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Landrat Frank Puchtler: Die Lage ist stabil

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1. Mai 2020 / Rhein-Lahn-Kreis.

Aktuelle Corona-Lage

Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis ist, wie Landrat Frank Puchtler informiert, mit 155 stabil geblieben. Ein infizierter Patient mit Vorerkrankungen ist im Limburger Krankenhaus. 4 weitere  Patienten sind vorsorglich stationär in einem Krankenhaus in Koblenz. 5 Personen aus dem Rhein-Lahn-Kreis sind verstorben.

Genesene im Kreis

Die Patienten werden, erläutert Landrat Frank Puchtler, vom Kreisgesundheitsamt nach der zweiwöchigen Isolation bzw. Quarantäne kontaktiert. Aktuell hat sich die Zahl auf  126 Genesene  im Rhein-Lahn-Kreis erhöht.

Die Fälle verteilen sich wie folgt:

VG Diez 49 (davon 36 Genesene)

VG Loreley 28 ( davon 21 Genesene)

Stadt Lahnstein 27 (davon 25 Genesene)

VG Nastätten 14 (davon 13 Genesene)

VG Bad Ems-Nassau 22 (davon 18 Genesene)

VG Aar-Einrich 15 (davon 13 Genesene)

Die Personen sind isoliert. Die Kontaktermittlungen laufen.

Corona-Hotlines

Kreis: Telefonnummer 02603/ 972-555, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .  Die Kreis-Corona-Hotline ist auch am Feiertag und am Wochenende jeweils von 8 bis 12 Uhr besetzt.

IHK für Unternehmen:  0261/106-501

Land: Zentrale Hotline: 0800/990 04 00.

Bund: Corona-Hotline: 0800/0117722.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

Zuhause nicht sicher?

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Rhein-Lahn-Kreis. Die aktuelle Coronavirus-Pandemie schränkt unser aller Leben ein. Das stellt Familien und Partnerschaften vor große Herausforderungen  und erhöht das Risiko für häusliche Gewalt.  Das Bundesministerium startet jetzt die Aktion „Zuhause nicht sicher?“ Mit Plakaten und Abrisszetteln an Schwarzen Brettern, Hinweisen auf Displays bzw. Produkten bundesweit im Handel  soll auf www.stärker-als-gewalt.de aufmerksam gemacht werden. Auf www.stärker-als-gewalt.de stehen diese Beiträge zum Thema „Häusliche Gewalt“ bereit und werden aktiv digital beworben:

  1. Häusliche Gewalt in der Corona-Krise erkennen
  2. Für Betroffene: Häusliche Gewalt – Sie sind nicht allein
  3. Für das Umfeld: Häusliche Gewalt – das geht alle etwas an

Schulbetrieb läuft wieder an

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Grundschulen im Blauen Ländchen sind gut vorbereitet

Nastätten. Seit dem 16. März waren die Schulen im ganzen Land wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Jetzt beginnt die schrittweise Wiederöffnung der Schulen. So werden ab dem 4. Mai auch wieder die Viertklässler in die beiden Grundschulen im Blauen Ländchen zurückkehren.

An eine reguläre Beschulung ist aber noch nicht zu denken. Aufgeteilte Lerngruppen, Pausen im Schichtmodell und große Abstandsregelungen werden den Schulalltag bestimmen.

Die beiden Grundschulen im Blauen Ländchen haben sich gemeinsam mit der Verbandsgemeinde Nastätten als Schulträger auf den Wiederbeginn und die neue Situation vorbereitet und sehen sich gut gerüstet.

Gemeinsam mit den Schulleiterinnen, den Hausmeistern, den Schulelternvertretern Nicole Seidel (Nastätten) und Carsten Müller (Miehlen) sowie den in der Verwaltung zuständigen Mitarbeitern hat sich Bürgermeister Jens Güllering kurz vor Schulbeginn ein Bild von der Umsetzung aller Vorgaben gemacht.

„Grundlage für alles ist der Hygieneplan Corona des Landes, der in den letzten beiden Wochen von den Schulen mit großer Sorgfalt, hoher Professionalität und viel Engagement auf die örtlichen Bedürfnisse weiterentwickelt wurde“, so der Bürgermeister. Hilfreich war hierbei, dass sowohl die Grundschule in Miehlen als auch in Nastätten bereits über allgemeine Hygienepläne verfügen.

„Unser Konzept in Nastätten sieht vor, dass die Schülerinnen und Schüler zu unterschiedlichen Zeiten durch verschiedene Eingänge ins Gebäude kommen und von dort die Klassenräume betreten“, berichtet die Leiterin der Grundschule Blaues Ländchen Sabine Herwig. Hierbei haben die Lehrerinnen versucht, den schmalen Grat zwischen Hygieneanforderungen und pädagogischen Gesichtspunkten zu Berücksichtigen. Für die Grundschulkinder wird daher sehr viel mit Piktogrammen gearbeitet. Dadurch sollen die Kinder auf notwendige Abstände, z.B. vor den Toilettenräumen hingewiesen werden.

Sowohl in Nastätten als auch in Miehlen werden die Lerngruppen auf 10 – 13 Kinder aufgeteilt und im wöchentlichen Wechsel zwischen Präsenz- und Fernunterricht beschult. Neben den Viertklässlern gilt die Form des Fernunterrichtes natürlich auch weiterhin für die Kinder der Jahrgangsstufen 1-3. Hinzu kommt, dass für diese Kinder auch weiterhin eine Notbetreuung in beiden Schulen angeboten wird.

„Wir in Miehlen verfügen zum Glück über ausreichend Fläche – sowohl in den Klassenräumen als auch auf den Außengeländen“, stellt die Leiterin der Mühlbachschule Susanne Heck-Hofmann fest. Allerdings kommt man auch hier an die Grenzen. Denn nicht nur die Größe der Klassenräume ist maßgeblich, sondern auch die Zugänglichkeit des Gebäudes und der Toiletten. Und genau diese Bereiche müssen auch von den Lehrkräften hinsichtlich Abstandsflächen und Hygiene überwacht werden.

Die Eltern werden gebeten, ihren Kindern die notwendigen Verhaltens- und Hgyieneregelungen zu erklären. Tipps und ein Erklärvideo gibt es u.a. auf der Homepage der Verbandsgemeinde unter www.vgnastaetten.de/verwaltung/corona/schulenkindergaerten. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass vor den Schulen ebenfalls das Verbot zur Ansammlung von Personen gilt. Hier werden mit Beginn der Schule am kommenden Montag Kontrollen durchgeführt.

„Insgesamt sind alle Vorbereitungen und die Anforderungen des Hygieneplans sehr gut umgesetzt. Mein Dank gilt allen, die hieran in den letzten Wochen sehr engagiert mitgewirkt haben“, so Bürgermeister Güllering. Nun soll der Schulbetrieb anlaufen. Schulträger, Schulleitungen und Elternvertreter werden die Situation gut beobachten und dort Nachbessern, wo sich ein Bedarf ergibt.

Zweite Stufe Schulöffnung startet am Montag

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30. April 2020 / Rhein-Lahn-Kreis.

Aktuelle Corona-Lage

Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis hat sich, wie Landrat Frank Puchtler informiert, auf 155 erhöht. Der neue Fall ist aus der VG Diez. Ein infizierter Patient mit Vorerkrankungen ist im Limburger Krankenhaus. 4 weitere  Patienten sind vorsorglich stationär in einem Krankenhaus in Koblenz. 5 Personen aus dem Rhein-Lahn-Kreis sind verstorben.

Genesene im Kreis

Die Patienten werden, erläutert Landrat Frank Puchtler, vom Kreisgesundheitsamt nach der zweiwöchigen Isolation bzw. Quarantäne kontaktiert. Aktuell hat sich die Zahl auf  126 Genesene  im Rhein-Lahn-Kreis erhöht.

Die Fälle verteilen sich wie folgt:

VG Diez 49 (davon 36 Genesene)

VG Loreley 28 ( davon 21 Genesene)

Stadt Lahnstein 27 (davon 25 Genesene)

VG Nastätten 14 (davon 13 Genesene)

VG Bad Ems-Nassau 22 (davon 18 Genesene)

VG Aar-Einrich 15 (davon 13 Genesene)

Die Personen sind isoliert. Die Kontaktermittlungen laufen.

Zweite Stufe Schulöffnung startet

Die zweite Stufe der Schulöffnung startet, wie Landrat Frank Puchtler informiert, auf Entscheidung von Bund und Land mit folgenden Klassen und Jahrgangsstufen am Montag:

-       Grundschulen: Klassenstufe 4

-       Realschule +: Jahrgangsstufe 11 (Fachoberschule), Klassenstufe 10 und Klassenstufe 9

-       G9 Gymnasien: Jahrgangsstufen 12 und 11, Klassenstufe 10

-       G8 Gymnasien: Jahrgangsstufen 11 und 10

-       IGS: Jahrgangsstufe Jahrgangsstufen 12 und 11, Klassenstufen 10 und 9

-       Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen: Klassenstufen 10 und 9

-       Berufliches Gymnasium: Jahrgangsstufe 12

-       alle Berufsvorbereitungsjahre  sowie Berufsfachschule I

Vor Öffnung der Schulen ist der Hygieneplan Corona des Landes 1 : 1 umzusetzen.  Der ÖPNV läuft  ab Montag wieder im Normalbetrieb unter Beachtung der Schutzvorschriften.

Corona-Hotlines

Kreis: Telefonnummer 02603/ 972-555, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .  Die Kreis-Corona-Hotline ist auch am Feiertag und am Wochenende jeweils von 8 bis 12 Uhr besetzt.

IHK für Unternehmen:  0261/106-501

Land: Zentrale Hotline: 0800/990 04 00.

Bund: Corona-Hotline: 0800/0117722.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

Mobile Schadstoffsammlung in der 20. KW findet unter Beachtung der Hygienemaßnahmen statt

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Rhein-Lahn-Kreis.  Die mobile Schadstoffsammlung im Rhein-Lahn-Kreis in der Woche vom 11. bis 15. Mai findet statt. Die Anlieferungsbedingungen wurden aufgrund der Coronar-Pandemie angepasst, und die Abfallwirtschaft Rhein-Lahn und das mit der Sammlung beauftragte Unternehmen bitten um Beachtung.

Zum Schutz der Anlieferer und des Sammelpersonals gelten folgende Anlieferungsbedingungen:

- Ein Mindestabstand zwischen den Personen von 1,5 Meter ist einzuhalten.

- Tragen eines Mundschutzes.

- Die Anlieferer dürfen die Problemstoffe nicht unbeaufsichtigt abstellen und den Wartebereich verlassen.

- Angenommen werden nur haushaltsübliche Mengen.

- Den Anweisungen des Betriebspersonals ist Folge zu leisten.

Die Abfallwirtschaft Rhein-Lahn bittet um Verständnis und Geduld, da die Einhaltung der Gesundheitsschutzmaßnahmen möglicherweise längere Wartezeiten verursachen.

Die Abfallwirtschaft Rhein-Lahn bittet die Anlieferer aufgrund der aktuellen Situation zu prüfen, ob die Anlieferung der Problemstoffe beim Schadstoffmobil auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden kann. Die Aufenthaltsdauer des Schadstoffmobiles an dem einzelnen Standort sowie die Ladekapazität des Fahrzeuges sind begrenzt. Ist eines von beiden erreicht, muss die Sammlung abgebrochen werden.

Wo und wann das Schadstoffmobil in der Woche vom 11. bis 15. Mai hält steht in der aktuellen Abfall-Info „Re:Tour“ oder auf www.rhein-lahn-kreis-abfallwirtschaft.de.

Fragen zu diesem oder einem anderen Thema beantworten die Abfallwirtschaftsberater des Rhein-Lahn-Kreises unter der Telefonnummer 02603/972301.

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