Mittwoch, 19. September 2018

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Straßensperrung im Bereich der Pfaffengasse in Metternich

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Aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Pfarrkirche „St. Johannes“ in Metternich, ist es notwendig, dass der dortige Bereich der Pfaffengasse vom 24.09. - 13.10.2018 für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt wird. Die Umleitung erfolgt mit entsprechender Beschilderung.

Von der Sperrung ist auch der Busverkehr betroffen, nähere Informationen finden sich auf der Webseite: https://www.evm.de/evm/Homepage/Verkehr

Informationsveranstaltung „Salafisten in Deutschland“

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Beim Thema "Islamismus bzw. Salafismus" herrscht in der Bevölkerung viel Verunsicherung. Dies kann den unbefangenen Umgang mit Musliminnen und Muslimen hemmen, obwohl diese doch in den allermeisten Fällen derartiges Gedankengut verurteilen.

Am Dienstag, 25. September 2018, findet ab 17 Uhr eine Informationsveranstaltung im Historischen Rathaussaal, Willi-Hörter-Platz 1, 56068 Koblenz, statt.
Ein Islamwissenschaftler aus dem Ministerium des Innern und für Sport erläutert Aktivitäten, Ziele, Erkennungsmerkmale von Salafisten und die Ursachen und Hintergründe für Radikalisierungsprozesse. Er vermittelt Hintergrundwissen und gibt Auskunft über die gegenwärtige Situation in Rheinland-Pfalz.
Für das Publikum wird es die Möglichkeit zu Fragestellungen geben.

Der Besuch der vom Sachgebiet Integration der Stadtverwaltung Koblenz organisierten Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung erbeten unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Stadt Koblenz prüft den Bau eines getrennten Geh- und Radweges auf der Pfaffendorfer Brücke

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In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 17.09.2018 teilte Baudezernent Bert Flöck mit, dass die Machbarkeit des Baus eines getrennten Geh- und Radweges auf der Pfaffendorfer Brücke noch einmal geprüft werde.

Grund hierfür sei, dass eine Verkehrszählung im August ergeben habe, dass die Anzahl der Radfahrer auf der Brücke im Vergleich zum Zeitpunkt der Planung deutlich gestiegen sei. Dies betrifft insbesondere die Morgenstunden von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr und die Nachmittagszeit ab 15.00 Uhr. Hinzu käme, dass nach dem vom Stadtrat beschlossenen Verkehrsentwicklungsplan Maßnahmen umgesetzt werden, die zu einer weiteren Steigerung des Radverkehrs, auch auf der Pfaffendorfer Brücke, führen.

Geprüft werde die technische Machbarkeit der Verbreiterung der Brücke, die Voraussetzung für einen getrennten Geh- und Radweg ist. Überprüft werden müsse auch die Machbarkeit einer entsprechenden baulichen Gestaltung der Rampen auf der West- und Ostseite der Brücke. Ferner die temporäre Anbindung der neuen Brücke, die ja neben der bestehenden gebaut und später an den endgültigen Ort verschoben wird.
Die Prüfung umfasse die dadurch voraussichtlich entstehenden Mehrkosten und die Auswirkungen auf den Planungs- und Bauzeitraum.

Weiterhin müsse diese Frage mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) und dem Landesrechnungshof abgestimmt werden.

Baudezernent Flöck strebt an, den Rat über das Ergebnis der Prüfungen in der Dezember-Sitzung zu unterrichten und einen Entscheidungsvorschlag zu präsentieren.

Sachgebiet Gewerberecht: Neue Software

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Aufgrund der Installation einer neuen Software können vom 28.09.2018 bis einschließlich 01.10.2018 keine Gewerbeanmeldungen, -abmeldungen und -ummeldungen vorgenommen sowie Auskünfte aus dem Gewerberegister erteilt werden. Ab dem 02.10.2018 sollte die Bearbeitung wie gewohnt erfolgen können, wobei zu Beginn mit Verzögerungen zu rechnen ist.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sachgebiets Gewerberecht bitten um Verständnis.

Veranstaltungsreihe ‚SPD Altstadt-Mitte Ganz Ohr‘: Django Reinhardt – Vermittler und Verständiger

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Kürzlich war Django Reinhardt – ein Koblenzer durch und durch – zu Gast im SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte bei der Themenreihe ‚Ganz Ohr‘. Nach ersten Ausführungen zu seinem Werdegang gab Django Reinhardt Einblicke in seinen Wirkungskreis mit stets verbindendem Charakter: „Mittlerweile habe ich eine Rolle des Vermittlers in der Kultur und auch zwischen Kulturen, vor allem eben auch der Bevölkerungsgruppe der Sinti&Roma“. Der interessierte Ortsvereinsvorstand, unter Moderation von Fritz Naumann und Denny Blank, sowie neugierige Bürgerinnen und Bürger, konnten erfahren, dass Django stets ein freimütiger und erpichter Kulturschaffender ist. „Er versteht es mit seinen Arbeiten und Projekten, rund um die Musik, die Leute mitzunehmen“, konstatierten Blank und Naumann. Django Reinhardt gab den Alt- und Innenstadt-Genossen die Anregung, sich dafür einzusetzen, das Theater Koblenz für eine noch breitere Einwohnereinheit zugänglich zu machen und ein mögliches vertrauliches Image aufzubrechen. Unterstützt bei all seinen Projekten wird Django Reinhardt, neben seiner Familie, von seinem Kulturbüroleiter Reinhard Mangelsdorf. „Ein sehr fleißiger Netzwerker“, lobt ihn Reinhardt. Nach spannenden Diskussionen und Argumenten rund um die Koblenzer Kultur, wurde zudem noch angeregt, dass Django Reinhardt hinsichtlich der Zugänglichkeit der Rhein-Mosel-Halle ein Gespräch mit der Koblenz-Touristik führen will. Der Gesprächsabend führte zu dem Ergebnis, sich auch zukünftig über Koblenzer Kulturthemen auszutauschen und hierfür einzusetzen. Auf die abschließende Frage, was sich Django Reinhardt von der Politik allgemein und auch in kultureller Hinsicht wünscht, antwortete er mit einem ‚Weiter und bleibt so‘.

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