Montag, 19. Februar 2018

Letztes Update:07:42:42 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot des Naturparks Nassau

Drucken

Rhein-Lahn-Kreis. Mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungsangebot will auch in diesem Jahr der Naturpark Nassau die heimische Natur und Kultur erlebbar machen. Insgesamt sind es 56 Veranstaltungen, die im Naturpark-Kalender 2018 zu finden sind. Eine kleine Auswahl verdeutlicht das vielfältige Angebot:

So können sich Naturinteressierte am 26. Mai bei einem naturkundlichen Abend im „b-05 Kunst- und Kulturzentrum“ in Montabaur-Horressen austauschen und dabei sein, wenn im Rahmen der Veranstaltung eine Exkursion über die ökologisch wertvollen Flächen der alten Bunkeranlage stattfinden wird.  Am „b-05“ werden außerdem noch zwei Kreativaktionen (1. Juli und 9. Sept.) in und mit der Natur angeboten, die vor allem für Familien mit Kindern interessant sind.

Kreativ wird es auch am 18. August in Bad Ems zugehen. Ein Färberpflanzenworkshop inklusive Wiesenrallye steht hier auf dem Programm. Bereits am 21. Februar stehen in Kamp-Bornhofen die Eidechsen in der Weltkulturerbelandschaft im Fokus, und dem “Waldkauz auf der Spur“ heißt es am 17. März in Dornholzhausen.

In Obernhof steht am 6. Mai alles im Zeichen von „Wald und Wein“. Außerdem werden am selben Tag bei einer naturkundlichen Wanderung in Dahlheim die heimischen Tier- und Pflanzenarten näher vorgestellt. Die Käfer in der Umgebung des Koppelsteins bei Lahnstein werden am 16. Juni genauer unter die Lupe genommen.

Die Methoden der biologischen Gewässeruntersuchung werden am 5. Mai am Hellbach zwischen Daubach und Horbach und am 2. Juni in Nassau demonstriert, während alle möglichen Fragen zur Gartenarbeit am 8. August erläutert werden. Am 18. August wird in Oberelbert versucht, Fledermäuse zu orten und sie auch zu beobachten.

Wie in jedem Jahr stehen aber auch praktische Tätigkeiten auf dem Programm: Rebschnitt in Obernhof (am 10. März), Trockenmauerbau in Filsen (am 24. März) sowie Obstbauschnittkurse in Simmern (17. Febr.), in Nomborn (24. März.), in Dausenau (17. März) und Bad Ems (7. April und 22. September) sind im Angebot. Der Veredelungskurs von Apfel- und Birnbäumen findet wie in den vergangenen Jahren wieder auf Hof Mauch in Misselberg, dieses Mal am 28. April statt. Auch traditionelle Angebote, wie die Führung über den bergbaulichen Lehrpfad der ehemaligen Grube Holzappel sowie die Wanderung „Auf den Spuren des Bad Emser Bergbaus“, werden wieder angeboten. Und ebenso stehen mehrere Wanderungen über das Beweidungsgebiet Schmidtenhöhe auf dem Programm, die einen Einblick in die biologische Vielfalt des Naturschutzgebietes geben.

Der komplette Veranstaltungskalender ist bei der Geschäftsstelle des Zweckverbandes Naturpark Nassau, Bachstraße 4, 56377 Nassau, erhältlich, ebenso bei den Kreisverwaltungen in Bad Ems und Montabaur. Auf der Internetseite des Naturparks unter www.naturparknassau.de sind noch weitere Veranstaltungen aus der Region aufgeführt – beispielsweise des NABU Rhein-Lahn, des Vereins  für Geschichte, Denkmal- und Landschaftspflege in Bad Ems, des Wild- und Freizeitparks in Gackenbach oder des Limeskastells in Holzhausen. Die bevorstehenden Veranstaltungen werden immer auf der Startseite angezeigt. Kurzfristige Ausfälle oder Terminänderungen, zum Beispiel aufgrund der Wetterverhältnisse, werden dort ebenfalls bekannt gegeben. Der Kalender kann auch auf der Interseite des Naturparks als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Amtliche Bekanntmachungen der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen

Drucken

Tiefbauabschluss an der Einfahrt Bahnhofstraße dauert noch -  Schieber der Wasserleitung muss noch verlegt werden

Vermehrt wird bei der Gemeinde angefragt, wann denn der Übergang an der Einfahrt in die Bahnhofstraße in Ordnung gebracht wird. Foto: Frank Kalkofen

Die Einfahrt von der Rheinuferstraße in die Bahnhofstraße kann erst später hergestellt werden und das hat folgenden Hintergrund: Im Zuge der Tiefbauarbeiten in der Rheinuferstraße wird eine Verlegung des Schiebers der Wasserleitung, derzeit unmittelbar unter der Bordsteinkante, um ein bis zwei Meter in die Einfahrt der Bahnhofstraße hinein, erforderlich. Diese Umbauarbeiten an der Wasserleitung können aber nur in einer frostfreien Zeit von mindestens einer Woche durchgeführt werden. Nach Freilegung der Wasserleitung muss diese gekappt, verlegt, gespült und das Trinkwasser zunächst nach evtl. Keimen etc. untersucht werden. Dieses Prozedere dauert erfahrungsgemäß von anderen Baustellen mindestens eine Woche. In dieser Zeit, wenn nämlich die Wasserleitung freiliegt, darf es keinen Frost geben, sodass diese Arbeiten derzeit nicht möglich sind. Wenn es soweit ist und das Wasser abgestellt werden muss erfolgt rechtzeitig durch die VG-Werke eine Info an die betroffenen Anlieger. Außerdem muss während der dortigen Tiefbauarbeiten der komplette Einfahrtsbereich am Anfang der Bahnhofstraße über eine Woche für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Ria Rottmann wurde eingebürgert -  Landrat übergab Kamp-Bornhofenerin die Urkunde im Kreishaus

Landrat Frank Puchtler hat kurz vor Karneval unsere Mitbürgerin Ria Rottmann im Kreishaus feierlich eingebürgert!

Mitbürgerin Ria Rottmann, die seit über 4 Jahrzehnten aus Holland zugezogen in unserer Gemeinde lebt, erhielt in einer Feierstunde von Landrat Frank Puchtler die Einbürgerungsurkunde. Die hilfsbereite und humorvolle Ria ist seit vielen Jahren im Karneval aktiv und engagiert sich auch in unserer Rentnerband absolut vorbildlich. Den Wunsch nach einer Einbürgerung hegte sie schon länger, nun wurde es aber Zeit, denn im Juni steht die Fußball-Weltmeisterschaft an und da will sie dabei sein und endlich den Titel holen. Die Gemeinde gratuliert ihr zur Einbürgerung ganz herzlich!

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Nach wie vor wird dringend Wohnraum gesucht!

Vermieter werden kostenlos an interessierte Mieter vermittelt

Nach wie vor wird in unserer Heimatgemeinde dringend Wohnraum gesucht! Seit vielen Jahren wird durch unseren Partner Immobilien-Boshoven für alle Beteiligten kostenlos Wohnraum vermittelt. Derzeit stehen dort 8 Wohnungssuchende auf einer Warteliste, die unbedingt und dringend Wohnraum in unserer Gemeinde suchen. Die Gemeinde bittet daher alle Hauseigentümer, die Wohnraum zur Vermietung freigeben möchten, sich bei Immobilien-Boshoven unter der Rufnummer 06773/217 oder per Mail bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu melden. Diese Bitte geht auch ganz herzlich an diejenigen Hauseigentümer, die Wohnraum haben, aber diesen bislang nicht zur Verfügung stellen wollen – vielen Dank!

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Die nächsten Sprechstunden des Ortsbürgermeisters im Rathaus, 1. Etage, finden am Freitag, 23.02.2018, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, und am Freitag, 02.03.2018, 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, statt.

Frank Kalkofen

Ortsbürgermeister

 

Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen

Drucken

Jugendforum Kamp-Bornhofen: Wir bauen eine Riesen-Stadt aus den bekannten bunten dänischen Bausteinen

Besondere Aktion des Jugendforums Kamp-Bornhofen zu Beginn der Osterferien: Gemeinsam mit dem Betreuerteam der Kath. Jugendfreizeit aus der Rheingemeinde und mit vielen weiteren jungen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sind Kamp-Bornhofener Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren herzlich eingeladen, in der Sporthalle eine Riesen-Stadt aus den bekannten bunten dänischen Bauklötzen, deren Markenname rechtlich geschützt ist, zu bauen.

Erster Beigeordneter Mike Weiland plant mit vielen jungen Leuten aus der Gemeinde das Event: „Aus über 100.000 Bausteinen werden wir eine Stadt mit 12 Großbauprojekten, Traumhäusern, Autos, Schiffen, Flugzeugen, einer Eisenbahn nebst Gleisstrecke und natürlich Menschen, Tieren, Pflanzen und was sonst noch alles dazugehört bauen und wer weiß, ob nicht auch das eine oder andere Gebäude aus Kamp dabei entsteht.“

Am Freitag, 23. März 2018, und Samstag, 24. März 2018, finden die Bautage statt. Freitags dauert die Veranstaltung von 15.00 bis 19.30 Uhr. Samstags startet der Bautag um 10.00 Uhr und endet ebenfalls um 19.30 Uhr. Das Bauprogramm wird durch kleinere Spiele, die auch der Bewegung dienen, und geistige sowie dem Alter gerechte Impulse aufgelockert.

Am Sonntag, 25. März 2018, erfolgt um 11.30 Uhr ein großer Familientag, bei dem die aus den Reihen der Kinder gewählte Bürgermeisterin und der Bürgermeister der Miniaturstadt nach einer Andacht mit Pater Marcjan in Anwesenheit von Eltern, Omas, Opas, Geschwistern sowie Freundinnen und Freunden die entstandenen Kunstwerke feierlich enthüllen werden. „Wir freuen uns im Rahmen des guten Miteinanders zwischen Orts- und Pfarrgemeinde sehr darüber, dass auch Pater Marcjan seine Unterstützung und Teilnahme zugesagt hat“, betont Mike Weiland und Thomas Lewentz, der neben der Gesamtleitung von Mike Weiland die Bauleitung des Projektes übernehmen wird.

Infos & Anmeldung:

Anmeldungen liegen in der Tourist-Information im Rathaus von Kamp-Bornhofen aus bzw. können per Mail angefordert werden. Für die Anmeldungen zeichnet sich Sadia Ibrahim, Rheinuferstraße 61, 56341 Kamp-Bornhofen, Tel.: 0160 90257012, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , verantwortlich.

Nähere Informationen zum genauen Ablauf erhalten die Eltern nach der Anmeldung.

Mit der Anmeldung ist ein Teilnehmerbeitrag je Kind für die Bautage in Höhe von 10,-- Euro zu entrichten. Anmelde- und Überweisungsschluss für den Teilnehmerbetrag ist der 18. März 2018. Die Teilnehmerzahl muss mindestens 25, kann jedoch höchstens 45 Mädchen und Jungen betragen. Sollte die Zahl der Anmeldungen höher liegen, wird eine Warteliste eingerichtet. Das Jugendforum richtet sich zunächst ausschließlich an Kinder aus Kamp-Bornhofen, da die Veranstaltung von der Gemeinde mitfinanziert wird. Auch das Teilnehmeralter ist verbindlich, da jüngere Kinder möglicherweise nicht über längere Bauphasen entsprechend bei Konzentration bleiben können. In der Turnhalle sind Turnschuhe mit hellen Sohlen zu tragen.

60 Minuten SPD

Drucken

60 Minuten SPD mit dem Standortältesten des Bundeswehrstandortes Koblenz und Lahnstein

SPD Rhein-Lahn startet neues Veranstaltungsformat

„60 Minuten SPD mit …“ heißt das neue Veranstaltungsformat der SPD Rhein-Lahn, zu deren erster Ausgabe der SPD-Kreisvorsitzende Mike Weiland den Standortältesten am Bundeswehrstandort Koblenz und Lahnstein, Bruno Most, hat gewinnen können. „Wir wollen mit dem neuen Format kurz und knackig über Themen sprechen, die für unsere Heimat von besonderer Bedeutung sind“, so Mike Weiland.

Nach kurzer Begrüßung des SPD-Kreisvorsitzenden folgt ein Impuls durch den jeweiligen Gesprächsgast. Anschließend steigen die Gäste unmittelbar in den Informationsaustausch ein. Nach Punkt 60 Minuten endet die Veranstaltung mit einem Fazit und es ist Schluss. „Bei der Vielzahl der Angebote von Politik und sonstigen Vereinen wollen wir mit der Zeit gehen und unsere Aktiven sowie die interessierten Bürgerinnen und Bürger zeitlich nicht überstrapazieren“, erläutert Mike Weiland das Format. Daher gelte es Themen effizient anzugehen und Diskussionen nicht wie so manches Mal bei anderen Veranstaltungen ins Uferlose laufen zu lassen. „Wer hat es nicht schon einmal erlebt, dass sich eine Diskussion ab einem gewissen Punkt begann, im Kreis zu drehen“, so Mike Weiland weiter. Die Lahnsteiner Ortsvereinsvorsitzende Gabi Laschet-Einig freut sich darüber, dass das neue Format der Kreis-SPD in Lahnstein startet.

Die Bundeswehr ist in unserer Region und für die Menschen im Rhein-Lahn-Kreis ein wichtiger Arbeitgeber. Daher startet die 1. Auflage von „60 Minuten SPD mit Bruno Most“ zu Aktuellem aus den Standorten Koblenz und Lahnstein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 1. März 2018, von 19.30 bis 20.30 Uhr, in Lahnstein, TGO-Vereinsheim, Westallee 9, statt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen und willkommen. Die SPD Rhein-Lahn und die SPD Lahnstein, die bei der ersten Ausgabe Mitveranstalter ist, freuen sich über Ihren Besuch.

SPD vor Ort: Besuch im Abfallwirtschaftszentrum in Singhofen

Drucken

Im Jahr 2018 muss der Rhein-Lahn-Kreis entscheiden, ob das Leeren der Mülltonnen weiterhin extern vergeben und ausgeschrieben wird oder ob der Eigenbetrieb dies wieder in eigener Verantwortung übernimmt. Diese Frage und die aktuelle Situation der Abfallwirtschaft im Kreis hat die SPD-Kreistagsfraktion mit Carsten Göller an der Spitze vor Ort in das Abfallwirtschaftszentrum in Singhofen geführt. Mit dabei war auch der SPD-Kreisvorsitzende Mike Weiland und Singhofens Ortsbürgermeister Detlef Paul.

Ganz oben auf der Agenda der SPD im Kreis steht die Gebührenstabilität. "Wir können die Gebühren für den Abfall im Kreis seit vielen Jahren stabil halten und das soll auch in Zukunft so bleiben", macht Carsten Göller die Position der SPD in den anstehenden Diskussionen deutlich. Für die SPD ist daher klar, dass die Entscheidung wirtschaftlichen Gesichtspunkten folgen muss. Weder eine externe Vergabe, noch eine Rekommunalisierung soll um jeden Preis erfolgen. Eine vernünftige Abwägung der Möglichkeiten soll hier zum Ergebnis führen. Gleichwohl hat die Fraktion auch die Situation der Mitarbeiter erörtert. "Ein gutes Ausschreibungsergebnis kann nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter erzielt werden", ergänzt Weiland. Daher will die SPD, dass bei der Ausschreibung Mindeststandards, wie etwa das Landestariftreuegesetz, Berücksichtigung finden. Das Landestariftreuegesetz besagt, dass öffentliche Aufträge nur erhält, wer mindestens den Mindestlohn oder, wenn vorhanden, der Lohn nach gültigem Tarifvertrag zahlt. Das Gesetz wurde seinerzeit von der SPD im Land umgesetzt.

Zu Beginn des Besuchs wurden von der Werkleitung aktuelle Zahlen und technische Informationen zum Abfallwirtschaftszentrum in Singhofen präsentiert. Gestartet ist man 1974 mit der Deponie bei Singhofen. 2000 wurde die mechanisch-biologische Restabfallbehandlungsanlage in Betrieb genommen. Diese Anlage holt aus der schwarzen Tonne die sogenannte heizwertreiche Fraktion heraus. Ziel ist es brennbare Materialien, also alles was aus Kohlenstoff besteht, auszusortieren und nicht einfach auf die Deponie zu bringen. Auch der Bioabfall wird vorbehandelt und nicht einfach, wie beispielsweise im eigenen Garten, kompostiert. Die Abfallbehandlung ist aktiver Umweltschutz, da 140-200 Kilogramm CO2 pro Tonne Abfall eingespart werden können. Auf einem Rundgang über das gesamte Areal konnten sich die SPD-Fraktionsmitglieder ein eigenes Bild von der Arbeit und den Herausforderungen in der Abfallwirtschaft machen.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL