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Bibliothek und Schriftenraum der Landeszentrale für politische Bildung wegen Renovierung geschlossen

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Die Bibliothek der Landeszentrale für politische Bildung ist vom 2. April 2019 bis 5. Mai 2019 für den Publikumsverkehr geschlossen

Wegen Renovierung sind die Bibliothek und der Schriftenraum der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in Mainz (Am Kronberger Hof 6) ab Dienstag, 2. April 2019 für den Besucherverkehr geschlossen. Der Schriftenraum wird voraussichtlich am Donnerstag, 11. April, die Bibliothek am Montag, 6. Mai wieder geöffnet.

Die Recherche des gesamten Bestandes ist aber auch in dieser Zeit durchgehend über den Online-Katalog unter www.politische-bildung-rlp.de/bibliothek.html möglich!

Die Abholung von Bücherbestellungen aus dem Programm der Landeszentrale für politische Bildung ist weiterhin zu den üblichen Zeiten möglich.

Informationsflyer „Tagespflege kompakt“ ab sofort bestellbar

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„Die Tagespflege wächst mit großer Dynamik, denn kein anderes Angebot verbindet die Möglichkeit, trotz Pflegebedürftigkeit im gewohnten Umfeld zu bleiben, mit so umfassender Betreuung in der Gemeinschaft. Wir haben daher das Vorhaben des Landepflegeausschusses Rheinland-Pfalz sehr gerne unterstützt, ein Faltblatt mit dem Titel, Tagespflege kompakt herauszugeben“, betonte Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Denn trotz der wachsenden Inanspruchnahme und trotz steigender Platzzahlen ist Tagespflege mitunter noch mit vielen Fragen verbunden. Der Flyer beantwortet die häufigsten und grundlegendsten Fragen von pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen wie zum Beispiel „Warum Tagespflege?“, „Was kostet Tagespflege?“ und „Wie bezahle ich Tagespflege?“. Außerdem werden Ansprechpartner für weitere Informationen genannt: In Rheinland-Pfalz gibt es beispielsweise 135 Pflegestützpunkte, die wohnortnah, kostenfrei und auf Wunsch auch zuhause bei pflegebedürftigen Menschen, beraten. Bei der Suche nach dem nächstgelegenen Pflegestützpunkt hilft die Internetseite www.menschen-pflegen.de.

Das Faltblatt kann ab sofort kostenfrei über die E-Mail-Adresse bestellservice(at)msagd.rlp.de bestellt werden und steht auf der Homepage des Ministeriums als Download unter www.msagd.rlp.de>Service>Publikationen bereit, Stichwort „Tagespflege“.

Stiftung für Natur und Umwelt seit zehn Jahren aktiv

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Große Bedeutung für Flora und Fauna in MYK

KREIS MYK. Der Landkreis Mayen-Koblenz weiß schon lange um das Vorkommen seiner einzigartigen Flora und Fauna. Mit der Gründung der Stiftung für Natur und Umwelt wurden bereits vor zehn Jahren die Weichen gestellt, um diesen Artenreichtum langfristig zu bewahren. Die Stiftung betreut in fast allen Regionen von Mayen-Koblenz aktuell rund 120 Hektar an Flächen. Sie schafft und erhält Lebensräume und macht den Landkreis damit zu einem Zufluchtsort für bedrohte oder gefährdete Tier- und Pflanzenarten.

Die prominentesten Projekte der Stiftung für Natur und Umwelt sind die Beweidungsprojekte, die in den „Thürer Wiesen“ und den „Feuchtwiesen Nothbachtal“ in Rüber mit Karpatischen Wasserbüffeln durchgeführt werden. Vor allem die sogenannten Ökokonten, die gemeinsam mit den Kommunen etabliert wurden, prägten die Arbeit der Stiftung im vergangenen Jahrzehnt. Bei Ökokonten handelt es sich um Flächen, die bei Eingriffen in die Natur, wie Bebauungsplanverfahren oder Bauprojekten, als Ausgleichsflächen zeitnah zur Verfügung stehen. Dies erkannte zum Beispiel der Landesbetrieb Mobilität sehr früh. In der Wacholderheide entstand das erste Ökokonto der Stiftung mit einer Gesamtgröße von über 13 Hektar, aus dem Flächen ausgebucht werden, wenn durch den Bau von Straßen Eingriffe in die Natur entstehen. Die Stiftung betreut und entwickelt die Flächen dann auf die Dauer von 30 Jahren.

Neben der Natur profitiert auch die Wirtschaft von der Arbeit der Stiftung. „Bei der Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen arbeiten wir oftmals mit ortsansässigen Betrieben und Betreuern zusammen. Es entsteht also eine Win-win-Situation für Vorhabenträger, Natur und Allgemeinheit“, erläutert Tanja Stromberg, die Geschäftsstellenleiterin der Stiftung. Auch für die weitere Arbeit blickt sie positiv in die Zukunft: „Wir tun mit der Stiftung nachhaltig etwas für die Natur und Landschaft in unserem Kreis und tragen dadurch mit dazu bei, die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Heimat auch für nachfolgende Generationen zu bewahren.“

Zeitumstellung

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Nacht-Hotline für schlaflose Schäfchenzähler

Mainz/Saarbrücken, 28. März 2019 – Geht es nach dem EU-Parlament, ist die Zeitumstellung am kommenden Sonntag eine der letzten ihrer Art. Ab dem Jahr 2021 soll Schluss sein mit dem Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit. Eine gute Nachricht vor allem für Menschen mit Schlafproblemen. Bei ihnen bringt die kürzere Nacht den Schlafrhythmus besonders durcheinander. Wem mit Schäfchen zählen nicht geholfen ist, dem bietet die BARMER zur kommenden Zeitumstellung in der Nacht vom 30. auf den 31. März erneut eine kostenlose Hotline zwischen Mitternacht und fünf Uhr morgens an.

Hotline steht nicht nur BARMER-Versicherten offen

„Mit unserer Hotline wollen wir Menschen helfen, die nicht ein- oder durchschlafen können. Sie bekommen Ratschläge auch zu ungewöhnlichen Zeiten. Denn solche Tipps werden genau dann am ehesten gebraucht, wenn an Schlaf mal wieder nicht zu denken ist“, sagt Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Erfolglose Schäfchenzähler können beim Teledoktor der BARMER medizinisch fundierte Hinweise rund um gesunden und damit erholsamen Schlaf bekommen. Die BARMER-Hotline steht allen Interessierten offen unter 0800 8484111.

Wussten Sie schon, …

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dass die SGD Nord auf 11.000 Kilometern Fließgewässer ihren Beitrag zu ökologisch intakten Gewässern und einer hohen Wasserqualität leistet?

Wasser ist eine unserer wertvollsten, natürlichen Ressourcen und steht als Lebensgrundlage für Menschen, Pflanzen und Tiere unter besonderen Schutz. Die vielfältigen, ökologischen Funktionen und eine gute Wasserqualität der Gewässer im nördlichen Rheinland-Pfalz zu schützen und zu erhalten, ist eine wichtige Aufgabe der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord als Obere Wasser- und Fischereibehörde. So sollen die umfangreichen Nutzungsmöglichkeiten für nachkommende Generationen erhalten bleiben. Darüber hinaus berät sie als wasserwirtschaftliche Fachbehörde Kreise und Kommunen, andere Behörden und auch Privatpersonen. Sie stellt umfangreiche Daten des Wasserhaushaltes, zur Wassermenge und Gewässergüte als Grundlage für vielfältige Planungen und Entscheidungen in allen Lebensbereichen zur Verfügung.

Rund 11.000 Kilometer Fließgewässer haben die Landschaften im Norden von Rheinland-Pfalz maßgeblich geprägt. Gewässer sind Lebensadern für Menschen, Tiere und Pflanzen. Sie verbinden Naturräume und vernetzen Biotopsysteme, sie sind ein wichtiger Teil des Naturhaushaltes und Lebensgrundlage.

Unsere Gewässer sind vielfältigen Nutzungen und Belastungen wie beispielsweise durch Einleitung von Abwässern, Begradigung, Gewinnung von Trink- und Brauchwasser oder Wassernutzung mittels Turbinen, ausgesetzt. Zur weiteren Verbesserung eines guten ökologischen Zustands der Gewässer, haben die Herstellung der biologischen Durchgängigkeit, die Verbesserung der Gewässermorphologie und die Reduzierung der Nährstoffe eine hohe Priorität in der wasserwirtschaftlichen Arbeit der SGD Nord.

Mit Blick auf die Europäische Wasserrahmenrichtlinie und die Aktion Blau Plus, die die Wiederherstellung von naturnahen Gewässerzuständen fördert, werden wasserwirtschaftliche Maßnahmen geplant und umgesetzt. Dabei leistet die SGD Nord einen wichtigen Beitrag, ebenso wie bei der technischen Beratung und finanziellen Abwicklung von Fördergeldern des Landes. Im Jahr 2018 wurden so im Bereich der SGD Nord für diese Aufgaben Fördermittel in Höhe von fast 30 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die Investitionen der Kommunen in den Gewässerschutz in Höhe von ca. 50 Millionen Euro ermöglichten.

Weitere Infos unter www.sgdnord.rlp.de

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