Donnerstag, 13. August 2020

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Clever vor Corona schützen: BBS Andernach druckt Corona-Schutz

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Der Lehrer Thomas Rohde von der August-Horch-Schule Andernach produziert Gesichtsschilde und handfreie Türöffner mit den schuleigenen 3D-Druckern. Diese nützlichen Helfer können in Zeiten der Covid-19-Krise lebensrettend sein. Die Türöffner ermöglichen ein Öffnen von Türen ohne Kontakt von Hand und Klinke. Die Türen können stattdessen mit Hilfe des Unterarms aufgedrückt werden.

Die Gesichtsschilde, welche zurzeit auch in vielen Arztpraxen und Krankenhäusern ein knappes Gut sind, schützen in Verbindung mit einer geeigneten Atemschutzmaske zuverlässig gegen die Übertragung des Coronavirus über Tröpfcheninfektion. Die selbst gedruckten Helfer sollen nicht nur der August-Horch-Schule zugute kommen. Sie wurden schon an mehrere Ärzteteams und Praxen in der Region verteilt. Diese wiederum bedankten sich bei der Schule durch eine Spende an den schuleigenen Förderverein.

Auch für Altenheime in der Region könnte das Angebot der August-Horch-Schule in der Krise mit dem Einsatz des 3D-Druckers zu helfen, interessant sein. Arztpraxen und Heime, die Gesichtsschilde und/ oder Türöffner benötigen, können Thomas Rohde kontaktieren unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Änderungen zum 11. Mai 2020

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Volksbank RheinAhrEifel passt die Öffnungszeiten ihrer Filialen an

Region Rhein-Ahr-Eifel – 06.05.2020. Im Rahmen ihrer Maßnahmen in der Coronakrise öffnet die Volksbank RheinAhrEifel eG weitere personenbesetzte Filialen. Seit dem 4. Mai sind folgende Geschäftsstellen ganztags geöffnet: Adenau, Ahrbrück, Ahrweiler, Andernach, Bad Breisig, Bad Neuenahr (Hauptstraße 119 und Mittelzentrum), Daun, Kelberg, Kempenich, Koblenz (Rizzastraße 34, Altstadt, Güls und Rübenach), Neuwied (Langendorfer Straße 131), Mayen, Mendig, Mülheim-Kärlich, Niederzissen, Polch, Remagen, Sinzig, Ulmen und Weißenthurm.

Anpassung von Servicezeiten ab dem 11. Mai

In einigen Geschäftsstellen reduziert die Volksbank RheinAhrEifel die Servicezeiten unabhängig von ihren Corona-Maßnahmen ab dem 11. Mai dauerhaft. Ein zentraler Grund dafür sind rückläufige Kundenfrequenzen in den jeweiligen Filialen und eine gestiegene Nutzung anderer Zugangskanäle wie das bankeigene KundenServiceCenter und die Online-Filiale. „Dieser Schritt ist uns nicht leicht gefallen und er war eigentlich auch erst für das kommende Jahr geplant. Aber wir haben festgestellt, dass immer weniger Kunden die betroffenen Filialen besuchen und stattdessen ihre Anliegen, besonders seit Beginn der Coronakrise, verstärkt online oder telefonisch erledigen“, erklärt Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel.

Daneben werden Öffnungszeiten bankweit – je nach Filialgröße – vereinheitlicht und angepasst. Die persönliche Beratung von 8 bis 20 Uhr wird weiterhin in allen Filialen angeboten. Ihr Online-Angebot sowie den telefonischen Service und Beratung baut die Volksbank RheinAhrEifel weiter aus, um den steigenden Bedarf der Mitglieder und Kunden zu decken. „Das bedeutet, dass wir Kapazitäten nicht abbauen, sondern diese mit Blick auf die Bedürfnisse unserer Kunden in den neuen Bereich ‚Volksbank Direkt‘ verlagern“, betont Sascha Monschauer.

Ab Montag, 11. Mai 2020 öffnet die Volksbank RheinAhrEifel folgende Filialen halbtags (wechselseitig vormittags bzw. nachmittags), wobei Beratungen ganztägig angeboten werden:

im Kreis Ahrweiler: Burgbrohl und Heimersheim

im Kreis Mayen-Koblenz: Bassenheim, Bendorf, Ettringen, Kaltenengers, Kottenheim, Urmitz und Winningen

und im Stadtgebiet Koblenz: Arenberg, Karthause, Lay und Metternich.

Über die Änderungen im Detail informiert die Bank vor Ort mit Aushängen. Ebenfalls ab dem 11. Mai 2020 gelten darüber hinaus in einigen Filialen leicht geänderte Öffnungszeiten, die sich aus der bankweiten Vereinheitlichung bzw. Anpassung ergeben. Informationen hierzu gibt es im Internet unter www.voba-rheinahreifel.de/filialen.

Anmeldung zur Schulbuchausleihe für das Schuljahr 2020/2021

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Eine Anmeldung zur Schulbuchausleihe gegen Leihgebühr ist vom 25. Mai bis zum 16. Juni 2020 über das Internetportal lmf-online.rlp.de (lmf=Lernmittelfreiheit) möglich. Den hierfür notwendigen Freischaltcode sowie Informationen zu Servicestellen für Familien, die Hilfe bei der Anmeldung benötigen, erhalten die Schülerinnen und Schüler über die Schule. Die Bestellung des Schulbuchpakets über das Benutzerkonto ist ab dem 25. Mai 2020 möglich und sollte zeitnah erfolgen, damit Probleme innerhalb der Frist geklärt werden können.

Eine Anmeldung zur Schulbuchausleihe ist nach dem 16. Juni 2020 ausgeschlossen.

Sollte ein Antrag auf kostenfreie Ausleihe für das Schuljahr 2020/2021 fristgerecht gestellt und eine Bewilligung erteilt worden sein, ist von Elternseite nichts weiter zu veranlassen. Sollte der Antrag jedoch abgelehnt worden sein, ist für eine Teilnahme eine Anmeldung von Elternseite mit Hilfe des Freischaltcodes innerhalb der vorgenannten Frist notwendig.

Auch bei Unstimmigkeiten in der Schulbuchliste, fehlender Klassenzuordnung bzw. fraglicher Klassenwiederholung oder nicht korrekter Schulzuordnung muss eine Anmeldung innerhalb der oben genannten Frist vollständig erfolgen. Eventuelle Änderungen werden später bei der Paketierung des Schulbuchpakets berücksichtigt.

Fragen zur Ausleihe beantworten die entsprechenden Schulträger:

zu einer Grundschule:

Stadtverwaltung Boppard, Telefon 06742 103-0

Verbandsgemeindeverwaltung Hunsrück-Mittelrhein, Telefon 06747 121-0

Verbandsgemeindeverwaltung Kastellaun, Telefon 06762 403-0

Verbandsgemeindeverwaltung Kirchberg, Telefon 06763 910-0

Verbandsgemeindeverwaltung Simmern-Rheinböllen, Telefon 06761 837-0

zu einer weiterführenden Schule:

Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern,
Telefon 06761 82-266, Fax 06761 82-9 266, Zimmer-Nr. 1.55,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Weitere allgemeine Informationen unter www.kreis-sim.de/Schulbuchausleihe oder lmf-online.rlp.de (lmf=Lernmittelfreiheit).

Der Bürgermeister informiert

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die neunte Corona-Woche beginnt und wir sind weit davon entfernt, abzusehen, wann Boppard wieder zur Normalität zurückkehren kann. Wir haben allerdings in der Zwischenzeit auch gelernt, mit dem Corona-Virus zu leben. Seit dem 22. April hat das Gesundheitsamt Rhein-Hunsrück für Boppard keine neuen Infektionen mehr gemeldet (Sachstand: 3. Mai). Dabei haben wir mit insgesamt 41 Infektionen und drei Todesfällen im Vergleich zum Kreis-, Landes– und Bundesdurchschnitt eine überdurchschnittliche Betroffenheit hinnehmen müssen.

Mit Wirkung vom Sonntag, 3. Mai, gilt die 5. Corona-Bekämpfungsverordnung, die Sie im vollständigen Text auf der Homepage der Stadt Boppard www.boppard.de einsehen können, begrenzt auf 2 Wochen.

Die 30 Kinderspielplätze im gesamten Stadtgebiet sind ab Sonntag wieder geöffnet. Es gelten jedoch die allgemeinen Einschränkungen sowie grundlegenden Regeln für den öffentlichen Raum: Nicht mehr als mit einer anderen Person, die nicht mit im Haushalt lebt, zusammen nutzen, ansonsten ist der Mindestabstand von 1,5 m zu wahren.

Gottesdienste sind unter Beachtung bestimmter Vorgaben zulässig.

Friseure und Fußpflegeeinrichtungen können unter Einhaltung von Vorgaben ab Montag, 4. Mai, wieder öffnen.

Gemäß Bund-Länder-Beschluss sind weiterhin die zuständigen Fachministerkonferenzen beauftragt, bis zu der am 6. Mai folgenden Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder, Vorschläge für Rahmenbedingungen schrittweiser Öffnungen von Gastronomie- und Tourismusangeboten und für die weiteren Kultureinrichtungen vorzubereiten. Boppard ist als Touristenstadt besonders auf kluge Lösungen angewiesen.

Der Bund-Länder-Beschluss vom 30. April sieht vor, dass wegen der immer noch gegebenen Unsicherheit des Infektionsgeschehens davon ausgegangen werden muss, dass mindestens bis zum 31. August keine Großveranstaltungen stattfinden können. Nachfolgend der Beschluss im Wortlaut: „Großveranstaltungen wie z.B. Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen-, Wein-, Schützenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen sind derzeit untersagt. Wegen der immer noch gegebenen Unsicherheit des Infektionsgeschehens ist davon auszugehen, dass dies auch mindestens bis zum 31. August so bleiben wird.“ Man kann sehr wohl aus dieser Formulierung einschließlich Fristsetzung herauslesen, dass wir in diesem Jahr das 81. Weinfest in Boppard Ende September/Anfang Oktober nicht feiern werden können. Eine endgültige Entscheidung ist noch nicht getroffen. Sofern uns diese nicht abgenommen wird, werden wir sie Anfang Juli verantwortungsbewusst treffen.

Die Corona-Krise trifft die Stadt Boppard sehr. Nach Feststellungen des DWIF München sorgt der Tourismus zuletzt für einen Jahresumsatz von rund 60 Millionen €, wovon 55 Prozent auf das Gastgewerbe, 23 Prozent auf den Einzelhandel und 22 Prozent auf sonstige Dienstleistungen entfallen. Diese Umsatzzahlen werden wir nun in absehbarer Zeit nicht mehr erreichen, was für die Stadt Boppard beträchtliche Steuer– und Abgabenausfälle mit sich bringen wird. Jetzt schon steht fest, dass wir allein die eingeplanten 10,6 Millionen € an Gewerbesteuer in diesem Jahr bei Weitem nicht einnehmen werden. Sobald die Einnahmeausfälle sich eindeutiger beziffern lassen, werden wir einen Nachtragshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2020 aufstellen müssen.

Unsere beiden Großbaustellen Karmelitergebäude und Freibad laufen nach Plan und bewegen sich im Kostenrahmen. Ob und welche Projekte wir in diesem Jahr wie geplant anfangen können, wird auch von entsprechenden Hilfestellungen von Bund und Land abhängen. Ich denke hierbei insbesondere an die notwendigen Erweiterungen unserer Kindertagesstätten, mit denen wir ein Ganztagsbetreuungsangebot mit Mittagessen für alle Kinder sicherstellen wollen. Ich denke auch an den überfälligen Neubau der Schulturnhalle für die Michael-Thonet-Grundschule. Wir warten ab, welche Konjunkturprogramme für Kommunen aufgelegt werden.

Es bleibt dabei: Wir achten einander und achten aufeinander. Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Dr. Walter Bersch
Bürgermeister

 

Stadtkasse Boppard

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Folgende Abgaben werden zum 15. Mai 2020 fällig:

Grundbesitzabgaben: Rate Mai 2020

Hundesteuer: Rate Mai 2020

Gewerbesteuer: Rate Mai 2020

Wir bitten die Zahlungspflichtigen weitestgehend vom bargeldlosen Zahlungsverkehr Gebrauch zu machen oder die Beträge bei den Kreditinstituten auf eines der nachstehend aufgeführten Konten der Stadtkasse Boppard einzuzahlen.

Kreissparkasse Boppard Konto 1105725 BLZ 56051790

IBAN: DE90560517900001105725    SWIFT-BIC: MALADE51SIM

Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück Konto 10786 BLZ 56090000

IBAN: DE85560900000000010786   SWIFT-BIC: GENODE51KRE

Postbank Köln Konto 16237-501 BLZ 37010050

IBAN: DE34370100500016237501    SWIFT-BIC: PBNKDEFF

Die Stadtkasse bittet alle Zahlungspflichtigen, den Fälligkeitstermin zu beachten, da sonst die rückständigen

Beträge kostenpflichtig angemahnt werden. Die hierbei entstehenden zusätzlichen Kosten und möglichen Unannehmlichkeiten lassen sich bei einer rechtzeitigen und somit pünktlichen Zahlung vermeiden.

Für alle Einzahler/innen, die bisher noch nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, gilt folgender Hinweis:

Bitte achten Sie bei der Einzahlung auf vollständige Angabe der Buchungs-Nr. sowie die richtige Bankverbindung, damit eine ordnungsgemäße Verbuchung des eingezahlten Geldes erfolgen kann.

Für den Zahlungspflichtigen besteht die Möglichkeit, sich dem Lastschriftverkehr anzuschließen. Die hierzu erforderlichen Vordrucke werden von der Stadtkasse auf Anforderung zugesandt oder können im Internet unter http://www.boppard.de/fileadmin/PDF/Formulare/Einzugsermaechtigung.pdf herunter geladen werden.

Hinweis für Abbucher:

Die fälligen Abgaben werden zum 15. Mai 2020 von den Bankkonten abgerufen. Wir bitten, sich auf diesen Termin entsprechend einzustellen.

56154 Boppard, 04.05.2020

Stadtkasse Boppard

Richard Nick, Kassenverwalter

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