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Landrat Frank Puchtler: Die Lage bleibt zurzeit stabil

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11. Mai 2020 / Rhein-Lahn-Kreis.

Aktuelle Corona-Lage

Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis ist, wie Landrat Frank Puchtler mitteilt, mit 159 Fällen gleich geblieben. 2 infizierte Patienten mit Vorerkrankungen sind  stationär in einem Krankenhaus in Koblenz, ein Infizierter liegt stationär in Limburg. 6 Patienten aus dem Rhein-Lahn-Kreis sind bedauerlicherweise verstorben.

Genesene im Kreis

Die Patienten werden, erläutert Landrat Frank Puchtler, vom Kreisgesundheitsamt nach der zweiwöchigen Isolation bzw. Quarantäne kontaktiert. Die Zahl der Genesenen im Rhein-Lahn-Kreis  ist auf  141 gestiegen.

Die Fälle verteilen sich wie folgt:

VG Diez 49 (davon 43 Genesene)

VG Loreley 28 ( davon 24 Genesene)

Stadt Lahnstein 28 (davon 26 Genesene)

VG Nastätten 14 (davon 14 Genesene)

VG Bad Ems-Nassau 24 (davon 21 Genesene)

VG Aar-Einrich 16 (davon 13 Genesene)

Die Personen sind isoliert. Die Kontaktermittlungen laufen.

Weitere Corona-Hotlines

Kreis: 02603/972-555 und E-Mail: infektionsschutz@ rhein-lahn.rlp.de

IHK für Unternehmen:  0261/106-501

Land: Zentrale Hotline: 0800/990 04 00.

Bund: Corona-Hotline: 0800/0117722.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG

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Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG zeichnet Ortssieger des 50. Jugendwettbewerbs zum Thema „Glück ist ...“ aus

Frieden, Freiheit und Freundschaft in all ihren Formen – das sind nur drei der Glücksfaktoren, die Kinder und Jugendliche beim 50. Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Thema „Glück ist ...“ in ihren Bildern und Kurzfilmen präsentieren. 529 Bilder und 236 Quizlösungen sind in der Jubiläumsrunde bei der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG eingegangen. Jetzt stehen die Gewinnerinnen und Gewinner auf Ortsebene fest: In der Kategorie Bildgestaltung konnten in der Gruppe 1 (1./2. Klasse): Hanna Jop (Diez), John Jentzsch (Beselich), Ariana Wirth (Diez), Letizia Keßler (Lahnstein), Leonie Kiesch (Singhofen), Ben Rudolph (Niederneisen) die Jury überzeugen. In der Gruppe 2 (3./4. Klasse): Luca Jung (Beselich), Asa Svensson (Beselich), Lina Belz (Beselich), Mirjam Buch (Lahnstein), Julius Müller (Kamp-Bornhofen), Romy Querbach (Kamp-Bornhofen). In der Gruppe 3 (5./6. Klasse): Kimberly Kate Lockl (Hadamar), Laina Diehl (Kaltenholzhausen), Sofia Borgens (Limburg), Teuta Fazli (Bad Ems), Anja Leibham (Nastätten), Justin Strack (Lahnstein). In der Gruppe 4 (7.-9. Klasse): Hanna Stroborn (Bad Camberg), Paulina Abresch (Eschhofen), Nele Schmidt (Bad Camberg), Kamile Kalinauskaite (Kalkofen), David Güngör (Bad Ems), Lina Fachinger (Attenhausen) und in der Gruppe 5 (10.-13. Klasse): Leonie Beier (Becheln), Sayed Sediqa (Bad Ems), Anna Löser (Bad Ems).

Beim örtlichen Quiz freuten sich Emily Wulfekotte (Diez), Samira Germer Sogorb (Selters), Nicolo Cicirello (Limburg), Till Beise (Kamp-Bornhofen), Dmitrii Shchigolev (Kamp-Bornhofen) und Fatima Sulaiman (Bad Ems) über ihren Sieg.

Bedingt durch die aktuelle Situation können die Preise wie z.B. Slacklines, Experimentierkästen, Rucksäcke, verschiedene Spiele, Flashy Rollers, JBL Lautsprecher GO2 usw. den Siegern in diesem Jahr leider nicht in einer feierlichen Preisverleihung überreicht werden. Die Siegerinnen und Sieger können sich dennoch die Preise vor Ort in den jeweiligen Geschäftsstellen abholen.

„Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die ideenreichen Einsendungen. Ganz unterschiedlich, oft überraschend wie erkenntnisreich zeigen die Beiträge der Kinder und Jugendlichen auf, was sie persönlich mit dem Glücksbegriff verbinden. Die zahlreichen Einreichungen und fantasievollen Ergebnisse bestätigen uns in unserem Anliegen, mit dem Internationalen Jugendwettbewerb – der seit 50 Jahren bestehenden Initiative der Kulturförderung –, Heranwachsenden Impulse zu Eigeninitiative und Gestaltungswillen zu geben. Unseren Ortssiegern wünschen wir, dass ihre Beiträge auch regional, bundesweit und im Bereich Bildgestaltung auch international überzeugen“, so Günter Groß, Bereichsleiter der Volksbank.

Auszeichnungen bis zur internationalen Ebene

Die von der Ortsjury ausgezeichneten Bilder und Filme der 50. Runde haben noch die Chance auf weitere Preise. Ende August 2020 wählen die Bundesjurys in Berlin die besten Bilder und Kurzfilme Deutschlands aus. Gemeinsam fahren alle Bundessieger 2021 zur Bundespreisträgerakademie in die Internationale Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg. Die erstplatzierten Bundessieger der Kategorie Bildgestaltung haben zudem noch die Chance auf eine internationale Auszeichnung.

Jedes Jahr werden bei Genossenschaftsbanken in Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien (Südtirol), Luxemburg, Österreich und der Schweiz bis zu 700.000 Wettbewerbsbeiträge eingereicht – allein in Deutschland sind es jährlich mehr als 500.000 Beiträge. Damit zählt „jugend creativ“ zu den größten Jugendwettbewerben der Welt. In diesem Jahr feiert die traditionsreiche Initiative das 50-jährige Jubiläum und zählt seit der ersten Wettbewerbsrunde im Jahr 1970 international über 90 Millionen Wettbewerbsbeiträge. Das entspricht 700 Fußballfeldern voller Kunst!

Ausblick auf die 51. Wettbewerbsrunde

Für die Förderung der Kreativität von Kindern und Jugendlichen mit der Initiative „jugend creativ“ setzt sich die Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG auch weiterhin ein. In der 51. Jugendwettbewerbsrunde, die Anfang Oktober 2020 startet, wird es um das Thema Architektur gehen.

Informationen zum Jugendwettbewerb sowie eine Übersicht der Ortssieger und dessen Bilder finden Sie unter www.voba-rll.de

Günter Groß (Bereichsleiter) und Uwe Kewitz (Leiter Privatkunden Region Lahnstein) von der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG mit den ausgelobten Preisen des Jugendwettbewerbs.

Heute ist Tag der Kinderbetreuung

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Rhein-Lahn-Kreis. Heute am 11. Mai ist Tag der Kinderbetreuung. Das möchte das Team der Fachberatung Kindertagespflege des Rhein-Lahn-Kreises nutzen, um  den Kindertagespflegepersonen im Rhein-Lahn-Kreis DANKE zu sagen! Tagtäglich ermöglichen Sie Frei-Spiel, erzählen Geschichten, begleiten beim selbständig werden, machen Unmögliches möglich, unterstützen Familien, erforschen Geheimnisse der Welt, lassen Selbstwirksamkeitserfahrungen zu, erleben mit den Kindern die Welt mit allen Sinnen, hören geduldig zu, singen Lieder, begleiten in den Mittagschlaf, kochen Kleinkinderessen, stoßen die Kreativität der Kleinsten an, sind empathisch und zugewandt, bilden eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern, gestalten den Alltag für die Jüngsten!  Nach wie vor ist der Bedarf an Kindertagespflege für die Jüngsten, aber auch für ältere Kinder in Randzeiten sehr hoch.

Informationen zur Tätigkeit als Kindertagespflegeperson und zur Betreuung Ihrer Kinder in Kindertagespflege erhalten Sie bei der Fachberatung Kindertagespflege Jutta Pötter. Wenden Sie sich per E-mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Neue Corona-Regeln kommen

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8. Mai 2020 / Rhein-Lahn-Kreis.

Aktuelle Corona-Lage

Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis ist, wie Landrat Frank Puchtler mitteilt, mit 159 gleich geblieben. 2 infizierte Patienten mit Vorerkrankungen sind  stationär in einem Krankenhaus in Koblenz, ein Infizierter liegt stationär in Limburg. 6 Patienten aus dem Rhein-Lahn-Kreis sind bedauerlicherweise verstorben.

Genesene im Kreis

Die Patienten werden, erläutert Landrat Frank Puchtler, vom Kreisgesundheitsamt nach der zweiwöchigen Isolation bzw. Quarantäne kontaktiert. Aktuell ergibt sich eine Zahl von 139 Genesenen im Rhein-Lahn-Kreis.

Die Fälle verteilen sich wie folgt:

VG Diez 49 (davon 42 Genesene)

VG Loreley 28 ( davon 24 Genesene)

Stadt Lahnstein 28 (davon 26 Genesene)

VG Nastätten 14 (davon 13 Genesene)

VG Bad Ems-Nassau 24 (davon 21 Genesene)

VG Aar-Einrich 16 (davon 13 Genesene)

Die Personen sind isoliert. Die Kontaktermittlungen laufen.

Neue Corona-Regeln kommen

Bund und Länder haben neue Öffnungsschritte wie beispielsweise in den Bereichen Gastronomie, Hotels, Schulen, Kitas und Sport, etc. vereinbart. Die Länder  erlassen nun  detaillierte Rechtsverordnungen, die dann vor Ort umgesetzt werden können.

Corona-Hotlines

Kreis: Telefonnummer 02603/ 972-555, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die Kreis-Corona-Hotline ist auch am Wochenende jeweils von 8 bis 12 Uhr besetzt.

IHK für Unternehmen: 0261/106-501

Land: Zentrale Hotline: 0800/990 04 00.

Bund: Corona-Hotline: 0800/0117722.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

REWE-Lebensmittelmarkt in Kamp-Bornhofen

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SGD Nord erteilt grünes Licht für REWE-Lebensmittelmarkt in Kamp-Bornhofen – Raumordnerische Prüfung positiv abgeschlossen

Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord hat als Obere Landesplanungsbehörde die vereinfachte raumordnerische Prüfung für die geplante Ansiedlung eines REWE-Lebensmittelmarktes, einschließlich Getränkemarkt und Backshop, in Kamp-Bornhofen mit einem positiven Entscheid abgeschlossen.

Dieses großflächige Einzelhandelsprojekt umfasst eine Verkaufsfläche von insgesamt 1550 Quadratmetern. Die Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen kann nun ihren bestehenden Bebauungsplan für das Plangebiet ändern.

Zum Hintergrund:

Großflächige Einzelhandelsbetriebe sind nach den Vorgaben des Landesent-wicklungsprogramms (LEP IV) nur in zentralen Orten zulässig (Zentralitätsgebot). Da der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen keine zentralörtliche Funktion zugewiesen ist, war der vereinfachten raumordnerischen Prüfung bereits ein Zielabweichungsverfahren vorausgegangen, um eine Ausnahme vom LEP IV zuzulassen.

Ein wesentliches Ergebnis der raumordnerischen Prüfung war auch, dass von den benachbarten zentralen Orten, zum Beispiel den Städten Braubach und St. Goarshausen in der Verbandsgemeinde Loreley, auf der Grundlage der vorgelegten Auswirkungsanalyse des Vorhabens keine Bedenken vorgebracht wurden. Somit wurde der Nachweis erbracht, dass die Ansiedlung des Lebensmittelmarktes keine Nachteile für bestehende Versorgungsstrukturen in anderen Orten mit sich bringt.

Die SGD Nord hat in ihrem abschließenden Prüfergebnis die Raumverträglichkeit der Maßnahme bestätigt.

Weitere Informationen unter www.sgdnord.rlp.de

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