Samstag, 23. Oktober 2021

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LEADER-Mittel für sieben innovative Projekte im Mittelrheintal ausgewählt

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Mittelrhein/Oberwesel. Bei der jüngsten Sitzung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Welterbe Oberes Mittelrheintal konnten insgesamt sieben Projekte zur Förderung der ländlichen Entwicklung mit einem Gesamtvolumen von mehr als 450.000 € im Mittelrheintal ausgewählt werden.

Über die Verwendung der Fördermittel des 10. Aufrufs der LEADER-Region im rheinland-pfälzischen Teil des Welterbes Oberes Mittelrheintal wurde in der jüngsten Sitzung am 5. Juli 2021entschieden, die sowohl in Präsenz in Oberwesel als auch per Videoschalte digital stattfand. Die Projektauswahl trifft die Lokale Aktionsgruppe, die sich aus verschiedenen lokal ansässigen Akteuren des öffentlichen und privaten Sektors zusammensetzt und das Herzstück jeder LEADER-Region ausmacht. In dem aktuellen Aufruf konnten alle sieben eingereichten Projektideen für eine Förderung ausgewählt werden. Die Projektträger sind nun aufgefordert, den finalen Antrag zu stellen.

Der Höchstfördersatz von 250.000 € wurde durch das Gremium für die Instandsetzung und touristische Inwertsetzung des Torhauses des Fort Asterstein in Koblenz ausgewählt. Das Projekt entwickelt die Koblenzer Festungslandschaft mit einem neuen Baustein zur Information über die Festungsanlagen gekonnt weiter. Gleich zweimal darf sich die Stadt Oberwesel freuen, die für die weitere Begehbarmachung ihrer Stadtmauer sowie eine Audiotour zum Stadtmauerrundweg eine Gesamtförderung von mehr als 100.000 € erhält. Auch die Stadt St. Goar erhält eine Förderung von gut 80.000 € für die dreidimensionale Erfassung von Burg Rheinfels. Damit wird Rheinfels mit den vielen ober- und unterirdischen Gängen nicht nur umfassend digitalisiert, sondern auch für mobilitätseingeschränkte Personen erlebbar gemacht. Der Imkerei und dem Insektenschutz widmet sich die Ortsgemeinde Dahlheim, die einen Bienenlehrpfad rund um ihre Schutzhütte entwickeln will und dafür eine Förderung von 8.000 € erhält. Als einziger privater Antragssteller kann sich das Weingut Ratzenberger über eine Förderung in Höhe von rund 9.000 € freuen. In Kooperation mit der Hochschule Geisenheim und der Flurbereinigung des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum hat das Weingut rund um die Ruine Fürstenberg eine innovative Querterrassierung auf den Weg gebracht, die nun durch die Förderung einer Bewässerungsanlage weiterentwickelt werden soll.

Mit LEADER (frz. Liaison entre actions de développement de l’économie rurale) werden seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert. Der LEADER-Ansatz steht für eine verstärkte Mobilisierung endogener Potentiale in ländlichen Regionen, für eine Verbesserung der regionalen Kooperation, für die Stärkung der Beteiligung der für die Entwicklung einer Region bedeutsamen Akteure und für die Entwicklung und Verbreitung innovativer Handlungsansätze. Dahinter steht die Erkenntnis, dass die ländlichen Regionen durch Identifizierung ihrer individuellen Stärken und Schwächen am besten ihre Entwicklungschancen erkennen und daraus resultierende Strategien zur Mobilisierung des abgeschätzten Potentials entwickeln können.

Aktuell erarbeitet die LEADER-Region eine neue Lokale integrierte ländliche Entwicklungsstrategie. Ziel dieser Strategie ist es vor allem, neue Impulse für eine wirtschaftliche Entwicklung der jeweiligen Region zu erschließen. Wer sich in die Bearbeitung der neuen Entwicklungsstrategie für das Mittelrheintal einbringen möchte, findet alle Informationen unter www.lag-welterbe.de oder beim Regionalmanagement (Nico Melchior, 06771 599 546 / 0151 140 656 03 / Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

Neue Patientenfürsprecherin Ursula Martain

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Dierdorf/Selters. Ursula Martain ist die neue Patientenfürsprecherin des evangelischen Krankenhauses Dierdorf/Selters. Der Kreistag wählte sie in seiner jüngsten Sitzung einstimmig, der Verwaltungsrat des Klinikums hatte bereits zuvor zugestimmt. Die 73-jährige folgt damit Alexandrine Reuter, mit der sie persönlich befreundet ist und die das Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt hat.

Landrat Achim Hallerbach beglückwünschte die neue Patientenfürsprecherin zu ihrer Wahl und betonte, dass sie in dieser Funktion ein wichtiges Bindeglied zwischen Patienten, Krankenhauspersonal und Klinikleitung darstellt.

Ursula Martain hat fast 30 Jahre im Krankenhaus Dierdorf/Selters gearbeitet, zunächst als Krankenschwester, dann bis zu ihrem „Unruhestand“ 2008 als Pflegedirektorin. Darüber hinaus hat sie sich ehrenamtlich als Ortsbürgermeisterin in ihrem Heimatort Hardt (Westerwaldkreis) engagiert und dort den Dorfladen mitbegründet.

Förderung des Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz®

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L&R ehrt Medizinsonderpreis-Gewinner IllumiNati

Rengsdorf, 1. Juli 2021 – Am 30. Juni lud Lohmann & Rauscher (L&R) zur offiziellen Urkundenübergabe an den Gewinner der Kategorie „Medizinsonderpreis“ des Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz® 2020 ins L&R College in Rengsdorf ein. Das international agierende und in Deutschland in Neuwied und Rengsdorf ansässige Medizinprodukteunternehmen L&R stiftete diesen Preis und zeichnete stellvertretend für das Team von „IllumiNati“ Univ.-Prof. Dr. Oliver Muensterer und Andreas Lindner aus. IllumiNati sind Instrumente zur besseren Orientierung und Navigation durch eine spezielle Beleuchtung bei OPs. Pandemie-bedingt fand die Verleihung ein Jahr später und nun in kleinem Kreis statt.

L&R kooperierte erstmals 2019 mit dem Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz®, welcher jährlich allen Rheinland-PfälzerInnen eine Plattform zur Präsentation ihrer Ideen bietet.

Von einer Jury ausgewählt und prämiert werden herausragende Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren, die innovativ sind, bestehende Ideen signifikant weiterentwickeln oder die es in dieser Art und Weise noch nicht gibt.

L&R unterstützte den Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz® bis 2020 als Stifter und lobte 2020 erstmals den Medizinsonderpreis aus. Nachdem die Preisverleihung im Vorjahr Pandemie-bedingt nicht stattfinden konnte und im Mai 2021 rein digital veranstaltet wurde, luden L&R bzw. Dr. Klemens Schulz, Chief Portfolio Officer (CPO), und Dr. Christian Rohrer, Director der Division Reasearch & Development, die Vertreter des Medizinsonderpreis-Gewinners „IllumiNati“ an den Standort Rengsdorf ein. Im L&R College wurde, den Covid-19Sicherheitsbestimmungen folgend, die Urkunde im kleinen Kreis an Univ.-Prof. Dr. Oliver Muensterer (Kinderchirurgie LMU Klinikum München) und Andreas Lindner (LMU München) übergeben.

IllumiNati: Bessere Beleuchtung bei OPs

Hinter dem spannenden Namen „IllumiNati“ verbirgt sich eine Gruppe von Instrumenten, welche bei offenen, laparoskopischen oder endoskopischen Eingriffen dem Operateur eine bessere intraoperative Navigation und Orientierung durch eine spezielle Beleuchtung und Darstellung von Gewebe ermöglicht. Denn: Bei Operationen, welche tief im Patienten oder durch einen kleinen Zugang stattfinden, ist die Ausleuchtung durch die OP-Leuchten, welche über den ChirurgInnen angebracht sind, eine Herausforderung. Gewebe können nur schwierig erkannt werden und eine genaue Längeneinschätzung ist  nahezu unmöglich. IllumiNati ist also die Antwort auf dieses Manko; mehr noch: Mit unterschiedlichen Wellenlängen der LED's ist auch eine Fluoreszenzmarkierung möglich.

Zudem können die Geräte noch mit Zusatzfunktionen, wie z. B. Absaugung, Harnableitung, Greif- oder Haltefunktion, ausgestattet werden.

Univ.-Prof. Dr. Oliver Muensterer, seit Oktober 2020 Direktor der Kinderchirurgie am LMU Klinikum München und davor Leiter der Kinderchirurgie Mainz: „Unser Team wollte mit der Entwicklung von IllumiNati die Arbeit von unseren BerufskollegInnen erleichtern. Es geht dabei nicht nur um einer besser Durchleuchtung bei einer OP, sondern im weiteren Sinne auch um eine sichere und genauere Operation, eine Verkürzung von OP-Zeiten, eine Senkung von Komplikationsraten sowie die daraus resultierende Kostenersparnis.“

Andreas Lindner, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU München und davor an der Universitätsmedizin Mainz: „IllumiNati ist nicht nur eine Kombination von bereits existierenden Einzelgeräten, sondern ein neues Konzept, durch das sich ein Operateur besser im OP-Feld zurecht finden und somit empfindliche Strukturen schonen kann. Ein solches Produkt gibt es in seiner Gesamtheit bzw. in der Kombination der Funktionen nicht am Markt. Wir konnten nun IllumiNati zum Patent anmelden und sind sehr stolz, dass wir mit unserer Erfindung beim Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz nicht nur den ersten Platz beim Regionalpreis Mainz erreicht haben, sondern auch den Medizinsonderpreis."

Innovationsmanagement und -förderung bei L&R

L&R ist als Medizinproduktunternehmen nicht nur Hersteller von hochqualitativen Produkten und Services, sondern hat an fünf Standorten auch eigene Forschungs & Entwicklungs-Zentren, u. a. auch in Neuwied.

Dr. Klemens Schulz, als CPO im Executive Board auch für den Bereich Forschung & Entwicklung zuständig: „Wir freuen uns sehr, über den Medizinsonderpreis an IllumiNati eine so sinnvolle Erfindung zu unterstützen, die das Arbeiten von Chirurgen in vielerlei Hinsicht erleichtert. Als international agierendes Unternehmen wissen wir, dass wir nur dann weiterhin erfolgreich sind, wenn unsere Produkte und Services den Bedürfnissen unserer Kunden bzw. Patienten entsprechen bzw. diese übertreffen. Und natürlich streben wir danach, weitere Innovationen auf den Markt zu bringen und haben daher in den letzten Jahren massiv in Forschung & Entwicklung investiert. U. a. haben wir über 20 hochqualifizierte MitarbeiterInnen in diesem Bereich in den letzen 5 Jahren aufgebaut und zählen jetzt insgesamt über 100 KollegInnen.“

Dr. Christian Rohrer, Director der Divison Research & Development bei L&R: „Innovationskultur und Ideenmanagement sind feste Größen des Innovationsprozesses bei L&R. Wir sind ein starkes Team, unsere MitarbeiterInnen sind weltweit im Einsatz und generieren Synergien aus unserem Expertenwissen und verwandten Fachdisziplinen. Aber: Es gibt sehr viele kluge und innovative Köpfe außerhalb von L&R, vor allem auch viele AnwenderInnen, die, wie das Team von IllumiNati, in ihrer Arbeit Problemstellungen erkennen nach Lösungen suchen und diese finden. Diese Partnerschaften sind für uns ein wirkliches Erfolgsmodell und haben einen sehr hohen Stellenwert in unserem Innovationsmanagement, genauso wie Kooperationen mit Forschungsinstitutionen oder neue Formate, wie die Partizipation an Start-up Challenges.“

Eberhard Mandel ist neuer Präsident des Lions Clubs Rhein-Wied

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Turnusgemäß endet bei allen Lions Clubs zum 30. Juni die Amtszeit des jeweils amtierenden Präsidenten. Bei der diesjährigen Präsidentschaftsübergabe des Lions Clubs Rhein-Wied übergab der scheidende Präsident Lothar Röser sein Amt an Eberhard Mandel. Nach vielen Monaten, in denen pandemiebedingt keine Präsenztreffen stattfinden konnten, freuten sich die Mitglieder des Clubs über ein Wiedersehen im feierlichen Rahmen.

Der scheidende Präsident Lothar Röser blickte zunächst auf ein pandemiebedingt schwieriges Jahr zurück, in dem viele Aktivitäten und Treffen abgesagt werden und ausfallen mussten. Jedoch war es möglich, mittels Videokonferenzen, die in regelmäßigen Abständen durchgeführt wurden, die Arbeit des LC Rhein-Wied zu koordinieren und fortzusetzen. Besonders hervorzuheben ist dabei die Aktivität „Leergut tut gut“, die unvermindert großen Zuspruch seitens der Bevölkerung erfährt und eine wichtige Grundlage für die Arbeit des Clubs darstellt. Viel Zuspruch erfuhren auch Melanie Bernhardt und Lars Flügge, die in einigen Senioreneinrichtungen in der Umgebung kleine Konzerte gaben und so zur Unterhaltung der Bewohnerinnen und Bewohner einen Beitrag leisteten.

Der neue Präsident Eberhard Mandel dankte seinem Vorgänger für die geleistete Arbeit in dieser schwierigen Zeit und stellte im Anschluss sein Programm für das kommende Jahr vor. Dieses enthält zahlreiche und ausgesprochen vielseitige Vorträge, zu denen auch Gäste immer willkommen sind. Nähere Informationen dazu finden sich auf der Website des Clubs unter https://www.lions.de/web/lc-rhein-wied. „Nach dem vergangenen so schwierigen Jahr ist es mir ein besonderes Anliegen, dass wir Clubmitglieder uns wieder häufig und regelmäßig treffen, um so engagiert und schlagkräftig unsere Arbeit fortsetzen zu können“, so der neue Präsident Eberhard Mandel. Dazu gehören beispielsweise die Teilnahme an Tafeln am Strom in Leutesdorf oder auch eine Clubreise nach Trier und in das Moseltal.

Ungewöhnliche Patenschaft

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Ungewöhnliche Patenschaft eines älteren Bewohners der Senioren- Residenz Humboldthöhe Vallendar und ein Besuch mit 22 Kindern im Neuwieder Zoo

Simon Birrenbach (im 93 Lebensjahr) wohnt seit einigen Jahren in der Residenz Humboldthöhe. Vorher hat er fast sein ganzes Leben in  Heimbach-Weis gewohnt und als Gärtnermeister u.a. für die Stadt Neuwied gearbeitet.

Die Kindertagesstätte St. Margarete in Heimbach-Weis lag in seiner Nachbarschaft. Die Erzieherin Alexandra Reiner griff die Idee einer früheren Kollegin auf und suchte den Kontakt mit älteren Bewohnern aus dem Ort, um „älteren alleinlebenden Menschen ein wenig Freude in den Tagesablauf zu bringen“. So entstand sozusagen eine „Patenschaft“ zwischen der Kindertagesstätte und dem dort in seinem Haus alleinlebenden Senior. Man besuchte sich gegenseitig und lud zu Kaffee und Kakao, Kuchen und Plätzchen ein. Das funktionierte zur Freude aller Beteiligten sehr gut.

Doch irgendwann wollte Herr Birrenbach seinen Wohnsitz wechseln, weil das alleine leben im Alter einfach zu beschwerlich wurde. Somit zog er in die Residenz Humboldthöhe in Vallendar.

Ein großes „Oh je – was wird nun mit der „Patenschaft“ stand im Raum. Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Beide Seiten waren gewillt, die Patenschaft fortzuführen. Die Tagesstätten Kinder halfen dann sogar bei den Umzugsvorbereitungen.

Das Sprichwort: „Aus den Augen – aus dem Sinn“ wurde für künftige Zeiten auf den Kopf gestellt – denn regelmäßiger Kontakt mit Kindern, Erzieherinnen und dem Senior fanden weiterhin statt.

In Abständen und zu besonderen Anlässen, wie Geburtstag, Weihnachten oder Karneval erhielt der rüstige fast 94jährige Senior liebevolle Überraschungspost in Form von einem Briefen oder einem Paket. Da ist die Freude auf beiden Seiten jedes Mal groß.

Vor der Corona Zeit konnten einige Kinder auf Einladung des Seniors die Residenz Humboldthöhe sogar besuchen. Das war, wie uns Erzieherin Alexandra Reiner erzählt, ein „echtes Abenteuer“. Die Kinder schauten sich nicht nur die Wohnung des Seniors in der 12. Etage an, sondern sie schauten sich nach Nutzung der schnellen Fahrstühle das nähere Umfeld von Vallendar und Umgebung von ganz oben an. Sie fütterten die Fische im hauseigenen Teich, lernten den freundlichen verspielten Hund Bullie aus der 17. Etage kennen. Im Dachgarten entdeckten und schmeckten aus dem Kräuterbeet und lernten weitere Bewohner beim Spaziergang kennen. Ja der Dachgarten lädt auch zu Ball spielen und grillen ein. Eine große Anlage.

Weiterhin staunten die Kinder über das hauseigene große Restaurant und entdeckten die dazugehörige Küche mit den großen Kochgeräten. Zum Abschluss fuhren die Kinder mit dem hauseigenen Bus zum wartenden Rückreisebus Richtung Heimbach-Weis.

Dann kam die Corona Pandemie und die persönlichen Kontaktmöglichkeiten waren leider unmöglich. Weitere Post und Pakete überbrückten die Zeit und Simon Birrenbach dachte mit seinen Helfern darüber nach wie er „seinen“ Kindern für Post und Pakete herzlich persönlich Dankeschön sagen könnte und seine Verbundenheit mit der Kita zum Ausdruck bringen könnte.

Nun endlich, da sich in der letzten Woche die Corona Ausgangsbeschränkungen gelockert wurden, schmiedete Herr Birrenbach mit seinen Helfern einen sicheren Begegnungsplan. Alles wurde detailliert mit der Kita und dem Zoo abgesprochen. So trafen sich die Kinder der „Wackelzahngruppe“ mit dem Senior in der letzten Woche endlich im Neuwieder Zoo. Es wurde ein herzliches Wiedersehen – das von allen Beteiligten gut durchdacht und organisiert war.

Herr Birrenbach kam nicht mit leeren Händen und damit sind nicht nur die Tütchen mit Gummibärchen gemeint, die er dabei hatte, sondern insbesondere der an Erzieherin Alexandra Reiner überreichte Spendenscheck von 500.- Euro die der gesamten Hortarbeit zu Gute kommen soll. Mit einem fröhlichen Dankeschön und der Aussicht auf ein baldiges Wiedersehen endete dieser schöne Vormittag und einer Begegnung von 22 Kita Kindern mit „ihrem Senior“.

MausMobil-Koblenz freut sich über die gelungene Begleitung der Aktion.

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