Montag, 25. Oktober 2021

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Ehepaar Ingeborg und Karl Josef Becker feierte Diamantene Hochzeit

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Lahnstein. Das Lahnsteiner Ehepaar Ingeborg und Karl Josef Becker konnte am 25. August 2021 auf 60 gemeinsame Ehejahre zurückblicken und somit das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern.

Lahnsteins Oberbürgermeister Peter Labonte gratulierte dem Jubelpaar zu diesem seltenen Ereignis und überbrachte die Glückwünsche im Namen der Stadt. Auch von Landrat Frank Puchtler und Ministerpräsidentin Malu Dreyer überbrachte er die Grüße. Für die Stadt Lahnstein überreichte Oberbürgermeister Labonte einen mit fair gehandelten Produkten zusammengestellten Präsentkorb aus dem Lahnsteiner „Eine-Welt-Laden“ sowie ein Geldpräsent des Rhein-Lahn-Kreises.

Die Gratulation zum Diamantenen Ehejubiläum verband Oberbürgermeister Peter Labonte auch mit einem herzlichen Dankeschön an die Eheleute. Jahrzehntelang hat sich Karl Josef Becker auf vielfältige Weise ehrenamtlich in seiner Heimatstadt Lahnstein engagiert. Beispielhaft nannte Labonte Beckers Einsatz als Vorsitzender in der Werbegemeinschaft „Lahnstein Aktiv e.V.“ und sein Engagement zugunsten der Dreierpartnerschaft Lahnstein-Vence-Ouahigouya, deren Finanzen er als Schatzmeister lange Jahre im „Griff“ hatte. 2009 wurde ihm die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz für sein Wirken verliehen.

„Wie immer im Leben ist es so, dass ein solches ehrenamtliches Engagement wie das von Herrn Becker nur möglich ist, wenn es auch eine Partnerin gibt, die das Engagement mitträgt und unterstützt. So gilt mein Dank für den Einsatz gleichermaßen Ihnen Beiden: Ihnen, Herr Becker für das Engagement und Ihnen, Frau Becker für die Unterstützung und das den Rückenfreihalten“, formuliert es Oberbürgermeister Labonte beim Besuch des Jubelpaares.

Lahnsteins OB Labonte dankt Helferinnen und Helfern des Kommunalen Schnelltestzentrums

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Lahnstein. Der Lahnsteiner Oberbürgermeister Peter Labonte hat den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für deren unermüdlichen Einsatz im Kommunalen Schnelltestzentrum in der Lahnsteiner Stadthalle mit einem „Helferfest“ gedankt.

Seit rund 1,5 Jahren hält die Corona-Pandemie die ganze Welt in Atem und hat auch immer wieder den Bund, die Länder und die Kommunalverwaltungen auf zahlreichen Ebenen vor neue und große Herausforderungen gestellt.

Zu Beginn der dritten Corona-Welle wurde auch in Rheinland-Pfalz eine großflächig angelegte Teststrategie „Testen für Alle“ erarbeitet. Die Kommunen – und somit auch die große kreisangehörige Stadt Lahnstein - wurden gebeten, den Aufbau von Testzentren für die Durchführung von PoC-Antigentests zu organisieren. Auf diese Weise konnte die „Testung für Alle“ auch in Lahnstein gewährleistet werden.

Zunächst war angedacht, das Schnelltestzentrum in den Räumlichkeiten des in Lahnstein ansässigen Impfzentrums vorzuhalten. Aus Kapazitätsgründen musste aber kurzfristig ein neuer Standort gefunden werden, um starten zu können. Quasi über Nacht wurde in den Räumen der Stadthalle Lahnstein das Testzentrum „aus dem Boden gestampft“. Nun galt es, noch ausreichend Personen zu finden, die das Testzentrum fachkundig mit Leben füllen.

Nach einer entsprechenden Schulung und Einweisung im Impfzentrum konnten, insbesondere dank der Unterstützung des DRK Ortsvereins und der DLRG Ortsgruppe, zahlreichen weiteren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Stadtverwaltung, weiten Kreisen der Bevölkerung sowie dem „Wir-für-Lahnstein-Team“, innerhalb von nur wenigen Tagen entsprechende Strukturen aufgebaut und ein Kommunales Schnelltestzentrum in der Stadthalle eingerichtet werden. Am 11. März bereits wurde im Testzentrum mit den Testungen begonnen.

Für OB Labonte war diese ehrenamtliche Hilfe ein „Leuchtturmprojekt“ in der Stadt am Rhein-Lahn-Eck: „Die Menschen in Lahnstein haben gezeigt, dass wir uns auf die ehrenamtlichen Strukturen immer dann, wenn es gilt, auch verlassen können!“

In gut drei Monaten, (die Schließung des Schnelltestzentrums ab 19. Juni aufgrund stark nachlassender Inanspruchnahme) nutzten an den 100 Tagen rund 3.300 Menschen das Testangebot - eine Leistung, die sich durchaus sehen lassen kann und nur dank der Unterstützung von ehrenamtlichen Kräften zustande gekommen ist. Statistisch gesehen jeder 5. Lahnsteiner hat sich im Schnelltestzentrum testen lassen. Der Oberbürgermeister erläutert: „Das ist sehr positiv; wenngleich alle Getesteten sich natürlich und verständlicherweise ein negatives Corona-Testergebnis erhofft haben.“

Labonte sprach allen Helferinnen und Helfern bei einem „Helferfest“ für die ehrenamtlich geleistete Arbeit im Namen aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lahnstein Dank und Anerkennung aus: „Dank Ihres großartigen Engagements und Ihrer Einsatzbereitschaft ist es uns im Frühjahr gemeinsam gelungen, in kürzester Zeit ein Corona-Schnelltestzentrum in Trägerschaft der Stadt Lahnstein zu errichten, das in der Zeit von März bis Juni einen wertvollen Beitrag zur Eindämmung des Infektionsgeschehens in der Pandemie geleistet hat. Für ihren Einsatz im Testzentrum haben die Ehrenamtlichen anderweitige Verpflichtungen häufig hinten angestellt", würdigte OB Peter Labonte das außerordentliche Engagement der Helferinnen und Helfer, "ohne das Team im Corona-Testzentrum wäre dieser Kraftakt niemals möglich gewesen."

Schifferverein übergab sein Vereinsarchiv dem Stadtarchiv

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Lahnstein. Der Vorstand des Schiffervereins übergab die von ihm nicht mehr benötigten, aber archivwürdigen Unterlagen dem Stadtarchiv als Dauerleihgabe. Nachdem der Verein bereits 2007 einen Depositalvertrag mit der Stadt abgeschlossen und damals die ältesten drei Protokollbände abgeben hat, wurden nun alle Unterlagen bis 2018 gesichtet. Sofern sie nicht mehr für die Kassenverwaltung benötigt werden, wurde alles bewertet und übergeben. Stadtarchivar Bernd Geil dankte Karl Väth und seinen Mitstreitern und legte ein Findbuch an.

Vereinsgeschichte hervorragend dokumentieren. Demnach gründeten 26 Schiffer unter dem Ortspfarrer als Präses an Pfingsten 1889 den „Schifferverein vom heiligen Mathias zu Niederlahnstein“. Die Vereinsstatuten wurden in der ersten Generalversammlung am 30. Juni 1889 angenommen. Seither setzt sich der Verein zur Aufgabe, das Bewusstsein der Zusammengehörigkeit und die gemeinsamen Interessen unter den Schiffern zu wecken und zu pflegen. Anfangs war der Verein konfessionell an die Pfarrei St. Barbara gebunden. Neben der Beschäftigung mit rein wirtschaftlichen Fragen wie die Gesuche um Regulierung des Rheins bei der Johanniskirche oder die Kanalisierung der Lahn wirkte der Verein auch bei kirchlichen Veranstaltungen mit. Für die Allerheiligenbergkapelle stiftete der Verein 1901 ein Fenster. Im Ersten Weltkrieg kümmerte sich die Schifferfamilie um die Angehörigen der im Feld befindlichen oder getöteten Vereinsmitglieder. 1936 gründete sich parallel die Schifferkameradschaft „Rhein-Lahn“ Lahnstein, die für die Mitglieder „nur ein rein soziales Werk“ sein wollte. Die rege Aktivität an den örtlichen Feierlichkeiten kam durch den Zweiten Weltkrieg erneut zum Erliegen. 1948 schlossen sich beide Vereine zusammen, um die jahrzehntelange Tradition der Schifferfamilie fortzusetzen. Maskenball und Teilnahme an Kappenfahrt und Erdbeerfest, Bus- und Schiffsausflüge, Weihnachtsball und andere vereinsinterne Feiern. Für die Lehner Kirmes stellen sie das Ponton, das alljährlich Neptun und Rhein-Lahn-Nixe ans Ufer bringt. Für die Öffentlichkeit wurden mehrere Rheinschiffertage in Lahnstein durchgeführt, u. a. 1963, 1976 und 1995. Im Jahr 1952 wurde ein Schiffermast bei der KD-Anlegerstelle Niederlahnstein errichtet, der 1969 durch einen eisernen Mast ersetzt wurde und noch heute vom Verein beflaggt wird. Heute kann der Verein auf 132 Jahre zurückblicken, in denen der angesehene Stand des Schiffers in Ehren gehalten wurde und der heutigen und nachfolgenden Generation das Erbe einer langen Tradition vermittelt wird.

Neben den Protokoll- und Kassenbüchern gehören zum Depositum des Schiffervereins auch der Schriftverkehr bestehend aus den Einladungen zu Veranstaltungen, Programmen und Presseberichten, Totenzettel, Fotoalben, gerahmte Bilder, Marineliteratur und Gastgeschenke befreundeter Schifferfamilien.

Das Stadtarchiv erstrebt langfristig, die wichtigsten Unterlagen aller Lahnsteiner Vereine zu archivieren, um sie dauerhaft zu sichern. Besonders die Niederschriften bilden eine für die Erforschung der Stadtgeschichte äußerst wichtige Quelle.

Lahnsteins Oberbürgermeister Labonte gratuliert Ehepaar Schwall zur Goldenen Hochzeit

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Lahnstein. Das Ehepaar Edeltraud Helene Maria und Georg Ludwig Schwall feierte am 18. August 2021 ihre Goldene Hochzeit.

Georg Schwall stammt aus der näheren Umgebung von Kaisersesch und seine Ehefrau aus Hillscheid im Westerwald. In einem Kinderheim für behinderte Jungen lernte er seine Ehefrau kennen, die dort als Kinderpflegerin arbeitete. Das Jubiläumspaar hat drei Kinder und drei Enkelkinder.

Seit vier Jahren wohnen die Eheleute nun in Lahnstein auf der Höhe und erfreuen sich dort über die gute sauerstoffhaltige Luft und die wunderbare Landschaft in der Nähe des neuen Kur- und Heilwaldes.

Oberbürgermeister Peter Labonte gratulierte dem Jubelpaar von Herzen und überreichte einen liebevoll zusammengestellten Präsentkorb mit fair gehandelten Produkten und wünschte Ihnen weiter Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Zudem überbrachte er den Eheleuten Schwall auch noch die Glück- und Segenswünsche von Landrat Frank Puchtler.

Stadthallenverwaltung mit Ticketservice geschlossen

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Lahnstein. Die Stadthallenverwaltung mit Ticketservice ist im Zeitraum vom 30. August bis 14. September 2021 geschlossen.

Alternativ können Karten für die Städtische Bühne Lahnstein auch im Theaterbüro erworben werden.

Karten für andere Veranstaltungen sind an allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional oder reservix sowie online erhältlich.

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