Sonntag, 21. April 2019

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Geführte Touren auf dem Saynsteig

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Werner Langhals lädt zum Mitwandern ein

Bendorf. Die Tage werden länger, die Wege grüner, die Natur blüht auf. Der Frühling macht Lust, die Wanderschuhe auszupacken und rauszugehen. Auf den Premiumwegen in Bendorf - dem Saynsteig und das Traumpfädchen Sayner Aussichten – gibt es in den kommenden Monaten attraktive Angebote für Wanderfreunde.

Los geht es am Freitag, 26. April, 18 Uhr mit einer abendlichen Genießer-Wanderung zum Römertum mit Weinumtrunk. Der zertifizierte Wanderwart und Wegepate Werner Langhals aus Bendorf lädt zu einer leichten Rundwanderung von etwa sieben Kilometern in drei Stunden. Treffpunkt ist das Sayner Schloss.

Am Sonntag, 28. April, 10 Uhr führt Werner Langhals interessierte Wanderer für die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik über den Saynsteig. Unter dem Motto „Der Saynsteig im Wechsel der Jahreszeiten – Frühjahr“ geht es auf Spurensuche der Ritter und Römer in Sayn.

Die anspruchsvolle Wanderung dauert ca. fünf Stunden und erfordert Trittsicherheit und Kondition.

Der Römerturm am UNESCO Welterbe Limes mit traumhafter Aussicht ist zur Besichtigung geöffnet. Dort wird es eine Einkehr geben. Die Teilnahme kostet 15 Euro inklusive Erfrischung. Treffpunkt ist das Portal Saynsteig am Schloss Sayn.

Eine Anmeldung zu den Wanderungen ist möglich bei der Tourist-Info im Schloss Sayn, Tel.: 02622-902913, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Traditionelle Weinhexennacht am Dienstag, 30. April 2019

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Wer wird die neue Weinhex‘ von Wesel…? Diese Frage stellen sich die Oberweseler schon lange im Voraus. Doch dieses Geheimnis wird noch fest gehütet, bis am 30. April die neue Weinhex‘ mit Zauberknall und Hexenfeuer dem großen Weinfass auf dem historischen Marktplatz entsteigt.

Die Weinhex‘ ist die Repräsentantin der Weinregion Oberwesel. Zurückzuführen ist ihr Name auf einen Brauch aus früheren Jahrhunderten, wo auf den Hängen und auf den Rheinbergen die „Hexenfeuer" entzündet und Feuerräder gerollt wurden. Daran soll die Weinhex‘ erinnern und den Wein der Winzer zu einem edlen Tropfen werden lassen. Daher wird jedes Jahr am 30. April in einer traditionellen Zeremonie die „alte“ Weinhex‘ verabschiedet und die „neue“ Weinhex‘ inthronisiert.

Selbstverständlich können an diesem Abend auch die edlen Tropfen aus den Lagen von Oberwesel genossen werden. Weingut Klemens Persch und Weingut Winfried Persch haben dieses Jahr das Oberweseler Weinglas zu 2,50 € im Verkauf. „Wer es bereits zum letztjährigen Weinmarkt erworben hat, darf es gerne mitbringen“, erläutert Stadtbürgermeister Jürgen Port. Neben den Ständen der Winzer wird der SV Vesalia 08 e.V. auf dem Platz mit einem Imbissstand für das leibliche Wohl sorgen.

Musikalisch wird die Veranstaltung wieder von „Les Patrons“, der wohl bekanntesten Tanz- und Coverband aus dem Rhein-Main-Nahe-Raum umrahmt. Seit 50 Jahren gibt es die Band und diese hat bis heute an ihrer Attraktivität nichts eingebüßt. – Im Gegenteil! Im Repertoire von Les Patrons befinden sich neben den aktuellen Top 40 Chart-Hits weit über 500 Titel der letzten 50 Jahre. Darunter die schönsten Oldies der Beatles, Simon & Garfunkel, Joe Cocker, ABBA, Eagles, Crosby Stills Nash & Young u.s.w. Nach erfolgreicher Einführung im letzten Jahr bleibt die zweigeteilte Bühne: die Band spielt mit Blick zum Publikum vom Marktkreuz aus, die Weinhex‘ entsteigt dem Fass an gewohnter Stelle.

Kreistourismus und IHK-Tourismus kooperieren stärker zusammen

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Hallerbach: Brauchen stärkere Vernetzung vorhandener Kompetenzen, um Gastronomie zu erhalten und auszubauen

Kreis Neuwied – Bei einem gemeinsamen Informationsaustausch zwischen Landrat Achim Hallerbach, der Kreiswirtschaftsförderung, der IHK Regionalgeschäftsstelle Neuwied und dem Tourismusreferenten der IHK Koblenz, beschlossen die Partner neben den bisher schon auf zahlreichen Feldern bestehenden guten Verbindungen auch eine engere touristische Zusammenarbeit, um das Gastgewerbe im Speziellen und damit den Tourismus im Allgemeinen im Landkreis Neuwied zusätzlich zu stärken.

Christian Dübner, Tourismusreferent der IHK Koblenz, informierte über das breite Workshop-Angebot, das in diesem Jahr kostenfrei den angeschlossenen Betrieben aus Hotellerie und Gastronomie zur Verfügung gestellt wird. Die Tourismuswirtschaft zählt gerade auch im Kammerbezirk der IHK Koblenz mit rund 8.000 Betrieben zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Umso bedeutsamer sind die Weiterbildung und Vernetzung, um den Herausforderungen der heutigen Zeit erfolgreich begegnen zu können.

Aktuelle Themen wie Unternehmensnachfolge, Fachkräfte und Digitalisierung behandeln die zahlreichen Workshops, die mit fünf Angeboten in Neuwied zwischen Mai und August auch die heimischen Betriebe vor Ort direkt ansprechen. Gerade im Hinblick auf die bereits gestarteten Förderaktivitäten für das Gastgewerbe durch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Neuwied, ergeben sich gute Synergieeffekte, die IHK und Wirtschaftsförderung noch stärker gemeinsam nutzen und ausbauen möchten.

Landrat Achim Hallerbach begrüßte ausdrücklich die engere Zusammenarbeit und erhofft sich dadurch eine Intensivierung der gemeinsamen Anstrengungen, um das Gastgewerbe als wichtige Säule im Kreistourismus zukunftsfähig aufzustellen.

Viel los auf Traumpfaden und Traumpfädchen

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Von Sonnenaufgangswanderungen bis Afterwork-Hiking

KREIS MYK. Ein neuer Flyer der Remet stellt 52 geführte Wanderungen auf Traumpfaden,  Traumpfädchen und dem Streuobstwiesenweg für die Wandersaison von April bis Oktober 2019 vor.

Von Singlewanderungen über Weingenusswanderungen bis hin zu Afterwork-Hiking ist alles dabei.

Den Flyer zu den Touren erhält man beim Projektbüro Traumpfade der REMET, Bahnhofstraße 9, 56068 Koblenz,

unter Tel.: 0261/108-419,

per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

oder im Internet unter www.traumpfade.info.

10 Jahre Geysir Andernach

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Zum Geburtstag für den European Museum of the Year Award nominiert

KREIS MYK. Seit dem 31. März ist er wieder zu besichtigen – der mit beeindruckenden 60 Metern weltweit höchste Kaltwassergeysir. Die Attraktion im Vulkanpark lockte 2018 über 140.000 Besucher nach Andernach und zählt damit zweifelsohne zu den Ausflugshighlights weit über die Region hinaus. In diesem Jahr feiert das Geysir-Zentrum sein 10-jähriges Jubiläum.

Am Wochenende vom 31. Mai bis zum 2. Juni erwartet die Besucher anlässlich des Geburtstags ein buntes Programm mit vielen Überraschungen. „Ohne unsere begeisterungsfähigen Kunden hätten wir die Erfolgsgeschichte des Geysirs in den vergangenen Jahren nicht schreiben können. Das ist für uns Anlass mit Besuchern und Freunden unseres Geysirs zu feiern“, so Geysir.info-Geschäftsführer Christian Heller.

Nominierung für „European Museum of the Year Award”

Eine Woche vor den Feierlichkeiten kann sich der Andernacher Geysir selbst ein besonderes Geschenk machen: Jörg Busch, Geschäftsführer der Vulkanpark GmbH, und Christian Heller konnten gemeinsam eine erfolgreiche Bewerbung auf den Weg bringen. So ist die Attraktion am Rhein, nach dem Römerbergwerk Meurin in Kretz, die nunmehr zweite Vulkanpark-Station, die für den prestigeträchtigen Preis nominiert wurde. Der 2016 eröffnete Ausstellungsbereich „Auftakt“ im Geysir-Zentrum wird vom 23. bis zum 25. Mai an der Endrunde des 2019er European Museum of the Year Award in Sarajevo teilnehmen.

An der Erfolgsgeschichte des Geysirs wurde seit 2008 immer weiter gearbeitet. In den 10 Jahren seit der Eröffnung hat sich das Museum stetig verändert. Um dem Besucher ein immer neues Erlebnis bieten zu können, wurden Ausstellungsbereiche jährlich überarbeitet oder komplett neu konzipiert. Seit 2013 lädt darüber hinaus die gemütliche Kaffeebar mit Blick auf den Rhein zum Verweilen ein.

Der Geysir-Besuch lohnt sich

Die Reise der Besucher startet im Geysir-Zentrum. Im Erlebnis-Museum gehen sie auf Entdecker-Tour und lüften das Geheimnis des seltenen Naturphänomens. Interaktive Exponate, Experimentierstationen und Medieninstallationen ermöglichen einen neuen und faszinierenden Zugang zu naturwissenschaftlichen Themen. Nachdem man in der Ausstellung ein CO2-Molekül durch das Erdreich bis zur Oberfläche begleitet hat, geht es mit dem Geysir-Schiff über den Rhein zum Naturschutzgebiet Namedyer Werth. Dort befindet sich die Ausbruchstelle des Geysirs, dessen Wasserfontäne rund alle zwei Stunden bis zu 60 Meter in die Höhe schießt und aus direkter Nähe bestaunt werden kann.

Nach dem Ausbruch des Geysirs bringt das Schiff die Gäste zurück zu ihrem Ausgangspunkt in den Andernacher Rheinanlagen. Da das Geysir-Zentrum, ebenso wie das Schiff und das Gelände im Naturschutzgebiet barrierefrei sind, ist ein Ausflug auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl möglich.

Nähere Informationen finden Sie unter www. geysir-andernach.de.

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