Sonntag, 22. April 2018

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Gespräch zu den besten amerikanischen Romanen

Zum zehnten Mal werden drei zentrale Werke vorgestellt

Seit Jahren nimmt das Trierer Literaturgespräch einen festen und prominenten Platz im regionalen Kulturprogramm ein. Am 2. Februar stellt Hubert Spiegel bereits zum zehnten Mal die besten amerikanischen Romane des vorangegangenen Jahres vor. Der Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung führt das Literaturgespräch mit der bewährten Expertenrunde: Dr. Sebastian Fett, Lehrer am Gymnasium auf dem Asterstein in Koblenz, Prof. Dr. Michael Embach, Leiter der Stadtbibliothek Trier, und Prof. Dr. Gerd Hurm, Leiter des Zentrums für Amerikastudien an der Universität Trier. Als die drei zentralen amerikanischen Romane des Jahres 2017 werden Paul Austers „4 3 2 1“, Colson Whiteheads „Underground Railroad“ und Elif Batumans „Die Idiotin“ besprochen.

Das Publikum kann sich in Fragerunden direkt am Gespräch und damit an der Debatte über amerikanische Literatur beteiligen. Das zehnte Trierer Literaturgespräch beginnt am 2. Februar 2018 um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Trier (An der Weberbach 25). Der Eintritt ist frei. Allerdings ist die Anzahl der Plätze begrenzt und eine Reservierung per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) unbedingt erforderlich.

Wer bei der Platzvergabe zu spät kommt oder verhindert ist, kann sich eine Sonderveranstaltung zum Jubiläum am 14. Juni 2018 zu den besten Romanen der vergangenen zehn Jahre vormerken.

10. Trierer Literaturgespräch zu aktueller amerikanischer Literatur

„Die besten amerikanischen Romane des Jahres 2017“

Ausgewählt und vorgestellt von Hubert Spiegel (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Freitag, 2. Februar 2018, 19.00 Uhr; Stadtbibliothek Trier (An der Weberbach 25)

Eintritt nur nach Anmeldung per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek Trier und des Zentrums für Amerikastudien der Universität Trier