Dienstag, 02. Juni 2020

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Weiterbildende Qualifizierung für Pädagoginnen und Pädagogen

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Bewerbungen für Fernstudiengang Kindheits- und Sozialwissenschaften noch bis 01. Juni möglich

KOBLENZ. Kurzentschlossene Bachelorabsolvierende und beruflich qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber aus dem sozialwissenschaftlichen Bereich müssen nun schnell sein: Für den internetgestützten, berufsbegleitenden Master-Fernstudiengang Kindheits- und Sozialwissenschaften (MAKS) können sich Interessierte noch bis zum 01. Juni 2020 für den Start im Wintersemester an der Hochschule Koblenz bewerben.

Der Weiterbildungsmaster Kindheits- und Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz vermittelt in vier Semestern eine umfassende und vertiefende kindheits- und sozialwissenschaftliche Qualifizierung. Der Hochschulabschluss befähigt die Studierenden für berufliche Tätigkeiten in leitenden, planenden und forschenden Positionen sowie für methodisches Handeln in Arbeits- und Forschungsfeldern der Kindheit. Dazu gehört unter anderem die Arbeit in einschlägigen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, in Forschungsinstituten des Bildungs- und Gesundheitswesens oder aber auch in Institutionen auf kommunaler, Länder- oder Bundesebene, wie Jugendämtern. Die Studieninhalte werden teilweise in Präsenzterminen am Koblenzer RheinMoselCampus der Hochschule, oder aber im Selbststudium durch online-unterstützte Lehre vermittelt.

Bis zum 01. Juni können sich noch alle Interessierten für das Wintersemester unter http://www.zfh.de/anmeldung bewerben. Zulassungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium (z.B. Bachelor, Diplom), eine mindestens einjährige aktuelle einschlägige Berufstätigkeit und ein berufsqualifizierter Hochschulabschluss.

Der Studiengang ist prinzipiell auch ohne Erststudium, mit einer Qualifikation durch Berufsausbildung und Berufserfahrung sowie einer Eignungsprüfung möglich.

Weitere Informationen zum Studiengang Kindheits- und Sozialwissenschaften sind online unter www.hs-koblenz.de/maks verfügbar.

Mit Schwung aus der Krise

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WFG fördert Marketingaufwendungen von Gastronomie, Tourismus und Einzelhandel im Landkreis

KREIS MYK. In Ergänzung der umfangreichen Unterstützungsangebote von Bund und Land fördert die Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein (WFG) Marketingaufwendungen in Gastronomie, Tourismus und Einzelhandel. Subventioniert werden nur gemeinsame Maßnahmen, einzelbetriebliche Unterstützungen sind ausgeschlossen. „Unternehmen können sich zu einer konkreten Maßnahme zusammenschließen. Aber auch bestehende Zusammenschlüsse wie Werbe-gemeinschaften, Stadtmarketinggesellschaften oder touristische Kooperationen sind antragsberechtigt“, erklärt WFG-Geschäftsführer Henning Schröder.

Der dahinterliegende Gedanke: Bei dem Weg aus dem Lockdown sind mehr denn je Kreativität und Werbemaßnahmen gefragt, um auf aktuelle Angebote aufmerksam zu machen. Mit einer Förderquote von 50 Prozent unterstützt die WFG Maßnahmen, die in Zusammenhang mit dem Ende des Lockdowns stehen. Je bunter, vielfältiger und kreativer, umso besser. „Vielleicht sogar auch branchenübergreifend in Einzelhandel und Gastronomie. 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten bis zu einer Höhe von 7.500 Euro pro Antrag gibt die WFG dazu“, sagt Schröder. Die Mindestinvestitionssumme liegt bei 1.000 Euro. Neben klassischen Werbeanzeigen sind auch Agenturaufwendungen, Social-Media-Kampagnen oder Werbemittel förderfähig.

„Der Lockdown hat Gastronomie und Einzelhandel von Beginn an besonders hart getroffen, da entgangene Geschäfte größtenteils nicht wieder aufgeholt werden können. Die WFG hat auf erkennbare Lücken in der Förderkulisse reagiert und weitere Unterstützungen für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt. Ich hoffe, dass wir mit dem Förderprogramm für einen Aufschwung in unserer heimischen Wirtschaft sorgen können“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig.

Die Antragsunterlagen sowie die genauen Förderrichtlinien sind auf der Internetseite der WFG www.wfg-myk.de zu finden. Weitere Infos gibt es per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Erneuerung eines Teilstücks des Peter-Altmeier-Ufers

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In der Zeit vom 18.05.2020 bis 16.06.2020 wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz der Fahrbahnbelag am Peter-Altmeier-Ufer im Bereich zwischen der Europabrücke und der Kornpfortstrasse erneuert.  Die mit Betonpflaster belegte Straße weist starke Schäden auf. Teilstücke wurden durch den Einbau einer Asphaltfahrbahn instandgesetzt.
Am Montag, 18. Mai wird von der Kornfortstraße aus begonnen, das alte Pflaster aufzunehmen. Der erste Abschnitt erstreckt sich bis zur Einfahrt der Tiefgarage Weisser Höfe, wo am 29.05. zunächst die Asphalttragschicht eingebaut wird. Über das Pfingstwochenende kann dann mit Vorsicht der Radverkehr an der Mosel rollen.

Am Dienstag, 02.06. geht es dann mit dem zweiten Abschnitt bis zur Auffahrt Saarplatz weiter. Dort wird dann am Montag, 15.06. die Tragschicht asphaltiert. Am 16.06. soll die Asphaltdeckschicht über die gesamte Fläche eingebaut werden.

Da nach dem Ausbau des Pflasters ein Absatz von etwa 14 cm entsteht, bleiben die jeweiligen Abschnitte während der Bauphase voll gesperrt.
Umleitungen sind ausgeschildert.

Der Servicebetrieb bittet die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.

Weiterhin keine neuen Coronafälle im Kreis MYK und der Stadt Koblenz

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17 von 602 positiv getesteten Personen sind noch erkrankt

Stand: 14.05.2020 – 8 Uhr

KREIS MYK. Insgesamt 17 aktive Corona-Fälle gibt es noch im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz: 7 im Kreis MYK und 10 in der Stadt Koblenz.

Von den weiterhin 602 Personen (+0 zum Vortag) aus Stadt und Kreis, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, sind 553 Menschen bereits genesen. Insgesamt gibt es 30 Todesfälle zu beklagen – 13 im Landkreis und 17 in Koblenz –, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen. Darüber hinaus ist jeweils eine infizierte Person aus dem Landkreis und aus Koblenz verstorben, bei der die Todesursache nicht in Verbindung mit Corona steht.

Die bestätigten Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner je Gebietskörperschaft liegt im Landkreis Mayen-Koblenz und in der Stadt Koblenz jeweils bei 0,0. Im Landkreis gab seit dem 30. April keinen neuen positiven Coronafall mehr, in Koblenz seit dem 6. Mai. Dennoch bleibt es weiterhin wichtig, dass sich die Menschen an die geltende Verordnung des Landes zur Bekämpfung des Covid-19-Virus halten.

Im Einzelnen wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt bei 338 Personen im Landkreis und 264 Personen in der Stadt Koblenz ein positives Testergebnis festgestellt. Von der Gesamtzahl der positiv getesteten Personen sind im Landkreis mittlerweile 317 Menschen  genesen und in der Stadt Koblenz 236.

Die Gesamtzahl aller positiven Corona-Fälle sowie den davon Genesenen und Verstorbenen (in Klammern) in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Kreises Mayen-Koblenz sowie in der Stadt Koblenz stellt sich wie folgt dar:

  • Stadt Andernach        32 (32)
  • Stadt Bendorf                        29 (29)
  • Stadt Koblenz                        264 (236 / †17)
  • Stadt Mayen              12 (11)
  • VG Maifeld                28 (25 / †2)
  • VG Mendig                17 (15 / †2)
  • VG Pellenz                 15 (13)
  • VG Rhein-Mosel         113 (103 / †7)
  • VG Vallendar             28 (26 / †2)
  • VG Vordereifel           19 (18)
  • VG Weißenthurm        45 (45)

Bei Fragen zum Coronavirus können sich Bürger aus der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz an die Corona-Hotline unter Tel. 0261/108-730 wenden. Erreichbarkeit: Montag bis Freitag 9 bis 13 Uhr.

In Koblenz können Bürger zudem das Bürgertelefon der Stadt Koblenz unter Tel. 0261/129-6666 nutzen. Erreichbarkeit: Montag bis Freitag 9 bis 13 Uhr.

Unter Tel. 0800 / 575 81 00 können sich Bürger zudem an die Corona-Hotline des Landes Rheinland-Pfalz wenden.

Information:

Die Ambulanzen in Koblenz (CGM Arena) und in Mayen (In der Weiersbach, 56727 Mayen) haben folgende Öffnungszeiten, es ist keine vorherige Terminvereinbarung notwendig:

Koblenz:

Montag - Freitag: 10 - 13 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

Mayen:

Montag - Freitag: 10 - 15 Uhr

Wochenende und Feiertage: 13 - 15 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

Koblenz packt‘s – gemeinsam den Neustart für Koblenz und die Region meistern

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Anlässlich der weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen lud Oberbürgermeister David Langner gemeinsam mit dem Stadtmarketing Vertreter von IHK, DEHOGA, Stadtforum - Alle lieben Koblenz e.V. und SMART - Verein für Standortmarketing und Tourismusförderung e.V. zum Austausch in die Rhein-Mosel-Halle ein.

Restaurants, Cafés und Gaststätten werden ab dem 13. Mai wieder öffnen, die Hotellerie darf ab 18. Mai 2020 öffnen. Die Koblenzer Betriebe gehen mit den Wiedereröffnungen sehr verantwortungsbewusst um und haben den behördlichen Auflagen entsprechend umfangreiche Hygienekonzepte und Maßnahmen vorgesehen, sodass ein Aufenthalt im Restaurant oder in den Geschäften für jeden sicher und angenehm verlaufen kann.

Am Montag, 18.05.2020, startet auch die gemeinsame Kampagne „Koblenz packt’s“ mit dem Ziel, den Bürgerinnen und Bürgern einmal herzlich „Danke“ zu sagen und solidarisch für einen erfolgreichen Neustart und die Unterstützung der Betriebe zu werben. Die klare Botschaft lautet „Wir statt Virus“, denn nur gemeinsam können Unternehmen und Bevölkerung den Neustart meistern.

Mit vielfältigen Motiven und in unterschiedlichen Formaten wird die Kampagne in ganz Koblenz sichtbar gemacht. Die Motive mit teils humoristischen Aussagen weisen unter anderem auch auf die einzuhaltenden Vorschriften im Hinblick auf das Abstand halten und das Tragen einer Maske hin. Durch Rücksicht können die Gesundheit und das Wohlergehen aller geschützt werden und der Besuch der Innenstadt für Shopping und Genuss sowie ein Kurzurlaub in der Region nun wieder möglich werden.

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