Freitag, 29. Mai 2020

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Im Jugendinternetcafé ist für jeden was dabei

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Neue regelmäßige Kreativ-Angebote

Bendorf. Freunde treffen, Hausaufgaben erledigen, spielen und basteln oder einfach nur chillen: das Bendorfer Jugendinternetcafé ist an vier Tagen der Woche geöffnet und bietet Kindern und Jugendlichen von zehn bis 18 Jahren viele Angebote zur Freizeitgestaltung.

Der offene Treff An der Seilerbahn 1 ist Rückzugsmöglichkeit, Treffpunkt und Ort der Begegnung. Elvira Wagner und Ines Lindemann-Günther vom Team der Bendorfer Jugendförderung freuen sich immer wieder über die bunte Mischung an Kindern und Jugendlichen, die regelmäßig vorbeischaut.

Wenn es spielerisch zur Sache gehen soll, stehen zwei Tischkicker, ein kleiner Billardtisch und ein Schrank voller Gesellschaftsspiele bereit. Besonders beliebt ist auch der Boxsack – er bietet die perfekte Möglichkeit, die eigene Fitness zu testen oder einfach um überschüssige Energie loszuwerden. Auf gemütlichen Sitzsäcken kann relaxed werden.

Wer möchte, kann außerdem Hausaufgabenhilfe und Bewerbungstraining in Anspruch nehmen und die internetfähigen PCs nutzen.

Besonders gerne wird auch gebastelt, gemalt und gewerkelt, weshalb es ab Februar zwei neue wiederkehrende Angebote in Sachen Kreativität geben wird: Jeden zweiten Mittwoch im Monat heißt es dann „Basteln mit der Jahreszeit“, jeden vierten Donnerstag im Monat wird in kleinen Gruppen mit Keilrahmen gearbeitet und z.B. die Technik des Pourings ausprobiert.

Zur besseren Planung ist im Vorfeld eine Anmeldung erwünscht bei Elvira Wagner, Tel. 02622/922834 oder dem Jugendbüro der Stadtverwaltung Bendorf, Ines Lindemann-Günther E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 02622/922835.

Im Jahr 2020 wird es außerdem wieder Sonderveranstaltungen wie Kickerturniere, gemeinsames Backen sowie Workshops und Vorträge geben.

Das Jugendinternetcafé An der Seilerbahn 1 ist dienstags bis donnerstags von 16 bis 19 Uhr und freitags von 16 bis 20 Uhr geöffnet. Auch in den Ferien hat der Treff geöffnet.

Broschüre informiert über Ferienangebote

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Bendorf. Keine Schule, keine Hausaufgaben und jede Menge Freizeit: Damit es dem Bendorfer Nachwuchs in den Schulferien nicht langweilig wird, bieten die Stadtverwaltung Bendorf und andere Organisationen aus der Region auch im Jahr 2020 attraktive Ferienprogramme an.

Einen guten Überblick über die zahlreichen Angebote für Kinder und Jugendliche bietet die neue Broschüre der Jugendpflege Bendorf, die ab sofort im Rathaus ausliegt und auf der Homepage der Stadtverwaltung www.bendorf.de unter der Rubrik Stadt & Bürger à Kitas & Schulen à Ferienbetreuung heruntergeladen werden kann.

Ob Tagesangebote, Ferienfreizeiten vor Ort oder mehrtägige Ausflüge – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Infostand der AfD in Dierdorf

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Dierdorf. Am kommenden Samstag, den 25.01.2020, findet der erste Infostand der AfD im neuen Jahr in Dierdorf statt. Die Mitglieder der Partei informieren über das Grundsatzprogramm der AfD und freuen sich auf viele anregende Gespräche, spannende Themen, neue Anreize und interessante Diskussionen. Die Parteifreunde werden ab 10 Uhr auf dem Rondell des Marktplatzes präsent sein.


AfD-Kreisverband Neuwied

Wie gewinnt man Wahlen in den 20ern?

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Junge Union Koblenz-Montabaur startet mit Dreikönigstreffen ins neue Jahrzehnt.

Auch wenn die Bürger – jedenfalls nach aktuellem Stand – dieses Jahr wohl nicht zur Wahlurne gebeten werden, kommt 2021 gleich eine doppelte Kraftprobe auf CDU und JU in Rheinland-Pfalz zu. Denn im Verlauf des kommenden Jahres werden voraussichtlich die Parlamente in Berlin und Mainz neu besetzt. Grund genug dafür, sich auf dem traditionellen Neujahrsempfang des JU Bezirksverbandes Koblenz-Montabaur, welcher dieses Jahr in Cochem stattfand, auf die ersten Wahlkämpfe der noch jungen Dekade vorzubereiten. Zu diesem Zweck diskutierte Gerd Schreiner, Mitglied es Landtages und neuer Generalsekretär der CDU RLP mit den JU-Mitgliedern sowohl inhaltliche, als auch strategische Konzepte für die nächsten eineinhalb Jahre.

„Wir müssen schon heute die Weichen für einen erfolgreichen Wahlausgang stellen.“, mahnte Gerd Schreiner. Von 2,1 Millionen Wahlberechtigten in Rheinland-Pfalz wählten etwa 734.000 die CDU. Am Ende würden also ca. 100.000 Wählerinnen und Wähler darüber entscheiden, ob es einen Regierungswechsel gebe oder nicht. Um dieses Potential zu aktivieren sei eine richtige Themensetzung unerlässlich. „Ich kann ihnen genau sagen, dass die heiße Phase des Wahlkampfes von genau zwei Themen abhängen wird. Nur leider kennen wir diese erst im Frühjahr 2021.“, führte der Generalsekretär in Bezug auf die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz aus.

Tatsächlich wurden aber viele Themen diskutiert, welche zukünftige Wahlen durchaus entscheiden könnten. Eines der wichtigsten Themen: der Klimawandel. Hier müsse eine Abgrenzung von pessimistischen Grünen stattfinden und Lösungswege erarbeitet werden, die Zuversicht vermittelten. Konkret wurde etwa ein 365 € Ticket im ÖPNV für Schülerinnen und Schüler ins Gespräch gebracht. Auch das klassische Landesthema Bildung solle man niemals unterschätzen. Beispielweise sei ein effektiver Rechtsschutz für Lehrer notwendig.

Nicht zuletzt wurde intensiv über ein Deutschlandjahr diskutiert. Junge Menschen sollen sich nach ihrem Schulabschluss ein Jahr für die Gesellschaft einsetzen. Sei es in der Pflege, bei der Bundeswehr, im Rettungswesen oder in anderen Bereichen. Über die grundsätzliche Sinnhaftigkeit eines solchen Jahres waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig, weil es den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärke und die Absolventen ihr gesamtes Leben von den gesammelten Erfahrungen profitieren würden. Eine Verpflichtung zum Deutschlandjahr sahen einige Mitglieder allerdings kritisch und sprachen sich für eine freiwillige Ausgestaltung mit einem Anreizsystem, welches beispielsweise Vorteile bei der Studienplatzwahl bringen könnte, aus.

Aufruf in Bad Hönningen: Leben retten – Tod verhindern

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Typisierung und Blutspende – Aktion der Stefan-Morsch-Stiftung und des DRK Blutspendedienstes

Wer als gesunder junger Erwachsener regelmäßig Blut spendet und sich dazu einmal als Stammzellspender bei der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erster Spenderdatei, registrieren lässt, hat das Zeug zum Lebensretter. Das DRK und die Stammzellspenderdatei aus Birkenfeld suchen am Donnerstag, 30. Januar, 16 bis 19.30 Uhr im DRK-Heim, Sprudelstr. 41, in Bad Hönningen (Kreis Neuwied) neue potenzielle Spender.

Seit August 2013 arbeiten der DRK Blutspendedienst West und die Stefan-Morsch-Stiftung zusammen. Fast 3500 Aktionen hat man in ganz Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen auf die Beine gestellt. Eine Erfolgsgeschichte, die Früchte trägt. Beide Organisationen sind stolz auf jeden neu gewonnen Spender: „Man sollte sich klarmachen: Wer das Leben eines Menschen rettet, rettet auch die Zukunft, den Alltag, das Glück der ganzen Familie und des Freundeskreises des Patienten.“ Leben retten – Tod verhindern! Unter diesem Motto startet jetzt erneut der Aufruf an alle, die helfen wollen.

Als Stammzellspender kann sich jeder gesunde Erwachsene bis 40 Jahre registrieren lassen. Über die Ausschlusskriterien kann man sich unter www.stefan-morsch-stiftung.de oder über die gebührenfreie Hotline 0800/ 76 67 724 informieren. Wie bei der Blutspende muss man mindestens 50 Kilo wiegen.

Die Altersgrenzen sind jedoch bei der Blutspende anders. Hier muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Neuspender dürfen nicht älter als 68 Jahre sein. Für alle, die mehr über die Blutspende-Aufrufe mit Typisierungsaktion in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Weitere Informationen erhält man unter www.blutspendedienst-west.de.  „Hinter jedem Patienten stehen Angehörige, Freunde – Menschen, die um das Leben des Kranken bangen“, wissen DRK und Stefan-Morsch-Stiftung. Deshalb rufen sie immer wieder junge Menschen dazu auf, regelmäßig zur Blutspende zu gehen und sich einmalig als Stammzellspender registrieren zu lassen: „Niemand will einen lieben Menschen dadurch verlieren, weil es keinen Spender gab!“

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