Samstag, 23. September 2017

Letztes Update:11:58:52 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Die Kreisverwaltung informiert über aktuelle Entwicklungen betreffend die Bejagung von Schwarzwild

Drucken

Die Afrikanische Schweinepest hat sich bereits bis in die Tschechische Republik ausgebreitet; mit hoher Wahrscheinlichkeit ist auch mit einem Auftreten in Deutschland zu rechnen.

Aus diesem Anlass hat das Landesuntersuchungsamt am 08.08.2017 eine Anordnung zur Durchführung eines Monitorings auf das Virus der Klassischen und der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen erlassen; diese ist seit dem 12.08.2017 flächendeckend im ganzen Land anzuwenden und enthält erweiterte Mitwirkungspflichten betreffend die Jagdausübungsberechtigten. Um die Bejagung von Schwarzwild zu unterstützen, hat die Obere Jagdbehörde mit Wirkung vom 29.08.2017 die Erlegung von Schwarzwild unter Verwendung künstlicher Lichtquellen erlaubt. Sowohl die Monitoring-Anordnung des Landesuntersuchungsamtes, als auch die Erlaubnis der Oberen Jagdbehörde sind auf der Internetseite des Rhein-Hunsrück-Kreises www.kreis-sim.de im Bereich Jagdwesen bei den Allgemeinen Informationen einsehbar.

Sprechstunde des Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung

Drucken

Der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung im Rhein-Hunsrück-Kreis, Klaus Gewehr, bietet jeden Monat eine Sprechstunde in der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern an. Herr Gewehr steht den Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörigen und Interessenvertretern im Rhein-Hunsrück-Kreis als Ansprechpartner für besondere Anliegen und Probleme zur Verfügung. In regelmäßigen Kontakten zu den regionalen Einrichtungen und Diensten sowie zur Kreisverwaltung setzt er sich für die Belange von Menschen mit Behinderung und die Verbesserung von Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung ein.

Die nächste Sprechstunde von Herrn Gewehr findet am Donnerstag, 5. Oktober 2017, in der Kreisverwaltung in Simmern von 14 bis 16 Uhr statt. Anmeldung – aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich – bei Heike Berg, Telefon 06761 82-114, oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Rentenberatung durch die Deutsche Rentenversicherung in der Stadtverwaltung Boppard

Drucken

Am 05.10.2017 und am 19.10.2017 berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der Stadtverwaltung Boppard vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger das Konto führt.

Der Berater/die Beraterin infomiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt.

Einen Termin für eine persönliche Beratung gibt es bei der Stadtverwaltung Boppard,  Telefon 06742/103-0. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben werden.

Auskunft und Beratung bieten auch täglich die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung an, und zwar in Andernach, Breite Straße 12 und in Koblenz, Hohenfelder Straße 7 – 9. Gerne kann auch hier ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.

Termine  für die Entgegennahme von Rentenanträgen in Boppard im Oktober 2017

Am 12.10.2017 und am 26.10.2017 nimmt der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herr Gerhard Pawelski, in der Stadtverwaltung Boppard Renten- und Kontenklärungsanträge entgegen, unabhängig davon, bei  welchem Rentenversicherungsträger das Konto geführt wird.

Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Die Antragstellung für andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, ist nur bei Vorlage einer Vollmacht möglich.

Terminvereinbarung: Stadtverwaltung Boppard, Telefon  06742/103-0.

Aufwand für Weinmarkt und Rhein in Flammen hat sich gelohnt

Drucken

Dank des Stadtbürgermeister gebührt allen Mitwirkenden, städtischen Mitarbeitern und den Anwohnern

„Einmal mehr hat sich der große Aufwand, den es bedarf, um den Weinmarkt und das Feuerwerk Rhein in Flammen zu stemmen, gelohnt“, konnte Stadtbürgermeister Jürgen Port nach Abschluss des diesjährigen Weinmarktes zufrieden feststellen.

Dabei haben sich das neue Sicherheitskonzept mit der Vollsperrung der B9 und die Einführung des Oberweseler Weinmarktglases bewährt. „Meine Mitarbeiterinnen der Tourist-Information haben durchweg ein positives Feedback erhalten. Wie ich in vielen Gesprächen mit den Winzerinnen und Winzern und auch bei den Standbetreibern erfuhr, hat sich der Wegfall des Pfandglases und der damit verbundene Verzicht auf den Eintritt am ersten Samstag positiv bemerkbar gemacht“, so der Stadtchef.

Viele fleißige Helferinnen und Helfer sind notwendig, um das Festgelände zu gestalten und einen sicheren und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Einmal mehr ist es gelungen, vielen zufriedenen Gästen ein besonderes Erlebnis in der Stadt der Türme und des Weines zu bieten. Dem Stadtbürgermeister ist es nach dem Fest daher ein besonders Anliegen, sich bei allen zu bedanken.

„Meine Mitarbeiter der Stadt, die Standbetreiber, Winzerinnen und Winzer, Festzugteilnehmer, die Bands und Musikkapellen sowie Hilfs- und Ordnungskräfte, Feuerwehr, DRK und Notärzte – sie alle haben eine hervorragende Arbeit geleistet, damit der Oberweseler Weinmarkt seine Einzigartigkeit unter den Weinfesten einmal mehr positiv herausstellen konnte. Mein Dank gilt aber auch den Anwohnern, die sechs Tage die ein oder andere Einschränkung hinnehmen mussten und geduldig ertragen haben“.

Japanische Stadt Miyama und Rhein-Hunsrück-Kreis wollen voneinander lernen

Drucken

Die Stadt Miyama in der japanischen Präfektur Fukuoka und der Rhein-Hunsrück-Kreis haben am 4. September eine Kooperation in Sachen Klimaschutz und Entwicklung des ländlichen Raumes beschlossen. In Gesprächsrunden wurde im Vorfeld die möglichen Themenfelder der Zusammenarbeit aus den Bereichen Bioenergie, Energieeffizienz, intelligente „smarte“ Kommune und Regionalentwicklung gemeinsam mit Kindern und Bürgern mit der Stadt sowie dem Stadtwerk Miyama Smart Energy besprochen.

Nach einem Empfang im Rathaus folgte ein Bürgerforum mit rund 400 Teilnehmern. Im Anschluss wurde die Kooperationsvereinbarung von Bürgermeister Chikashi Nishihara und Herrn Landrat Dr. Marlon Bröhr feierlich unterzeichnet.

Landrat Dr. Bröhr zeigte sich besonders beeindruckt von den bereits umgesetzten Maßnahmen der Daseinsvorsorge zur Bewältigung des demografischen Wandels in Miyama. So wird erstmalig in Japan parallel zu der dezentralen Energieerzeugung bereits ein Internethandel für lokale Waren sowie Dienstleistungen für ältere Einwohner erfolgreich von den Stadtwerken organisiert. Weiterhin hat die Stadt Miyama das Ziel formuliert als erste japanische Stadt erneuerbare Energien lokal zu produzieren und auch lokal zu nutzen. Da dies der Zielsetzung des DESIGNETZ-Demonstrationsprojektes „Energiewabe Rhein-Hunsrück-Kreis“ entspricht, wurde ein Austausch hierüber vereinbart.

Landrat Dr. Bröhr brachte es gegenüber Bürgermeister Nishihara auf den Punkt: „Obwohl uns 12.000 Kilometer trennen, haben wir nun gesehen, dass wir die gleichen Ziele verfolgen. Ich hoffe, dass wir gemeinsam den Weg zu einer nachhaltigen Zukunft mit einer Stärkung unserer ländlichen Regionen beschreiten können.“

Die Zusammenarbeit findet im Rahmen der „Deutsch-japanische Kooperationsinitiative städtischer und regionaler Klimaschutz“ statt, welche im Mai 2016 auf dem G7-Gipfel in der japanischen Stadt Toyama von der deutschen Umweltministerin Dr. Barbara Hendricks mit ihrer japanischen Amtskollegin geschlossen wurde. In dessen Folge hatte die japanische Botschaft den Kreis im November 2016 offiziell kontaktiert. Der Kreisausschuss hatte im Juni 2017 die gemeinsame Einladung der deutschen und japanischen Regierung sowie die Gesprächsanfrage der Stadt Miyama ausdrücklich begrüßt.

Weiterlesen...

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL