Samstag, 19. Juni 2021

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Tag der Gitarre in der Musikschule der Stadt Koblenz

Am Samstag, 26. Juni 2021 von 13.30 bis 17.00 Uhr findet in der Musikschule der Stadt Koblenz, Hoevelstraße 6, 56073 Koblenz der Tag der Gitarre statt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können Konzertgitarre und E-Gitarre ausprobieren, Lehrkräfte und Räumlichkeiten der Musikschule kennenlernen und sich über die Unterrichtsangebote im Fach „Gitarre“ informieren. Wenn die Corona-Bestimmungen es zulassen, werden Gitarrenschülerinnen und -schüler mit kurzen Musikbeiträgen zu hören sein.

Die Veranstaltung findet unter Beachtung des Hygienekonzeptes Musik und der CoBeLVO statt. Kinder müssen von einer erwachsenen Person begleitet werden. Das Tragen einer medizinischen oder FFP 2-Maske ist Pflicht.

Bitte beachten Sie, dass der Zutritt zur Musikschule nur nach vorheriger Anmeldung und Terminabsprache möglich ist. Fachbereichsleiter Jörg Gauchel nimmt

Anmeldungen bis Samstag, 26. Juni 2021 um 13.00 Uhr entgegen und erteilt Auskunft unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 0170 9341099.

Zwei Aufzüge – ein Ziel – ein Motto

Am Sonntag, 20. Juni finden zwei Demonstrationszüge unter dem Motto

„Zeit zu handeln – Ihr kämpft um Leben, wir kämpfen um euren Arbeitsplatz“

statt.

Die erste Demo beginnt gegen 12:00 Uhr auf der Grünfläche in Nähe der Einfahrt zum Klinikum Kemperhof mit einer Auftaktkundgebung.

Gegen 12:30 Uhr startet der Demozug über die Zufahrt des Kemperhofs auf die Koblenzer Straße sowie Moselweißer Straße in die Schwerzstraße und „Im Rauental“ und von dort durch die Unterführung zum Peter-Altmeier-Ufer. Auf Höhe der Balduinbrücke nimmt der Aufzug den Fußweg Am Wolfstor, An der Moselbrücke, Hohenfelder Straße, Am Wöllershof, Pfuhlgasse, Clemensstraße, Casinostraße, Gymnasialstraße, Willi-Hörter-Platz zum Jesuitenplatz, der gegen 13.20 Uhr erreicht wird.

Die zweite Demonstration beginnt gegen 12:30 Uhr mit einer Auftaktkundgebung auf der Grünfläche inmitten der Fahrbahnen der Südallee im Bereich zwischen Johannes-Müller-Straße und Markenbildchenweg.

Gegen 13:00 Uhr startet dieser Aufzug über die Südallee zum Markenbildchenweg, Hohenzollernstraße, quert den Friedrich-Ebert-Ring, verläuft weiter über die Viktoriastraße, Görgenstraße, Clemensstraße, Casinostraße, Gymnasialstraße, Willi-Hörter-Platz zum Jesuitenplatz, der gegen 13.25 Uhr erreicht werden sollte.

Beide Aufzüge werden ab diesem Zeitpunkt als eine gemeinsame Versammlung fortgeführt. Gegen 13:30 Uhr erfolgt dann die gemeinsame Abschlusskundgebung mit Musik, Reden und Infomaterial.

Gegen 15:00 Uhr Beendigung und Auflösung der Versammlung.

SGD Nord: Ausstellungseröffnung der „Rückblende 2020“

Als eine seiner ersten Amtshandlungen hat Wolfgang Treis, der neue Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, die Ausstellung „Rückblende 2020“ gemeinsam mit seinem Vorgänger Uwe Hüser für das Publikum eröffnet. Erster Gast war der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz, der die SGD Nord anlässlich des gestrigen Präsidentenwechsels besuchte.

"Professioneller Journalismus ist in Zeiten von Fake-News besonders wichtig. Das gilt auch für den Bildjournalismus. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Rückblende, der Preis für politische Fotografie und Karikatur, in den nächsten vier Wochen bei der SGD Nord zu sehen sein wird. Pandemiebedingt waren die wirklich überzeugenden Fotos und Karikaturen bisher nur digital zu besichtigen. Schön, dass die Rückblende-Ausstellungstournee in Koblenz endlich starten kann." Das betonte Staatssekretärin Heike Raab, die Jury-Vorsitzende der Rückblende.

„Wir freuen uns sehr, dass die Rückblende mit den besten politischen Fotos und Karikaturen in der SGD Nord dieses Jahr bereits zum elften Mal zu Gast ist. Die Ausstellung zeigt auch wichtige Umweltthemen wie die Dürre in Folge des voranschreitenden Klimawandels. Die Arbeit der SGD Nord wird davon in vielen Bereichen wie im Naturschutz und insbesondere in der Wasserwirtschaft beeinflusst.“ Darin sind sich SGD-Nord-Präsident Wolfgang Treis und Uwe Hüser einig.

Sieger des Wettbewerbs sind der Fotograf Christian Mang sowie der Karikaturist Mario Lars. 7.000 Euro erhielt Mang für sein Bild, das Demonstrantinnen ohne Mund-Nasen-Schutz zeigt, die Polizisten bei Protesten gegen Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie gegenüberstehen. 5.000 Euro und damit den ersten Preis in der Kategorie Karikatur erhielt Mario Lars für eine Zeichnung, die sich mit dem Lockdown während der Corona-Pandemie auseinandersetzt.

In der Preiskategorie „Beste Serie“ siegten die Fotos des Fotografen Daniel Pilar mit dem Titel „Geschlossene Gesellschaft – Stillstandsverwalter in der Corona-Pandemie“. Sie zeigt sechs Personen in ihren Unternehmen und Institutionen, die Corona-bedingt keinen Publikumsverkehr haben, darunter der Kölner Dom, die Elbphilharmonie und der Frankfurter Flughafen. Er wurde mit einer Leica CL Kamera ausgezeichnet. Michael Kappeler siegte in der Kategorie „Das scharfe Sehen“ und erhielt 3.000 Euro für sein Foto der Aspiranten auf den CDU-Parteivorsitz, Friedrich Merz und Armin Laschet. Über den neuen, digitalen „Showroom“ wurde der beliebte Publikumspreis gewählt. Diesen erhielt Gordon Welters für sein Porträt des bundesweit bekannt gewordenen Virologen Professor Dr. Christian Drosten. Im Bereich Karikatur ging dieser an Tobias Hacker für sein Werk „Irgendwas ohne Menschen“.

In der Kategorie Karikatur überzeugten Klaus Stuttmann mit Variantenreichtum zum Tragen von Alltagsmasken unter dem Titel „Es lebe der Föderalismus!“ und Mathias Hühn mit einer Karikatur des AfD-Vorsitzenden, der einen abgestorbenen Baum als Klimahysteriker beschimpft. Klaus Stuttmann erhielt den mit 2.000 Euro dotierten „2. Preis Karikatur“, Mathias Hühn den „3. Preis Karikatur“ und 1.000 Euro.

Die Rückblende leistet einen wichtigen Beitrag zu einer demokratischen Gesellschaft sowie zur Presse- und Meinungsfreiheit. Sie zeigt die Arbeiten von Bildjournalisten und Karikaturisten, die mit ihren Werken das politische Jahr 2020 Revue passieren lassen. Dieses war von der globalen Corona-Pandemie mitsamt ihren Auswirkungen auf alle Lebensbereiche der Gesellschaft geprägt. Aber auch Umweltthemen wie der voranschreitende Klimawandel werden dargestellt.

Veranstalter der „Rückblende“ sind wie immer die Landesvertretung Rheinland-Pfalz, der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger in Kooperation mit der Bundespressekonferenz und mit Unterstützung zahlreicher Kooperationspartner. Im Jahr 2020 haben 259 professionelle Fotografinnen und Fotografen sowie 66 Karikaturistinnen und Karikaturisten mit insgesamt 1.587 eingesandten Werken teilgenommen. Auch in ihrer 37. Ausgabe ist die „Rückblende“ wieder der höchstdotierte gemeinsame Wettbewerb für Fotografie und Karikatur in Deutschland. Stationen der Ausstellung sind Berlin, Bonn, Trier, Mainz, Koblenz, Leipzig, Neustadt, Dortmund und Brüssel.

Organisatorische Hinweise:

Die Ausstellung läuft vom 16. Juni bis zum 18.Juli 2021 und ist montags bis donnerstags von 8-18 Uhr und freitags von 8-16 Uhr in der SGD Nord in Koblenz zu sehen. Am langen Donnerstag, den 01.07.2021 ist die SGD Nord bis 20.00 Uhr geöffnet. Aufgrund der Corona-Pandemie kann leider keine Ausstellungseröffnung in gewohnter Weise stattfinden. Interessierte Besucher*innen können die Ausstellung nur nach vorheriger Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und unter den vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen besuchen.

Der Eintritt ist frei. Begleitend zur Ausstellung ist ein kostenpflichtiger Katalog für 8 Euro vor Ort erhältlich. Alle eingereichten Arbeiten zur Rückblende 2020 finden Sie im Internet unter www.rueckblende.rlp.de Weitere Infos unter: www.sgdnord.rlp.de

Online gegen Vorurteile und Diskriminierung

„Digitales-Argumentationstraining“ der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz vom 25. – 26. Juni 2021 /
Teilnahme kostenlos – Anmeldung nötig

Zum „Digitalen Argumentationstraining“ laden die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und der Rat für Kriminalitätsverhütung Ludwigshafen Interessierte vom 25. – 26. Juni 2021 (Freitag von 16.30 bis 19.30 Uhr und Samstag, 26. Juni 2021, von 10.00 - 16.00 Uhr) ein.
Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung lernen im Argumentationstraining, wie sie diskriminierenden, rassistischen und menschenverachtenden Vorurteilen, Schlagwörtern und Parolen am effektivsten entgegenwirken können. Das Training leiten Andrea Barie und Lennart Lafaire.
Eine Anmeldung ist unbedingt per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. nötig. Sie erhalten dann einen Link zur Teilnahme zugemailt.

Zielsetzung des Argumentationstrainings
Was entgegnen bei diskriminierenden und menschenverachtenden Aussagen? Wann ist Widerspruch und Argumentation gegen solche Aussagen nötig und sinnvoll?
Das Argumentationstraining soll zunächst sensibilisieren, in der Schule, auf der Arbeit und in der Freizeit genauer hinzuhören, Dinge zu hinterfragen und einzuhaken, wenn pauschal abwertende Sätze fallen. Sie lernen, geäußerten Vorurteilen die eigene Meinung entgegenzusetzen und die Diskussion auf ein sachliches Niveau zu bringen.
Das Training ermuntert dazu, sich für Menschenrechte, Toleranz, Integration und gegen Diskriminierung, Gewalt, Rassismus und Extremismus einzusetzen.

Tag der Achtsamkeit

Rhein-Lahn-Kreis. Einen ganz besonderen Tag - das Projekt Achtsamkeit - bieten Gleichstellungsstelle und Kreisvolkshochschule des Rhein-LahnKreises am Samstag, den 03. Juli 2021 im Kloster Arnstein in Obernhof an.

Frauen sind häufig „in Schallgeschwindigkeit“ unterwegs: Neben Arbeit, Haushalt/ Wohnung, Kindererziehung, Home Office und Home Schooling, demnächst wieder Elternabenden, Fahrten zu Vereinen und sportlichen Events, Treffen mit Freunden und Verwandten… wollen sie sich auch ihren Partnerschaften, den Eltern, Freunden und ihren Hobbys widmen - dazu natürlich entspannt, charmant, gelassen und immer gut gelaunt sein. Manchmal kommt da nur Eine zu kurz: Sie selbst!

Nur wer inne hält, hat Innen Halt! Schenken Sie sich selbst oder Ihrer besten Freundin einen Tag der Achtsamkeit und des Inne-Haltens! Freuen Sie sich auf eine kleine Auszeit, einen besonderen Tag, um Kraft zu tanken und Energie zu schöpfen.

Yoga und Meditation sind bewährte Übungswege, um „zu sich“ zu kommen. Achtsame, vom Atem geführte sanfte Bewegungen, Entspannungs- und Konzentrationsübungen unterstützen den Stress-Abbau. Sie gelangen zu mehr Leichtigkeit, Gelassenheit und Lebensfreude und Sie sammeln neue Kräfte und schenken sich „Flügel“ für den Alltag. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Frauen begrenzt, damit Zeit für Individuelles bleibt.

Eine vorherige Anmeldung unter www.kvhs-rhein-lahn.de ist notwendig.

Der „Wellness- Tag für die Seele“ bietet sich, so die Gleichstellungsbeauftragte des Rhein-Lahn-Kreises Dorothee Milles-Ostermann, für alle Frauen an, die sich selbst etwas Gutes schenken möchten und eine andere Kultur im Umgang mit sich selbst einführen wollen. Dozentin Sonja Blumenthal ist Gesundheits-und Ernährungsberaterin, Krankenschwester & Yogalehrerin und begleitet durch den Tag. Nähere Informationen zu ihr gibt es im Internet (www.dornart.com).

Ein besonderer Dank geht an die Naspa- Stiftung und den Kulturkreis des Rhein-LahnKreises, die diese Veranstaltung unterstützen.

Treffpunkt am Samstag, den 03.07.2021 ist um 10:00 Uhr der große Pilgersaal im Kloster Arnstein. Veranstaltungsende ist ca. 17:00 Uhr. Die Gebühr von 69 Euro ist am Veranstaltungstag in bar zu zahlen.

Bitte mitbringen: eine Gymnastikmatte, warme Socken und legere Kleidung. Den ganzen Tag werden wir von den dortigen Ordensschwestern kulinarisch gut versorgt. Dazu bitte einen negativen Corona-Test (höchstens 24 Stunden alt), vollständigen Impfnachweis oder einen Genesenen Nachweis mitbringen.

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