Samstag, 23. September 2017

Letztes Update:11:58:52 AM GMT

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Sachbeschädigung an Bushaltestelle - Polizei sucht Zeugen

Koblenz (ots) - Vermutlich in der Nacht vom 22. auf den 23.09.2017 beschädigten Unbekannte die Bushaltestelle "In der Laach" in Koblenz-Güls. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass die mittlere Scheibe der Rückwand komplett gesplittert auf dem Boden lag. Es konnten zunächst weder Personen, noch evtl. Tatmittel festgestellt werden. Die Polizeiinspektion 2 in KO-Metternich bittet Zeugen, insbesondere Anwohner um Hinweise unter 0261-103 2910.

Polizeipräsidium Koblenz

Idar-Oberstein/Stadtteil Nahbollenbach: Sachbeschädigung an Pkw

In der Nacht vom 20. auf den 21. September wurde durch bislang unbekannten Täter an einem in Höhe des Anwesens Rechstr. 15 abgestellten Pkw VW Golf die hintere linke Seitenscheibe beschädigt.

Sachdienliche Hinweise werden erbeten an die Polizei Idar-Oberstein unter der Tel.-Nr. 06781/561-0.

Idar-Oberstein/Stadtteil Tiefenstein: Unfallverursacher stand unter Alkoholeinfluss

Am 21. September übersieht ein 66-jähriger Pkw-Fahrer kurz vor 15 Uhr beim Anfahren vom Fahrbahnrand in den fließenden Verkehr der Tiefensteiner Straße einen herannahenden Pkw, so dass es mit diesem Zusammenstoß kam. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in einer Gesamthöhe von ca. 6500 Euro. Die Beamten stellten fest, dass der Unfallverursacher deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Es folgte die Anordnung einer Blutentnahme sowie die Sicherstellung des Führerscheines.

Gem. Allenbach/B 422: Kollision mit Auffahrrampe

Am 21. September verlor ein bislang unbekannter Lkw kurz nach 16 Uhr auf der Strecke zwischen Allenbach und der B 269 eine Auffahrrampe, welche auf der Fahrbahn liegen blieb. Ein nachfolgender Pkw stieß gegen die Rampe, wodurch das Fahrzeug beschädigt wurde. Der Lkw setzte seine Fahrt weiter fort in Richtung B 269. Bei diesem soll es sich um einen weißen Sprinter mit WND-Kennzeichen gehandelt haben.

Sachdienliche Hinweise werden erbeten an die Polizei Idar-Oberstein unter der Tel.-Nr. 06781/561-0.

Idar-Oberstein/Stadtteil Idar: Tür beschädigt

Am 21. September trat eine bislang unbekannte Person gegen 21 Uhr gegen die Eingangstür des Anwesens Reichelsdell 9, so dass diese beschädigt wurde.

Sachdienliche Hinweise werden erbeten an die Polizei Idar-Oberstein unter der Tel.-Nr. 06781/561-0.

Polizeiinspektion Idar-Oberstein

Dumm gelaufen

Koblenz (ots) - Laufen, das hätte der 39-jährige Fahrradfahrer aus Koblenz wohl besser gemacht. Der Mann war am gestrigen Donnerstag, 21.09.2017, gegen 1945 Uhr, in Koblenz-Metternich mit einem Autofahrer in Streit geraten. Grund war wohl, dass der Fahrradfahrer glaubte, durch den Autofahrer zuvor fast umgefahren worden zu sein. Unter Umständen war dies aber eine Fehleinschätzung bedingt durch den Alkoholisierungsgrad des Radfahrers: Durch die zur Streitschlichtung herbeigerufenen Polzeibeamten wurde erst Alkoholgeruch bei dem Mann festgestellt. Eine spätere Messung ergab dann einen Wert von über 2 Promille. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren. Die Polizei weist darauf hin, dass auch Fahrradfahren unter Alkoholeinwirkung strafbar sein kann. Für Führerscheininhaber steht auch ein Verlust desselben im Raum, wenn sie mit einem Wert von 1,6 Promille Alkohol im Blut oder mehr angetroffen werden. Hier gilt die Devise: "Wer seinen Führerschein liebt, der schiebt" (sein Fahrrad).

Polizeipräsidium Koblenz

Schlag gegen Rauschgiftbande

Schlag gegen Rauschgiftbande aus dem Westerwald und Sicherstellung mehrerer Kilogramm Betäubungsmittel

Westerwaldkreis (ots) - Nach monatelangen Ermittlungen ist dem Rauschgiftkommissariat der Kriminalinspektion Montabaur ein Schlag gegen Drogenhändler aus dem Westerwald gelungen. Bereits seit Oktober 2016 wurden umfangreiche Ermittlungen gegen zwei Männer und eine Frau aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Westerburg geführt, die im Verdacht standen Betäubungsmittel, hauptsächlich Amphetamine, in nicht geringer Menge herzustellen und damit Handel zu treiben. Bei insgesamt zehn zeitgleichen Wohnungsdurchsuchungen Ende Juli 2017 wurden fünf Untersuchungshaftbefehle vollstreckt sowie eine weitere Person aufgrund der aufgefundenen Menge an Betäubungsmitteln vorläufig festgenommen. Bei zwei weiteren Personen, die ebenfalls bei den Durchsuchungen angetroffen wurden, erfolgte aufgrund offener Zahlungshaftbefehle ebenfalls die vorläufig Festnahme. Im Rahmen der Durchsuchungen konnte erhebliches Beweismittel wie 5 Kg Amphetamin, 57 Gramm Kokain, ca. 2 Kg Cannabis, ca. 880 Gramm Ecstasy, 33 LSD Trips und mehrere Liter Amphetaminöl sichergestellt werden. Nach Vorführung bei dem Ermittlungsrichter in Koblenz wurde gegen sechs Beschuldige Untersuchungshaft angeordnet. Der Verkaufswert der sichergestellten Drogen wird auf über 50.000 Euro geschätzt. Neben den Drogen konnten auch mehrere Schreckschusswaffen, Elektroschocker, Baseballschläger, 1 Machete, Schlagringe und Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt werden. Darüber hinaus führten die polizeilichen Maßnahmen zur Beschlagnahme von zirka 12.000 Euro Bargeld die offensichtlich aus den umfangreichen Drogengeschäften erwirtschaftet worden waren.

Polizeidirektion Montabaur

Versuchter Totschlag in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Koblenz (ots) - Am 20.09.2017, gegen 15:40 Uhr, wurde eine 36-jährige Frau Opfer einer Messerattacke im Kaiser-Wilhelm-Park in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Bei dem Täter handelt es sich um den Ehemann der jungen Frau. Das Ehepaar lebte aufgrund familiärer Streitigkeiten bereits in Trennung.

Bei einem für den vergangenen Mittwoch vereinbarten Treffen im öffentlichen Park wurde die Frau von ihrem Ehemann angegriffen und mit Messerstichen schwerstverletzt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde Schlimmeres durch das Eingreifen eines in der Nähe befindlichen Bekannten des Beschuldigten verhindert. Das Opfer befindet sich nach mehrstündiger Notoperation im Krankenhaus Ahrweiler zwischenzeitig nicht mehr in Lebensgefahr. Die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichtes Koblenz ordnete für ihren festgenommenen Ehemann die Untersuchungshaft an.

Mögliche Augenzeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Koblenz unter der Telefonnummer 0261/103-1 zu melden

Polizeipräsidium Koblenz

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