Donnerstag, 02. Dezember 2021

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evm unterstützt soziales Engagement

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2000 Euro aus dem Spendenprogramm „evm-Ehrensache“ gehen an vier Vereine aus der Verbandsgemeinde Bad Hönningen

BAD HÖNNINGEN. Über insgesamt 2000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich vier Vereine aus der Verbandsgemeinde Bad Hönningen freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Am Mittwoch, 6. Oktober, übergab Theo Schröder, Kommunalbetreuer bei der evm, gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Hönningen, Jan Ermtraud, den Spendenbetrag an die Vereine. „Alle Vereine leisten vorbildliche ehrenamtliche Arbeit“, erklärt Jan Ermtraud. „Ich freue mich, dass wir mit der Spende der evm das Engagement und die Arbeit der Vereine weiter unterstützen können.“

Über jeweils 500 Euro freuen sich der Männergesangsverein Cäcilia 1871 Rheinbrohl, der TTC Bad Hönningen, der Verein der Förderer und Freunde des Gemeindezentrums St. Suitbert e. V. Rheinbrohl und an der HSG Römerwall Bad Hönningen/Rheinbrohl e.V.

VG Dierdorf spendet an Flutregion

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2.000 Euro aus dem Spendenprogramm „evm-Ehrensache“ kommen Flutopfern zu Gute

DIERDORF. Mit 2.000 Euro unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) die Verbandsgemeinde Dierdorf jedes Jahr im Rahmen der „evm-Ehrensache“. Eigentlich geht das Geld an Vereine und Institutionen, die das Leben vor Ort bereichern. Doch in diesem Jahr möchte Horst Rasbach, Bürgermeister der Verbandsgemeinde, die Spende an die Menschen im Flutgebiet weitergeben. „Die Naturkatastrophe im Ahrtal hat unglaubliches Leid und Zerstörung gebracht. Umso wichtiger ist es für uns auch in solch schweren Zeiten als Kommunen zusammenzustehen und aktiv zu helfen“, so Rasbach. „Die Spende der evm aus der „Ehrensache“ möchten wir daher in diesem Jahr gerne dafür verwenden, hier finanziell zu unterstützen.“ Über diese besondere Form der Nachbarschaftshilfe freut sich auch Norbert Rausch, Kommunalbetreuer bei der evm: „Die evm ist selbst aktiv vor Ort im Flutgebiet und hilft auch finanziell. Umso mehr freut es uns, wenn wie hier, auch Verbandsgemeinden in unserem Versorgungsgebiet das Geld, das wir ihnen zur Verfügung stellen, an die Flutopfer weiterreichen.“

L 251, Behebung eines Brandschadens zwischen St. Katharinen/Hargarten und Linz am Rhein

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Der Landesbetrieb Mobilität saniert im Zuge der Landesstraße 251 „Im Dickert“ zwischen Abzweig L 254 (bei Hargarten) und der Einmündung L 253 (Linz) einen Brandschaden auf der Fahrbahndecke.

Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung des genannten Abschnitts ausgeführt werden. Die Vollsperrung erfolgt am Montag, 18.10.2021 und Dienstag, 19.10.2021. Voraussichtlich im Verlauf des 19.10.2021 wird die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben. Eine entsprechende Umleitung wird ab der Einmündung L 254/251 von Bad Hönningen bzw. dem Wiedtal kommend über die L 254 – Kretzhaus – L 253 nach Linz beschildert. In der Gegenrichtung von St. Katharinen kommend wird eine Umleitung über die L 256 – Roniger Hof in Richtung Linz beschildert. Nur von Linz aus kommend bleibt die Zufahrt zum Wertstoffhof Linz erreichbar.

Der Landesbetrieb Mobilität bittet die Verkehrsteilnehmer für die auftretenden Behinderungen um Verständnis.

Neue Auszubildende lernen die BDH-Klinik kennen

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Vallendar im Oktober 2021

Seit dem 1. Oktober 2021 hat die BDH-Klinik Vallendar vier neue Auszubildende. Die Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann findet in Kooperation mit dem Bildungszentrum für Gesundheitsberufe, das zum St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach gehört, statt. Da in den ersten sechs Wochen theoretischer Unterricht in Andernach auf dem Plan steht, sind die vier jungen Frauen und Männer erst ab Mitte November praktisch in der BDH-Klinik eingesetzt.

Im Rahmen des Schulblockes fand am Mittwoch, 6. Oktober, bereits ein Einführungstag in Vallendar statt. Die Mittelkursschüler Mike Engler und Nina Uhrich – die vor einem Jahr in die Ausbildung gestartet sind – hatten eine Hausführung organisiert, um den neuen Unterkursschülern ihre zukünftige Wirkungsstätte vorzustellen. Bei dem Rundgang lernten die zukünftigen Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner die verschiedenen Stationen und Abteilungen kennen und erfuhren viel Wissenswertes. Für ihre dreijährige Ausbildung wünscht die BDH-Klinik ihnen viel Erfolg.

St. Johannes geht auf die Werft

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Fähre zwischen Linz und Remagen wird repariert

LINZ/REMAGEN. Die Fähre „St. Johannes“, die zwischen Linz und Remagen verkehrt, muss auf die Werft: Seit dem vergangenen Sommer gibt es ein Problem an den Klappen der Fähre, das nun behoben werden soll. Dazu macht sie sich auf den Weg in eine mehrwöchige Reparaturpause nach Mondorf. „Die St. Johannes ist seit 1997 im Dienst und war vor dem Neubau der „Linz-Remagen“ das Flaggschiff unserer Fährgesellschaft. Die Fähre hat etliche tausend Betriebsstunden geleistet. Die nun anstehenden Reparaturarbeiten haben wir daher in den letzten Wochen genau geplant und vorbereitet“, so Udo Scholl, Geschäftsführer der Rheinfähre Linz-Kripp GmbH. Besonders bei hohem Verkehrsaufkommen an den Wochenenden ist die „St. Johannes“ im Einsatz, um ihr Schwesterschiff, die Fähre „Linz-Remagen“, zu unterstützen.

Die Rheinfähren zwischen Linz und Remagen-Kripp sind als Pendel über den Rhein eines der meistgenutzten Verkehrsmittel und das fast rund um die Uhr. Täglich sind sie von 6 Uhr bis 24 Uhr im Einsatz. Nach Abschluss der Arbeiten wird dann auch die Fähre „St. Johannes“ wieder bei hohem Verkehrsaufkommen neben der Hauptfähre „Linz-Remagen“ zur Verfügung stehen. Alle weiteren Informationen finden sich unter www.rheinfaehre.com.

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