Montag, 26. Oktober 2020

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Europäischer Tag des hellen Hautkrebses

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Mehr als 1,6 Millionen Bürgerinnen und Bürger betroffen

Mainz, 10. September 2020 – Immer mehr Menschen in Deutschland erhalten die Diagnose heller Hautkrebs. Zwischen den Jahren 2011 und 2018 erhöhten sich die Betroffenenzahlen um 35 Prozent von rund 1,23 Millionen auf 1,66 Millionen. Das geht aus einer aktuellen BARMER-Analyse hervor, die die Kasse anlässlich des europäischen Tags des Hautkrebses (13. September) angefertigt hat. In den Jahren 2017 und 2018 sind die Fallzahlen nur noch geringfügig gestiegen, und zwar um 2,1 beziehungsweise 1,9 Prozent. „In Deutschland scheint die Zahl der Personen mit hellem Hautkrebs inzwischen auf sehr hohem Niveau zu stagnieren. Das ist zwar eine positive Tendenz. Dennoch bleiben die Fallzahlen viel zu hoch angesichts dessen, dass sich keine andere Krebsart so leicht vermeiden lässt wie Hautkrebs“, betont Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin bei der BARMER. Ohne entsprechenden Schutz sollte sich niemand zu lange in der Sonne aufhalten. Kleis: „Die Haut vergisst keinen einzigen Sonnenstrahl.“

Regionale Steigerungsraten von bis zu 50 Prozent

Die Fallzahlen beim hellen Hautkrebs seien im Betrachtungszeitraum 2011 bis 2018 mit dem Plus von 35 Prozent schneller gestiegen als bei schwarzem Hautkrebs. Hier habe sich die Fallzahl im selben Zeitraum um 24,7 Prozent von rund 300.000 auf 374.000 Personen erhöht. Zudem gebe es massive regionale Unterschiede beim Auftreten des hellen Hautkrebses. „Dass die Anzahl der Hautkrebspatienten in manchen Bundesländern so stark gestiegen ist und in anderen deutlich weniger, ist rein medizinisch nicht zu erklären“, so Kleis. Unterschiede bei der jeweiligen Sonneneinstrahlung und UV-Belastung könnten dabei ebenso wie die unterschiedliche Inanspruchnahme der Hautkrebs-Früherkennung eine Rolle spielen.

Telefonberatung statt Vor-Ort-Treffen

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Neuro-Netzwerk Rhein-Lahn-Westerwald bietet kostenlose Aktion zum Weltschlaganfalltag an.

Es geht um eine Bedrohung ungeahnten Ausmaßes: Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache und der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter. Um in der Öffentlichkeit ein stärkeres Bewusstsein für dieses Thema zu schaffen, wurde 2006 der Weltschlaganfalltag ins Leben gerufen. Jedes Jahr am 29. Oktober klären seither Ärzte, Kliniken und Selbsthilfegruppen mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen über die Gehirnerkrankung Schlaganfall und ihre Folgen auf. Jedes Jahr außer 2020: Wegen Corona kann auch der Weltschlaganfalltag in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden.

Um insbesondere Menschen, die von den Langzeitfolgen eines Schlaganfalls betroffen sind, dennoch nicht mit ihren Fragen – sei es zur gesundheitlichen Versorgung, dem Wiedereinstieg ins Berufsleben, den finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten oder, oder, oder – allein zu lassen, bietet das Neuronetzwerk an Rhein-Lahn und Westerwald unter Federführung der spezialisierten Beratungsstelle für Menschen mit erworbener Hirnschädigung der Inklusa gGmbH eine Alternative an. Am Donnerstag, 29. Oktober, stehen Experten aus verschiedenen Fachrichtungen in einer kostenlosen telefonischen Beratungsaktion als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Schirmherrschaft für die kostenlose telefonische Beratung hat Landrat Frank Puchtler übernommen. Ihm liegt die Aktion sehr am Herzen, da immer noch viele Menschen aufgrund von Schlaganfällen zu Pflegefällen werden. Hier die Fachleute mit ihren Beratungsthemen und der Telefonnummer, unter der sie am 29. Oktober von 15 bis 17 Uhr erreichbar sind, im Überblick:

Julia Tiwi-Feix, Inklusa gGmbH, Telefon 02603/931339-10: Sozialrechtliche Fragen, berufliche und gesellschaftliche Wiedereingliederung, Teilhabemöglichkeiten, Hilfs- und Entlastungsangebote, Wohn- und Beschäftigungsangebote.

Michelle Reßmann, Integra, Telefon 02604/979-3110: Unterstützungsmöglichkeiten nach der medizinischen Reha, Beratung für Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung und ihre Angehörigen;

Andrea Mäurer: Montage- und Dienstleistungszentrum der Stiftung Scheuern, Telefon 02603/93148-10: Teilhabe am Arbeitsleben, Rahmenbedingungen, Arbeitsangebote, berufliche Qualifizierung;

Alexandra Sniehotta, BIS – Partner für Bildung und Qualifizierung, Telefon 02603/93187-10: Beratung zu beruflicher Reha und Einstieg in die Arbeit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung;

Clara Leusch und Linda Schneider, Praxis für Ergotherapie und Logopädie Töller & Feistel, Telefon 0261/12620: Ergotherapie: Behandlung von Apraxie, Ataxie, Hemiparese etc.; Logopädie: Behandlung von Aphasie, Dysarthrie, Schluckstörungen etc.

Stefan Hauser, Pflegestützpunkte Rhein-Lahn, Telefon 02603/5750: Beratung und Hilfe rund um die Themen Pflege, Versorgung, Krankheit und Behinderung;

Yvonne Brüggenthies, Sozialdienst Malbergklinik Bad Ems, Telefon 02603/975767: Einleiten von Hilfsmaßnahmen während und nach der Rehabilitation;

Carina Gräbke, Inthera, Telefon 02604/979-9701: Fragen rund um Physio- und Ergotherapie, Hilfsmittel, Unterstützte Kommunikation;

Florian Hemm, Physio Hemm, Telefon 02603/3863: Rehabilitation, Physiotherapie, Rehasport, Krankengymnastik;

Stephanie Baumann-Emmel und Daniel Meurer, Praxis für Logopädie Wortschatz, Telefon 02603/508130: Untersuchung und Behandlung von Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen.

Wie Babys heiße Tage sicher überstehen

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Sommertipps für Eltern aus der Apotheke

Mainz, den 20. August 2020 – Babys und Kleinkinder müssen im Sommer bei großer Hitze besonders geschützt werden. Sie dürfen der direkten Sonne nicht ausgesetzt werden und sollten im Schatten bleiben. Der Grund ist, dass ihre Haut besonders zart ist und sehr empfindlich auf die UV-Strahlen reagiert, erklärt der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV. Außerdem können sie zu hohe Temperaturen noch nicht ausgleichen, weil sie den zur Abkühlung benötigten Schweiß noch nicht ausreichend produzieren können. Babys und Kleinkinder leiden im Sommer bei hohen Temperaturen darum oft unter sogenannten Hitzepickelchen. Denn ihre Schweißporen sind noch sehr klein und verstopfen im Sommer schneller als die Hautporen von Erwachsenen.

Eltern können rasch herausfinden, ob es einem Baby zu heiß ist, erklärt Petra Engel-Djabarian, Vorstandsmitglied im Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV: „Legen Sie einfach eine Hand in den Nacken des Babys oder Kleinkinds. Wenn sich das Kind hier schon warm und verschwitzt anfühlt, ist es ihm zu heiß. Als erste Maßnahme hilft es dann, wenn Eltern dem Kind Schuhe, Socken oder Mützchen ausziehen. Auch am Oberteil können Knöpfe geöffnet werden.“ Der Babyhaut tut außerdem frische Luft gut – weswegen Kleinkinder im Sommer auch mal windelfrei im Schatten oder in der Wohnung toben dürfen. In jedem Fall muss darauf geachtet werden, dass sie dabei nicht der Zugluft ausgesetzt sind. Darum sind stark klimatisierte Räume oder Autos nicht gut für die Kleinsten. Im Sommer sollten Kinder generell natürliche Stoffe tragen: Baumwolle, Seide oder Mischungen sind geeignet – der Nicki-Strampler macht in der heißen Jahreszeit Pause. Weil Hitzepickel oft auch nachts entstehen, wenn das Kind zu warm geschlafen hat, sollte auch das Bettchen im Sommer unter die Lupe genommen werden: Bettwäsche, Schlafanzug oder ein Schlafsack sollten luftig und aus atmungsaktiver Baumwolle sein.

Wenn Eltern auf der Haut die kleinen, geröteten Hitzepickelchen entdecken, können sie mit einfachen Mitteln Linderung verschaffen. Ein lauwarmes Bad kann die Heilung der Haut beschleunigen. Danach die zarte Babyhaut nur sanft mit dem Handtuch abtupfen und nicht rubbeln. Die Pickelchen treten oftmals auch im Bereich der Windel auf. Darum bei der Hautpflege auf Puder und Salben verzichten, um weiteren Hitzestau zu vermeiden, rät Petra Engel-Djabarian. „Bei starkem Juckreiz können Cremes mit Zink oder Kieselerde helfen, weil sie die Pickelchen austrocknen und abheilen lassen. Oft hilft auch ein wenig Muttermilch auf den betroffenen Stellen, wenn die Mutter noch stillt“, so die Apothekerin weiter. Ein Warnsignal ist es aber, wenn der Hautausschlag von Fieber begleitet wird, stark schmerzt und nicht nach wenigen Tagen abheilt. Dann sollte das Baby zum Arzt zur Untersuchung, ob nicht eine andere Ursache hinter dem Ausschlag steckt.

Zum Schulanfang in Rheinland-Pfalz

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Elterntaxi muss nicht sein! Zur Schule geht es auch zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad

Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) und der ökologische Verkehrsclub VCD ermuntern zusammen mit dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) zum Schulbeginn in Rheinland-Pfalz alle Kinder, ihren Schulweg zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. Zugleich appellieren die Verbände an die Eltern, ihre Kinder dabei tatkräftig zu unterstützen. Laufen Kinder morgens zu Fuß zur Schule oder zum Kindergarten, fördert dies ihre körperliche und geistige Entwicklung. Die Kinder lernen dabei, sich selbstständig und sicher im Verkehr zu bewegen. Aktive Kinder sind den Tag über entspannter und können sich besser konzentrieren.

Gerade Corona hat die Wichtigkeit einer krisenfesten Mobilität vor Augen geführt. Das empfohlene Verkehrsmittel erster Wahl: das Fahrrad oder die eigenen Füße. Aber auch unabhängig von der Krise hat diese Art der Fortbewegung viele Vorteile: Besonders für Kinder ist Bewegung an der frischen Luft gesund, außerdem lernen sie, sich gut und sicher im Verkehr zu bewegen und tun der Umwelt etwas Gutes.

Mit fünf Wünschen und Forderungen an Kinder, Auto- und LKW-Fahrer, Lehrkräfte und Erzieher an die Kommunen sowie an Eltern möchten DKHW, VCD und VBE zum Schulstart in Rheinland-Pfalz dafür werben, dass möglichst alle Kinder zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zur Schule oder zum Kindergarten kommen.

  1. An die Kinder: Laufgemeinschaften bilden

Kinder, die zusammen mit Freunden den Schul- oder Kitaweg zurücklegen, lernen ganz nebenbei, auf andere aufzupassen. Ihr soziales Verhalten wird gefördert und sie können auf dem Weg mit Freunden reden und spielen. Es bietet sich an, sogenannte Laufbusse zu organisieren. Hierbei werden vor Ort Haltestellen vereinbart, um von dort aus gemeinsam zur Schule oder Kita zu gehen.

  1. An die Auto- und LKW-Fahrer/innen: Mehr Rücksicht gegenüber Kindern im Straßenverkehr

Wir brauchen mehr Rücksicht gegenüber Kindern im Straßenverkehr. Gerade kleine Kinder sind auf eine rücksichtsvolle Fahrweise des motorisierten Straßenverkehrs angewiesen. Nur dadurch kann verhindert werden, dass Angst und Unsicherheit die ständigen Wegbegleiter von Kindern auf dem Kita- oder Schulweg und im Straßenverkehr allgemein sind.

  1. An die Lehrkräfte und Erzieher/innen: Mobilität thematisieren

Welche Last tragen die Füße, was hält den Rücken gesund, wie weit ist der morgendliche Fußweg, wie lang der Bremsweg eines Autos – diese und andere Fragen rund um das Zufußgehen lassen sich spielerisch in den regulären schulischen Unterricht, in Projektwochen oder auch in die Freizeitgestaltung integrieren. Und auch in der Kita können schon sehr viele dieser Themen spielerisch in die pädagogische Arbeit und den Kita-Alltag eingebunden werden.

  1. An die Kommunen: Roller- und Fahrradständer bauen

Ist der Kita- oder Schulweg zu lang zum Laufen, sind Tretroller oder Fahrräder eine gute Alternative. Roller- und Fahrradständer vor Schulen und Kitas helfen den Kindern, ihre Fortbewegungsmittel sicher und ordentlich abzuschließen. Dabei lernen sie außerdem, sich eigenverantwortlich um ihre Roller und Fahrräder zu kümmern. Deshalb sollten Kommunen in Absprache mit Schulleitungen, Eltern und Schülern entsprechende Bedarfe abklären.

  1. An die Eltern: Temporäre Straßensperrungen beantragen

Um die unübersichtlichen und gefährlichen Situationen durch Elterntaxis vor Schulen und Kitas in den Griff zu bekommen, haben Eltern die Möglichkeit, einen Brief an die Kita- oder Schulleitung zu schreiben. Diese können wiederum ihre Kommune auffordern, in der Straße vor der Schule oder Kita eine temporäre Durchfahrtsbeschränkung einzurichten.

Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, Holger Hofmann, betont: „Kinder brauchen für ihr Aufwachsen und ihre Teilhabe und Teilnahme an der Gesellschaft Autonomie und Orientierung im öffentlichen Raum. Es gibt meist keinen Grund, Kinder morgens mit dem Auto in die Schule zu chauffieren. Deswegen sollten Eltern gleich zu Beginn des neuen Schuljahres das Auto stehen lassen und die Kinder entweder zu Fuß begleiten oder sie in Laufgemeinschaften selbstständig losziehen lassen. Das entspannt die teils chaotische Verkehrssituation vor den Schulen am besten.“

Die Bundesvorsitzende des VCD, Kerstin Haarmann, sagt: „Wenn Kinder den Verkehr nur von der Rückbank eines Autos aus erleben, entgeht ihnen nicht nur Bewegung an der frischen Luft und der Spaß am Schulweg mit Freunden – sie lernen auch nicht, wie man sich eigenständig und sicher im Verkehr bewegt. Wollen Eltern ihren Kindern etwas Gutes tun, sollten sie das Elterntaxi stehen lassen.“

Der Bundesvorsitzende des VBE, Udo Beckmann, erklärt dazu: „Es ist uns von jeher ein Anliegen, die eigenständige Mobilität von Kindern zu fördern. Zudem beobachten wir mit Sorge, dass viele Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht werden und dadurch gefährliche Situationen vor den Schulen entstehen. Hektisch vor der Schule geparkte Autos erzeugen unübersichtliche Situationen, die auch gefährlich werden können. Zudem wird denjenigen Kindern, die auf der Rückbank sitzen, das Erfolgserlebnis verwehrt, den Schulweg eigenständig bewältigen zu können.“

Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW), der ökologische Verkehrsclub VCD und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) rufen vom 21. September bis 02. Oktober 2020 Schulen und Kindertageseinrichtungen in ganz Deutschland zur Teilnahme an den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ auf. Anmeldungen sind unter www.zu-fuss-zur-schule.de möglich. Auf der Webseite können auch Aktions- und Spielideen eingesehen, konkrete Tipps heruntergeladen sowie Materialien bestellt werden. Die Aktionstage stehen in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig. Botschafterin der Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ ist die Fernsehmoderatorin Enie van de Meiklokjes.

Arbeiten unter Pandemiebedingungen:

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Pflegestützpunkte in Rheinland-Pfalz öffnen sich wieder für persönliche Beratungen und Hausbesuche

Mainz. Die Pflegestützpunkte in Rheinland-Pfalz öffnen sich wieder schrittweise für persönliche Beratungen und führen bei Bedarf auch wieder Besuche im häuslich-familiären Bereich durch.

Um die Infektionsrisiken bei der persönlichen Beratung möglichst gering zu halten, wurde ein Hygienekonzept erarbeitet. So ist während den Beratungsgesprächen regelmäßig das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) erforderlich. Es gelten weiterhin die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. In Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung der Pandemie werden die Maßnahmen regelmäßig angepasst.

Um Zusammenkünfte mehrerer Besucher zu vermeiden, sind persönliche Beratungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung mit dem Pflegestützpunkt möglich. Da der Besucherverkehr an den Pflegestützpunkten noch eingeschränkt ist, wird darum gebeten, vor Besuchen einen Termin zu vereinbaren.

Die Kontaktdaten aller rheinland-pfälzischen Pflegestützpunkte findet man auf der Homepage des Sozialportals Rheinland-Pfalz:

https://sozialportal.rlp.de/aeltere-menschen/pflegestuetzpunkte/

In Rheinland-Pfalz gibt es flächendeckend und wohnortnah 135 Pflegestützpunkte. Sie sind zentrale Anlaufstellen rund um die Pflege und bieten eine gemeinsame, unabhängige und trägerübergreifende individuelle Pflegeberatung an.

Wegen der vom Corona-Virus ausgehenden Gefahren wurden die Pflegestützpunkte vorübergehend für den unmittelbaren Kundenverkehr geschlossen. Für Personen, die Hilfe benötigten, wurde eine verstärkte Beratung per Telefon und E-Mail angeboten.

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