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Landrat Frank Puchtler: Corona-Lage stabil

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21. Mai 2020 / Rhein-Lahn-Kreis.

Aktuelle Corona-Lage

Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis ist mit 159 Fällen, wie Landrat Frank Puchtler erläutert, konstant geblieben. Ein Infizierter liegt stationär im Krankenhaus in Limburg. 6 Patienten aus dem Rhein-Lahn-Kreis sind bedauerlicherweise verstorben.

Genesene im Kreis

Die Patienten werden vom Gesundheitsamt des Rhein-Lahn-Kreises nach der zweiwöchigen Isolation bzw. Quarantäne kontaktiert. Die Zahl der Genesenen im Rhein-Lahn-Kreis liegt, so Landrat Frank Puchtler, bei 148 Personen.

Die Fälle verteilen sich wie folgt:

VG Diez 49 (davon 47 Genesene)

VG Loreley 28 ( davon 26 Genesene, 1 Verstorbener)

Stadt Lahnstein 28 (davon 26 Genesene, 1 Verstorbener)

VG Nastätten 14 (davon 13 Genesene, 1 Verstorbener)

VG Bad Ems-Nassau 24 (davon 22 Genesene, 1 Verstorbener)

VG Aar-Einrich 16 (davon 14 Genesene, 2 Verstorbene)

Die Personen sind isoliert. Die Kontaktermittlungen laufen.

Corona-Hotlines

Kreis: 02603/972-555 und E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

IHK für Unternehmen: 0261/106-501

Land: Zentrale Hotline: 0800/990 04 00

Bund: Corona-Hotline: 0800/0117722

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

Aktuelle Lage

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20. Mai 2020 / Rhein-Lahn-Kreis.

Aktuelle Corona-Lage

Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis ist mit 159 Fällen konstant geblieben, informiert Landrat Frank Puchtler. Ein Infizierter liegt stationär im Krankenhaus in Limburg. 6 Patienten aus dem Rhein-Lahn-Kreis sind bedauerlicherweise verstorben.

Genesene im Kreis

Die Patienten werden vom Kreisgesundheitsamt nach der zweiwöchigen Isolation bzw. Quarantäne kontaktiert. Die Zahl der Genesenen im Rhein-Lahn-Kreis hat sich auf 148 erhöht, erläutert Landrat Frank Puchtler.

Die Fälle verteilen sich wie folgt:

VG Diez 49 (davon 47 Genesene)

VG Loreley 28 ( davon 26 Genesene, 1 Verstorbener)

Stadt Lahnstein 28 (davon 26 Genesene, 1 Verstorbener)

VG Nastätten 14 (davon 13 Genesene, 1 Verstorbener)

VG Bad Ems-Nassau 24 (davon 22 Genesene, 1 Verstorbener)

VG Aar-Einrich 16 (davon 14 Genesene, 2 Verstorbene)

Die Personen sind isoliert. Die Kontaktermittlungen laufen.

Corona-Hotlines

Kreis: 02603/972-555 und E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

IHK für Unternehmen: 0261/106-501

Land: Zentrale Hotline: 0800/990 04 00

Bund: Corona-Hotline: 0800/0117722

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

Landrat Frank Puchtler: Mehr als 2700 Anrufe bei der Corona-Hotline

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19. Mai 2020 / Rhein-Lahn-Kreis.

Aktuelle Corona-Lage

Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis ist mit 159 Fällen konstant geblieben, so Landrat Frank Puchtler. Ein Infizierter liegt stationär im Krankenhaus in Limburg. 6 Patienten aus dem Rhein-Lahn-Kreis sind bedauerlicherweise verstorben.

Genesene im Kreis

Die Patienten werden vom Kreisgesundheitsamt nach der zweiwöchigen Isolation bzw. Quarantäne kontaktiert. Die Zahl der Genesenen im Rhein-Lahn-Kreis hat sich auf 148 erhöht, so Landrat Frank Puchtler.

Die Fälle verteilen sich wie folgt:

VG Diez 49 (davon 47 Genesene)

VG Loreley 28 ( davon 26 Genesene, 1 Verstorbener)

Stadt Lahnstein 28 (davon 26 Genesene, 1 Verstorbener)

VG Nastätten 14 (davon 14 Genesene, 1 Verstorbener)

VG Bad Ems-Nassau 24 (davon 21 Genesene, 1 Verstorbener)

VG Aar-Einrich 16 (davon 14 Genesene, 2 Verstorbene)

Die Personen sind isoliert. Die Kontaktermittlungen laufen.

Mehr als 2700 Anrufe bei der Corona-Hotline

Mehr als 2700 Bürgerinnen und Bürger haben, so Landrat Frank Puchtler, bereits die Kreis-Corona-Hotline angerufen. Der Landrat dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement über sieben Tage pro Woche für die Anliegen unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Corona-Hotlines

Kreis: 02603/972-555 und E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

IHK für Unternehmen: 0261/106-501

Land: Zentrale Hotline: 0800/990 04 00

Bund: Corona-Hotline: 0800/0117722

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.rhein-lahn-kreis.de oder auf der Facebookseite des Rhein-Lahn-Kreises (Link auf der Kreisseite).

Christian Baldauf / Hans-Josef Bracht / Matthias Lammert:

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Voraussetzungen geschaffen / Machbarkeitsstudie für Alternativtrasse zum Mittelrheintal soll kommen

„Das sind doch wirklich gute Nachrichten, die uns aus Hessen errei- chen: einer Machbarkeitsstudie für eine Alternativtrasse zum Mittelrheintal scheint nichts mehr im Wege zu stehen“, kommentieren der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf, sowie die Abgeordneten Hans-Josef Bracht (linksrheinisch) und Matthias Lammert (rechtsrheinisch).

Die hessische CDU-Landtagsabgeordnete, Petra Müller-Klepper, hat mitgeteilt, dass der Bund eine Leistungsbeschreibung erarbeitet hat und der Text für eine Ausschreibung der Studie zwischenzeitlich mit den Ländern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen abgestimmt wurde – auf die finale Fassung muss sich offensichtlich noch geeinigt werden. Wenn gesche- hen kann zeitnah der Vergabeprozess eingeleitet werden. Zur Mitteilung von Petra Müller-Klepper:

https://www.petra-mueller-klepper.de/aktuelles/alternativtrasse-machbar- keitsstudie-in-greifbarer-naehe-mueller-kleppe/

„Unsere Hartnäckigkeit hat sich gelohnt“, sagt Christian Baldauf und erinnert an persönliche Gespräche, die mit Bundesverkehrsminister Scheuer geführt wurden. „Wir sind uns einig, dass die Menschen im Mittelrheintal entlastet werden müssen – der Bahnlärm macht krank. Über die Machbarkeitsstudie wurde viel geredet. Sie ist die notwendige Voraussetzung für weitere Planungen und Maßnahmen. Aus meiner Sicht muss dringend geprüft werden, inwieweit neben volkswirtschaftlichen Aspekten auch die konkrete Lärmbelastung mit all ihren negativen Folgen für die betroffenen Menschen und das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal in eine solche Bewertung einfließen kann.“

Matthias Lammert und Hans-Josef Bracht ergänzen: „Gegen den Bahnlärm hilft nur eins: eine Alternativstrecke, also ein kompletter Neubau. Bisherige Maßnahmen um die AnwohnerInnen vor dem Bahnlärm zu schützen, reichen kaum aus – vor allem, weil die Bahnstrecken – besonders rechtsrheinisch – hoch frequentiert sind. Es vergeht keine Minute, in der nicht ein Güterzug durch die Ortschaften entlang des Rheins rauscht. Bis zur Alternativtrasse ist es ein weiter Weg, den wir nur gemeinsam, auf allen Ebenen und partei- übergreifend gehen können.“

Die drei rheinland-pfälzischen CDU-Abgeordneten schließen sich der Auf- fassung ihrer hessischen Kollegin an, dass die Machbarkeitsstudie eine gute Grundlage für eine Höherstufung der Güterverkehrsstrecke Troisdorf-Mainz- Bischofsheim im Bundesverkehrswegeplan 2030 darstellt und es das Projekt in den vordringlichen Bedarf schaffen kann.

Frauenministerium und Finanzministerium geben Steuerleitfaden (nicht nur) für Frauen heraus

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Rhein-Lahn-Kreis. Um mehr Orientierung bei Steuerangelegenheiten zu bieten, haben das Frauenministerium und das Finanzministerium die aktualisierte Broschüre „Steuern zahlen, aber richtig. Ein Steuerleitfaden zur Wahl der richtigen Steuerklasse - (nicht nur) für Frauen“ veröffentlicht. Damit geht der Steuerleitfaden bereits in die vierte Auflage. Dieser wurde erstmals 2017 in Kooperation mit dem Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz und der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz herausgegeben und erfreut sich seit seinem ersten Erscheinen großer Beliebtheit.

Die Broschüre bietet eine Übersicht über die Steuerklassen, gibt Informationen zu verschiedenen Steuerklassenkombinationen und stellt die Auswirkungen der Steuerklassenwahl auf Lohnersatzleistungen, wie z.B. Arbeitslosengeld und Elterngeld, dar. Daneben zeigt sie auf, wie wichtig ein eigenes Einkommen für beide Partner ist - insbesondere im Fall einer Scheidung - und thematisiert existenzgefährdende Risiken. Er richtet sich zwar vorrangig an Frauen und deren besondere steuerlichen Interessen, weil in der Regel Frauen von einer Schlechterstellung durch ungünstige Veranlagung betroffen sind. Zugleich gibt der Leitfaden aber allen Interessierten einen leicht zugänglichen Überblick über die verschiedenen Steuerklassen und Möglichkeiten der Veranlagung.

Die Broschüre kann beim Frauenministerium bestellt werden und steht auf der Homepage des Frauenministeriums zum Download bereit.

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