Dienstag, 02. Mrz 2021

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Dr. Jan Bollinger zur Lage im Frisörhandwerk:

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Mit jedem weiteren Tag der Schließungen steigen die volkswirtschaftlichen Kosten überproportional

Zur Lage im Frisörhandwerk erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion Dr. Jan Bollinger: „Wenn der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Friseurhandwerk damit rechnet, dass 10-15 % der Salons verschwinden werden, dann müssen wir das ernst nehmen. Das Frisörhandwerk zeigt exemplarisch: Mit jedem weiteren Tag der Schließungen steigen die volkswirtschaftlichen Kosten überproportional. Außerdem blüht die Schwarzarbeit, bei der keiner die Einhaltung von Hygienestandards kontrolliert. Der Lockdown trägt nicht zum Schutz der Risikogruppen bei, richtet aber unsere Wirtschaft zu Grunde. Darum fordern wir ein Ende des Lockdowns bei gleichzeitigem wirksamen Schutz der Risikogruppen.“

Zu den Beihilfen angesprochen, ergänzt Dr. Jan Bollinger: „Das Agieren von Bundeswirtschaftsminister Altmaier ist nur noch peinlich. In regelmäßigen Abständen verspricht er, die Corona-Hilfen unbürokratischer zu gestalten und schneller auszuzahlen, ohne sie aber wirklich unbürokratisch zu machen und schnell zu zahlen. Altmaier hat dadurch das Vertrauen der Wirtschaft verspielt und muss durch einen anderen Bundeswirtschaftsminister ersetzt werden.“