Montag, 19. Februar 2018

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Transnazionale in Köln / Demo für Italien und Europa / Sonntag, 25.2., 12:00

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Wir fahren am Sonntag, 25.2., 12:00 ab Hauptbahnhof Koblenz, nach Köln zur Europa-Feier und Demo für Italien: Für ein starkes Italien in Europa, gegen den Itaxit (auch den schleichenden durch die Hintertür)!!!

Nach dem Karneval wird in Köln weitergefeiert für Europa. Italien wählt am 4. März. Die linken und rechten Populisten sind in Hochform und liegen in den Umfragen vorne, denn wirtschaftlich und sozial sieht es nicht so gut aus. Pulse of Europe will die Menschen in Italien motivieren, bei allem Frust demokratische und pro-europäische Parteien zu wählen. Die linken und rechten Populisten können immer noch schlimmer. Die Fünf-Sterne Bewegung hat statt Konzepten eine unfähige Bürgermeisterin in Rom und Berlusconi andere Interessen als die Sanierung der italienischen Wirtschaft.

Daher ruft Pulse of Europe in Koblenz dazu auf, in Köln für eine wirtschaftlich starke und sozial gerechte Zukunft Italiens in Europa zu demonstrieren. Bilder von der Demo und Presseberichte werden in die italienischen Medien gepusht. Wenn der Brexit Großbritannien zur lahmen Ente der Industriestaaten macht, welche Folgen hätte erst ein Itaxit für Italien.

Pulse of Europe will daher rechtzeitig vor dieser Wahl ein Signal nach Italien schicken: Europa liebt die Italienerinnen und Italiener und braucht Italien und Italien braucht Europa! Nur gemeinsam haben wir eine gute Zukunft und Gewicht in der Welt.

In Köln geht es um 14:00 auf dem Roncalli-Platz (am Dom - 4 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt) los. Der Demo-Zug führt durch die Innenstadt und dann wieder zum Roncalli-Platz zurück. Feierabend ist 15:30.

Wer Interesse hat nach Köln mitzufahren, bitten melden unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Möglicherweise organisieren wir dann einen Bus. Abfahrt Sonntag, 25.2., 12:00, am Hauptbahnhof Koblenz.

Referat Landwirtschaft am 21. und 22. Februar geschlossen

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KREIS MYK. Wegen Fortbildungs-veranstaltungen bleibt das Referat Landwirtschaft der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz am 21. und 22. Februar ganztägig geschlossen. Ab dem 23. Februar sind die Mitarbeiter wieder zu den gewohnten Zeiten verfügbar.

Waffen und Betäubungsmittel sichergestellt - Randalierer attackierte seine Eltern in ihrer Wohnung

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Ein randalierender, aggressiver Mann führte das Ordnungsamt kürzlich in eine Wohnung in der südlichen Vorstadt. Er hatte die Wohnungstür seiner Eltern eingetreten und diese dann verbal wie körperlich attackiert.
Im Rahmen des Einsatzes konnten durch den Vollzugsdienst des Ordnungsamtes drei Schreckschusswaffen mit hundert Schuss Munition, ein Messer und ein Samuraischwert sichergestellt und der Waffenbehörde zugeleitet werden. Der Betroffene ist auf Grund seines psychischen Zustands nicht in der Lage, solche Gegenstände zu besitzen.
Weiterhin wurden Betäubungsmittel vorgefunden, die der hinzugezogenen Kriminalpolizei ausgehändigt wurden.

Jetzt noch schnell zum Hochschulinformationstag am 23. Februar anmelden

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KOBLENZ. Der diesjährige Hochschulinformationstag (HIT) der Hochschule, der am Freitag, 23. Februar 2018, von 8 bis 17 Uhr in der Konrad-Zuse-Straße 1 stattfindet, steht unmittelbar bevor. Einige der spannenden Workshops und Laborführungen sind bereits ausgebucht. In manchen gibt es noch freie Plätze, zu denen Interessierte sich noch unter der Internetadresse www.hs-koblenz.de/hit anmelden können. Zudem besteht die Möglichkeit, sich während der Veranstaltung selbst noch spontan vor Ort einzutragen. Daneben bietet der HIT eine ganze Reihe von offenen Angeboten, sich zu informieren und Hochschulluft zu schnuppern. Der Eintritt ist frei.

Unter dem Motto „Auf zu neuen Ufern“ vermittelt das Programm des diesjährigen Hochschulinformationstages mit zahlreichen Schnuppervorlesungen, Vorträgen, Workshops sowie Labor- und Campusführungen Einblicke in das Studium an der Hochschule. Auch die Fachbereiche und Studiengänge an den Standorten Remagen und Höhr-Grenzhausen stellen sich vor. Die Veranstaltung richtet sich besonders an Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Abitur oder Fachabitur stehen sowie an Berufstätige, die neue berufliche Perspektiven entdecken möchten. Erstmalig gibt es auch einen Vortrag für Eltern, die ihren Nachwuchs bei der Suche nach einem passenden Studienangebot begleiten.

In der „Welt der Technik“ laden zahlreiche Ausstellungsstücke und Mitmachaktionen zum Entdecken ein. Hier kann man etwa im Spiegellabyrinth sein logisches Vorstellungsvermögen testen oder aber mit der 3D-Brille virtuelle Realitäten erleben und erfahren, wie diese in der Forschung genutzt werden. Auch der Rennwagen der Formula Student wird zu sehen sein. Blitzversuche im Hochspannungslabor, Schnuppervorlesungen zu optischen Täuschungen oder Workshops wie die „Lizenz zum Löten“ machen zusätzlich Lust auf Technik.

Da beim letzten Hochschulinformationstag der Workshop zur Studienorientierung besonders gefragt war, steht er nun gleich mehrfach auf dem Programm. Ob Architektur, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften oder Ingenieurwesen – an ihren Ständen informieren und beraten Mitarbeitende sowie Studierende aller Fachbereiche persönlich zu Studiengängen, Zugangsvoraussetzungen und Inhalten.

Besondere Aufmerksamkeit widmet der HIT dieses Mal den dualen Studiengängen. Denn dieses Studienformat, das Hochschulstudium und Berufsausbildung vereint, wird immer beliebter. Informationen zu Studienfinanzierung, Fernstudium oder Auslandssemester runden den HIT ab. Auch die Agentur für Arbeit, die Industrie- und Handelskammer sowie Handwerkskammer Koblenz sind mit ihren Angeboten vor Ort.

Das Studierendenwerk Koblenz sorgt für das leibliche Wohl der Gäste, die in der Mensa speisen und damit einmal mehr in den studentischen Alltag eintauchen können. Zusätzlich hat an diesem Tag die CoffeeBar geöffnet, die eine große Auswahl an Kaffeespezialitäten und Kaltgetränken sowie diverse Snacks anbietet.

Die Teilnahme am Hochschulinformationstag ist kostenfrei. Das Programm mit vielen weiteren interessanten Vorträgen und Informationsangeboten steht online unter www.hs-koblenz.de/hit, wo auch das Anmeldeportal verlinkt ist.

Die Hochschule Koblenz ist mit zurzeit über 9.600 Studentinnen und Studenten die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Rheinland-Pfalz. Das Angebot an den drei Standorten Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen umfasst rund 70 Studiengänge in den Fachbereichen bauen-kunst-werkstoffe, Ingenieur-wissenschaften, Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Mathematik und Technik.

Joachim Paul (AfD): Salafisten predigten in Koblenz vor Asylbewerbern

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Folgen für innere Sicherheit nicht absehbar

Nach Angaben des SWR-Magazins „Zur Sache Rheinland-Pfalz!" wird die Abu Bakr-Moschee in Koblenz vom Verfassungsschutz Rheinland-Pfalz beobachtet. In einem Freitagsgebet aus dem Jahr 2015 heißt es unter anderem: "Siegen ist die höchste Stufe (…), also müssen wir dafür sorgen, dass Allah siegreich wird, damit wir auch irgendwann mal siegen". Die Islamismus-Expertin Prof. Susanne Schröter stuft diese Predigten als bedenklich ein. Darüber hinaus bestehen nach SWR-Angaben „klare Bezüge“ zum Salafismus und Verbindungen zur Muslimbruderschaft.

Dazu Joachim Paul, stellvertretender Landesvorsitzender der AfD und Stadtrat: „Als sich herausstellte, dass der salafistische Hassprediger und Steinzeit-Islamist Abul Baraa in einer Moscheegemeinde in Bendorf gepredigte hatte, tat man sich schwer, die Existenz einer salafistischen Szene in Bendorf zuzugeben und ihre Größe richtig einzuschätzen. Der Fall in Koblenz beweist nun, dass sich in Rheinland-Pfalz ein salafistisches Netzwerk herausbildet, das systematisch am Ausbau seiner Strukturen arbeitet und aggressiv islamistische Propaganda verbreitet. Es ist an der Zeit, den Salafismus in Rheinland-Pfalz als akute Bedrohung unser Gesellschaft einzuschätzen und zu bekämpfen – wehret an Anfängen.“

Paul weiter: „Bedenklich ist, dass sich die Abu Bakr-Moschee stark in der Flüchtlingshilfe engagierte. Hunderte arabisch-stämmiger Flüchtlinge gingen in die Moschee, in der auf Arabisch gepredigt und gebetet wurde. Man muss es sich vor Augen halten: Über Monate hinweg bekamen Flüchtlinge nicht nur aggressiv islamistische Propaganda zu hören, sondern wurden auch Zeugen von islamistischen Strukturen, die sich hier bereits etabliert hatten.  Die negativen Langzeitfolgen für die innere Sicherheit sind noch nicht absehbar. Die Hintergründe müssen nun restlos aufgeklärt werden: Was genau wurde in der Moschee gepredigt und insbesondere von wem? Gibt es Verbindungen zu den Bendorfer Salafisten? Die AfD-Fraktion wird das Thema in den Stadtrat einbringen und eine Große Anfrage an den Stadtvorstand stellen.“

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