Sonntag, 20. Juni 2021

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B 416 / L 82 – Vollsperrung der Rampen zwischen B 416 und Deutsche Bahn erforderlich

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Am 08.03.2021 wurde mit den Arbeiten an der Stützwand im Zuge der L 82 am Ortseingang Lehmen von Koblenz kommend begonnen. Neben Betoninstandsetzungsarbeiten an der Stützwand wird hier auch das Geländer erneuert. Diese Arbeiten werden noch bis zum 28.06.2021 andauern. Der Verkehr wird hier mittels Ampelanlagen geregelt.

Vom 07.06.2021 bis 15.09.2021 wird die Auffahrtsrampe an der B 416 in Richtung Cochem für Betoninstandsetzungsarbeiten gesperrt. Eine Auffahrt zur B 416 aus Lehmen kommend in Richtung Cochem ist hier nicht mehr möglich. Eine Umleitung wird eingerichtet.

Vom 28.06.2021 bis 15.09.2021 wird zusätzlich die Abfahrtsrampe an der B 416 von Koblenz kommend und die rechte Fahrspur von Koblenz kommend im Verlauf der B 416 gesperrt. Neben Betoninstandsetzungsarbeiten an der Stützwand wird hier auch das Geländer erneuert. Eine Abfahrt aus Koblenz kommend in Richtung Lehmen ist hier nicht mehr möglich. Eine Umleitung wird eingerichtet.

Für die mit der Teil-/Vollsperrung einhergehenden Beeinträchtigungen bittet der LBM Cochem-Koblenz die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Zwölf Personen mit COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus

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Derzeit werden in den Koblenzer Krankenhäusern 12 Personen behandelt, die an COVID-19 erkrankt sind (Stand: 01.06.2021, 10.00 Uhr). Das ist eine Person weniger im Vergleich zur letzten Meldung vom 31. Mai.

Ein Fortschreiben dieser Information erfolgt immer dann, wenn sich hierzu Änderungen ergeben.

Straßenbauarbeiten an der Rampe zur Horchheimer Brücke

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Am 18.06.21 wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebs die Rampe zur Horchheimer Brücke auf der Seite Oberwerth erneuert um die Schäden an der Oberfläche zu beseitigen.

Vorab finden am 07. und 08. Juni Reinigungsarbeiten der Randbereiche statt damit später die Asphaltarbeiten durchgeführt werden können.

Am Freitag, 18. Juni von 8 bis 18 Uhr wird die Horchheimer Brücke dann für den Fußgänger- und Radverkehr voll gesperrt. Als Umleitungsstrecke steht nur die Pfaffendorfer Brücke zur Verfügung. Der Servicebetrieb bittet um Verständnis.

Straßenbauarbeiten in der „Mendelssohnstraße“ in Horchheim

In der Zeit vom 10. bis 18.06.2021 wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz der Fahrbahnbelag in zwei Abschnitten der „Mendelssohnstraße“ erneuert.

Am Donnerstag, 10. Juni erfolgt zunächst die Baustelleneinrichtung. Am Folgetag wird die Oberfläche in beiden Abschnitten abgefräst. In der Zeit vom 14. bis 16. Juni werden die Vorarbeiten an Rinnen, Schiebern und Schächten durchgeführt. Am 17.06.2021 erfolgt der Deckschichteinbau. Am 18.06.2021 wird dann die Baustelle wieder geräumt.

Während der Bauarbeiten wird die Straße in diesen Abschnitten gesperrt. Anwohner können bis auf den Tag der Fräsarbeiten und des Deckschichteinbaus nach Absprache mit dem Baustellenpersonal ihre Grundstücke anfahren.

Während der gesamten Bauzeit muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, wofür der Servicebetrieb um Verständnis bittet.

Koblenzer Wochen der Demokratie

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Koblenzer Wochen der Demokratie widmen sich vom 01.09. – 03.10.2021 dem Schwerpunkt „Krieg und Frieden in der Demokratie“

In der ‚alten‘, westlichen Bundesrepublik wurde uns beigebracht: Demokratie bedeutet Frieden, Diktatur bedeutet Krieg. Heute gibt es kaum mehr Diktaturen. Die Demokratie gilt als einzig legitime Staatsform. Die Kriege aber sind nicht verschwunden. Auch deutsche Soldaten kämpfen in verschiedenen Regionen der Welt – meist für Demokratie und Freiheit. Gehört damit der Krieg genauso zur Demokratie wie der Frieden? Oder ist eine ideale Demokratie ohne Krieg denkbar? Wie verhält sich überhaupt die Demokratie zu Krieg und Frieden, die Freiheit zu Gewalt und Gewaltlosigkeit? Diese Fragen werden das 21. Jahrhundert noch eine Weile beschäftigen. Die diesjährigen Koblenzer Wochen der Demokratie (01.09. – 03.10.2021) stellen sie ins Zentrum, um auf breiter Basis zu ihrer Diskussion aufzurufen. Koblenz, das Rheinland und die Region haben bis heute ihre ganz eigene Demokratie-, Kriegs- und Friedensgeschichte, aus der sich vielleicht etwas lernen lässt. Doch auch Projekte und Veranstaltungen zur nationalen und internationalen Dimension des Themas sind willkommen. Hiermit sind alle Interessierten aufgerufen, Ideen und Skizzen für jede Art von Veranstaltung zum Thema „Krieg und Frieden in der Demokratie“ einzureichen.
Fristen zur Einreichung von Programmbeiträgen sind jeweils Freitag, der 25.06. (Rückmeldung bis 09.07.) und der 16.07. (Rückmeldung bis 30.07.). Die Vorschläge sind per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. unter Verwendung der entsprechenden Formulare einzureichen. Letztere finden Sie unter www.wozu-demokratie.de. Bitte unterscheiden Sie bei der Einreichung zwischen finanziell förderbedürftigen Projekten und Angeboten, die keiner Förderung bedürfen. Je nach Pandemiegeschehen können Veranstaltungen in Präsenz, in hybrider oder digitaler Form durchgeführt werden. Die Möglichkeit der Umorganisation einer in Präsenz geplanten Veranstaltung in ein hybrides oder digitales Angebot sollte bereits bei Antragstellung bedacht werden.
Für Rückfragen steht Clara Jung, Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie Koblenz, auch telefonisch unter 0261-129 1929 zur Verfügung.

Ordnungsamt zieht enttäuschende Bilanz des vergangenen Wochenendes

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Das angenehmere Wetter hat viele Menschen in die Koblenzer Altstadt geführt. Tagsüber haben sich die entspannten Menschen an die noch geltenden Regeln zur Coronabekämpfung gehalten, doch in den Abend- und Nachtstunden änderte sich das Bild.

Waren am Freitagabend einige Hundert Menschen in der Altstadt, die sich hauptsächlich am Münzplatz trafen, sind es am Samstagabend deutlich mehr.
Für das Wochenende war deshalb von der Stadtverwaltung eine Maskenpflicht für den Münzplatz und die Münzstraße erlassen worden. Sie galt am Freitag ab 23.00 Uhr. Nachdem das Ordnungsamt per Lautsprecherdurchsage auf die Maskenpflicht verwiesen hatte, leerte sich der Platz. Allerdings nicht die Münzstraße, wo sich weiterhin sehr viele Menschen aufhielten. Sie wurden von den Ordnungshütern immer wieder auf die Maskenpflicht hingewiesen und es wurden Verwarnungen ausgesprochen.

Am Samstag galt die Maskenpflicht ab Mitternacht. Bereits früher am Abend waren sehr viele Menschen in der Altstadt unterwegs, wobei der Münzplatz und der Platz vor der Liebfrauenkirche am stärksten frequentiert worden sind. Die Ordnungshüter stellten zudem fest, dass die jungen Menschen erhebliche Mengen Alkohol tranken, keine Masken trugen und nicht ausreichend Abstand gehalten haben.
Die Maskenpflicht führte dazu, dass die Menschen sich auch in die Burgstraße und den Florinsmarkt zurückzogen, weswegen die Polizei zeitweise die Danne/Burgstraße für den Durchgangsverkehr sperren musste.

Ein weiterer negativer Aspekt, waren die Hinterlassenschaften der Besuchenden. Neben den zahlreichen ToGo-Bechern auf den Platzflächen und den Straßen kam es auch vermehrt zu Bruch kleiner und größerer Glasflaschen, die fallengelassen oder sogar geworfen wurden.

Daneben hat das Ordnungsamt auch noch Kontrollen von gastronomischen Betrieben vorgenommen und auch hier einige Verstöße feststellen müssen, die Anzeigen zur Folge hatten.

Wegen dieser Erfahrung wird die Stadtverwaltung erneut eine Allgemeinverfügung erlassen, mit der auf den stark besuchten Altstadtplätzen Verweil- und Alkoholverbote in den Nachtstunden angeordnet werden, nachdem das mildere Mittel der Maskenpflicht nicht den erwünschten Erfolg erzielte.

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