Sonntag, 20. Juni 2021

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Ausbildungsbetriebe „beamten“ sich ins Klassenzimmer

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„FindMe!“: Digitale Veranstaltung zur Berufsorientierung an der BBS Technik/ Carl Benz in Koblenz

Nach der Schule in die Ausbildung: In Zeiten der Überakademisierung eine gute Idee. Nur wie kommt der junge Mensch an einen passenden Ausbildungsbetrieb? Hier tritt „FindMe!“ auf den Plan, ein junges Tech-Startup aus Emmelshausen. Auf digitalem Weg will es Azubis und Betriebe unkompliziert zusammenbringen, per App und im Rahmen von Live-Veranstaltungen. Eine solche digitale Veranstaltung zur Berufsorientierung gab es nun auch in der Carl-Benz-Schule Koblenz/ BBS Technik. Ausbildungsbetriebe hatten die Gelegenheit, sich direkt ins Klassenzimmer zu beamen – das kam gut an.

Vier Unternehmen stellten sich bei den Schülern vor. Live ins Klassenzimmer geschaltet zu werden, das war zum Beispiel für Junior Talent Managerin Sina Rolim von der CompuGroup Medical eine ebenso neue wie erfreuliche Erfahrung. „Wir konnten problemlos unser Video abspielen sowie unsere Präsentation vortragen, vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit“, lautet ihre Rückmeldung. Dank „FindMe!“ war es Azubis der CompuGroup und einer dualen Studentin möglich, per Videokonferenz mit den Schülern zu kommunizieren.

Auch Stephanie Maier, Personalreferentin der Schottel GmbH, gefiel „die rege Beteiligung der Schüler durch Fragen“. Und Susanne Feiden, Büroleiterin beim Karrierecenter der Bundeswehr, kann vermelden: „Alles hat super geklappt.“

Da jeder Schüler zuvor kostenlos auf der Plattform „FindMe!“ ein Profil von sich erstellte, ist die Kontaktaufnahme zwischen Ausbildungswilligen und dem Betrieb nun deutlich vereinfacht.

Was das Konzept der Plattform so besonders macht? Das ist die ungewöhnliche Weise, wie junge Menschen, die eine Ausbildungsstelle, ein Praktikum oder einen Ferienjob suchen in puncto passender Betrieb auf das richtige Pferd gesetzt werden sollen. Denn das Team rund um Geschäftsführer Oliver Schiefer dreht den Spieß um. Läuft es herkömmlicherweise so, dass Unternehmen ein Inserat schalten, auf das sich junge Leute bewerben können, ist es bei der „FindMe!“-App umgekehrt. Die jungen Leute erstellen kostenlos ein Gesuch. Sie füllen auf dem Handy eine Visitenkarte aus. Motto: „Ich möchte eine Ausbildung machen. Dies sind meine Stärken und Interessen. Wer findet mich?“ Die Betriebe können das Profil sichten und sich bei Interesse beim entsprechenden Kandidaten melden – mit Stellenangebot und der Bitte, die gesamten Bewerbungsunterlagen zu schicken oder gleich mit einem Termin für ein Vorstellungsgespräch.

Somit macht der Betrieb einen Schritt auf die jungen Leute zu. So, wie es auch auf den Live-Veranstaltungen geschieht. „Eine Erleichterung für die Ausbildungswilligen“, ist Oliver Schiefer überzeugt. „Denn die Hemmschwelle, sich auf die Suche nach einem Ausbilder zu machen und sich zu bewerben, ist so deutlich herabgesetzt.“ Der Betrieb wiederum habe den Vorteil, nicht einfach auf Bewerber warten zu müssen. Stattdessen kann aktiv gesucht, aus vielen verschiedenen Profilen das Erfolgversprechendste herausgefiltert und ein Kontaktangebot gemacht werden.

Kooperationspartner von „FindMe!“ sind u.a. die Bundesagentur für Arbeit/ Regionaldirektion RLP Saarland, die Handwerkskammer Koblenz, Schulewirtschaft RLP und KHS Mittelrhein.

„FindMe!“ soll jetzt in vielen weiteren Regionen deutschlandweit zum Einsatz kommen.

Weitere Infos unter www.findme-app.com. Rückfragen beantwortet Linda Kläser, Assistentin der Geschäftsführung unter Tel. 0261/13494635 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Drei Personen mit COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus

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Derzeit werden in den Koblenzer Krankenhäusern 3 Personen behandelt, die an COVID-19 erkrankt sind (Stand: 16.06.2021, 13.00 Uhr). Das ist eine Person weniger im Vergleich zur letzten Meldung vom 15. Juni.

Ein Fortschreiben dieser Information erfolgt immer dann, wenn sich hierzu Änderungen ergeben.

Digitaler Impfnachweis: Koblenzer Impfzentrum ab sofort angeschlossen

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Seit dieser Woche läuft sie, die Ausstellung des digitalen Impfnachweises. Neben dem klassischen, gelben Impfausweis bietet er nunmehr eine weitere Möglichkeit, um seine vollständige Corona-Schutzimpfung beispielsweise in Restaurants oder am Flughafen nachzuweisen.

Seit, Mittwoch, 16. Juni, bekommen nunmehr auch alle Impflinge, die ab diesem Tag ihre zweite Corona-Schutzimpfung im Impfzentrum in der CGM Arena erhalten, ihren QR-Code direkt vor Ort sowie per E-Mail. Die entsprechende Technik hierfür wurde nunmehr freigeschaltet.

Alle Personen, die vor dem 16. Juni ihre vollständige Impfung im Impfzentrum erhalten haben, brauchen sich nicht um einen QR-Code zu kümmern. Sie erhalten automatisch per Post vom Land den entsprechenden QR-Code per Post und da, wo möglich, auch per E-Mail zugestellt. Damit kann dann, wenn der Code abgescannt wird, der digitale Impfnachweis im Smartphone zum Beispiel in der CovPass-App oder der Corona-Warn-App hinterlegt werden. Der automatisierte Versand soll nach Angaben des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit spätestens in zwei Wochen starten. Das Impfzentrum Koblenz selbst stellt nachträglich keine digitalen Impfnachweise mehr aus, so dass es sich nicht lohnt, dort noch einmal nach erfolgter vollständiger Impfung vorstellig zu werden, wie der Koblenzer Impfkoordinator Olav Kullak betont.

Personen, die beispielsweise in Hausarztpraxen oder Krankenhäusern geimpft wurde, werden gebeten, entweder direkt dort nachzufragen, ob die jeweiligen Stellen den digitalen Impfnachweis ausstellen, oder sich direkt, wenn sie vollständig gegen Corona geimpft sind, einen entsprechenden QR-Code in einer Apotheke ausstellen zu lassen. Welche Apotheken in Koblenz und der Region die Nachweise ausstellen, ist unter www.mein-apothekenmanager.de ersichtlich.

118 aktive Corona-Fälle in MYK und Koblenz

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KREIS MYK. Es gibt 9 neue positiv auf das Coronavirus getestete und 7 genesene Personen. Die Anzahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz liegt damit derzeit bei 118:

68 im Kreis MYK und

50 in der Stadt Koblenz.

Die Inzidenzen betragen laut Landesuntersuchungsamt für

  • Mayen-Koblenz: 10,3
  • Koblenz: 10,5

Für Maßnahmen des Landes Rheinland-Pfalz nach der gültigen Corona-Verordnung ist die 7-Tage-Inzidenz des Landesuntersuchungsamtes (www.lua.rlp.de)  maßgebend.

Für die Regelungen des Bundes-Infektionsschutzgesetzes (7-Tage-Inzidenz über 100) ist die durch das Robert-Koch-Institut unter https://www.rki.de/inzidenzen veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz maßgeblich.

Weiterführende Statistiken und Auswertungen zu einzelnen Städten, Verbands- und Ortsgemeinden findet man unter www.kvmyk.de/coronastatistiken

Schnelltestzentren und -stellen in der Nähe finden man online unter https://corona.rlp.de/de/testen/

Alle Infos zu den Ambulanzen, Hotlines und vielem mehr gibt es im Internet unter www.kvmyk.de/corona

Einkaufen im Kinderkaufhaus+ in der Corona-Zeit

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Termine für Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung sowie Spendenannahme nach telefonischer Vereinbarung

Koblenz. Das Kinderkaufhaus+ im Diakoniepunkt Bodelschwingh ist wieder montags bis freitags von 10-13 Uhr geöffnet. Im Angebot sind sehr gut erhaltene Säuglings- und Kinderbekleidung, Spielzeug oder Kinderwagen aus zweiter Hand zu fairen Preisen. Es gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln.
Spendenannahme im Kinderkaufhaus+

Das Kinderkaufhaus+ nimmt wieder Spenden entgegen. Insbesondere besteht Bedarf bei Kleidung in den Größen 98-140 für Jungen und Mädchen.

Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten unter 0261 - 98857010.
Termin mit der Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung
Die Beratungsstelle ist weiterhin da! Gerne vergeben die Mitarbeiterinnen telefonisch Termine für die Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung unter 0261 - 98857010.

Kika+ im DiakoniepunktBodelschwingh
Bodelschwinghstr. 36 f Koblenz-Lützel
Buslinie 4

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