Dienstag, 07. April 2020

Letztes Update:05:14:25 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Corona-Update vom 6. April 2020

Drucken

Die Zahl der im Rhein-Hunsrück-Kreis bisher positiv auf COVID-19 Getesteten hat sich heute auf 124 erhöht (Stand 6. April 2020, 16:30 Uhr). Dies entspricht einem Anstieg um acht schriftlich bestätigte Fälle seit Freitagnachmittag.

Die Gesamtzahl von 124 Corona-Fällen verteilt sich wie folgt im Landkreis: Stadt Boppard 27, Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein 20, Verbandsgemeinde Kastellaun 27, Verbandsgemeinde Kirchberg 13 und Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen 37.

Zwischenzeitlich sind von den 124 infizierten Personen 58 Personen wieder genesen.

Das Altenzentrum Haus Elisabeth in Boppard und der Wohnbereich „Saphir“ des Paritätischen Pflegezentrums Beltheim stehen weiter unter Quarantäne.

Eine schöne Idee von zwei 9 jährigen

Drucken

Corona-Update vom 3. April 2020

Drucken

Die Zahl der im Rhein-Hunsrück-Kreis bisher positiv auf COVID-19 Getesteten hat sich heute auf 116 erhöht (Stand 3. April 2020, 12 Uhr). Dies entspricht einem Anstieg um zwei schriftlich bestätigte Fälle seit gestern Nachmittag.

Die Gesamtzahl von 116 Corona-Fällen verteilt sich wie folgt im Landkreis: Stadt Boppard 25, Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein 19, Verbandsgemeinde Kastellaun 26, Verbandsgemeinde Kirchberg 12 und Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen 34.

Zwischenzeitlich sind von den 116 infizierten Personen 42 Personen wieder genesen.

Das Altenzentrum Haus Elisabeth in Boppard und der Wohnbereich „Saphir“ des Paritätischen Pflegezentrums Beltheim stehen weiter unter Quarantäne.

Diakonie: Weiterhin da für Fragen, Hilfe und Unterstützung!

Drucken

Fachdienste beraten vorrangig telefonisch und per E-Mail

Koblenz./Mayen./Andernach./Ahrweiler. Für Ratsuchende sind die verschiedenen Fachdienste des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis Koblenz weiterhin erreichbar. „Persönliche Kontakte müssen momentan zum Schutz aller Beteiligten so weit wie möglich vermieden und auf das Notwendigste beschränkt werden“, informiert Iris Pfisterer Dahlem, Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes Koblenz. „Deshalb haben wir uns vorrangig auf vertrauliche Telefonate und Beratung per E-Mail eingestellt.“

Mitarbeitende der Beratungsstellen in Koblenz, Mayen, Andernach und Ahrweiler sowie der beiden angegliederten Betreuungsvereine in Koblenz und der Rhein-Ahr-Region seien telefonisch zu den gewohnten Zeiten ansprechbar.

Zwecks leichterer Orientierung für Klientinnen und Klienten empfiehlt die Diakonie, immer zuerst Kontakt mit der Geschäftsstelle in Koblenz aufzunehmen. Sie ist zu folgenden Zeiten besetzt: Montag bis Freitag von 9-12 Uhr sowie Montag und Mittwoch von 13-16 Uhr. Telefon 0261 –9116163, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

„Ob Allgemeiner Sozialer Dienst, Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Partnerschafts-und Lebensfragen, einer der beiden Betreuungsvereine, die Interkulturellen Dienste, Schuldner- und Insolvenzberatung oder Schwangeren-und Schwangerenkonfliktberatung - hier erhalten Sie weitere Informationen“, ermutigt Iris Pfisterer-Dahlem zum Griff nach dem Telefon oder in die Computertastatur.

Internet www.diakonie-koblenz.de

Und noch ein Tipp für Jugendliche und Eltern von der Beratungsstelle für Erziehungs-, Partnerschafts- und Lebensfragen: Über die Website www.bke-beratung.de gibt es ein individuelles Online-Beratungsangebot, kostenfrei und datensicher. Neben der professionellen Beratung finden Ratsuchende hier auch über Foren und Chats Austausch mit Menschen in vergleichbaren Situationen.

Text: Katrin Püschel. Foto: pixabay.com.

Antragstellung Agrarförderung hat begonnen

Drucken

Das diesjährige Antragsverfahren Agrarförderung für Direktzahlungen, Weitergewährungsantrag EULLa (Entwicklung von Umwelt Landwirtschaft und Landschaft) sowie Steillagenförderung im Weinbau ist eröffnet.

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege. Hierzu benötigen die Antragsteller ein Passwort um den E-Antrag im Internet (www.eantrag.rlp.de) öffnen und bearbeiten zu können. Diese Passwörter sind an alle Antragsteller, die schon im letzten Jahr einen Antrag gestellt haben oder sich als Neueinsteiger registriert haben vor kurzer Zeit versandt worden.

Personen die einen Antrag auf Agrarförderung stellen wollen und noch kein Passwort haben, sollten sich umgehend mit der Kreisverwaltung in Verbindung setzen.

Demovideos, Fragen und Antworten sowie Anleitungen zum E-Antrag können unter www.eAntrag.rlp.de angeschaut werden. Dort kann auch die Antragsversion heruntergeladen werden.

Wichtig ist es, wenn erforderlich, Zahlungsansprüche zu übertragen (Kauf, Verkauf). Es ist ratsam und geldlich lohnend, überschüssige Zahlungsansprüche, die zum Beispiel durch Flächenverluste oder Aufgabe des Betriebes frei werden, zu verkaufen bevor sie unentgeltlich eingezogen werden.

In den vergangenen Jahren haben wir die entsprechenden Angebote bei uns an der PIN-Wand ausgehängt, um so bei der Vermittlung behilflich zu sein.

Da wir aber den Publikumsverkehr auf das äußerst notwendige begrenzen müssen, haben wir dieses Jahr einen anderen Weg gewählt.

Landwirte, die Zahlungsansprüche anbieten, werden von uns in einer Liste erfasst. Interessenten können sich bei uns diese Liste anfordern (Telefon, E-Mail) und so einen Kaufpartner finden.

Der Fachbereich Landwirtschaft wird auch in diesem schwierigen Jahr alles tun, um den Antragstellern behilflich zu sein. Wenn Fragen bestehen und Hilfe notwendig ist, können die Antragsteller sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden. Persönliche Kontakte sind nur mit Terminabsprache möglich.

Weitere Auskünfte erteilen das Personal der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises, Fachbereich Landwirtschaft, unter den Rufnummern 06761 82-830 bis -835.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL