Freitag, 29. Mai 2020

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Kein neuer Coronafall im Kreis MYK und der Stadt Koblenz

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Noch 8 von 604 positiv getesteten Personen sind erkrankt

Stand: 19.05.2020 – 8.30 Uhr

KREIS MYK. Insgesamt 8 aktive Corona-Fälle gibt es derzeit noch im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz: 2 im Kreis MYK und 6 in der Stadt Koblenz.

Von den derzeit 604 Personen aus Stadt und Kreis, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, sind 564 Menschen bereits genesen. Insgesamt gibt es 30 Todesfälle zu beklagen – 13 im Landkreis und 17 in Koblenz –, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen. Darüber hinaus ist jeweils eine infizierte Person aus dem Landkreis und aus Koblenz verstorben, bei der die Todesursache nicht in Verbindung mit Corona steht.

Der Wert der bestätigten Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner bezogen auf die jeweilige Gebietskörperschaft liegt im Landkreis Mayen-Koblenz bei 0,5 und in der Stadt Koblenz bei 0,9. Es bleibt jedoch weiterhin wichtig, dass sich die Menschen an die geltende Verordnung des Landes zur Bekämpfung des Covid-19-Virus halten.

Im Einzelnen wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt bei 339 Personen im Landkreis und 265 Personen in der Stadt Koblenz ein positives Testergebnis festgestellt. Von der Gesamtzahl der positiv getesteten Personen sind im Landkreis mittlerweile 323 Menschen  genesen und in der Stadt Koblenz 241.

Die Gesamtzahl aller positiven Corona-Fälle sowie den davon Genesenen und Verstorbenen (in Klammern) in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Kreises Mayen-Koblenz sowie in der Stadt Koblenz stellt sich wie folgt dar:

  • Stadt Andernach        32 (32)
  • Stadt Bendorf                    29 (29)
  • Stadt Koblenz                   265 (241 / †17 + 1*)
  • Stadt Mayen              13 (12)
  • VG Maifeld                28 (25 / †2)
  • VG Mendig                17 (15 / †2)
  • VG Pellenz                 15 (15)
  • VG Rhein-Mosel         113 (105 / †7 + 1*)
  • VG Vallendar             28 (26 / †2)
  • VG Vordereifel           19 (19)
  • VG Weißenthurm        45 (45)

(* Todesursache steht nicht in Verbindung mit Corona)

Bei Fragen rund um die Corona-Pandemie können sich Bürger aus der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz hier telefonisch informieren:

  • Corona-Hotline der Kreisverwaltung: Tel. 0261/108-730
  • Bürgertelefon der Stadt Koblenz:

Tel. 0261/129-6666

Beide Hotlines sind von Montag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr, erreichbar und an Wochenenden und Feiertagen nicht besetzt.

Unter Tel. 0800 / 575 81 00 können sich Bürger zudem an die Corona-Hotline des Landes Rheinland-Pfalz wenden.

Information:

Die Ambulanzen in Koblenz (CGM Arena) und in Mayen (In der Weiersbach, 56727 Mayen) haben folgende Öffnungszeiten, es ist keine vorherige Terminvereinbarung notwendig:

Koblenz:

Montag - Freitag: 10 - 13 Uhr

Wochenende und an Feiertagen geschlossen.

(Änderungen vorbehalten)

Mayen:

Montag - Freitag: 12 - 14 Uhr

Wochenende und Feiertage: 12 - 14 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

Der Regionale Runde Tisch Koblenz gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen informiert

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Die Mitglieder des RRT (Regionaler Runder Tisch Koblenz) machen es sich zur Aufgabe, die Unterstützungsangebote für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen in der Region Koblenz zu verbessern und deren Erreichbarkeit zu optimieren. Auch in Coronazeiten werden die Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten aufrechterhalten. 

Der Frauennotruf Koblenz bietet Beratung und Unterstützung für alle Frauen und Mädchen ab dem 14. Lebensjahr, die von sexualisierter Gewalt bedroht oder betroffen sind. Auch deren Angehörige, Freund*innen und Bezugspersonen können sich beraten lassen. Die Beratung kann telefonisch unter 02 61/ 35 000, online unter https://onlineberatung.frauennotruf-koblenz.de/ und persönlich stattfinden.  Infos unter: www.frauennotruf-koblenz.de

Der Sozialdienst katholischer Frauen Koblenz e.V. hat drei unterschiedliche Hilfeangebote für Frauen, die einen Ausweg aus der Gewalt suchen:
Im „Beratungsladen für Frauen“, finden alle Frauen Beratung, die Gewalt (körperliche, psychische, materielle, soziale …) in ihrer Beziehung erleben. Die Beratung kann telefonisch unter 0261/ 914 894 70 oder persönlich stattfinden. Wenn eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen wird, wird mit unterdrückter Telefonnummer zurückgerufen. Dann kann mit der Mitarbeiterin die persönliche Situation besprochen und eingeschätzt werden und/oder einen Termin vereinbart werden. Auch über Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. kann Kontakt aufgenommen werden.

In der Interventionsstelle werden von Stalking und/oder Gewalt betroffene Frauen nach Polizeikontakt beraten. Die Polizei informiert die IST-Koblenz, wenn die Frau es möchte. Die Mitarbeiterinnen der Interventionsstelle nehmen schnellstmöglich Kontakt zu ihr auf. Wenn die Frau ihr Einverständnis nicht gegeben hat, kann sie sich nach Polizeikontakt auch auf eigene Initiative an die IST-Koblenz wenden: 0261/97353783

Im Frauenhaus finden Frauen mit und ohne Kinder eine geschützte Unterkunft sowie Begleitung und Unterstützung. Die Aufnahme ist nur nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme unter der Nummer 0261/9421020 oder über die Polizei möglich. Sollte das Haus voll belegt sein helfen die Mitarbeiterinnen bei der Suche nach einem anderen Frauenhausplatz.

Opfer von Gewalt in engen sozialen Beziehungen, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsverheiratung oder Bedrohung durch „Ehrenmord“, Ausbeutungssituationen oder sonstigen schwierigen Lebenssituationen, finden bei SOLWODI Koblenz e.V. Beratung. Die Beratung findet telefonisch (0261/33719) oder persönlich statt.

Das SOLWODI Schutzhaus bietet Frauen mit und ohne Kindern eine sichere und geschützte Unterkunft sowie Beratung, Begleitung und Unterstützung. Außerdem bietet das SOLWODI Schutzhaus ein Betreuungsangebot für weibliche Jugendliche ab 16 Jahren nach §42 SGB VIII Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen i. V .m §8a SGB VIII und §34 SGB VIII Heimerziehung sowie nach §41 SGB XIII Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung. Sollte das Schutzhaus voll belegt sein, helfen die Fachkräfte bei der Suche nach einem anderen Schutzhausplatz. Kontaktdaten: Telefonnummer: 0261/33719; Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Weitere Infos unter: https://www.solwodi.de

Neben den Unterstützungsangeboten für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen ist es wichtig, auch den Gewalt ausübenden Partnern* ein Beratungsangebot zu unterbreiten, um Verantwortungsübernahme zu erreichen, Konfliktsituationen zu entschärfen und gewaltfreie Kommunikation einzuüben.  „Contra häusliche Gewalt – Opferschutz durch Täterarbeit“ ist telefonisch und per Email erreichbar. Tel: 0160 94929727; Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Internet: www.contra-haeusliche-gewalt.de

Opfer von Straftaten erhalten telefonische Beratung über das Strafverfahren, Opferrechte, Möglichkeiten der Opferentschädigung und über Opferhilfeeinrichtungen bei den Opferschutzbeauftragten des Polizeipräsidiums Koblenz unter der Telefonnummer 0261/103-2874 oder 0261/103-2211.
„Wir wollen an dieser Stelle Betroffene und Bezugspersonen dazu ermutigen, nicht alleine zu bleiben und sich Unterstützung zu holen“ so Conny Zech vom Frauennotruf. „Weiterhin werden wir uns dafür einsetzen die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen für von Gewalt betroffenen Frauen und Mädchen zu verbessern“ teilt sie im Namen des RRT Koblenz mit.

Vorbereitung auf den Sommer: Pflanzarbeiten haben begonnen

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Mit der Bepflanzung der Wechselflorbeete auf dem Friedrich-Ebert-Ring ist der Startschuss für die Sommersaison gefallen. Die Stadtgärtner des Eigenbetriebes Grünflächen- und Bestattungswesen werden jetzt nach und nach die verblühten Frühjahrsblumen gegen neue saisonale Schmuckpflanzen austauschen, damit wir einen farbenfrohen Sommer voller Blüten in der Stadt erleben können. Die Koblenzer können sich unter anderem auf Dahlien, Federbusch, Salbei und Co. freuen. Am Montag geht es mit der Neubepflanzung am Schlossrondell und dem Blumenhof weiter. In der ersten Juniwoche finden die Pflanzarbeiten des Eigenbetriebes Grünflächen- und Bestattungswesen am Peter-Altmeier-Ufer ihren Abschluss.
Übrigens: Die im vergangenen Herbst neu auf dem Friedrich-Ebert-Ring angelegten Staudenbeete entwickeln sich prächtig. So blühen derzeit unter anderem Gold-Garbe, Flockenblume und die dunkelrote Witwenblume. Bienen, Schmetterlinge und Co. haben die mehrjährigen Pflanzen auf dem Mittelstreifen der Straße längst entdeckt.

Ein neuer Coronafall im Kreis MYK und der Stadt Koblenz

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Noch 10 von 604 positiv getesteten Personen sind erkrankt

Stand: 18.05.2020 – 7.30 Uhr

KREIS MYK. Insgesamt 10 aktive Corona-Fälle gibt es derzeit noch im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz: 4 im Kreis MYK und 6 in der Stadt Koblenz.

Von den derzeit 604 Personen (+1 zum Vortag) aus Stadt und Kreis, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, sind 562 Menschen bereits genesen. Insgesamt gibt es 30 Todesfälle zu beklagen – 13 im Landkreis und 17 in Koblenz –, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen. Darüber hinaus ist jeweils eine infizierte Person aus dem Landkreis und aus Koblenz verstorben, bei der die Todesursache nicht in Verbindung mit Corona steht.

Der Wert der bestätigten Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner bezogen auf die jeweilige Gebietskörperschaft liegt im Landkreis Mayen-Koblenz bei 0,5 und in der Stadt Koblenz bei 0,9. Es bleibt jedoch weiterhin wichtig, dass sich die Menschen an die geltende Verordnung des Landes zur Bekämpfung des Covid-19-Virus halten.

Im Einzelnen wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt bei 339 Personen im Landkreis und 265 Personen in der Stadt Koblenz ein positives Testergebnis festgestellt. Von der Gesamtzahl der positiv getesteten Personen sind im Landkreis mittlerweile 321 Menschen  genesen und in der Stadt Koblenz 241.

Die Gesamtzahl aller positiven Corona-Fälle sowie den davon Genesenen und Verstorbenen (in Klammern) in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Kreises Mayen-Koblenz sowie in der Stadt Koblenz stellt sich wie folgt dar:

  • Stadt Andernach        32 (32)
  • Stadt Bendorf                        29 (29)
  • Stadt Koblenz                        265 (241 / †17 + 1*)
  • Stadt Mayen              13 (12)
  • VG Maifeld                28 (25 / †2)
  • VG Mendig                17 (15 / †2)
  • VG Pellenz                 15 (14)
  • VG Rhein-Mosel         113 (105 / †7 + 1*)
  • VG Vallendar             28 (26 / †2)
  • VG Vordereifel           19 (18)
  • VG Weißenthurm        45 (45)

(* Todesursache steht nicht in Verbindung mit Corona)

Bei Fragen rund um die Corona-Pandemie können sich Bürger aus der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz hier telefonisch informieren:

  • Corona-Hotline der Kreisverwaltung: Tel. 0261/108-730
  • Bürgertelefon der Stadt Koblenz:

Tel. 0261/129-6666

Beide Hotlines sind von Montag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr, erreichbar und an Wochenenden und Feiertagen nicht besetzt.

Unter Tel. 0800 / 575 81 00 können sich Bürger zudem an die Corona-Hotline des Landes Rheinland-Pfalz wenden.

Information:

Die Ambulanzen in Koblenz (CGM Arena) und in Mayen (In der Weiersbach, 56727 Mayen) haben folgende Öffnungszeiten, es ist keine vorherige Terminvereinbarung notwendig:

Koblenz:

Montag - Freitag: 10 - 13 Uhr

Wochenende und an Feiertagen geschlossen. (Änderungen vorbehalten)

Mayen:

Montag - Freitag: 10 - 15 Uhr

Wochenende und Feiertage: 13 - 15 Uhr

Ab Montag, 18. Mai, gelten folgende Öffnungszeiten: Täglich (auch samstags, sonntags und an Feiertagen) von 12 bis 14 Uhr. (Änderungen vorbehalten)

Polizeieinsatz in Koblenz...

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Im Laufe des Nachmittags stellt die Polizei in Koblenz, vor der Rhein-Mosel-Halle zirka 120 Menschen fest. Hierbei handelte es sich jeweils um Kleingruppen, was in Absprache mit den vor Ort befindlichen Vertretern der Versammlungsbehörde keinen Verstoß gegen die zuvor gerichtlich verbotene Versammlung darstellte. Darüber hinaus erkannte die Polizei eine Personengruppe von sieben Personen, die gegen die Coronaschutzverordnung verstoßen hatten. Während der Personalienfeststellung wurde die polizeiliche Maßnahme vehement durch eine männliche Person gestört, was in einem tätlichen Angriff gegen einen eingesetzten Polizeibeamten endete. Nach erfolgter Personalienfeststellung erhielt die männliche Person einen Platzverweis, dem er trotz mehrfacher Aufforderung nicht nachkam. Nach erfolgter Androhung wurde der Platzverweis mittels einfacher körperlicher Gewalt durchgesetzt. Hierbei leistete die Person erheblichen Widerstand, wodurch sich eine Einsatzkraft eine blutende Verletzung am Knie zuzog. Die Person wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten und Störungen in Gewahrsam genommen. Auf Ihn kommt nun ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu.

Darüber hinaus kam es zu keinen weiteren Zwischenfällen.

Pannenfahrzeug ohne Zulassung

Am 16.05.2020 gegen 18.00 Uhr wurde der Polizei ein Pannenfahrzeug auf der B9 auf der Abbiegespur in Fahrtrichtung Industriegebiet Kesselheim gemeldet. Das Fahrzeug wurde zunächst polizeilich abgesichert. Im weiteren Verlauf fiel auf, dass an dem Pkw die amtlichen Kennzeichen eines anderen Pkw montiert waren. Das Pannenfahrzeug selbst war vom Fahrer ohne Zulassung mit den "fremden" Kennzeichen in Betrieb genommen worden. Der Fahrer muss sich nun wegen Urkundenfälschung, Verstoß gegen das Pflichtversicherungs- und Kraftfahrzeugsteuergesetz verantworten.

Koblenz Innenstadt - Räuberische Erpressung - Haupttäter gefasst

Am Samstagabend, dem 16.05.2020 gegen 22 Uhr wurden drei Spaziergänger im Alter von 18 - 23 Jahren in der Stresemannstraße in Koblenz von einem Heranwachsenden, der sich in Begleitung von mindestens zwei weiteren männlichen Personen befand, angesprochen und nachdrücklich aufgefordert, ihm Bargeld zu geben. Als einer der Angesprochenen sich weigerte, schlug der Haupttäter dem 23jährigen zweimal mit der Faust gegen den Kopf. Hiervon eingeschüchtert händigte der 21jähriger Begleiter des zuvor Geschlagenen auf erneute Aufforderung des Haupttäters hin einem der in unmittelbarer Nähe stehenden Mittäter sein gesamtes Bargeld (13 Euro) aus. Daraufhin ließen die Täter von den Spaziergängern ab und in Richtung Innenstadt davon. Eine Fahndung verlief zunächst ohne Erfolg.

Einer der Geschädigten sah die Personen jedoch um 22.46 Uhr am Koblenzer Schloss wieder. Nach Verständigung der Polizei gelang zwei Personen die Flucht, der Haupttäter konnte jedoch festgenommen werden. Der polizeilich bereits schon mehrfach in Erscheinung getretene 19jährige Beschuldigte gab die Tat zu. Zu seinen Mittätern machte er allerdings keine zweckdienlichen Angaben. Der heranwachsende Täter wurde am Sonntagmorgen dem Haftrichter vorgeführt. Hier erging zwar Haftbefehl, dieser wurde jedoch unter Auflagen außer Vollzug gesetzt.

Polizeipräsidium Koblenz

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