Samstag, 23. September 2017

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Kanzleramtschef Altmaier unterstützt CDU-Bewerber

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Kurtscheid. Peter Altmaier, Kanzleramtschef und Bundesminister für besondere Aufgaben, bescherte den Kandidaten für die am Sonntag anstehenden Wahlen, Erwin Rüddel (Bundestag), Achim Hallerbach (Landrat), Michael Christ (Bürgermeister VG Asbach) und Christian Robenek (Bürgermeister VG Rengsdorf-Waldbreitbach) sowie dem zahlreichen Publikum einen nicht nur politisch gewichtigen Wahlkampfauftritt.

Mit Schwerpunkten markierte Altmaier, als „einer von uns“ (An Erwin Rüddel gerichtetes Zitat: „Ich wollte unbedingt hier zu dir in den Wahlkreis kommen.“), warum es gilt am Sonntag die Stimme der CDU geben: „Wir haben es durch infrastrukturelle Maßnahmen geschafft, dass in Deutschland wieder mehr investiert wird und dass dadurch mehr Arbeitsplätze entstehen. Die Arbeitslosigkeit wurde halbiert, es wurden keine neuen Schulden gemacht und keine Steuern erhöht, was auch für die nächsten vier Jahre gelten soll. Wir können regieren, man kann uns die Zukunft des Landes anvertrauen!“

Zu den Zielen nach der Wahl gehöre u.a. die Abschaffung des Soli, eine Stabilisierung des Arbeitsmarktes mit noch mehr Arbeitsplätzen, bedingt durch eine weitere Stärkung der Wirtschaft. „Wir sind ein florierendes Land, mit besten Voraussetzungen für eine gute Rentenentwicklung. Alle Punkte, die auf diesem Gebiet die SPD kritisiert, hat sie selber eingeführt. Wir wollen, dass mehr junge Menschen sich die eigenen vier Wände leisten und Wohneigentum erwerben können“, betonte Altmaier.

So gelte es weiterhin viele Arbeitslose wieder in Arbeit zu bringen. „Wir müssen dafür sorgen, dass Langzeitarbeitslose die Chance bekommen, in den Arbeitsmarkt zurückzukehren. Dabei gilt auch den Menschen Mut zu machen und dass Veränderungen durchaus Positives bewirken können. Man kann die Zukunft nur gestalten, wenn man vorne mit dabei ist“, betonte der Bundesminister.

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Info-Stand

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Neuwied/ Dierdorf/ Unkel/ Asbach. Am kommenden Samstag, den 23. September wird die Bürgerpartei Alternative für Deutschland (AfD) ab 10 Uhr mit Info-Ständen auf dem Neuwieder Luisenplatz, in Dierdorf und an den Vorteil-Centern in Unkel und Asbach präsent sein, um über ihr Wahlprogramm zur anstehenden Bundestagswahl zu informieren.

AfD Kreisverband Neuwied

K 117 in Großmaischeid-Kausen

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Erneuerung der K 117 in Kausen beginnt

Ab Mittwoch, dem 04. Oktober 2017 beginnen die Arbeiten zum Ausbau der Kreisstraße 117 in der Ortsdurchfahrt Kausen.

Derzeit ist der Straßenoberbau erheblich schadhaft und nicht frostsicher. Weiterhin befindet sich der vorhandene Gehweg in einem schlechten Zustand, so dass ein Ausbau der Kreisstraße 117 und der Gehwege notwendig wird.

Die Baumaßnahme wird als Gemeinschaftsmaßnahme des Landkreises Neuwied mit der Ortsgemeinde Großmaischeid und den Verbandsgemeindewerken Dierdorf ausgeführt.

Der Ausbau beginnt aus Richtung Großmaischeid ca. 25 m vor der Kreuzung K 117 / K 118 und endet ca. 20 m vor der L 304. Des Weiteren wird die K 118 in Richtung Stebach auf einer Länge von ca. 15 m und die Wilhelmstraße auf einer Länge von ca. 23 m mit ausgebaut. Im gesamten Ausbaubereich wird die Fahrbahn komplett erneuert, Gehweganlagen angelegt bzw. erneuert und die Beleuchtungsanlage angepasst. Des Weiteren wird die Trinkwasserleitung im Kreuzungsbereich und in der Wilhelmstraße teilweise erneuert.

Die K 117 und der Kreuzungsbereich müssen während der Bauzeit in der Ortsdurchfahrt voll gesperrt werden. Eine Umfahrung kann über Isenburg und Großmaischeid erfolgen. Die Bauzeit beträgt ca. 4 Monate.

Den Ausbau übernimmt nach Abschluss der durchgeführten öffentlichen Ausschreibung und erfolgter Prüfung der Angebote die Firma Eurovia aus Koblenz.

Der Kreisausschuss des Landkreises Neuwied hat der Auftragsvergabe zugestimmt.

„Die Rettungsleitstelle in Montabaur muss bleiben!“

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CDU-MdB Erwin Rüddel kritisiert Bestrebungen der Mainzer Landesregierung

Kreisgebiet. „Die Rettungsleitstelle in Montabaur muss erhalten bleiben. Es ist weder zumutbar noch einsehbar, dass die für die Kreise Altenkirchen, Neuwied, Rhein-Lahn und Westerwald zuständige Rettungsleitstelle aufgelöst und der Rettungsleistelle Koblenz zugeschlagen wird. Die Pläne der rheinland-pfälzischen Landesregierung, die vorsehen landesweit den Rettungsdienst zu reformieren und dabei die Anzahl der Integrierten Leitstellen von acht auf fünf zu reduzieren, sind nicht hinnehmbar“, konstatiert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Der Gesundheitspolitiker und pflegepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundesregierung richtet seine Kritik an die Mainzer Landesregierung mit dem Appell, dass regionale Strukturen erhalten bleiben müssen, damit die Menschen sich auch auf dem Land sicher fühlen. „Deshalb darf die Schließung der effektiv arbeitenden und funktionierenden Rettungsleitstelle in Montabaur, entgegen der Meinung des Landesrechnungshofs, absolut kein Thema sein“, so Rüddel.

Denn genau das wäre eine falsche und gegenüber der Bevölkerung nicht zu rechtfertigende Entscheidung. „Davon wären in den vier Kreisen fast 630.000 Menschen betroffen. Ich unterstütze dabei auch die Meinungen und Initiativen der vier Landräte, die sich konsequent für den Erhalt der Integrierten Leitstelle im Westerwald aussprechen“, sagt der heimische Abgeordnete u.a. auch vor dem Hintergrund, dass die Leitstelle in Montabaur vor erst acht Jahren für 3 Millionen Euro modernisiert und erweitert wurde.

„Die Rettungsleitstelle in Montabaur muss bleiben!“

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CDU-MdB Erwin Rüddel kritisiert Bestrebungen der Mainzer Landesregierung

Kreisgebiet. „Die Rettungsleitstelle in Montabaur muss erhalten bleiben. Es ist weder zumutbar noch einsehbar, dass die für die Kreise Altenkirchen, Neuwied, Rhein-Lahn und Westerwald zuständige Rettungsleitstelle aufgelöst und der Rettungsleistelle Koblenz zugeschlagen wird. Die Pläne der rheinland-pfälzischen Landesregierung, die vorsehen landesweit den Rettungsdienst zu reformieren und dabei die Anzahl der Integrierten Leitstellen von acht auf fünf zu reduzieren, ist nicht hinnehmbar“, konstatiert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Der Gesundheitspolitiker und pflegepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundesregierung richtet seine Kritik an die Mainzer Landesregierung mit dem Appell, dass regionale Strukturen erhalten bleiben müssen, damit die Menschen sich auch auf dem Land sicher fühlen. „Deshalb darf die Schließung der effektiv arbeitenden und funktionierenden Rettungsleitstelle in Montabaur, entgegen der Meinung des Landesrechnungshofs, absolut kein Thema sein“, so Rüddel.

Denn genau das wäre eine falsche und gegenüber der Bevölkerung nicht zu rechtfertigende Entscheidung. „Davon wären in den vier Kreisen fast 630.000 Menschen betroffen. Ich unterstütze dabei auch die Meinungen und Initiativen der vier Landräte, die sich konsequent für den Erhalt der Integrierten Leitstelle im Westerwald aussprechen“, sagt der heimische Abgeordnete u.a. auch vor dem Hintergrund, dass die Leitstelle in Montabaur vor erst acht Jahren für 3 Millionen Euro modernisiert und erweitert wurde.

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