offenkundig den Grünen politisch Schützenhilfe leisten.

Joachim Paul, stellvertretender Vorsitzender der AfD Ratsfraktion: „Tatsächlich liegen nur punktuell gemessene und damit nicht belastbare Daten vor. Ein umfassendes Gutachten zur Luftqualität in der Stadt soll Anfang nächsten Jahres erscheinen. Bevor dieses nicht veröffentlicht wird, gibt es keinen Grund für Hysterie. Darüber hinaus sehen wir keine politische Berechtigung Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Koblenz auszusprechen. Diese stellen eine Enteignung von Bürgern dar, die rechtmäßig Dieselfahrzeuge erworben haben und sie im Berufsalltag nutzen. Fahrverbote sind deshalb unsozial. Dass der BUND auf diese Weise politische Lobbyarbeit für die Grünen betreibt, ist unseriös. Die Ratsfraktion der AfD wird sich als Stimme der Arbeitnehmer, Pendler und Steuerzahler im Stadtrat gegen Dieselfahrverbote stark machen. Für uns gilt: Umweltschutz ja, Hysterie und parteipolitische Spielchen nein.“

Joachim Paul für die AfD-Ratsfraktion

Friedhöfe: Wasser wird abgestellt

Drucken
Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen teilt mit, dass ab Montag, 04.12.2017 die Wasserstellen auf den kommunalen Friedhöfen bis zum kommenden Frühjahr abgestellt werden. Dies dient dem Schutz der Wasserleitungen. Sobald die Frostperiode langfristig vorüber ist, wird über die Wiederinbetriebnahme der Wasserentnahmestellen informiert.

Weitergehende Informationen unter www.koblenzer-friedhöfe.de.

Frauenempfang des Oberbürgermeisters 2017

Drucken
Interessante Vorträge und stimmungsvolle Musik - Der Frauenempfang des Oberbürgermeisters 2017

Es ist eine seit 17 Jahren gelebte und beliebte Tradition: Im November lädt der Oberbürgermeister der Stadt Koblenz zum Frauenempfang in den Historischen Rathaussaal ein - als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für das große und vielfältige ehrenamtliche Engagement von Frauen in Koblenz. Wie schon in den Jahren zuvor folgten auch dieses Mal die Koblenzerinnen gerne und zahlreich der Einladung ihres Oberbürgermeisters. Mehr als 180 engagierte Frauen fanden sich im Historischen Rathaussaal zusammen und erlebten einen interessanten und höchst unterhaltsamen Abend.

Für Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig war es der letzte Frauenempfang seiner Amtszeit. Spannend, kenntnisreich und dabei sehr humorvoll zeigte er in seiner Begrüßungsansprache (als Audiodatei auf www.hofmann-goettig.de hinterlegt) die Meilensteine in der Frauenpolitik auf und verdeutlichte mit Beispielen aus der Gesetzgebung die Entwicklung der Gleichstellung in Deutschland.  So galt z.B. noch bis Ende der 50er Jahre der Ehemann als Vormund seiner Frau und hatte das alleinige Bestimmungsrecht. Bis dahin war eine häufig geäußerte Antwort vieler Ehefrauen „Da muss ich erst einmal meinen Mann fragen“, wenn es um die eigene Berufstätigkeit, Geldangelegenheiten, Kindererziehung oder einfach nur darum ging, den Führerschein machen zu dürfen. Die Rede des Oberbürgermeisters machte den Zuhörerinnen noch einmal bewusst, dass dies alles noch gar nicht so lange her ist. Im Gegenzug zeigte sie aber auch auf, welche Entwicklungssprünge stattgefunden haben und was mittlerweile erreicht ist. 

Im Anschluss nahm die Festrednerin Tanja Hermanski aus Koblenz das Publikum mit ihrem Vortrag „Leben, lernen, lieben und etwas Dauerhaftes hinterlassen“ mit auf eine Gedankenreise über wesentliche und weniger wichtige Dinge im Leben. Ein Vortrag, der zum Reflektieren über das eigene Leben und persönliche Bedürfnisse, Wünsche und Ziele anregte.

„Menna und Harfe“ – so lautete die Beschreibung des musikalischen Parts. Menna Mulugeta mit ihrer warmen Stimme und Gernot Blume mit seinem gefühlvollen Harfenspiel berührten – wie es eine Besucherin ausdrückte – Herz und Seele und erfreuten mit ihren schönen Liedern das Publikum.

Das abschließende gemütliche Zusammensein stand ganz im Zeichen des „Netzwerkens“: Bei Frauengesprächen mit Sekt und Selters wurden in angenehmer Atmosphäre alte Bekanntschaften gepflegt und viele neue Kontakte geknüpft.

Nutzungsvereinbarung zur IHK-Firmendatenbank

Drucken

IHK Koblenz geht neue Kooperation mit Hochschulen ein

Koblenz, 21. November 2017. Eine engere Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft: Das ist das Ziel einer neuen Kooperation der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz mit der Universität Koblenz-Landau und der Hochschule Koblenz. Am Dienstag unterzeichneten Vertreter der drei Institutionen eine Nutzungsvereinbarung, die den Wissenschaftlern und Forschenden der Hochschulen den kostenfreien Zugang zur IHK-Firmendatenbank eröffnet.

„Mit dieser Kooperationsvereinbarung erweitern wir unsere gute und fruchtbare Zusammenarbeit um einen weiteren Baustein“, sagte Arne Rössel, Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz. „Unser Ziel ist es, die anwendungsorientierte Zusammenarbeit von Unternehmen mit den Hochschulen weiter auszubauen. Zugleich möchten wir Akademiker etwa bei Erhebungen zu wirtschaftsnahen Fragestellungen oder bei Projekten im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung unterstützen.“

Die beiden Vertreter der Hochschulen unterstrichen den Mehrwert der neuen Kooperation für die wissenschaftliche Arbeit: „Mithilfe der IHK Firmendatenbank ist es sowohl unseren Professoren und Mitarbeitern, aber auch unseren Studierenden möglich, Kontaktdaten zu Unternehmen einfach abzufragen. Die IHK Datenbank ist daher sehr wertvoll, um Recherchen für Kooperationspartner in gemeinsamen Forschungsvorhaben und Untersuchungen durchführen zu können“, erklärte Prof. Dr. Harald von Korflesch, Vizepräsident der Universität Koblenz-Landau.

Professor Holz, Vizepräsident für Forschung an der Hochschule Koblenz, ergänzte: „Forschende, Lehrende und Studierende der Hochschule Koblenz können von der gezielten Suche nach Unternehmen verschiedener Branchen im nördlichen Rheinland-Pfalz profitieren. Für uns im Vordergrund steht dabei die Initiierung von gemeinsamen Forschungsvorhaben, die Gewinnung valider Daten für studentische Projekt- und Abschlussarbeiten und die Durchführung empirischer Untersuchungen mit Unternehmen.“

Die IHK-Firmendatenbank (www.firmendaten.ihk-koblenz.de) enthält Informationen zu über 12.000 im Handelsregister eingetragenen Unternehmen aus dem IHK-Bezirk Koblenz. IHK-Mitgliedern bietet die Plattform die Möglichkeit, kostenfrei nach Firmenadressen zu suchen, Geschäftskontakte zu knüpfen und ihr Unternehmensnetzwerk zu erweitern. Seit der Einführung der Firmendatenbank im vergangenen Frühjahr sind rund 250.000 Unternehmensdaten abgefragt worden.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL