Montag, 20. August 2018

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Blutspende in Koblenz ist auch Hilfe gegen Blutkrebs

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Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK Blutspendedienst suchen in Koblenz gemeinsam Lebensretter

„Wir suchen Lebensretter!“ Das haben sich der DRK-Blutspendedienst West und die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erste Stammzellspenderdatei, auf die Fahnen geschrieben. Gemeinsam rufen sie zur Blutspende und zur Registrierung als Stammzellspender auf. Am Donnerstag, 2. August will man mit dem DRK Ortsverein Koblenz darauf aufmerksam machen, wie durch Blut- und Stammzellspenden das Leben von Krebspatienten gerettet werden kann. Treffpunkt: Von 12:00 bis 17:00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche, Löhrrondell 1a, in 56068 Koblenz.

Die Zahl der Blutspender geht immer weiter zurück. Dabei sind gerade für Menschen, die an Krebs erkrankt sind, diese Bluttransfusionen extrem wichtig. Darauf machen der DRK-Blutspendedienst West, die DRK-Ortsvereine und die Stefan-Morsch-Stiftung aufmerksam. Sie ziehen bei der Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke an einem Strang: Der überwiegende Teil der Empfänger von Bluttransfusionen sind heute Patienten mit bösartigen Erkrankungen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die etwa an Blutkrebs (Leukämie) erkrankt sind. Dies hängt neben der eigentlichen Erkrankung auch mit der modernen Chemotherapie zusammen.

Die „Chemo“ führt in vielen Fällen zu einer vorübergehenden kompletten Unterdrückung der körpereigenen Blutbildung (Aplasie). Daher sind Patienten in diesen kritischen Behandlungsphasen auf lebenswichtige Blutübertragungen angewiesen. Viele moderne und heilende Behandlungsverfahren, gerade im Kampf gegen Krebs, können nur durchgeführt werden, wenn für diese Patienten genügend Blut zur Verfügung steht. So helfen Blutspenden auch über die Wartezeit hinweg, die es dauert, um einen passenden Stammzellspender zu finden, wenn eine Transplantation erforderlich ist.

Jährlich erkranken allein in Deutschland rund 11 000 Menschen an Leukämie. Oft reichen Bestrahlung und Chemotherapie nicht aus, um den Blutkrebs zu besiegen. Dann ist die Transplantation von Blutstammzellen eines gesunden Spenders für die Patienten die letzte Hoffnung auf Heilung. Deshalb kann jeder Blutspender mit der Typisierung gleich zweimal zum Lebensretter werden. Unter dem Motto „1 mal Stechen, 2 mal Helfen“ bekommen Blutspender, die sich typisieren lassen wollen, einfach ein Röhrchen Blut (5,6 Milliliter) zusätzlich abgenommen. Dieses Röhrchen geht dann zur Analyse ins Labor der Stefan-Morsch-Stiftung. Die Gewebemerkmale werden dort registriert und pseudonymisiert an das deutsche Zentralregister der ZKRD in Ulm weitergegeben, wo sie für weltweite Suchanfragen zur Verfügung stehen.

Als Stammzellspender kann sich jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahre bis 40 Jahre kostenlos registrieren lassen. Mit dem Einverständnis der Eltern kann man sich bereits ab 16 Jahren typisieren lassen. Die Eltern sollten dann die Einverständniserklärung mit unterschreiben. Über die Ausschlusskriterien kann man sich im Vorfeld unter www.stefan-morsch-stiftung.de informieren. So muss man mindestens 50 Kilo wiegen, ähnlich wie bei der Blutspende.

Bei der Blutspende sind jedoch die Altersgrenzen anders. Denn hier muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Neuspender dürfen nicht älter als 68 Jahre sein.

Für alle, die mehr über die Blutspendetermine mit Typisierungsaktion in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Weitere Informationen erhält man auch im Internet unter www.blutspendedienst-west.de.

Informationen zur Stammzellspende und zum Thema Stammzellspende und Typisierung finden Interessierte unter www.stefan-morsch-stiftung.de. Oder über die gebührenfreie Hotline der Stefan-Morsch-Stiftung (0800/ 76 67 724).

Erneuerung Fahrbahnbelag in der Austinstraße

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In der Zeit vom  30.07. bis 06.08.2018 wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz der Fahrbahnbelag in der Austinstraße, im Stadtteil Karthause, in einem Teilbereich erneuert.

Zunächst wird in der Zeit vom 30.07. bis 03.08.2018 der desolate Pflasterbelag in der Fahrbahn aufgenommen. Zudem werden die Vorarbeiten an Schiebern und Schächten durchgeführt.
Im Anschluss hieran erfolgt dann am 06.08.2018 der Einbau der Asphaltschichten. Da nach dem Ausbau des Pflasters der Höhenunterschied zur bestehenden Restfahrbahn 12 cm betragen wird und die Einbauteile ebenso hoch aus der umgebenden Fläche herausragen, finden die Arbeiten unter Vollsperrung des Abschnittes statt. Die Zufahrt zu den anliegenden Grundstücken und den Tiefgaragen wird nicht möglich sein. Für die Anwohner der Haringeystraße wird der bestehende Poller vor Haus Nr. 8 für die Dauer der Bauzeit demontiert, damit diese über die Norwichstraße ein- und ausfahren können.

Während der gesamten Bauzeit muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, wofür der Kommunale Servicebetrieb um Verständnis bittet.

Kanalsanierung Weinbergstraße

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Die Koblenzer Stadtentwässerung saniert den bestehenden Mischwasserkanal in der Weinbergstraße im Stadtteil Lützel. Die Sanierungsstrecke, mit einer Länge von 275 m, beginnt an der Regenbogen Grundschule und endet an der Wehranlage.

Die Baumaßnahme wird ab der 30. Kalenderwoche durchgeführt und wird voraussichtlich zwei Wochen dauern.

Die Sanierung erfolgt in geschlossener Bauweise durch Einzug und Aushärtung von harzgetränkten Glasfaserschläuchen. Durch dieses Sanierungsverfahren sind keine Erdarbeiten erforderlich. Die Arbeiten werden in einzelnen Abschnitten durchgeführt. Wegen der teilweise erheblichen Aushärtungs- und Entspannungszeiten ist die Baustelle nicht durchgehend besetzt.

Während der Sanierungsarbeiten können einzelne Grundstücke kurzeitig (2 bis 3 Stunden) nicht direkt angefahren werden. Im Bereich der Einstiegsschächte werden vorübergehend Halteverbote ausgesprochen um ein freies Baufeld zu gewährleisten.

Die Stadtentwässerung Koblenz bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit.

Test: Eine Spur je Fahrtrichtung in der Trierer / Mayener Straße

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Die Stadtverwaltung Koblenz erprobt eine einspurige Verkehrsführung im Streckenzug Trierer Straße und Mayener Straße, zwischen Karl-Russell-Straße und Rübenacher Straße. Dieser Test soll Aufschluss bringen, ob eine Reduzierung der Fahrspuren bereits vor Inbetriebnahme der Nordentlastung und den damit zu erwartenden Verkehrsentlastungen für den genannten Streckenzug möglich ist.

Hierzu werden die zeitlich befristeten Haltverbote aufgehoben. Die unbefristeten Haltverbote etwa vor den Lichtsignalanlagen bleiben weiterhin bestehen.
Das Parken ist insoweit zukünftig beidseitig möglich. Die Anwohner werden von der Notwendigkeit des Umparkens ihrer Fahrzeuge entlastet, was gleichzeitig auch die hierdurch verursachten Emissionen reduzieren kann.
Durch die Reduzierung der Fahrspuren kann auch ein Rückgang der Geschwindigkeiten unterstützt werden, weil es zu einer optischen Verengung der Fahrbahn kommt.

Der Versuch wird verkehrsplanerisch durch ein Ingenieurbüro begleitet. Vor und während des Versuchs werden Verkehrszahlen erhoben. Damit werden die genauen Verkehrsstärken und eventuelle Verlagerungen auf andere Straßen erfasst.

Die Einrichtung des Feldversuchs erfolgt in der vorletzten Ferienwoche der Sommerferien, also in der 30. Kalenderwoche.

Die Verwaltung wird den Feldversuch und die verkehrlichen Auswirkungen kritisch betrachten und gegebenenfalls Änderungen vornehmen. Dies kann auch die Aufhebung des Versuches beinhalten.

Erfolgreicher Prime Day bei Amazon in Koblenz

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Das Amazon Logistikzentrum in Koblenz hat mit seinen über 1900 Mitarbeitern zum Erfolg des Prime Days 2018 beigetragen. Prime-Mitglieder haben am diesjährigen Prime Day Millionen Artikel auf Amazon.de gekauft und den Prime Day 2018 damit zu Amazons größtem Shopping-Event aller Zeiten gemacht. Im Anhang finden Sie einige Bilder zur redaktionellen Verwendung. Über eine Aufnahme in Ihrer Berichterstattung freuen wir uns sehr.

Nikolai Lisac, Standortleiter Amazon Koblenz: „Bereits kurz nach Ostern haben wir bei Amazon in Koblenz mit den Vorbereitungen für den Prime Day begonnen und nach und nach mehr Produkte eingelagert. Wir konnten ein erhöhtes Bestellaufkommen bei Parfüms, Süßigkeiten und auch W
ein feststellen. Ein großer Dank geht an mein Team, das die gesteigerte Anzahl Kundenbestellungen rechtzeitig bearbeitet hat.”

Als Dankeschön an die Mitarbeiter gab es u.a. ein T-Shirt sowie kostenlose Süßigkeiten.

Der Startschuss für den diesjährigen Prime Day fiel am Montag, den 16. Juli, um 12 Uhr, und endete am Dienstag, den 17. Juli, um Mitternacht. Prime-Mitglieder konnten von vielen tausenden Angeboten profitieren und ihre Lieblingsprodukte besonders günstig einkaufen.

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