Freitag, 29. Mai 2020

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Pfaffendorfer Brücke: Abdichtung bald fertiggestellt

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Die Deckbleche aus 5 mm verzinktem Stahlblech werden aufgelegt und verankert. Nachfolgend werden auf der Fahrbahn und dem Kappenrand die Randmarkierungen hergestellt. Damit ist dann die Brückenseite fertig abgedichtet.

Kanalerneuerung in der Roonstraße

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Die Koblenzer Stadtentwässerung wird ab Montag, 03. Juni mit der Einrichtung der Baustelle für die Kanalerneuerung in der Roonstraße beginnen. Der Bauabschnitt befindet sich zwischen der Südallee und dem Haus Roonstraße Nr. 9.
Die vorgesehene Bauzeit der Baumaßnahme beträgt etwa 7 Wochen, vorausgesetzt, dass keine besonderen Umstände eine Verzögerung bewirken.
Die Bauarbeiten beginnen mit der Herstellung des Kanalanschlusses im Bereich des Hauses Nr. 9 mit dem Anschluss an einen bereits vorhandenen Kanalschacht und erstreckt sich von dort aus in Richtung der Südallee.

Aufgrund der Lage des Kanals innerhalb der Fahrbahn, muss der Durchgangsverkehr halbseitig über den Gehweg geleitet werden.
Die Grundstücke der geraden Hausnummern werden fußläufig jederzeit erreichbar sein.

Eine Einfahrt ist nicht möglich.
Die Grundstücke und Einfahrten der ungeraden Hausnummern können jederzeit über den Gehweg angefahren werden. Hier ist allerdings die Einfahrt mit erhöhter Vorsicht, aufgrund der kreuzenden Fußgänger, durchzuführen.
Die Stadtentwässerung Koblenz sowie die bauausführende Firma sind bemüht die Wohn- und Lebensqualität so wenig wie möglich zu beeinträchtigen und bitten die Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit.

Baumfällungen im Stadtgebiet

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Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen ist gezwungen im Stadtgebiet Baumfällungen durchzuführen.

Zum einen sind etliche Bäume aufgrund der trockenen Witterung des Jahres 2018 abgestorben, zum anderen ließ sich bei einigen Bäumen bei der Baumkontrolle feststellen, dass die Stand- bzw. Bruchsicherheit nicht mehr gegeben ist.
Die zu fällenden Bäume wurden gemäß Bundesnaturschutzgesetz hinsichtlich möglicher Lebensstätten geprüft.

Die Arbeiten finden in Abstimmung mit den Naturschutzbehörden statt.
Wo es möglich ist, sollen im Herbst oder im kommenden Frühjahr standortgerechte Nachpflanzungen erfolgen.

Spender können Krebstod verhindern

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Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK Blutspendedienst suchen im Juni Lebensretter im Kreis Mayen-Koblenz

Jeden Tag brauchen wir in Deutschland 15.000 Blutspenden: Meistens sind es Krebspatienten, die diese Transfusionen bekommen. Deshalb starten die DRK Ortsvereine im Kreis Mayen-Koblenz und die Stefan-Morsch-Stiftung - Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke -  regelmäßig den Aufruf: „2xHelfen! Spendet Blut und lasst Euch typisieren.“

Leben retten – Tod verhindern. Das ist seit mehr als fünf Jahren das erklärte Ziel der Kooperation der Rotkreuzler mit der Stiftung, die ganz konkrete Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke anbietet. Fast 38.000 junge Menschen unter 40 Jahren haben sich seitdem als Stammzellspender registrieren lassen. Menschen, die bereit sind, nicht nur regelmäßig Blut zu spenden, sondern im Ernstfall auch einem Leukämiekranken durch eine Stammzellspende das Leben zu retten.

„Auf diesem Weg wollen wir weitermachen und mehr Menschen vor dem Tod bewahren“, so die Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK Blutspendedienst West. Am Mittwoch, 12. Juni, 16.30 bis 20.30 Uhr, in Polch (in der IGS-Schule Maifeld, Dechant-Riegel-Str. 27), am Freitag, 14. Juni, 11 bis 20 Uhr, in Koblenz (am Entnahmemobil am Zentralplatz) und am Dienstag, 18. Juni, 12 bis 17 Uhr, in Koblenz (Am Entnahmemobil im Zentralplatz gibt es wieder die Gelegenheit zur Blutspende und zur Registrierung als Stammzellspender.

Als Stammzellspender kann sich jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahre bis 40 Jahre registrieren lassen. Über die Ausschlusskriterien kann man sich im Vorfeld unter www.stefan-morsch-stiftung.de oder über die gebührenfreie Hotline 0800/ 76 67 724 informieren. So muss man mindestens 50 Kilo wiegen, ähnlich wie bei der Blutspende.

Bei der Blutspende sind jedoch die Altersgrenzen anders: Man muss mindestens 18 Jahre alt sein. Neuspender dürfen nicht älter als 68 Jahre sein. Für alle, die mehr über die Blutspendetermine mit Typisierungsaktion in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Weitere Informationen erhält man auch im Internet unter www.blutspendedienst-west.de.

Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V.

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Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. wirbt weiterhin für die Gründung einer Regiopolregion Koblenz Mittelrhein

Aktuell hat die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., zu ihrer Mitgliederversammlung mit anschließendem zweiten parlamentarischen Abend auf Burg Namedy, in Andernach-Namedy eingeladen. Beide Veranstaltungen, zu der zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen waren, beschäftigten sich intensiv mit dem Thema der Gründung einer Regiopolregion Koblenz-Mittelrhein. Hans-Jörg Assenmacher, Vorsitzender der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. hob erneut hervor, dass eine klare Positionierung zur Regiopolregion Koblenz-Mittelrhein erforderlich sei. „Aufgrund der aktuellen Diskussionen zu diesem Thema und der guten Vorarbeit der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. ist die Zeit gekommen, die Regiopolregion auf den Weg zu bringen“, so sein Aufruf. Auch seine Stellvertreter Dr. Ulrich Kleemann, Matthias Nester und Werner Schmitt hoben hervor, dass die Gründung der Regiopolregion erheblich dazu beitrage, die Zukunftsfähigkeit der Region in allen Bereichen, wie zum Beispiel in wirtschaftlicher, wissenschaftlicher oder in kultureller Hinsicht weiterzuentwickeln. Eine Regiopolregion sei auch im Hinblick auf das Abrufen projektbezogener Fördermittel und Zuschüsse der Länder, des Bundes und der Europäischen Union von erheblichem Vorteil.

Neben turnusmäßig anstehenden Entscheidungen, stand die Wahl eines/einer neuen stellvertretenden Vorsitzenden auf der Tagesordnung. Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. muss ihren langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden, Werner Schmitt aus Betzdorf, verabschieden, der aus familiären Gründen den Vorstand verlässt. Herr Schmitt setzte sich insbesondere für die Initiierung des Wettbewerbes Gesunde Betriebe und die Arzt-Patientengespräche ein. Auch die Identifizierung der Gesundheitsregion und damit letztendlich die Gründung der Regiopolregion Koblenz-Mittelrhein lag ihm als Arbeitskreisleiter und stellvertretender Vorsitzender in seinen vielen Gesprächen und Arbeitskreissitzungen am Herzen. Assenmacher würdigte sein Engagement im Ehrenamt zum Wohle der gesamten Region. Dafür gebühre ihm Respekt, Dank und Anerkennung.

Als Nachfolger wurde Herr Michael Becher durch die Mitglieder im neuen Amt bestätigt. Michael Becher ist Vorstand der Regionalen Entwicklungsgesellschaft Betzdorf – AöR und ist insbesondere in den Bereichen Wirtschaftsförderung und Standortmarketing hervorragend aufgestellt.

Zum anschließenden zweiten parlamentarischen Abend der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. begrüßte Assenmacher neben dem Hauptredner des Abends, Herrn David Langner, Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, zahlreiche Abgeordnete aus Bund und Land sowie kommunale Vertreterinnen und Vertreter aus der Region Koblenz-Mittelrhein ganz herzlich.

In seinem Grußwort an die politischen Gäste und Mitglieder der Initiative hob Oberbürgermeister David Langner hervor, dass eine gute Zusammenarbeit mit den Nachbarn ganz oben auf seiner Agenda steht. „Wenn wir in der Region besser zusammenarbeiten, erreichen wir mehr", so seine empfehlenden Worte.

Aus aktuellem Anlass wurde auch die Trennung der Universität Koblenz-Landau thematisiert. Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. versteht die Trennung als große Chance für die Region. Dies passe genau in das Ansinnen der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., für eine Stärkung der Region im Reigen der Regionen in Deutschland und Europa einzutreten. Die Initiative hatte daher ein eigenes Positionspapier zur Stärkung der Selbständigkeit des Universitätscampus in Koblenz vorgelegt. Bereits mit ihrer Bildungsstudie hat die Initiative Koblenz-Mittelrhein e.V. unter Beweis gestellt, dass sie sich für die Stärkung aller Bildungseinrichtungen in der Region Koblenz-Mittelrhein engagiere, so Assenmacher abschließend.

Am Ende der Veranstaltung standen zahlreiche gute Gespräche mit den politischen Gästen und den Mitgliedern der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V..

Zum Hintergrund:

Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. verfolgt das Ziel, einen wirksamen Beitrag zur zukunftsfähigen Entwicklung der Region Koblenz-Mittelrhein (ehem. Regierungsbezirk Koblenz) zu leisten. Die gesamte Region Koblenz-Mittelrhein muss als Regiopolregion identifiziert werden.

Weitere Infos unter www.region-koblenz-mittelrhein.de

Infos zu Regiopolen unter www.regiopole.de

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