Dienstag, 26. Oktober 2021

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Gesprächsangebote der Universität Trier für Betroffene der Unwetterkatastrophe

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  • Während der Corona-Pandemie musste auch die Evangelische Kinder- und Jugendhilfe Oberbieber ihre Angebote einschränken. Dies galt beispielsweise auch für Freizeitaktivitäten, die aufgrund sinkender Inzidenzwerte und damit verbundener Lockerungen nun wieder möglich sind. Die Kletter-AG freute sich bei der Rückkehr in die Kletterhalle jetzt über eine Spende von SKYLOTEC. Der Hersteller von Schutzausrüstung unterstützt die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung mit Klettergurten und Helmen.

  • Die Corona-Pandemie hat auch die Kinder- und Jugendhilfe vor besondere Herausforderungen gestellt. Aufgrund der hohen Infektionszahlen mussten Schulen und Kindertagesstätten bundesweit schließen. Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und deren Familien mussten eingeschränkt werden und waren in den meisten Fällen nur unter Einhaltung strikter Hygienekonzepte durchführbar. Das galt auch für die Kinder- und Jugendhilfe Oberbieber, bei der unter anderem Freizeitaktivitäten ruhen mussten. Inzwischen haben sich die Inzidenzwerte aber positiv entwickelt, dass das Angebot wieder ausgedehnt werden kann. So nimmt beispielsweise der Betrieb an der Kletterwand wieder zu, die die Jugendhilfeeinrichtung auf dem eigenen Gelände für das Sportklettern und Bouldern sowie im Bereich der Erlebnispädagogik nutzt. Das Klettern trägt dazu bei, den gesamten Körper zu kräftigen, das Selbstwertgefühl zu steigern und Ängste zu überwinden. Insgesamt 140 Kinder sind regelmäßig während der Kletter-AG im Einsatz. Damit sie sicher in die Höhe steigen können, hat SKYLOTEC jetzt Sportgurte und Helme gespendet. Das Familienunternehmen aus Neuwied produziert und entwickelt seit über 70 Jahren Schutzausrüstung und ist seit 2008 auch im Bergsport aktiv.
  • Angelika Bahler-Schröder, Geschäftsführerin der Evangelischen Kinder- und Jugendhilfe Oberbieber, sagt: „Die Sicherheit ist beim Klettern das A und O. Die Spende von SKYLOTEC unterstützt uns sehr dabei, dass die Kinder jederzeit zuverlässig geschützt sind. Sie ermöglicht uns zudem, einen wichtigen Teil unseres Freizeitangebots aufrecht zu erhalten.“ Hinzu kommt, dass auch spontane Kletterausflüge ins Freie möglich sind, weil die Ausrüstung schnell verfügbar ist und nicht noch geliehen werden muss.

Baldauf unterstützt Aufräumtrupps im Katastrophengebiet

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Zerstörte Häuser und Autos, Sperrmüll und Matsch soweit das Auge reicht – das Ausmaß der Schäden der Hochwasser-Katastrophe im nördlichen Rheinland-Pfalz ist immens. Das Leid der Opfer ist groß. „Wir stehen den betroffenen Menschen zur Seite und lassen sie in ihrem Schicksal nicht allein“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christian Baldauf.

Baldauf hat seinen ursprünglich geplanten Urlaub und die jährliche stattfindende Sommertour durch Rheinland-Pfalz verschoben. Stattdessen ist er seit heute im Aufräum-Einsatz im Katastrophengebiet.

„Viele Helferinnen und Helfer sind am Ende ihrer Kräfte. Sie sind seit Tagen im Dauereinsatz. Die Beseitigung der Flutfolgen ist eine gewaltige Aufgabe.“

Neben den großen Mengen an Müll entwickele sich der angespülte Schlamm zur großen Herausforderung. Mit den steigenden Temperaturen werde dieser betonhart, und schwierig zu entfernen, so Baldauf. „Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger brauchen jede helfende Hand – jeden, der mit Besen und Schaufel gegen den Dreck ankämpft. Die Hochwasser-Katastrophe und ihre Zerstörung stellt für alle Opfer eine besondere Härte und Herausforderung dar. Jetzt gilt es, bei der Beseitigung der Flutfolgen zu helfen.“

Baldauf nutzt die Gelegenheit auch, um den vielen Tausend hauptamtlichen und freiwilligen Helferinnen und Helfern zu danken. Der Fraktionsvorsitzende zeigt sich berührt vom solidarischen Zusammenhalt der Menschen im Krisengebiet und darüber hinaus. „Ich bin außerordentlich dankbar für die überwältigende Hilfs- und Spendenbereitschaft.“

An steigendes Grundwasser denken – Keller beachten

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Die Hochwasserzentrale rät den Anliegerinnen und Anliegern flussnaher Gebäude, ihre Keller zu beachten. Nach der Hochwasserwelle steigt erfahrungsgemäß der Grundwasserspiegel an und Wasser kann in Kellerräume eindringen.

Hochwasserkatastrophe

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Justizminister Herbert Mertin informiert sich über Hochwasserschäden in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Justizminister Herbert Mertin besuchte heute das von der Hochwasserkatastrophe besonders betroffene Bad Neuenahr-Ahrweiler, um sich vor Ort einen Überblick über die Schäden zu verschaffen, insbesondere am dortigen Amtsgericht. Das Gebäude und wichtige technische Infrastruktur wurden durch das Hochwasser beschädigt, so dass derzeit nur ein eingeschränkter Betrieb des Gerichts möglich ist.

„Die Eindrücke im Katastrophengebiet sind erschütternd. Das Hochwasser hat in großen Teilen des Landes katastrophale und bisher beispiellose Schäden verursacht. Meine Gedanken sind heute bei all den Menschen, die ihr Hab und Gut verloren haben, die noch Angehörige vermissen oder sogar Tote beklagen müssen. Die Landesregierung hat bereits kurzfristige Katastrophenhilfen in Höhe von 50 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Wir werden alles uns Mögliche tun, um die Schäden schnell zu beseitigen“, erklärte der Minister.

Flutkatastrophe - AfD Rheinland-Pfalz organisiert Hochwasserhilfe

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Deutschland wird von einer dramatischen Flutkatastrophe erfasst, welche bereits zahlreiche Todesopfer gefordert hat. Der Westen Deutschlands ist besonders stark betroffen.

Die AfD Rheinland-Pfalz organisiert daher eine schnelle und unbürokratische Hochwasserhilfe für die Betroffenen der Überschwemmungen. Wer dringend Hilfe benötigt oder helfen möchte, kann sich unter der E-Mail

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melden. Darüber hinaus ruft die AfD Rheinland-Pfalz zu spenden auf, welche zu 100 Prozent an die Opfer weitergegeben werden.

Der stellvertretende Landesvorsitzende Sebastian Münzenmaier äußert sich wie folgt:

„Geschockt sehen wir, wie der Westen Deutschlands von einer Flutkatastrophe heimgesucht wird. Zusammenhalt ist jetzt das Gebot der Stunde, politische Instrumentalisierungen fehl am Platz. Mit unserer schnellen und unbürokratischen Hilfe versuchen wir einen Beitrag zu leisten, damit die Opfer nicht alleine gelassen werden.“

Michael Frisch, Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz, ergänzt:

"Die AfD dankt allen Rettungskräften und ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz. Sie haben kein Risiko gescheut, das Leben und die Gesundheit der Menschen zu schützen. Jetzt ist auch die Politik in der Pflicht, die notwendigen Maßnahmen auf den Weg zu bringen, um die finanziellen Folgen für die Betroffenen abzumildern.“

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