Freitag, 27. November 2020

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Jetzt noch bewerben: Für eine Ausbildung im Handwerk ist es nie zu spät!

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Mehr als 600 offene Lehrstellen: HWK hilft beim beruflichen Einstieg

Rund 600 Lehrstellen sind aktuell im Handwerk der Region offen. Wer in diesem Jahr noch in die Ausbildung starten möchte, hat gute Chancen auf eine der zahlreichen attraktiven Lehrstellen. Interessierte sollte sich schnellstens bewerben, rät die Handwerkskammer (HWK) Trier. Bei der HWK sind zudem bereits mehr als 200 Ausbildungsplätze für das kommende Jahr gemeldet. Die Auswahl ist groß: In fast allen Handwerksberufen suchen Betriebe noch nach motivierten Auszubildenden, etwa Anlagenmechaniker, Elektroniker und Metallbauer. Jugendliche und junge Erwachsene können sich von der HWK kostenlos beraten lassen. Kontakt: Petra Kollmann, Tel. 0651/297-232, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Wie klappt es vielleicht doch noch mit dem Wunschberuf, für den es bisher nur Absagen gegeben hat? Oder gibt es im Handwerk berufliche Alternativen, die möglicherweise viel besser zum eigenen Profil passen? Die Handwerkskammer unterstützt Lehrstellensuchende dabei, unter den 65 Handwerksberufen in der Region den passenden zu finden. Darüber hinaus vermittelt die HWK Kontakte zu geeigneten Ausbildungsbetrieben. Dieser Service ist kostenlos. Wer auf eigene Faust nach Lehrstellen in der Region suchen möchte, kann die kostenfreien Online-Angebote unter https://t1p.de/wh6p nutzen.

Auch wenn das neue Ausbildungsjahr offiziell am 1.8. startet, ist damit der Zug für eine Handwerkslehre noch nicht abgefahren. Ein Einstieg ist auch später noch möglich, etwa zum 1. September oder 1. Oktober. „Für eine gute Ausbildung im Handwerk ist es nie zu spät!“, erklärt Ausbildungsvermittlerin Petra Kollmann von der HWK zum Auftakt der Nachvermittlungsphase. „Wer jetzt noch einen Ausbildungsplatz für dieses Jahr sucht, hat gute Chancen. Jugendliche und deren Eltern sollen sich Unterstützung bei den zuständigen Berufsberatern der Agentur für Arbeit und den Ausbildungsvermittlern der Kammern suchen“, rät sie. „Dann klappt es auch in diesem Jahr mit dem Ausbildungsplatz und dem eigenen Geld.“