Mittwoch, 20. Oktober 2021

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luca-Schlüsselanhänger bei der Kreisverwaltung erhältlich

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Der luca-Schlüsselanhänger zur Kontaktnachverfolgung ist das analoge Gegenstück zur luca App. Der Schlüsselanhänger ist als einfache Alternative für Nutzer*innen gedacht, die kein Smartphone haben und regelmäßig luca-Standorte besuchen.

Der Schlüsselanhänger ist derzeit noch nicht über den luca-Webshop bestellbar. Aus diesem Grund stellt die Kreisverwaltung ab sofort den Schlüsselanhänger für interessierte Bürger*innen zur Verfügung. Zu den regulären Öffnungszeiten ist dieser am Info-Center erhältlich.

Auch bei den Verbandsgemeinden und der Stadt Boppard kann der luca-Schlüsselanhänger abgeholt werden.

Wie der Schlüsselanhänger zum Einsatz kommt wird unter https://www.luca-app.de/faq (Stichpunkt Schlüsselanhänger) erklärt.

Sprechstunde des Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung im September

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Der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung im Rhein-Hunsrück-Kreis, Klaus Gewehr, bietet jeden Monat eine Sprechstunde in der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern an. Herr Gewehr ist Ansprechpartner für Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörigen und Interessenvertretern im Rhein-Hunsrück-Kreis bei besonderen Anliegen und Problemen. In regelmäßigen Kontakten zu den regionalen Einrichtungen und Diensten sowie zur Kreisverwaltung setzt er sich für die Belange von Menschen mit Behinderung und die Verbesserung von Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung ein.

Die nächste Sprechstunde bietet Herr Gewehr am Donnerstag, 9. September 2021, in der Kreisverwaltung in Simmern von 14 bis 16 Uhr an. Anmeldung – aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich – bei Doris Becker, Telefon 06761 82-125, oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen die Besucherinnen und Besucher der Sprechstunde eine medizinische Gesichtsmaske, eine Maske der Standards KN95/N95 oder eine FFP2 Mund-Nasen-Maske tragen.

Heimat Shoppen: Für Vielfalt in der Innenstadt

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Koblenz, 24. August 2021. Die örtlichen Betriebe leisten mehr als nur die reine Versorgung der Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen: Sie steigern die Lebensqualität vor Ort, sie sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze und führen ihre Steuern an ihrem Standort ab, was wesentlich zum Erhalt und Ausbau der öffentlichen Infrastruktur (Schulen, Kitas etc.) beiträgt. Heimat Shoppen soll die Bedeutung lokaler Unternehmen, Gastronomen und Dienstleister herauszustellen. Zudem engagierten sich viele Unternehmen vor Ort für die Belebung ihrer Stadt bzw. Gemeinde durch ehrenamtliche oder finanzielle Unterstützung z.B. von Vereinen oder an Stadtfesten. Ein Engagement, das häufig übersehen wird.

Foto links oben: IHK-Handelsreferent Sven Klein liefert die "Heimat Shoppen"-Tüten im Landkreis Ahrweiler aus. Viele Geschäfte in Bad Neuenahr-Ahrweiler und entlang der Ahr sind durch das Hochwasser zerstört, die Werbegemeinschaften von Sinzig, Remagen, Kempenich und Adenau halten trotzdem an Heimat Shoppen fest.

„Wir Händlerinnen und Händler freuen uns dieses Jahr ganz besonders darauf, unseren Kundeninnen und Kunden im Rahmen der „Heimat Shoppen“ Aktion wieder ein mit Events angereichertes Einkaufserlebnis zu bieten. Heimat Shoppen war noch nie so wichtig wie in diesem Jahr, um auf die Rolle des inhabergeführten Einzelhandels im sozialen Miteinander hinzuweisen! Wir möchten die Corona-Krise hinter uns lassen und positiv in die Zukunft des Einkaufens starten“, so Hildegard Kaefer, Vizepräsidentin der IHK Koblenz und Inhaberin Kaefer Porzellanhaus in Sohren.

Heimat Shoppen Aktionstage am 10 und 11. September

Die IHK will lokale Unternehmen unterstützen, denn attraktive Innenstädte benötigen auch zukünftig ein lebendiges Geschäftsleben, welches von Händlern, Gastronomen und Dienstleistern geprägt wird. So finden auch dieses Jahr wieder die Heimat Shoppen Aktionstage am 10 und 11. September statt. Für diesen Aktionszeitraum wurden diverse Werbegemeinschaften mit einer umfangreichen Werbemittel-Ausstattung aus Papiertaschen, Plakaten und Luftballons ausgestattet.

Darüber hinaus unterstützen einige Redaktionen unsere Initiative bei der Öffentlichkeitsarbeit. Zum ersten Mal wird neben der Großflächenplakatierung auch auf Radiowerbung mit der Antenne Koblenz gesetzt. Hierbei wird unter anderem auch die Koblenzer Schängel Shopping Week beworben, welche im Zeitraum vom 10. bis 19.09 stattfindet.

„Insbesondere die vielen kleinen inhabergeführten Einzelhandelsbetriebe wurden während der Corona-Krise vor enorme Herausforderungen gestellt. Vielerorts würde es ohne diese Läden keine lebendigen Ortskerne mehr geben. Deshalb ist es in diesem Jahr umso wichtiger mit der Aktion „Heimat Shoppen“ ein positives Signal für einen starken stationären Einzelhandel zu senden – Denn all diese Betriebe stehen für die Vielfalt in der Region“, erklärt Sven Klein, Handelsreferent der IHK Koblenz.

Damit die Region auch in Zukunft vielfältig und damit attraktiv bleibt

In diesem Jahr wurden die Papiertragetaschen durch die IHK Koblenz regionalisiert. Sie erhielten das bunte „Vielfalt in der Region“-Design, welches bereits aus den vergangenen Jahren von den Plakaten bekannt ist. Auch hier sollen die Kunden auf das Thema „Vielfalt in der Region“ aufmerksam gemacht werden insbesondere da durch die Corona-Pandemie der lokale Einzelhandel weiter unter Druck geraten ist.

Mehr zu Heimat shoppen auf www.heimat-shoppen.de

25. Mädchenwoche – Das Programm steht!

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In diesem Jahr feiert die Mädchenwoche ihr 25. Jubiläum und darüber freut sich der Arbeitskreis Mädchenarbeit sehr. Vom 8. bis 15. Oktober 2021 wird wieder ein vielfältiges Programm geboten. Zur Auswahl stehen erneut viele verschiedene Workshops und Tagesangebote. Kreativ, sportlich, kochen, Spaß haben – für jedes Mädchen ist etwas dabei. Diese Projektwoche ist aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis nicht mehr wegzudenken.

Neu im Programm ist Wildwuchs. Sieben Unternehmen öffnen ihre Türen und ermöglichen es Mädchen und jungen Frauen in die Welt der Technik einzutauchen, ihre technische Fähigkeiten auszuprobieren und verschiedene Berufe kennen zu lernen. Mit dabei sind:

  • DFH Gruppe, Simmern
  • Lebenshilfe Rhein-Hunsrück, Kastellaun
  • HAHN Automation GmbH, Rheinböllen
  • EM-Anlagenbau GmbH, Buch
  • HW-Elektrotechnik GmbH, Laudert
  • Reko GmbH & Co. KG, Dörth
  • BOMAG GmbH, Boppard-Buchholz

Auf der Homepage der Kreisverwaltung unter www.kreis-sim.de/maedchenwoche ist das vollständige Programm veröffentlicht. Hier erfahren Eltern auch alles über Anmeldemodalitäten, Zeiten, Orte, Kosten und Veranstalter. Anmeldungen können ab sofort bei den jeweiligen Ansprechpartnerinnen der Kursangebote erfolgen.

Fragen zur Mädchenwoche beantwortet gerne Anika Mähringer von der Kreisjugendförderung unter 06761 82 509 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Wer wir sind:
Die Mädchenwoche ist ein Projekt des Arbeitskreises Mädchenarbeit in Zusammenarbeit mit der Jugendförderung Rhein-Hunsrück-Kreis. Die Mädchenwoche macht Mädchen und jungen Frauen Angebote, in denen sie sich ausprobieren können, persönliche Ressourcen entdecken sowie Stärken und eigene Gedanken weiterentwickeln können. Die Workshops werden von Frauen geleitet.

Neue Corona-Regeln gelten im Rhein-Hunsrück-Kreis ab dem 24. August

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In der 25. Corona Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz greift ab Montag, 23. August, ab einer Inzidenz von 35 zur Vermeidung eines weiteren Anstiegs der Infektionszahlen die „3G Regel“ (Zugang nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen) als Zugangsvoraussetzung für Einrichtungen und Veranstaltungen.

Im Übrigen bleibt es im Wesentlichen bei den bereits bisher in der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz geregelten Maßnahmen.

Über- oder unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die vom Landesuntersuchungsamt veröffentlichte Sieben-Tage-Inzidenz den Wert von 35, so treten diese Maßnahmen an dem übernächsten Tag in Kraft. Sonn- und Feiertage unterbrechen nicht die Zählung der nach Satz 1 maßgeblichen Tage.

Im Rhein-Hunsrück-Kreis wird die Inzidenz seit Freitag, 27. August überschritten und folglich werden die neuen „3G-Regeln ab Dienstag, 24. August 2021, im Landkreis wirksam.

Das heißt, wer nicht geimpft oder genesen ist, muss bei Aktivitäten in Innenräumen einen Test-Nachweis vorweisen. Kinder bis 14 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, ebenso Schülerinnen und Schüler.

Die Testung kann durch einen zertifizierten PCR-Test oder Schnell-Test und (bis auf wenige Ausnahmen) durch einen Selbsttest erfolgen.

  • Die 3G-Regel gilt unter anderem für:
  • Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit bis zu 350 Zuschauern beziehungsweise Teilnehmern
  • Besuche in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie Einrichtungen der Behindertenhilfe
  • Körpernahe Dienstleistungen mit Ausnahme beim Rehabilitationssport und Funktionstraining sowie bei Dienstleistungen, die aus medizinischen Gründen erbracht werden
  • Innenbereich gastronomischer Einrichtungen
  • Hotellerie, Beherbergungsbetriebe. Bei mehrtägigen Aufenthalten und einer 7-Tages-Inzidenz von über 35   gilt die Testpflicht alle 72 Stunden gerechnet von der jeweils letzten Testung. Zudem gilt die Testpflicht in Hotels und Beherbergungsbetrieben auch für gastronomische Angebote
  • Freizeitparks, Kletterparks, Minigolfplätze und ähnliche Einrichtungen
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Einrichtungen
  • Zoologische Gärten, Tierparks, botanische Gärten und ähnliche Einrichtungen
  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und ähnliche Einrichtungen
  • Standesamtliche Trauungen im Innenbereich. Achtung: Hier gilt eine Testpflicht mittels Schnell- oder PCR-Test. Ein Selbsttest ist nicht zulässig.

Kontakte sollen weiterhin begrenzt werden und vorzugsweise im Freien stattfinden.

Private Zusammenkünfte sollen in der eigenen Wohnung oder eigenen geschlossenen Räumlichkeiten auf 25 Personen (wobei geimpfte und genesene Personen sowie Kinder der Hausstände bis einschließlich 14 Jahre außer Betracht bleiben) begrenzt werden. Der Begriff der eigenen Wohnung bzw. der anderen eigenen geschlossenen Räumlichkeit umfasst das gesamte befriedete Besitztum, also auch den Garten.

Für einen im Anschluss an eine Bestattung stattfindenden. „Trauerkaffee“ gelten die Regelungen für private Veranstaltungen und Feiern.

Die bislang für diese Zusammenkünfte geltende Personenbegrenzung wurde aufgehoben.

Zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus gilt für alle Anwesenden die Maskenpflicht.

Für eine stattfindende Hochzeitsfeier gelten die Regelungen für private Veranstaltungen und Feiern (§ 3 Abs. 2).

Auch für standesamtliche Trauungen entfällt die Personenbegrenzung. Da standesamtliche Trauungen regelmäßig in engen Räumlichkeiten, in denen ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht, stattfinden, gilt zudem im Innenbereich die Testpflicht. Diese kann ausnahmsweise nicht durch einen Selbsttest erfüllt werden.

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