Freitag, 10. Juli 2020

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Letzter Bauabschnitt der L 101 in Ulmen beginnt

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Am Montag, den 15.06.2020 beginnen die Arbeiten am letzten Bauabschnitt der L 101 in Ulmen. Hier wird der Bereich zwischen der B 257 und dem Ortseingang von Ulmen saniert. Die Arbeiten müssen auf Grund der zu geringen Fahrbahnbreite unter Vollsperrung durchgeführt werden. Für PKW ist Ulmen während der Bauarbeiten über die B 259 und die K 2 anzufahren. Der Schwerverkehr wird großräumig über Gefell, Darscheid und Schönbach bis nach Ulmen umgeleitet. Verkehrsteilnehmer mit dem Ziel Meiserich und Eifel-Maar-Park werden großräumig über Gefell, Darscheid und Steiningen bis nach Meiserich bzw. zum Eifel-Maar-Park umgeleitet. Die Bauarbeiten werden ca. 4 Wochen dauern. Die Bauarbeiten werden von der Firma Lehnen aus Wittlich ausgeführt.

Der LBM Cochem-Koblenz bittet um Verständnis für die unvermeidlichen Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Mit Fertigstellung des Projektes wird die Infrastruktur im Landkreis Cochem-Zell weiter verbessert.

Abräumen von abgelaufenen Gräbern auf den Friedhöfen der Stadt Boppard

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Alle Grabstellen auf den Friedhöfen der Stadt Boppard, deren Nutzungsrechte bis zum 31.12.2019 abgelaufen sind bzw. ablaufen, sind bis spätestens 31.08.2020 abzuräumen und einzuebnen. Betroffen sind hiervon die Gräber, deren letzte Belegung vor dem 01.01.1995 erfolgte. Hierbei sind sämtliche auf den Grabstellen befindlichen Bauteile, wie Einfassungen, Grabmale und Abdeckungen, sowie alle Fundamente zu entfernen und selbst ordnungsgemäß zu entsorgen.

Wir machen bereits jetzt darauf aufmerksam, dass bei Nichtbefolgen dieser Aufforderung die Stadt Boppard die entsprechenden Grabstellen gem. § 15 Abs. 4 der derzeit geltenden Friedhofsordnung kostenpflichtig abräumt.

Die Stadt Boppard wird auch weiterhin gem. § 18 der Friedhofsordnung bei fortgesetzter Vernachlässigung der Grabpflege die entsprechenden Grabstellen kostenpflichtig einziehen.

Für Rückfragen steht Frau Mandy Wandel von der Friedhofsverwaltung unter der Tel. Nr. 06742/103-26 zur Verfügung.

Kommunikation über DorfFunk: Stadt Oberwesel ist dabei!

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App DorfFunk frei zum Download verfügbar. Projekt lebt von aktiver Teilnahme.

Innenminister Roger Lewentz hat entschieden, die beiden Anwendungen DorfFunk und DorfNews aufgrund des aktuell gesteigerten Bedarfs digitaler Kommunikation kostenfrei und landesweit freizuschalten. Mit der App DorfFunk und der Informationsplattform DorfNews stehen in allen Kommunen seit der Covid-19 Pandemie zwei datensichere und technisch zuverlässige Möglichkeiten der digitalen Vernetzung zur Verfügung.

Mit DorfFunk haben die Bürger*innen von nun an ihr digitales Dorf in der Tasche! DorfFunk kann Kommunikationszentrale der Regionen werden. Bürger*innen können ihre Hilfe anbieten, Gesuche einstellen oder einfach nur zwanglos miteinander plauschen. Da auch die Neuigkeiten aus den DorfNews und gezeigt werden, bleibt man dabei immer auf dem Laufenden. Die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information und das Stadtmanagement stellen über DorfNews amtliche Meldungen in den DorfFunk ein.

Vertreter von Vereinsvorständen können sich auch für die DorfNews freischalten lassen und zukünftig ihre Neuigkeiten über den DorfFunk verbreiten.

EU-Schulprogramm 2020/2021– Programmteil Schulmilch;

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Programm soll im kommenden Schuljahr fortgesetzt werden - Interessenten können ab sofort Zulassung als Lieferant beantragen

Vorbehaltlich der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie soll mit der beabsichtigten Fortführung des in Rheinland-Pfalz beliebten EU-Schulprogramms ein Stück Normalität in die Einrichtungen Einzug halten. Für den Programmteil Milch können interessierte Molkereien, Milcherzeuger und Händler ab sofort ihre Zulassung als Lieferanten für Schulmilch beantragen. Besonders gesucht sind dabei regionale Lieferanten.

Die wesentlichen Eckpunkte des Programms haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert: Am Programm teilnehmende Grund- und Förderschulen sowie Kindertagesstätten erhalten je Kind und Woche maximal eine Portion Milch (250 ml). Die Abgabe erfolgt grundsätzlich nur in Liter-Gebinden. Die Lieferanten können selbst erzeugte Milch oder fettreduzierte konventionelle und ökologisch erzeugte Milch, jeweils frisch oder als H-Milch anbieten. Mindestens 30 % der gelieferten Milch müssen dabei aus biologischer oder eigener Erzeugung stammen.

Die Netto-Standardportionspreise betragen für

- H-Milch, 1,5% Fettgehalt, konventionell: 30 Cent

- H-Milch, 1,5% Fettgehalt, Bio: 33 Cent

- Frischmilch, 1,5% Fettgehalt, konventionell: 31 Cent

- Frischmilch, 1,5% Fettgehalt, Bio: 34 Cent

- Frischmilch eigene Erzeugung, natürlicher Fettgehalt, konventionell: 39 Cent

- Frischmilch eigene Erzeugung, natürlicher Fettgehalt, Bio: 43 Cent

Der Programmteil Schulmilch wird von der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises betreut. Interessierte Lieferanten können auf der Homepage der Kreisverwaltung das entsprechende Antrags-Formular auf Zulassung als Schulmilchlieferant in Rheinland-Pfalz abrufen. Hier finden Sie auch weitere Informationen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, in der der Leistungs- und Lieferumfang sowie die Abrechnungsmodalitäten detailliert aufgeführt sind. Die Unterlagen sind auf der dortigen Homepage www.kreis-sim.de/schulmilch hinterlegt.

Die Frist zur Abgabe des Antrages auf Zulassung endet – entgegen der Pressemitteilung des Ministeriums – am 26. Juni 2020.

Kontakt: Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück, Ludwigstraße 3-5, 55469 Simmern, Telefon 06761-82830, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ferienbetreuungsmaßnahmen im Corona-Sommer 2020;

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Kreisjugendamt unterstützt kreative Initiativen

Unter Berücksichtigung der entsprechenden Landesvorgaben können auch im Sommer 2020 Ferienbetreuungsmaßnahmen und Freizeiten stattfinden. Besondere Zeiten erfordern dabei besondere Unterstützung und das Kreisjugendamt Rhein-Hunsrück hat in diesem Sommer seine bestehende Kreisrichtlinie zur Gewährung von Zuschüssen für Ferienbetreuungsmaßnahmen so flexibel wie möglich an diese Ausnahmesituation angepasst.

Vereine, Verbände, einzelne Gruppen oder regionale Initiativen können nun eine Förderung für sowohl Ein-Tages-Veranstaltungen, als auch für stundenweise Angebote von Ferienaktionen für Kinder und Jugendliche beantragen. Wichtig ist, dass sich die Organisatoren der Ferienaktionen in Trägerschaft eines Jugendverbandes befinden. Neben den kirchlichen Anbietern können dies z.B. auch sein, Sportvereine, Musikvereine, Pfadfinder, Ortsgruppen von AWO oder DRK, Feuerwehrgruppen, THW oder dörfliche Initiativen, die für die Ferienaktion in Kooperation mit einem Verband in ihrem Wohnort gehen. Die Ferienaktionen werden in unterschiedlichem Umfang gefördert. Förderfähig sind alle Ferienaktionen für Kinder und Jugendlich von 6 – 17 Jahren.

Sowohl Kinder als auch Jugendliche waren in den letzten Wochen und Monaten isoliert, deutlich eingeschränkt in ihren Kontakten und durch die Gesamtsituation verunsichert. Neben der Schule sind auch alle Vereinstätigkeiten, Gruppenangebote oder das Jugendzentrum als beliebter Freizeitort weggefallen. Kinder und Jugendliche sind mehr als Schüler und sie benötigen nun nachdrücklich Angebote, miteinander in Kontakt zu kommen, sich auszudrücken und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert zu werden.

Das Kreisjugendamt arbeitet bereits jetzt in Kooperation mit dem Kreisjugendring Rhein-Hunsrück und seinen Mitgliedsverbänden, den Verbandsgemeindeverwaltungen des Landkreises und der Stadt Boppard, den Trägern von Hilfe zur Erziehung an Schule und einzelnen Initiativen an der Schaffung von Ferienaktionen im Corona-Sommer 2020. „Die diesjährigen Ideen für Ferienaktionen sind dabei so vielfältig wie die jeweiligen Anbieter und so kreativ wie es die Umstände erfordern. Sehr gerne nehmen wir auch Ihre neu hinzukommenden Ideen auf!“ sagt Anika Huhn und freut sich auf Rückmeldungen.

Die Landesvorgaben und die erforderlichen Kreisformulare sind auf der Homepage der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück www.kreis-sim.de/Jugendförderung abrufbar.

Informationen zu den Rahmenvorgaben und individuelle Beratung erhalten Familien und Initiativen im Kreisjugendamt Rhein-Hunsrück bei Anika Huhn, 06761 82 509 und Dagmar Petri, 06761 82 557, sowie gerne auch per Email unter

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