Montag, 19. Februar 2018

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CDU Windhagen zieht positive Bilanz der Bürgersprechstunden

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Der CDU Ortsverband Windhagen veranstaltet bereits seit Oktober 2016, immer am ersten Mittwoch im Monat, die Bürgersprechstunden, zu denen die Einwohner der Ortsgemeinde Windhagen eingeladen sind, ihre Anregungen oder Sorgen vorzubringen.

Die Themen wie „Geschwindigkeitsüberschreitungen in den jeweiligen Wohngebieten“,  „Hundekot auf Wanderwegen“, „Verbesserung der Radwegeinfrastruktur“ bis hin zur einfachen „Sachstandsanfragen“ sind sehr vielfältig und unterschiedlich.

In der letzten Vorstandssitzung der CDU Windhagen konnten die CDUler eine positive Bilanz ziehen. Von insgesamt 39 Anliegen konnten 28 umgesetzt werden oder befinden sich in der Umsetzung. Das entspricht einer Quote von über 70%.

Selbstverständlich gibt es auch Wünsche oder Anregungen, die nicht umgesetzt werden können. Die Quote von über 70% macht aber deutlich, dass zahlreiche Themen durch die Bürgersprechstunde umgesetzt oder in die jeweiligen Fachausschüsse eingebracht werden konnten.

„Wir betrachten die Bürgersprechstunde als Möglichkeit der direkten Beteiligung für unsere Einwohner“, waren sich die Mitglieder der CDU Windhagen einig.

„Auf Grund der positiven Bilanz werden wir die Bürgersprechstunden auch weiterhin durchführen“, so Martin Buchholz, Vorsitzender des CDU Ortsverband Windhagen.

Bürgertreff der AfD Altenkirchen

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Der AfD-Kreisverband Altenkirchen wird am Samstag, den 24. Februar 2018, um 17:00 Uhr im "Herby's Phönix" (Koblenzer Straße 47, 57610 Almersbach) seinen monatlichen Bürgertreff abhalten.
Interessenten sind willkommen und können sich unter der E-Mailadresse " Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. " zur Veranstaltung anmelden.

Vollsperrung

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Vollsperrung der L 266 vom 19.02.2018 bis 10.03.2018 zwischen den Einmündungen B 413 und L 258 (Kreisverkehrsplatz Anschlussstelle A3)

Zur Durchführung notwendiger Baumfällarbeiten ist es zwingend erforderlich, die L 266 zwischen den Einmündungen B 413 und L 258 (Kreisverkehrsplatz Anschlussstelle A3) vom 19.02.2018 bis voraussichtlich 10.03.2018 in beiden Fahrtrichtungen voll zu sperren.

Die Umleitungsstrecke über die L 258 in Richtung Dierdorf und über die B 413 zurück in Richtung Kleinmaischeid (und umgekehrt) wird entsprechend ausgeschildert.

Einladung Martinspilger 18. Februar 2018

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Bürgerinitiative appelliert an Verantwortung der Mitglieder im Hunsrück-Kreistag

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Zorn: Nicht noch mehr wertvolle Zeit verlieren!

Mittelrhein. Der Rhein-Hunsrück-Kreistag wird sich in seiner nächsten Sitzung mit der Mittelrheinbrücke befassen. Dies entschied das Verwaltungsgericht, nachdem Landrat Marlon Bröhr das Thema nicht im höchsten Kreisgremium zur Beratung stellen wollte. Der Vorstand der Bürgerinitiative ProBrücke freut sich über die klare Botschaft des Gerichts: „Nur wer miteinander über unterschiedlichen Positionen spricht, findet tragfähige Lösungen und breite Akzeptanz. Die Mittelrheinbrücke ist ein Gemeinschaftsprojekt.“ Bröhr hat angekündigt, dass er gegen das Urteil Berufung einlegen wird. ProBrücke-Vorsitzender Bernd Zorn fordert: „Es darf nicht noch mehr wertvolle Zeit verloren werden. Es geht um das wichtigste Infrastrukturprojekt für die Menschen am Mittelrhein. Da müssen persönliche Eitelkeiten hintenan stehen!“

Die Bürgerinitiative ProBrücke erwartet von den gewählten Kreistagsmitgliedern, dass sie bei den anstehenden Beratungen zur Mittelrheinbrücke Verantwortung zeigen und den Weg freimachen für den schnellstmöglichen Start des notwendigen Raumordnungsverfahrens, um weitere Verzögerungen zu vermeiden. Die endgültige Entscheidung, ob eine kommunale Brücke oder Landesbrücke gebaut wird, hänge nicht vom initiierten Raumordnungsverfahren ab. Dazu Bernd Zorn: „Die Planungen zur Mittelrheinbrücke müssen endlich weitergehen. Die Frage der Trägerschaft kann getrennt vom zwingend zu durchlaufenden Verfahren betrachtet werden.“ Wenn dann auch noch ein aktuelles Verkehrsgutachten vorliege, könne man anhand von Fakten entscheiden und müsse „nicht aus dem Bauch heraus“ die Baulast beurteilen.

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