Sonntag, 25. Juli 2021

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Dolphins zu Gast beim deutschen Meister in Thüringen

Am Samstag, 14.11. um 18 Uhr steht für die DONECK Dolphins Trier das Auswärtsspiel bei den RSB Thuringia Bulls an. Während für andere Vereine aufgrund von Spielverschiebungen die Saison erst an diesem Wochenende beginnt, sind die Dolphins bereits zum dritten Mal im Einsatz. Im thüringischen Elxleben wartet mit dem amtierenden Meister Thuringia Bulls dabei eine der schwersten Aufgaben der Saison. Die Mannschaft von Thüringen-Coach Michael Engel ist seit über zwei Jahren ungeschlagen und möchte ihre Erfolgsserie natürlich auch an diesem Wochenende fortsetzen. Im Sommer mussten die Thuringia Bulls mit Matt Scott, Jake Williams und Teemu Partanen drei starke Spieler drei große Abgänge verkraften. Jedoch haben sie mit Ian Pierson, Helen Freeman und Marie Kier „den Kader gut ergänzt und auch Qualität dazu bekommen“, wie Dolphins Coach Dirk Passiwan betont, der zudem „auch mehr Verantwortung auf den Schultern der deutschen Nationalspieler im Kader der Bulls liegen sieht, wie vor allem Alex Halouski, der auch im ersten Spiel gegen Frankfurt gezeigt hat, wie stark er ist, aber auch Andre Bienek und Jens Albrecht“.

Am letzten Wochenende hatten die Thüringer spielfrei, in der Woche davor konnten sie am ersten Spieltag mit einem starken 109:54 gegen Aufsteiger Frankfurt ihre Ambitionen als Spitzenteam deutlich unterstreichen. Dennoch gehen die Dolphins um Dirk Passiwan zwar mit einem gewissen Respekt, aber auch zuversichtlich in das Spiel: „Es wird eine schwere Aufgabe, wir wissen das. Wir müssen alles abrufen, um mitzuhalten und ein gutes Spiel zu machen. Wir bereiten uns darauf vor, auch auf die Stärken von Elxleben und wollen ein gutes Spiel machen am Samstag. Dabei haben wir nichts zu verlieren, wir sind der klare Außenseiter und werden versuchen uns gut zu präsentieren“.

Bei den Dolphins wird am Samstag erstmals der gesamte 12er Kader zur Verfügung stehen. Mit dabei ist auch Neuzugang Lena Knippelmeyer aus Osnabrück, die auf ihren ersten Einsatz im Trikot der Dolphins hofft. Nach dem Erfolg in Frankfurt in der letzten Woche, der „der Mannschaft gut getan hat“ hat Spielertrainer Dirk Passiwan diese Woche im Training vor allem an der Verbesserung der Defense gearbeitet, auch wenn er Wert darauf legt, dass „wir unsere guten offensiven Qualitäten immer in Stand halten“.

Spielbeginn in Elxleben ist am Samstag um 18 Uhr. Coronabedingt sind auch bei diesem Spiel keine Zuschauer zugelassen. Trotzdem ist es möglich die Partie live zu verfolgen, denn auch die Thuringia Bulls bieten einen Livestream an:  live.thbulls.com

Bildund Text: DONECK Dolphins Trier

Dolphins holen zwei Punkte gegen Aufsteiger Frankfurt

Im ersten Auswärtsspiel der Saison konnten die DONECK Dolphins Trier in Frankfurt bei den ING Skywheelers den ersten Saisonsieg einfahren (76:60). Nach einer guten Trainingswoche starteten die Dolphins sehr motiviert ins Spiel und zeigten von Beginn an, dass sie der Partie ihren Stempel aufdrücken wollten. Mit der Rückkehr von Diana Dadzite war auch die Starting Five der letzten Saison wieder komplett. Die Spielmacherin der Dolphins fand sofort sehr gut ins Spiel und konnte bereits im ersten Viertel einige Treffer beisteuern, darunter ein sehenswerter Dreier zum 24:12. Dementsprechend zufrieden war auch Spielertrainer Dirk Passiwan mit seinen Delfinen nach dem ersten Abschnitt: „Wir sind gut ins Spiel gestartet, mit der Starting Lineup vom letzten Jahr. Man hat gemerkt, wie wichtig es ist, dass Diana zurück ist. So konnten wir unser Spiel aufziehen und haben den Gegner offensiv immer wieder in Probleme gebracht. Wir haben unsere Schützen freigespielt und damit ein richtig gutes erstes Viertel gespielt. Wir haben Frankfurt direkt gezeigt, dass wir dieses Spiel gewinnen wollen und haben da schon den Grundstein zum Sieg gelegt.“

Im zweiten Viertel schlichen sich einige Nachlässigkeiten in der Defensive ins Spiel der Dolphins und so hatte Frankfurt die Möglichkeit besser ins Spiel zu kommen. Da die Offensive aber wie immer zuverlässig punkten konnte, ging Trier mit einer zufriedenstellenden 51:36-Führung in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit wollte das Spiel der Dolphins nicht mehr ganz so rund laufen wie zuvor. Insbesondere die vielen Fehler in der Trierer Offensive sorgten dafür, dass das dritte Viertel mit einem Punkt an die Mannschaft von Skywheelers Coach Marco Hopp ging (13:12). Da der Aufsteiger vom Main die Schwächen im Spiel der Delfine jedoch nicht entscheidend nutzen konnte, um die Führung der Dolphins in Gefahr zu bringen, nutzte das Trainer-Duo Dirk Passiwan und Andreas Ebertz die Gelegenheit verschiedene Lineups auszuprobieren und allen Spielern Spielzeit zu geben.

Am Ende stand ein souveräner Sieg gegen eine junge Frankfurter Mannschaft, der allerdings noch etwas höher hätte ausfallen können und mit dem Dolphins-Coach Dirk Passiwan daher nicht zu 100 Prozent zufrieden war: „Wir waren insgesamt zu nachlässig und verschiedene Lineups haben dann nicht so gut funktioniert. So ist das manchmal. Im Großen und Ganzen waren es wichtige zwei Punkte um in die Saison zu starten, ein Must-Win-Spiel für uns. Und jetzt haben wir wieder Zeit um uns auf einen starken Gegner vorzubereiten und weiter zu arbeiten.“

Topscorer des Spiels war Dirk Passiwan mit 36 Punkten (7 Rebounds, 6 Assists), auch Diana Dadzite (16/8/6) und Ryan Wright (10/4/3) konnten zweistellig für die Dolphins punkten, bester Werfer bei den Skywheelers war mit 20 Punkten Nationalspieler Nico Dreimüller.

Auch Dolphins-Spieler Ryan Wright freut sich über die ersten Punkte der Saison, bemängelt aber ebenfalls die Fehler in der Defensive: „Wir haben gegen ein junges, aber starkes Frankfurter Team die ersten beiden Punkte der Saison geholt.  Und wir haben wieder zu unserem gewohnten Spiel zurückgefunden, bei dem wir einfach unser Bestes geben und Spaß am Spiel haben. Unsere Offense war vor allem in der ersten Halbzeit sehr gut, wir haben den Ball gut laufen lassen, und haben immer den bestmöglichen Abschluss gesucht. Im Vergleich zur Vorwoche sind wir auch defensiv besser gestanden, aber an diesem Bereich müssen wir trotzdem weiter arbeiten, wir haben zu viele einfache Punkte von Frankfurt zugelassen. Wenn wir das verhindern und den Gegner zwingen mehr von außen zu schießen, wird das unser Spiel nochmal auf ein anderes Level bringen.“

Am Samstag, 14.11. um 18 Uhr folgt für die Dolphins das schwere Auswärtsspiel beim amtierenden Meisten RSB Thuringia Bulls, ehe es dann am 21.11. in der heimischen Arena Trier zum Aufeinandertreffen mit den Rhine River Rhinos aus Wiesbaden kommt.

Text und Fotos: DONECK Dolphins Trier

„Wir wollen unser Spiel durchziehen“

Im ersten Auswärtsspiel der Saison brennen die DONECK Dolphins Trier auf den ersten Sieg. Gegen den Aufsteiger aus Frankfurt wollen die Dolphins vor allem ihre eigenen Stärken in der Offense ausspielen. Spielertrainer Dirk Passiwan steht dabei erstmals der komplette Kader zu Verfügung.

Am Samstag, 7.11. um 18 Uhr steht für die DONECK Dolphins Trier der 2. Spieltag der RBBL gegen die ING Skywheelers in Frankfurt an. Trotz der Auftaktniederlage gegen den RSV Lahn-Dill waren die Dolphins mit dem ersten Spiel durchaus nicht unzufrieden. Sowohl mit dem gelungenen Ablauf des ersten Heimspiels in der Arena unter den Corona-Auflagen, als auch mit dem Spiel gegen dem Rekordmeister. Auch wenn das Spiel verloren ging, „haben wir uns zwei Viertel ganz gut verkauft“ betont Dolphins-Spielertrainer Dirk Passiwan, der seinen Fokus längst auf den nächsten Gegner gerichtet hat: „Ein Aufsteiger am Anfang der Saison ist immer gefährlich. Wir werden sie auf jeden Fall nicht unterschätzen, wir wissen, dass sie Qualität haben.“

Mit Frankfurt-Coach Marco Hopp treffen die Dolphins auf einen alten Bekannten, der von 2007-2009 auch schon Chefchoach in Trier war. Mit ihm haben die Frankfurter einen erfahrenen Trainer, der nach zweijähriger Pause zurück in der Bundesliga ist und sich gegen seinen ehemaligen Verein sicher einiges einfallen lassen wird. Zudem haben sich die Skywheelers mit einigen Neuzugängen verstärkt. Insbesondere gilt es dabei Nationalspieler Nico Dreimüller, der das Spielgeschehen lenkt und Marian Kind, der von Lahn-Dill fest zu Frankfurt gewechselt ist, im Auge zu behalten. Mit den beiden Centern Sven und Tim Diedrich sowie Ex-Nationalspielerin Lisa Nothelfer haben die Hessen weitere starke Spieler in ihren Reihen. Nach der deutlichen Auftaktniederlage beim Meister RSB Thuringia Bulls (109:54) hoffen die Frankfurter auf Punkte in ihrem ersten Heimspiel.

Die Dolphins werden den Auftsteiger daher keineswegs unterschätzen. Es gilt das eigene Spiel durchzuziehen, defensiv noch besser zu stehen und vor allem die traditionellen Stärken in der Offense gut auszuspielen. Sehr positiv ist zudem, dass nach der Rückkehr von Diana Dadzite das gesamte Team zur Verfügung steht und auch die neuen Spieler immer besser ins Team finden. Spielertrainer Dirk Passiwan ist daher zuversichtlich, dass seine Delfine das Spiel in Frankfurt erfolgreich bestreiten werden, auch wenn er den Aufsteiger ernst nimmt: „Sie haben eine gute Starting Lineup, aber wir sind gewarnt und wir wollen unser Spiel durchziehen. Wir haben in dieser Woche sehr gut trainiert und auch im Spiel gegen Lahn-Dill hatten wir einige gute Phasen. Diese müssen wir jetzt über das ganze Spiel durchhalten. Wir wollen ihnen frühzeitig unser Spiel aufdrängen und auf jeden Fall zwei Punkte mit nach Trier nehmen, um gut in die Saison zu starten.“

Das Spiel gegen die ING Skywheelers findet am Samstag 7.11. um 18 Uhr in Frankfurt statt. Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnungen sind auch hier keine Zuschauer zugelassen. Das Spiel wird jedoch als Livestream übertragen auf: https://sportdeutschland.tv/rollstuhlbasketball/rbbl-ing-skywheelers-doneck-dolphins-trier

Text und Bild: DONECK Dolphins Trier

Dolphins verlieren erstes Heimspiel

Am Samstag unterlagen die DONECK Dolphins Trier dem deutschen Rekordmeister RSV Lahn-Dill im ersten Spiel nach fast 8 Monaten mit 63:92. Dennoch war Dolphins-Spielertrainer Dirk Passiwan nicht gänzlich unzufrieden mit dem Nachmittag. Seine Mannschaft konnte nach einigen Anlaufschwierigkeiten durchaus zeigen wozu sie fähig ist und Lahn-Dill war der erwartet starke Gegner. Zudem waren alle Beteiligten erleichtert, dass das erste Spiel überhaupt stattfinden konnte und alle erforderlichen Hygienemaßnahmen sich problemlos umsetzen ließen. Und obwohl das Spiel vor leeren Rängen ausgetragen werden musste, haben auch die Fans nichts verpasst, sie konnten das Spiel im neuen Livestream der Dolphins verfolgen.

So benötige der RSV Lahn-Dill nur 6 Sekunden, um mit einem sehenswerten Dreier durch Thomas Böhme seine Ansprüche auf die Favoritenrolle in der RBBL zu untermauern. Auch die anderen Spieler des RSV Lahn-Dill waren von Anfang an hellwach, während die Dolphins etwas Zeit brauchten, um ins Spiel zu finden. Zum Ende des ersten Viertels war Lahn-Dill dadurch schon auf 27:10 davongezogen. Im zweiten Viertel waren die Dolphins jedoch deutlich besser im Spiel und konnten nicht nur die Angriffe des Gegner besser kontrollieren, sondern es gelang auch viel besser den eigenen Gameplan umzusetzen. Insbesondere Dirk Passiwan und Ryan Wright wurden von ihren Mitspielern immer wieder erfolgreich in Szene gesetzt und konnten den Rückstand bis zur Pause auf nur noch 3 Punkte verringern. Den Schlusspunkt am Ende eines sehr guten zweiten Viertels setzte Dirk Passiwan mit einem spektakulären Dreier wenige Sekunden vor der Pause (36:39).

Umso stärker kam jedoch der RSV Lahn-Dill aus der Halbzeit. Michael Auprince und Dominik Mosler waren kaum zu stoppen und brachten den RSV schnell wieder deutlich in Führung. In dieser Phase war es für die Dolphins schwierig eine Strategie gegen die Angriffe der starken Hessen zu finden. Dolphins Co-Trainer Andreas Ebertz: „Nach anfänglichen Abstimmungsproblemen und einigem Wurfpech haben wir ein phänomenales zweites Viertel aufs Parkett gelegt und den Abschnitt mit 11 Punkten gewonnen. Welche Weltklassemannschaft die Wetzlarer haben, mussten wir leider im dritten Viertel erfahren.“

Im letzten Viertel fand die Mannschaft wieder besser die Partie. Mit Dennis Nohl der wieder ins Spiel kam, hatten die Dolphins mehr Größe auf dem Feld und waren im Angriff variabler. Der Neuzugang aus Osnabrück hatte dabei immer wieder starke Szenen und konnte auch noch einige Treffer beisteuern. Auch wenn das letzte Viertel mit 20:26, ebenso wie das Spiel (63:92) an den RSV Lahn-Dill ging, bildete es für die Dolphins doch einen versöhnlichen Abschluss der Partie gegen einen sehr starken Gegner, wie auch Adreas Ebertz betont: „Auch wenn wir das Spiel verloren haben, sind wir mit der Leistung des Teams mehr als zufrieden. Wir haben natürlich auch unsere Defizite aufgezeigt bekommen. An denen werden wir diese Woche im Training arbeiten, um top vorbereitet zum ersten Auswärtsspiel nach Frankfurt zu fahren.“

Zeljko Likic: „Ich denke wir hatten ein gutes Angriffsspiel, hatten Passwechsel, gute Rotationen und haben Positionen für unsere Schützen geschaffen. Das zeigt auch das Ergebnis zur Halbzeit, wo wir nur drei Punkte Rückstand hatten. Das Endergebnis zeigt, dass wir noch an der Verteidigung arbeiten müssen und ich bin sicher, dass wir das beheben werden. Mein erstes Spiel mit den Dolphins war die Verwirklichung eines Traumes. Ich komme aus einer Region, in der Rollstuhlbasketball nicht so stark und beliebt ist. Der Traum eines jeden Spielers aus Serbien ist es, in einer der stärksten Liga Europas wie Deutschland zu spielen. Ich bin überglücklich und dem Trainer und der Mannschaft dankbar für ihr Vertrauen. Ich werde weiterhin mein Bestes geben, um der bestmögliche Spieler zu sein.“

Dennis Nohl: „Das erste Spiel war natürlich schon etwas ganz Besonderes. Beim Saisonauftakt mit dem neuen Team in der heimischen Arena gegen einen Titelkandidaten, was will man mehr. Es hat super viel Spaß gemacht! Phasenweise haben wir gezeigt, was wir spielen können und auch Hochkaräter damit in Bedrängnis bringen können. Jetzt gilt es im Training daran zu arbeiten, diese Phasen länger aufrecht zu erhalten. Definitiv verbesserungswürdig ist unsere defensive Leistung. Leider war es für Lahn-Dill zu oft zu einfach sich offensiv nah am Korb zu positionieren. Jetzt geht unser Blick auf Frankfurt.“

Trier: Dirk Passiwan (29), Dennis Nohl (10), Patrick Dorner (9), Ryan Wright (7), Correy Rossi (4), Nathalie Ebertz (2), Zeljko Likic (2), Valeska Finger, Lukas Jung

Lahn-Dill: Dominik Mosler (24), Thomas Böhme (20), Michael Auprince (19), Brian Bell (14), Ian Sagar (9), Simon Brown (4), Mark Beissert (2), Annabel Breuer, Christopher Huber, Peyman Mizan, Catharina Weiß

Text und Fotos: DONECK Dolphins Trier

Turnverein 1888 e. V. Bad Hönningen - Absage Mitgliederversammlung 06. Nov. 2020

Auf Grund der ab 02. November 2020 getroffenen verschärften Corona-Regeln muss die für den 06. November 2020 anberaumte verschobene Mitgliederversammlung des Turnvereins 1888 e. V. Bad Hönningen abgesagt werden. Sobald im nächsten Jahr möglich, wird die Mitgliederversammlung dann nachgeholt werden.

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