Montag, 23. November 2020

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MdL Matthias Lammert:

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Landesbeauftragten zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt einsetzen

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Lammert (Diez) setzt sich mit seiner Landtagsfraktion für die Einsetzung einer/eines Landesbeauftragte/n zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt in Rheinland-Pfalz ein. Ein entsprechender Antrag der CDU-Landtagsfraktion wurde im Landtag behandelt.

Matthias Lammert: „Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Kinderpornographie gehören zu den widerlichsten und abstoßendsten Delikten überhaupt. Sexuelle Gewalt gegen Kinder ist Mord an Kinderseelen. Wir brauchen hier eine Strafverschärfung und flankierend ein breites Aufklärungs-, Sensibilisierungs- und Präventionspaket. Dazu gehört insbesondere auch die Einsetzung einer/eines Landesbeauftragte/n zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt in Rheinland-Pfalz.“

Lammert weist darauf hin, dass entgegen dem bundes- und landesweiten Trend mit rückläufigen Zahlen bei den Gesamtstraftaten die Fallzahlen im Bereich des sexuellen Missbrauchs zunehmen. Gleiches gilt im Bereich der Verbreitung kinder- und jugendpornografischer Schriften. Das zeige den dringenden Handlungsbedarf.

„Ich begrüße daher die Initiative der CDU-geführten Bundesregierung zur Verschärfung des Strafrechts bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder. Entsprechend der Initiative des Unabhängigen Bundesbeauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs brauchen wir auch in Rheinland-Pfalz eine umfassende Defizit- und Bestandsanalyse. Auf dieser Basis muss dann ein eigener ressortübergreifender Masterplan zur Verbesserung des Schutzes von Minderjährigen vor sexueller Gewalt und ihrer Folgen unter der Federführung der/des Landesbeauftragten entwickelt und umgesetzt werden“, so der CDU Landtagsabgeordnete Matthias Lammert abschließend.

Kinder der Kita Arche Noah bastelten Weihnachtsschmuck für den Weihnachtsbaum vor dem Kreishaus

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Rhein-Lahn-Kreis. Eine schöne alljährliche Tradition ist es, dass Schulen und Kindergärten aus dem Rhein-Lahn-Kreis den Weihnachtsbaum im Kreishaus schmücken. In diesem Jahr waren es die Kinder der Kita Arche Noah aus Bad Ems, die fleißig Weihnachtsbaumschmuck gefertigt haben. Landrat Frank Puchtler dankte der stellvertretenden Leiterin der Kita, Kathrin Gregorius, die coronabedingt den Weihnachtsbaumschmuck ohne die kleinen Bastler ins Kreishaus brachte, sehr herzlich für ihr großes Engagement. Zur Belohnung gab es für jedes Kind eine kleine „Überraschungs“Tüte, die Landrat Frank Puchtler symbolisch überreichte.

Buslinienbündel Aartal geht auf den Weg

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Rhein-Lahn-Kreis. Zum Fahrplanwechsel im Dezember2021 steht die Konzessionsvergabe für das Linienbündel Aartal an. In der Sitzung des Kreisausschusses unter Leitung von Landrat Frank Puchtler wurde die aktuelle Planung vom Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM) vorgestellt. In dem Gebiet verkehrte bisher nur die Liniennummer 567, im neu konzipierten Linienbündel Aartal fahren künftig die Liniennummern 566, 569, 570, 571, 572, 573 und 574. Die Planung sieht u.a. neue Direktverbindungen aus dem Aartal zum ICE-Bahnhof Limburg Süd und nach Kirberg mit Anschluss zur Schnellbuslinie nach Wiesbaden vor. Außerdem werden die Direktverbindungen zu den Schulen ausgebaut und Fahrzeiten verkürzt.

Der Kreis hat als Aufgabenträger vor Ablauf der Linienkonzession die anstehende Neuvergabe öffentlich bekanntzumachen. In der Vorabbekanntmachung werden die wesentlichen Anforderungen an die zu erbringenden Busleistungen bekanntgegeben. Da nach dem Personenbeförderungsgesetz Verkehrsleistungen im öffentlichen Personenverkehr eigenwirtschaftlich zu erbringen sind, wird mit der Vorabbekanntmachung Beförderungsunternehmen für die Dauer von drei Monaten die Möglichkeit eingeräumt, einen Antrag auf einen sogenannten eigenwirtschaftlichen Verkehr beim Landesbetrieb Mobilität als Genehmigungsbehörde zu stellen. Für den Fall, dass kein eigenwirtschaftlicher Antrag gestellt wird, entscheiden die Kreisgremien im Frühjahr 2021 über die Einleitung einer öffentlichen Ausschreibung zur Vergabe eines Verkehrsvertrages mit einer Ausgleichszahlung durch den Kreis (Gemeinwirtschaftlicher Verkehr).

Der Kreisausschuss beschloss, den Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM) mit der Durchführung des Vorabbekanntmachungsverfahrens für das Linienbündel Aartal zu beauftragen.

Aktuelle Corona-Lage - 23. November 2020 / Rhein-Lahn-Kreis

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Die Zahl der aktuell Infizierten im Rhein-Lahn-Kreis liegt, wie Landrat Frank Puchtler informiert, bei 145 Fällen. Die neuen Fälle stammen aus der VG Aar-Einrich (2), VG Diez (5), VG Loreley (6), VG Nastätten (3) und der Stadt Lahnstein (3).

Der Inzidenzwert des Landes für den Rhein-Lahn-Kreis der letzten 7 Tage beträgt 94,9.

Damit verbleibt der Rhein-Lahn-Kreis in der Warnstufe Rot.

Die aktuell Infizierten verteilen sich auf folgende Gebiete:

Aar-Einrich: 11

Bad Ems-Nassau: 26

Diez: 18

Lahnstein: 25

Loreley: 47

Nastätten: 18

Seit Corona-Beginn sind im Rhein-Lahn-Kreis zu verzeichnen:

Gesamtinfizierte: 751

Verstorbene: 10

Genesene: 596

Getestete Personen: 14.574

Öffnungszeiten Corona-Ambulanzen

Bad Ems: Nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0176/64412166 und 02603/3033 in der Zeit von 07:00 bis 12:00 Uhr, montags und donnerstags zusätzlich 14:30 bis 18:00 Uhr, Praxis Dr. Simons, Bahnhofplatz 2, Bad Ems

Diez: Montag - Freitag von 09:00 bis 12:30 Uhr, ohne Termin, Im Werkes 1, Diez

Gemmerich: Nach vorheriger Terminvereinbarung unter 06776/7934210 oder

0160/92954128 in der Zeit von 08:00 bis 16:00 Uhr, samstags von 08:00 bis 14:00 Uhr, Am Depot 1, Gemmerich

Corona-Hotline: Telefonnummer 02603/ 972-555,

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Weitere Informationen

Aktuelle Informationen erhalten Sie unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der  Facebook-Seite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

Corona-Fall in der evangelischen Kita Diez

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Rhein-Lahn-Kreis. In der evangelischen Kita

Am Schlossberg in Diez wurde, wie Landrat Frank Puchtler informiert, ein Kind positiv auf Corona getestet. Das  Kind, die betroffenen Mitarbeiter und Kinder sind in Quarantäne. Die Kontaktermittlungen laufen. Weitere Maßnahmen werden durch das Kreisgesundheitsamt mit der Leitung und dem Träger der Kindertagesstätte abgestimmt.

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