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SGD Nord: Leitfaden zur Straßenraumgestaltung im Welterbe Oberes Mittelrheintal veröffentlicht

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Die bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord angesiedelte Initiative Baukultur hat gemeinsam mit der Hochschule Koblenz und dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) einen Leitfaden zur Straßenraumgestaltung im Welterbe Oberes Mittelrheintal veröffentlicht. Der Ratgeber knüpft an die bereits veröffentlichten Leitfäden Baukultur und Farbkultur an und gibt wertvolle Anregungen zur Gestaltung von Straßen und Plätzen in den Ortschaften sowie in Bezug auf die Kulturlandschaft unter Berücksichtigung der geltenden technischen und rechtlichen Vorgaben. Er richtet sich an die Straßenbauverwaltungen des Landes, kommunale Bauverwaltungen, die politischen Entscheidungsträger vor Ort sowie alle Interessierten. Finanziert wurde dieser Ratgeber vom Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz, dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz und dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal.

Zur Vorstellung des neuen Leitfadens in der Hochschule Koblenz begrüßte deren Präsident, Professor Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, etwa 60 Interessierte. SGD Nord Präsident Dr. Ulrich Kleemann hob in seiner Ansprache die Bedeutung der Straßenraumgestaltung für das Erscheinungsbild der Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal hervor und stellte einen direkten Bezug zur Attraktivität der Orte und Lebensqualität der Menschen im Welterbe Oberes Mittelrheintal her. „Auf den Straßen und Plätzen findet das öffentliche Leben im Tal statt“, so Kleemann. „Ihre Gestaltung bestimmt letztlich, wie lebendig diese Räume sind und wie intensiv sie von den Bewohnern und Touristen genutzt werden können.“

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dass die SGD Nord im vergangenen Jahr Arbeitsbedingungen von rund 6456 werdenden Müttern überprüft hat?

Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord leistet einen wichtigen Beitrag, um werdende Mütter und ihre ungeborenen Kinder vor Gefahren am Arbeitsplatz zu schützen. Schwangere Frauen haben durch den gesetzlichen Mutterschutz besondere Rechte. Die Schutzregelungen sind im Mutterschutzgesetz (MuSchG) festgehalten. Dieses soll die werdende Mutter und ihr Kind vor Gefahren, Überforderung und Gesundheitsschädigung am Arbeitsplatz, vor finanziellen Einbußen sowie vor dem Verlust des Arbeitsplatzes während der Schwangerschaft und einige Zeit nach der Geburt schützen.

Mit dem reformierten Mutterschutzgesetz, das zum 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist, werden deutlich mehr Mütter als zuvor erfasst. Wesentliche Teile des Gesetzes gelten nun auch für Schülerinnen, Studentinnen, Beamtinnen und Selbstständige. Zudem gibt es neue Regelungen in den Bereichen Schutzfristen, Arbeitszeit, betrieblicher Gesundheitsschutz sowie Kündigungsschutz nach einer Fehlgeburt. So dürfen Schwangere beispielsweise in bestimmten Branchen mit ihrem Einverständnis und nach Antrag bei der SGD Nord zwischen 20 Uhr und 22 Uhr arbeiten.

Arbeitnehmerinnen sollten ihren Arbeitgeber möglichst frühzeitig über die Schwangerschaft informieren. Nur so kann der Arbeitgeber die Vorgaben des Mutterschutzgesetzes zum Gesundheitsschutz der Mutter und des ungeborenen Kindes beachten. Der Arbeitgeber muss die Beschäftigung einer werdenden Mutter der SGD Nord unverzüglich mitteilen. Diese wägt ab, ob der betreffende Arbeitsplatz weiter überprüft und verbessert werden muss.

Weitere Informationen unter www.sgdnord.rlp.de.

Jugendsammelwoche des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz vom 29. April bis 08. Mai 2019

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Jedes Jahr werden junge Menschen aktiv, um Geld für Jugendarbeit zu sammeln – für eigene Aktivitäten und für Projekte anderer Kinder und Jugendlicher. Auch dieses Jahr soll wieder gesammelt werden und dafür brauchen wir Ihre/Eure Hilfe!

Jugendarbeit wird überall in Rheinland-Pfalz durch ehrenamtliche Tätigkeit getragen und organisiert. Dieses große Engagement braucht Unterstützung, auch finanziell. Daher machen viele Jugendgruppen mit und sammeln an den verschiedensten Orten zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten.

Die eine Hälfte des gesammelten Geldes darf die sammelnde Jugendgruppe behalten. Damit kann alles finanziert werden, was für die Jugendgruppe wichtig ist: ob Gruppenräume renoviert oder neu ausgestattet, ob Materialien, Spiele oder ein neuer Computer angeschafft werden sollen oder auch der nächste Gruppenausflug bezahlt werden muss.

Die andere Hälfte wird an den Landesjugendring überwiesen. Hiermit werden u.a. Projekte der Mitgliedsverbände und des Landesjugendringes (z. B. im Rahmen der Inklusion oder der Entwicklungszusammenarbeit) unterstützt.

An der Sammlung dürfen sich alle Jugendgruppen in Rheinland-Pfalz beteiligen, unabhängig von einer Mitgliedschaft im Landesjugendring.

Schirmherrin unserer Sammlung ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Die Sammelunterlagen werden vom Landesjugendring Mitte März an die Verbandsgemeinden und Stadtverwaltungen in Rheinland-Pfalz verschickt. Dort können die Unterlagen von den Jugendlichen abgeholt werden.

Die Jugendsammelwoche ist durch den Erlaubnisbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier vom 05.06.2018, Aktenzeichen 15 750-2/23 genehmigt und wird in ihrer Durchführung behördlich überwacht.

Bibliothek und Schriftenraum der Landeszentrale für politische Bildung wegen Renovierung geschlossen

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Die Bibliothek der Landeszentrale für politische Bildung ist vom 2. April 2019 bis 5. Mai 2019 für den Publikumsverkehr geschlossen

Wegen Renovierung sind die Bibliothek und der Schriftenraum der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in Mainz (Am Kronberger Hof 6) ab Dienstag, 2. April 2019 für den Besucherverkehr geschlossen. Der Schriftenraum wird voraussichtlich am Donnerstag, 11. April, die Bibliothek am Montag, 6. Mai wieder geöffnet.

Die Recherche des gesamten Bestandes ist aber auch in dieser Zeit durchgehend über den Online-Katalog unter www.politische-bildung-rlp.de/bibliothek.html möglich!

Die Abholung von Bücherbestellungen aus dem Programm der Landeszentrale für politische Bildung ist weiterhin zu den üblichen Zeiten möglich.

Informationsflyer „Tagespflege kompakt“ ab sofort bestellbar

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„Die Tagespflege wächst mit großer Dynamik, denn kein anderes Angebot verbindet die Möglichkeit, trotz Pflegebedürftigkeit im gewohnten Umfeld zu bleiben, mit so umfassender Betreuung in der Gemeinschaft. Wir haben daher das Vorhaben des Landepflegeausschusses Rheinland-Pfalz sehr gerne unterstützt, ein Faltblatt mit dem Titel, Tagespflege kompakt herauszugeben“, betonte Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Denn trotz der wachsenden Inanspruchnahme und trotz steigender Platzzahlen ist Tagespflege mitunter noch mit vielen Fragen verbunden. Der Flyer beantwortet die häufigsten und grundlegendsten Fragen von pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen wie zum Beispiel „Warum Tagespflege?“, „Was kostet Tagespflege?“ und „Wie bezahle ich Tagespflege?“. Außerdem werden Ansprechpartner für weitere Informationen genannt: In Rheinland-Pfalz gibt es beispielsweise 135 Pflegestützpunkte, die wohnortnah, kostenfrei und auf Wunsch auch zuhause bei pflegebedürftigen Menschen, beraten. Bei der Suche nach dem nächstgelegenen Pflegestützpunkt hilft die Internetseite www.menschen-pflegen.de.

Das Faltblatt kann ab sofort kostenfrei über die E-Mail-Adresse bestellservice(at)msagd.rlp.de bestellt werden und steht auf der Homepage des Ministeriums als Download unter www.msagd.rlp.de>Service>Publikationen bereit, Stichwort „Tagespflege“.

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