Montag, 25. Oktober 2021

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268 aktive Corona-Fälle in MYK und Koblenz

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KREIS MYK. Es gibt 27 neue positiv auf das Coronavirus getestete und 25 genesene Personen. Die Anzahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz liegt damit derzeit bei 268:

184 im Kreis MYK und

84 in der Stadt Koblenz.

Gemäß den Leitindikatoren des Landesuntersuchungsamtes gilt in

  • Mayen-Koblenz: Warnstufe 1
  • Koblenz: Warnstufe 1

Für Maßnahmen des Landes Rheinland-Pfalz nach der gültigen Corona-Verordnung sind die vom Landesuntersuchungsamt (www.lua.rlp.de) veröffentlichen Leitindikatoren (Sieben-Tage-Inzidenz, Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Wert und Anteil der mit COVID-19-Erkrankten belegten Intensivbetten) maßgebend. Eine chronologische Übersicht der Leitindikatoren für die Corona-Warnstufen aller Landkreise und kreisfreien Städte in Rheinland-Pfalz gibt es unter https://kurzelinks.de/LUA-Leitindikatoren

Alle aktuelle Corona-Regeln im Überblick gibt es unter der Internetadresse https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/

Weiterführende Statistiken und Auswertungen zu einzelnen Städten, Verbands- und Ortsgemeinden findet man unter www.kvmyk.de/coronastatistiken

Schnelltestzentren und -stellen in der Nähe findet man online unter https://corona.rlp.de/de/testen/

Alle Infos zu den Ambulanzen, Hotlines und vielem mehr gibt es im Internet unter www.kvmyk.de/corona

„Pflegeeltern werden“: Infoabend in der Familienbildungsstätte Koblenz

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„Pflegeeltern werden gebraucht“ mit diesem Slogan wirbt die Stadt Koblenz aktuell für mehr Pflegeeltern. Menschen, die ein Pflegekind bei sich aufnehmen möchten, müssen sich die Frage stellen, ob diese Aufgabe zu ihnen und ihrer Lebenssituation passt. Sie brauchen Informationen, um eine Entscheidung treffen zu können. Daher lädt die Stadt Koblenz Interessierte zu einem Infoabend ein.
Der Infoabend „Pflegeeltern werden – Ist das etwas für mich / uns?“ findet am Dienstag, 05.10.2021 um 19.30 Uhr in der Katholischen Familienbildungsstätte Koblenz e. V., Hohenfelder Str. 16, 56068 Koblenz statt.
Simone Manger und Ulrike Preiser-Weigelt vom Pflegekinderdienst informieren über die Tätigkeit als Pflegeeltern und bieten Raum für Fragestellungen, die für die Aufnahme eines Pflegekindes relevant sind. Interessierte können hier einen ersten Kontakt zum Pflegekinderdienst der Stadt Koblenz knüpfen.
Anmeldung zum Infoabend unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 0261-35679. Bitte beachten sie, dass nach der 26. Corona-Schutzverordnung die 2G Regelung gilt.

Mediation – für optimale Konfliktlösungen

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Online-Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation

Koblenz. Am Montag, den 04. Oktober 2021 um 17:00 Uhr können sich alle an Mediation Interessierten kostenlos zur Online-Info-Session unter dem Zoom-Link:  https://us02web.zoom.us/j/83753850239?pwd=d2NGUkhFK2xaUnBYcjFFWVNaSDRvUT09 einloggen. (Meeting-ID: 837 5385 0239; Kenncode: 066822). Studiengangsleiter Arthur Trossen wird das berufsbegleitende Fernstudienangebot Mediation – integrierte Mediation vorstellen und Fragen der Teilnehmenden per Live-Chat beantworten.

Warum integrierte Mediation und warum jetzt?

„Wir erleben in unserer Gesellschaft eine steigende Streitbereitschaft – je mehr und je eher sich Menschen mit Mediation und integrierter Mediation befassen, desto öfter gelingt es Konflikte einvernehmlich und ohne Gerichtsverhandlung zu lösen. Die integrierte Mediation lässt sich auf eine Theorie der Mediation zurückführen. Sie erlaubt es, die Mediation als eine Kompetenz zu begreifen, die auch außerhalb des Verfahrens der Mediation zur Anwendung kommt. Sie kann zur Konfliktvermeidung ebenso eingesetzt werden wie zur vollständigen Konfliktbeilegung. Die (integrierte) Mediation schaut immer auf den Nutzen und lehrt wie er zu verwirklichen ist.

Ablauf der Ausbildung

Das Fernstudium deckt folgende Schwerpunkte ab: Mediation als Methode, Verfahren und Kompetenz im System der Konfliktbeilegung. Fachanwendungen, z.B. Familie und Wirtschaft, werden ebenso einbezogen wie eine intensive Anwendungs- und Berufsvorbereitung. Die Wissensvermittlung erfolgt zum einen mittels didaktisch gut aufbereiteter Studienbriefe im Selbststudium sowie durch drei intensive Präsenzwochenenden pro Semester. Hier erlernen die Teilnehmenden das theoretische Wissen in Rollenspielen praktisch umzusetzen und erfahren Mediation „hautnah“. Parallel zu den Präsenzen gibt es digitale Online-Peergroups, um das im Selbststudium erworbene Wissen anzuwenden.

Kompetenzen erweitern –  Fachwissen erlernen

Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund bietet das Fernstudium Mediation – integrierte Mediation in Kooperation mit dem Fachverband Integrierte Mediation e.V. an. Studiengangsleiter ist der ehemalige Familienrichter Arthur Trossen, der die Ausbildung konzipiert hat und seit langer Zeit betreut. Die Weiterbildung entspricht den Standards des Mediationsgesetzes und erfüllt das Anforderungsprofil von Stiftung Warentest. Innerhalb von drei Semestern können unterschiedliche Stufen der Mediationsausbildung von den Grundlagen über die Vertiefung und Generalisierung bis zur Optimierung der Mediationskompetenzen erreicht werden. Das zweite und dritte Semester können optional gewählt werden; jedes Semester schließt mit einem Zertifikat ab.

Für Studieninteressierte gibt es noch die Möglichkeit, sich für das Wintersemester 2021 beim zfh anzumelden: www.zfh.de/anmeldung

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/zertifikat/mediation/ und www.in-mediation.eu

Interkulturelle Woche 2021 eröffnet

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Unter dem diesjährigen Motto „#offen geht“ wurde im Bürgerzentrum Lützel durch den Beirat für Migration und Integration der Stadt Koblenz die Interkulturelle Woche 2021 eröffnet. Im Beisein von Bürgermeisterin Ulrike Mohrs gab es zudem eine Vorstellung des gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern zusammengestellten, umfangreichen Programms für den Zeitraum vom 25. September bis 3. Oktober 2021.

Das Programmheft der Interkulturellen Woche 2021 liegt in den Dienststellen der Stadtverwaltung und bei weiteren Kooperationspartnern aus. Digital ist es im Downloadbereich unter www.migrationsbeirat.koblenz.de abrufbar oder über die Geschäftsstelle des Beirates für Migration und Integration bei Clara Röllinghoff in digitaler oder gedruckter Form erhältlich ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. 0261 129 4609).

Hochschule Koblenz

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Hochschule Koblenz begrüßt 1.514 Erstsemester zum Wintersemester 2021/22 in einer hybriden Einführungsveranstaltung

KOBLENZ. An der Hochschule Koblenz haben sich zum Wintersemester 2021/22 an den drei Standorten in Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen insgesamt 1.514 Studierende neu eingeschrieben. In der hybriden Erstsemesterbegrüßung am RheinMoselCampus, die auch live ins Internet übertragen wurde, erfuhren sie viel Wissenswertes über das Campusleben und lernten wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner kennen. Von den neuen Studierenden beginnen 1.068 ihr Studium am RheinMoselCampus in Koblenz, 431 am RheinAhrCampus in Remagen und 15 am WesterWaldCampus in Höhr-Grenzhausen. Diese Neuzugänge fallen etwas geringer aus als in früheren Wintersemestern. Die Gesamtzahl der Studierenden beträgt nun 9.557 und ist damit etwas höher als im vergangenen Sommersemester. Die Anzahl der neuen Fernstudierenden liegt bei 382.

Die virtuelle Erstsemesterbegrüßung fand in diesem Semester auch wieder als kurzweilige Talkshow statt, die in Echtzeit im Internet zu sehen war. Darüber hinaus hatten sich 90 geimpfte, genesene oder getestete Neustudierende angemeldet, um vor Ort als Studiopublikum der Talkshow zu folgen. Während der einstündigen Sendung interviewte Moderatorin Jennifer de Luca am Koblenzer RheinMoselCampus im Oberlichtsaal eine Reihe von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern aus dem Hochschulbetrieb. Auch die virtuelle Infomesse auf der Homepage der Hochschule Koblenz ließ kaum eine Frage offen.

Zu Beginn sprach der Präsident der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, sein traditionelles Grußwort. „Nachdem die Erstsemesterbegrüßung zum Sommersemester noch komplett virtuell stattfinden musste, freue ich mich sehr darüber, dass diesmal wenigstens einige von Ihnen dieser besonderen Veranstaltung vor Ort beiwohnen können“, so Bosselmann-Cyran. Er ließ die Herausforderungen der vergangenen drei Corona-Semester Revue passieren und rief ungeimpfte Studierende dazu auf, sich noch immunisieren zu lassen: „Je mehr von Ihnen sich impfen lassen, desto eher werden wir einen noch höheren Anteil an Präsenzlehre anbieten und wieder zum unbeschwerten Leben und Lehren am Campus zurückkehren können.“ Den Erstsemesterstudierenden legte er auch ans Herz, die vielfältigen Service- und Unterstützungsangebote der Hochschule, der studentischen Gremien und des Studierendenwerks zu nutzen.

Danach stellte sich die Kanzlerin der Hochschule, Dr. Fabienne Köller-Marek, im Gespräch mit Jennifer de Luca den Studierenden vor. Zudem führte de Luca Dialoge mit Jeanette Schrader (Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschuss), mit Kristyna Pläging vom Studierendenservice, mit Anne Quander (Leiterin des International Office) sowie mit Florian Lückenbach (Leiter des Referats Kompetenzentwicklung). Sie alle gaben den neuen Studierenden zuhause an den Bildschirmen wie auch vor Ort wertvolle Tipps für ihr Studium.

Zwischen den einzelnen Talkrunden tauschte das Orgateam die Talkgäste coronakonform aus, desinfizierte auch Stühle und Mikrofone, während kurze Videos eingespielt wurden. Diese informierten über die Arbeitssicherheit, die Bibliothek, das Rechenzentrum, das Gleichstellungsbüro, die Parksituation vor Ort und über das Studierendenwerk. Da die Erstsemesterbegrüßung auf die vor Corona üblichen Infostände im Foyer verzichten musste, präsentierten sich die vielen Servicestellen der Hochschule Koblenz im Internet mit virtuellen Infoständen, die Nützliches und Wissenswertes bündelten.

Alle sechs Fachbereiche der Hochschule hatten das Studium mit dem Erstsemestereinführungsprogramm Kick-off Camp gestartet. Fast alle Neustudierenden nutzten die Gelegenheit, dadurch die Hochschule und sich untereinander kennen zu lernen sowie sich mit Vorbereitungskursen auf ihr Studium einzustimmen. „Die Studierenden sind sehr dankbar für die enge Betreuung, den Erfahrungsaustausch mit Tutorinnen und Tutoren und die Fokussierung auf die wichtigsten Aspekte zum Studienstart“, berichtet Projektkoordinatorin Jutta Reinemann. Wer nicht teilnehmen konnte, hat die Möglichkeit, in dem Kurs #kompetentdurchsstudium auf der Lernplattform OLAT ein umfangreiches Starter-Kit und viele Pod- und Screenscasts und auch Kurse zu Schlüsselkompetenzen abzurufen.

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zählt 287 Erstsemester. Dazu gehören 51 neu eingeschriebene Bachelor- und 26 Masterstudierende, die als angehende Wirtschaftsingenieure oder Bauwirtschaftsingenieure fachbereichsübergreifend betreut werden. Hier hat sich die Zusammenarbeit des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften mit den Fachbereichen Ingenieurwesen und bauen-kunst-werkstoffe bestens bewährt.

In den 313 Erstsemestern des Fachbereichs bauen-kunst-werkstoffe sind 17 angehende Bauwirtschaftsingenieure enthalten. Am stärksten nachgefragt sind in diesem Fachbereich die Studiengänge der Architektur: 101 neue Studierende haben sich für den Bachelorstudiengang eingeschrieben, 53 für den Master. Im Bauingenieurwesen haben sich 66 in den regulären Bachelorstudiengang eingeschrieben, 14 in die duale Variante in 22 in den Masterstudiengang. Umwelt-, Wasser- und Infrastrukturmanagement freut sich über 24 Erstsemester.

Zum Fachbereich bauen-kunst-werkstoffe gehören auch fünf neue Studierende im Bachelor-Studiengang Werkstofftechnik Glas und Keramik, einer davon dual. Hinzu kommen sechs Masterstudierende in Ceramic Science and Engineering am WesterWaldCampus in Zusammenarbeit mit der Universität Koblenz-Landau. Das Institut für Künstlerische Keramik und Glas (IKKG) in Höhr-Grenzhausen nahm drei neue Bachelor- und einen neuen Masterstudierenden in Empfang.

Der Fachbereich Ingenieurwesen in Koblenz zählt inklusive der 34 Bachelor­studierenden im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen insgesamt 175 Erst­semester. Am größten ist die Nachfrage nach dem Bachelorstudiengang Maschinenbau: In diesen Studiengang haben sich 48 Studierende eingeschrieben, davon 9 dual. Der Masterstudiengang Maschinenbau zählt 12 neue Studierende. 38 Erstsemester haben sich in einen Bachelorstudiengang aus dem Bereich Elektro- und Informationstechnik eingeschrieben, 13 studieren im Masterstudiengang Systemtechnik.

Die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber um die zulassungsbeschränkten Fächer des Fachbereichs Sozialwissenschaften betrug auch in diesem Semester ein Vielfaches der verfügbaren Studienplätze. Der Fachbereich nahm 359 neue Studierende auf. Die meisten Erstsemester verzeichnete der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, hier schrieben sich 93 Studierende neu ein, 31 davon in die Online-Variante des Studiengangs. Der Masterstudiengang Kindheits- und Sozialwissenschaften zählt 87 neue Studierende, der Masterstudiengang Soziale Arbeit 35. Der RheinAhrCampus in Remagen freut sich über 431 neue Studierende, davon 285 im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und 146 im Fachbereich Mathematik und Technik.

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