Samstag, 23. September 2017

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Forschung & Genuss: Neueröffnung Café-Restaurant auf Schloss Monrepo

Das archäologische Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution macht eigene Forschung erlebbar, indem die Forschungsergebnisse "auf den Teller gebracht werden".

Eines der Forschungsschwerpunkte ist das Thema Ernährung, das im Café-Restaurant "MonAppetit" für Besucherinnen und Besuchern regelmäßig mit Paläo-Abenden bespielt wird:  Archäozoologische Nachweise aus der Forschung, Zahnsteinanalysen und Umweltdaten lassen menschliche Ernährungsgewohnheiten über 100.000 de von Jahre rekonstruieren.

Der Sternekoch Bernd Becker verquirlt diese Informationen mit uns zu archaischen Genüssen.

Zur Neueröffnung laden wir herzlich ein für
Sonntag, 1. Oktober 2017, ab 12:00 Uhr
Schloss Monrepos/ Neuwied

Seniorentanz der besonderen Art

Ein Tanzvergnügen für die reifere Generation

Die Volkshochschule Lahnstein (VHS) bittet, in Kooperation mit dem Verein der Freunde und Förderer des Seniorenbüros „Die Brücke“, e.V., Bad Ems, zum Tanz. Eingeladen sind Einzelpersonen, Paare und Gruppen. Getanzt wird für sich oder JEDER mit JEDEM. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Seniorinnen und Senioren. Ziel ist es, Standardtänze (Grundschritte) in langsamer Schrittfolge aufzufrischen, und dabei auch noch nette Leute zu treffen. Tanzen ist gut für die Gesundheit, für Körper, Geist und Seele.

Das Musikangebot umfasst die schönsten Songs und Ohrwürmer der vergangenen Jahrzehnte sowie Hits der heutigen Zeit. Die Tanzfiguren und Kombinationen werden auf einfache Art gelehrt und geübt. Wer noch nicht tanzen möchte, lauscht einfach der Musik, schaut den Tanzlustigen zu und erinnert sich einfach an die schönste Zeit seines Lebens. Das Leben ist eine Party, man muss nur hingehen! Die Leitung hat die langjährige und zertifizierte Tanzleiterin Renate Krell. Schirmherr der Veranstaltung ist Oberbürgermeister Peter Labonte.

Der Kurs beginnt am Sonntag, 5. November 2017,15 - 16 Uhr, Gasthaus „Koppelstein“, danach freies Tanzen bis in den frühen Abend. Kosten: 5 Sonntage für ins- gesamt 20 €. Anmeldung zu diesem Kurs bei der VHS Lahnstein, Kaiserplatz 1, Tel. 02621 9142272.

„Sissi“, „Phantom der Oper“ und „Night of the Dance“ in Koblenz:

10 % Rabatt für alle Mitglieder der Volksbank Koblenz Mittelrhein

(Koblenz, 22.09.2017) Musicalfans in Koblenz können sich schon jetzt aufs nächste Jahr freuen. Als Mitglied der Volksbank Koblenz Mittelrhein erhalten sie ab sofort 10 % Rabatt auf den Eintrittspreis für die Vorstellungen

Night of the Dance am 13.01.2018 um 20 Uhr
Das Phantom der Oper am 24.01.2018 um 20 Uhr
Sissi am 26.02.2018 um 20 Uhr.


Die Karten können bei der Tourist-Info am Zentralplatz in der Koblenzer Altstadt erworben werden. Um den Rabatt zu erhalten, genügt die Vorlage der goldenen VR-BankCardPlus bei der Zahlung.

Für „Sissi“ verlost die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG zudem noch bis zum 11. Oktober 5x2 Karten. Teilnahmebedingungen und Gewinnfrage unter www.vbkm.de.

Erntedankfest 2017 in Koblenz

Bauern- und Winzerfest auf dem Jesuiten- und Rathausplatz

Koblenz. Am Samstag, den 30.09.2017 findet auf dem Jesuiten- und Rathausplatz in Koblenz wieder das Erntedankfest statt. Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Koblenz und der Umgebung eingeladen.

Leckeres aus der Region und Spaß für die ganze Familie. Bereits ab 9.00 Uhr eröffnet der Bauernmarkt seine Pforten. Musikkapellen aus der Region umrahmen die Veranstaltung. Mit einem Erntedankfestumzug ab 11.00 Uhr ziehen die Bauern und Winzer durch die Altstadt. Anschließend übergibt der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Michael Horper, der Kulturdezernentin der Stadt Koblenz Dr. Margit Theis-Scholz die Erntekrone für die Stadt Koblenz, die in diesem Jahr wieder die Landjugend aus Flammersfeld gestaltet hat. Das große Erntedankfest des bäuerlichen Berufsstandes verdeutlicht auch, dass die Grünen Berufe eine große Bedeutung für die Gesellschaft haben.

Die Besucher können neben Informationen auch „Handfestes“ mit nach Hause nehmen: Wurstspezialitäten, Käse, Wein, Kürbisse, Honig, Obst werden u. a. auf dem Bauernmarkt angeboten. Während der Veranstaltung bieten die Landfrauen aber auch Reibekuchen sowie Kaffee und Kuchen an.

Mit dem ökumenischen Gottesdienst um 16.00 Uhr findet das Erntedankfest in der von den Landfrauen aus dem Kreis Ahrweiler geschmückten Kastor-Basilika schließlich seinen Abschluss.

Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, an dem von den Landfrauen gestalteten Dankgottesdienst teilzunehmen. Über das Erntedankfest macht der bäuerliche Berufsstand auf den Wert der Nahrungsmittel für unser Leben aufmerksam.

Einladung zum Vortrag und zur Ausstellungseröffnung

am 25. September 2017 um 18.00 Uhr

Prof. Dr. Florian Jeßberger, Universität Hamburg

Der Stammheim-Prozess gegen Andreas Baader u.a. -
Bausteine einer Rekonstruktion

Prof. Dr. Florian Jeßberger ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Juristische Zeitge­schichte der Universität Hamburg und Prodekan der Fakultät für Rechtswissenschaft. In Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv und gefördert von der Volkswagenstiftung leitet er ein Forschungsprojekt mit dem Ziel, die zentralen Quellen des Stammheim-Prozesses wissenschaftlich zu erschließen.

Nach dem Vortrag wird die neue Ausstellung eröffnet:

„Offensive 77“. Linksterrorismus der Roten Armee Fraktion und politische Reaktionen

Seit der Verhaftung von Siegfried Haag im August 1976 sind im Bundeskriminalamt Pläne bekannt, die inhaftierten RAF-Mitglieder zu befreien. Trotz der akribischen Auswertung der beschlagnahmten Papiere kann nicht ermittelt werden, wer konkret von einem Attentat bedroht, wann genau damit zu rechnen ist.

Am 7. April 1977 wird Generalbundesanwalt Siegfried Buback ermordet, am 31. Juli der Vorstandssprecher der Dresdner Bank Jürgen Ponto. Mit der Entführung von Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer und der Lufthansamaschine „Landshut“ erreicht die Terrorwelle im „Deutschen Herbst“ ihren Höhepunkt: Auf den 5. September folgen 44 Tage höchster Anspannung.

In Akten aus dem Bundeskanzleramt spiegeln sich die dramatischen Ereignisse dieser Wochen wider. Für diese Ausstellung ausgewählte Schriftstücke geben exemplarisch Einblick, wie die Bundesregierung auf die Herausforderung durch politische Gewaltkriminalität in den 1970er Jahren reagiert hat.

Beginn 18.00 Uhr, Fim- und Vortragssaal, Eintritt frei

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