Mittwoch, 20. Oktober 2021

Letztes Update:07:47:17 AM GMT

region-rhein.de

RSS

OB-Kandidat Thomas Becher unterwegs

Drucken

Endlich mal wieder Leute treffen und gemeinsam Kultur genießen: die Lahnsteiner Musikszene hat trotz widriger Rahmenbedingungen nun bereits zum zweiten Mal „Lahneck light“ durchgeführt

Das Open-Air Festival fand bei sehr gutem Wetter statt und die Stimmung unter den Besucher hätte nicht besser sein können.

OB-Kandidat Thomas Becher genoss ebenfalls den Abend im Garten des Martinsschlosses in kunstvoll gestaltetem Ambiente.

Der Dank gilt den vielen Helfern und der ausrichtenden Lahnsteiner Musikszene, die an drei Tagen Bands präsentierte aber auch ein Kinderprogramm anbot.
„Die Rahmenbedingungen solcher Veranstaltungen“, so OB-Kandidat Thomas Becher „müssen auch künftig erhalten werden“.


Ein weiterer wichtiger Besuchstermin fand bei einem der größten Arbeitgeber Lahnsteins statt: dem St. Elisabeth-Krankenhaus.

OB-Kandidat Thomas Becher tauschte sich mit Geschäftsführer Olaf Henrich zur aktuellen Situation aus. Erfreulicherweise konnte der Geschäftsführer berichten, dass die Zukunft des Krankenhauses für die Zukunft gesichert ist. Das ist für die rund 320 Mitarbeiter wichtig und auch für den Standort. Vor allem aber für all die Menschen, die das Krankenhaus brauchen! Geschäftsführer Henrich sprach weitere Themen an, die den Beschäftigten „auf den Nägeln brennen“: zum einen besteht ein großer Wunsch nach ausreichend vorhandener Kita-Plätze und zum anderen große Sorgen wegen der 2024 geplanten Sanierung der Hochbrücke B42. Hier gilt es einem Chaos, wie wir es 2019 leider alle erlebt haben, vorzubeugen. Ebenso informierte Henrich OB Kandidat Thomas Becher über laufende Investitionen, die aktuell sowohl im Innen- als auch Außenbereich durchgeführt werden.

Impfen für alle Personen ab 12 Jahren

Drucken

Seit dem 3. August 2021 ist eine Anmeldung für eine Impfung in einem rheinland-pfälzischen Impfzentrum für alle Personen ab 12 Jahren möglich. Der Altersnachweis kann über Geburtsurkunde, Schülerausweis, Gesundheitskarte, etc. erbracht werden. Bei der Impfung von Jugendlichen ist das Einverständnis des Impflings nötig sowie die Begleitung von mindestens einer sorgeberechtigten Person, die der Impfung (aus Dokumentationsgründen) schriftlich zustimmt und versichert, dass sie hierzu von etwaigen Mitsorgeberechtigten entsprechend ermächtigt ist.

Eine Impfung ist auch während den Sonderimpfaktionen im Landesimpfzentrum Rhein-Hunsrück-Kreis und im Impfbus möglich.

Mitarbeiter im Altenzentrum Haus Elisabeth haben sich Entspannung redlich verdient

Drucken

BOPPARD Pflegedienstleiterin Rosemarie Stürmer-Korff hatte sich Gedanken darüber gemacht, wie man den Mitarbeitenden im Haus Elisabeth eine kleine Freude als Dank für die geleistete Arbeit machen könnte.

Ein sogenannter brainLight-Massagesessel wurde im Monat Juli im Gemeinschaftsraum auf dem Wohnbereich Nahe zur Verfügung gestellt. Dieser konnte vor oder nach den Dienstzeiten sowie in den Pausen für Entspannungs- und Motivationseinheiten genutzt werden. Aus mehreren Programmen galt es zu wählen, z.B. Meditationsreisen, Kreativität steigernde Anwendungen oder sogenannte positive Affirmationen für den Tagesbeginn. Nicht alleine die Massagefunktion stand im Vordergrund dieses Sessels; begleitet wurde diese von Lichteffekten, die von einer speziellen Brille erzeugt wurden sowie durch angenehm weiche Kopfhörer, aus denen Musik erklang oder meditative Texte zu hören waren.

So bot sich eine wirklich schöne Abwechslung, in der einmal nicht die Arbeit, sondern Entspannung und Wohlgefühl im Vordergrund standen. „Zu lange standen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter „Dauerstrom“, immer wieder vor neuen Herausforderungen hinsichtlich der schwierigen Zeit mit all den Einschränkungen und Vorkehrungen, die die Corona-Pandemie seit eineinhalb Jahren mit sich bringt. Es ist an der Zeit „Danke“ zu sagen! Danke für die geleistete Arbeit, für das Durchhalten, für das Verständnis für viele besondere Anforderungen und Situationen. Wie ich finde haben wir dies gemeinsam toll gemeistert,“ so Rosemarie Stürmer-Korff.

Linda Fischbach, Altenzentrum Haus Elisabeth

Hochwasservorhersage: Pegel im Bereich des Einzugsgebiets von Ahr und Mosel wiederhergestellt

Drucken

Bei der Unwetterkatastrophe vom 14./15. Juli 2021 wurden insgesamt 20 hochwasserrelevante Pegel im Bereich des Einzugsgebiets von Ahr und Mosel beschädigt oder zerstört. 18 dieser Pegel sind nun durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord wiederhergestellt worden. Somit kann das Landesamt für Umwelt an der Ahr wieder ausreichend aktuelle Wasserstandsdaten für seinen Hochwasservorhersagedienst verwenden. Bürgerinnen und Bürger können über die App „Meine Pegel“ wieder aktuelle Informationen zu den Pegelständen erhalten und sich gegebenenfalls individuell warnen lassen.

Einzig die beiden Pegel Kreuzberg und Müsch konnten bisher nicht wieder in Betrieb genommen werden. Allerdings hat das Technische Hilfswerk (THW) in Abstimmung mit dem Landesamt für Umwelt und der SGD Nord an der Ahr in Dümpelfeld, Neuhof, Hönningen und Schuld mobile Wasserstandpegel eingerichtet und dem Land zur vorübergehenden Nutzung zur Verfügung gestellt. Diese Pegel sind ebenfalls online über die App „Meine Pegel“ abrufbar. Das Landesamt für Umwelt zieht die vom THW eingerichteten Pegel auch zur Plausibilisierung der Hochwasserfrühwarnung heran.

Altenzentrum Haus Elisabeth begrüßt neue Auszubildende 2021

Drucken

BOPPARD Einrichtungsleiter Armin Stelzig, konnte am Montag, den 02. August gemeinsam mit Praxisanleiterin Ramona Geilhufe sieben neue Auszubildende im Altenzentrum Haus Elisabeth begrüßen.

Der erste Tag begann entspannt mit einem Frühstück, denn in erster Linie ging es darum, dass die Schüler gut in der Einrichtung „ankommen“ sollten. Nach der Vorstellungsrunde und einem regen Erfahrungsaustausch mit den bereits in der Ausbildung befindlichen Schülerinnen Agnieszka Sztankiewicz, 2. Ausbildungsjahr und Viktoria Kunz, 3. Ausbildungsjahr, ging es gemeinsam auf Erkundungstour im Haus. Die Auszubildenden wurden in den Wohnbereichen vorgestellt. Sie lernten danach die Bereiche Soziale Betreuung und Tagespflege sowie Hauswirtschaft, Verwaltung und Haustechnik kennen. Auch die Bewohnerschaft nahm die neuen Schüler sehr neugierig in Augenschein.

Nach der symbolischen Übergabe der Schultüten wurde dieser schöne Tag mit einem gemeinsamen Foto beendet. Voller Vorfreude sehen alle einer spannenden Zeit der Ausbildung entgegen.

Die neuen Auszubildenden sind: Niclas Gras, Chiara Fuchs, Milena Gellert, Alexandra Merten und Deniz Azitepe werden die Ausbildung zum Altenpflegehelfer (Ausbildungsdauer 1 Jahr) absolvieren. Anna Haar und Laura Külzer beginnen die Ausbildung zur Pflegefachkraft (Ausbildungsdauer 3 Jahre).

Das Team des Altenzentrums Haus Elisabeth freut sich sehr darauf, die neuen Schülerinnen und Schüler durch die Ausbildungszeit hindurch zu begleiten.  Die Ausbildung eigener Fachkräfte ist Teil der Strategie der Einrichtung, um dem Fachkräftemangel offensiv zu begegnen.

Ramona Geilhufe, Altenzentrum Haus Elisabeth

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL