Mittwoch, 15. Juli 2020

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Ein Abend mit Volker Bengl in der Stadthalle

Tenor kehrt mit neuem Programm zurück nach Lahnstein

Lahnstein. Am Sonntag, den 5. Mai 2019, um 17 Uhr kehrt Volker Bengl zurück in die Stadthalle Lahnstein, nachdem er im Herbst 2017 seine Zuhörer nicht nur begeisterte, sondern teils auch zu Tränen rührte. Dabei präsentiert er unter musikalischer Begleitung Lieder wie „Heimatland“, „Mutterhände“ und „Frühling in Wien“.

Die Karten kosten 23 Euro und sind ab sofort beim Ticket-Service in der Stadthallenpassage und an der Abendkasse erhältlich. Kartenreservierungen per Telefon oder E-Mail sind möglich (Telefon 02621 914-169, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Zum Künstler:

Volker Bengl wurde in Ludwigshafen in der Pfalz geboren. Nach dem Studium an der Musikhochschule Mannheim-Heidelberg, trat er sein erstes Festengagement am Staatstheater Saarbrücken an. Anschließend war er für 16 Jahre festes Ensemblemitglied am Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Darüber hinaus sang er an zahlreichen Theatern, darunter an so bedeutenden Opernhäusern wie der Wiener Volksoper oder der Semperoper Dresden. Sein Repertoire umfasst 80 Opern- und Operettenrollen. Nahezu 1.000 weltweit gesungene Konzerte, zahlreiche TV-Shows sowie sechs auf dem Markt erschienene Solo-CDs runden seine künstlerische Bilanz ab. Zuletzt hat er die 70 Titel umfassende CD-Box „Das große Starportrait Volker Bengl - Dein will ich sein“ veröffentlicht.

2015/2016 war Volker Bengl mit seinem Soloprogramm "Still wie die Nacht" und seit Anfang 2017 ist er mit „Schön ist die Welt“ und „In mir klingt ein Lied“ auf erfolgreicher Deutschlandtournee.

Foto: Volker Bengl (Quelle: Claude Langlois)

Earth Hour – die Stunde für unseren Planeten

Koblenz. Am Samstag, 30. März werden wieder zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr für eine Stunde an bekannten Wahrzeichen und Gebäuden überall auf der Welt die Lichter ausgehen. Ein globales Zeichen für den Schutz unseres Planeten. Seit 2012 beteiligt sich auch die Stadt Koblenz an dieser Aktion.

Alles begann 2007 in einer Stadt – Sydney. Mehr als 2,2 Millionen australische Haushalte nahmen am 31. März 2007 an der ersten Earth Hour teil und schalteten bei sich zu Hause für eine Stunde das Licht aus, um ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen. Ein Jahr später erreichte die Earth Hour 370 Städte in 35 Ländern verteilt über 18 Zeitzonen. Die Earth Hour wurde zur globalen Bewegung.

Wie schon in den Vorjahren werden in Koblenz zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr die Lichter am Reiterstandbild am Deutschen Eck, am Festungshang und auf der Festung Ehrenbreitstein ausgehen.

Europa: Strategien zum Umgang mit Populisten

Podiumsdiskussion "Populismus in Europa" am 1. April 2019 in Mainz / Eintritt frei

Die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte laden am Montag, 1. April 2019 um 18.30 Uhr in ihrer Reihe "Reden wir über Europa!" zur Podiumsdiskussion "Populismus in Europa" nach Mainz in die Landeszentrale ein. Der Eintritt ist frei!

Gefährdet Populismus die Demokratie in Europa oder ist er ein Teil von ihr? Welche Rolle spielen die Medien dabei? Unterscheidet sich rechter und linker Populismus? Und welche Strategien für den Umgang mit Populisten gibt es? Diese und weitere Fragen diskutieren im Gerty-Spies-Saal der Landeszentrale (Am Kronberger Hof 6)

- Professor Dr. Tanjev Schultz, für Journalismus und intensiver Beobachter der NSU-Prozesse,
- Professor Dr. Jan Kusber, Institut für Osteuropäische Geschichte an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, und
- Dr. des. Zoé Kergomard, Historikerin am Deutschen Historischen Institut Paris (DHI und Kennerin der "Gelbhemden"-Bewegung in Frankreich.

Es moderiert Prof Dr. Johannes Paulmann, Direktor am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Rainer Ullrich, Referatsleiter bei der Landeszentrale, führt nach der Begrüßung in das Thema ein.
"Reden wir über Europa!"

Die neue gemeinsame Europa-Reihe der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte findet zweimal im Jahr statt.
Sie bietet Podiumsdiskussionen zu aktuellen und historischen Europa-Themen, die von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft analysiert und diskutiert werden. Zum Abschluss wird jeweils das Publikum in die Diskussion einbezogen.

Ritterturnier auf der Loreley

Die Turnierbahn ist bestens präpariert. In der Mitte trennt ein langes, farbiges Geländer die beiden Reitbahnen. Sekunden nach dem Startruf des Herolds galoppieren die Pferde aufeinander zu. Die Ritter im Sattel haben Lanzen im Anschlag und den gegnerischen Schild im Visier. Wenn die Lanze auftrifft, zersplittert sie mit einem lauten Knall. Treffer! Ein Punkt. Drei braucht ein Ritter zum Sieg. Es sei denn, der Gegner fällt vorher vom Pferd.  Ein Kampf - Ritter gegen Ritter - wie er schon seit hunderten von Jahren ausgetragen wird und so beim Ritterturnier auf der Loreley zu Ostern vom 20. bis 22. April zu erleben sein wird.

Mindestens vier Ritter messen täglich in zwei Turnieren ihre Kräfte. Es geht um Ruhm und Ehre und natürlich vor allem darum, die zahlreich erschienenen Gäste gut zu unterhalten. Das gelingt der Showtruppe mit tollen Stunts und frechen Sprüchen.

Ein Turnier dauert etwa eine Stunde. Außerhalb dieser Zeit können sich die Zuschauer auf einem bunten Jahrmarkt mit zahlreichen Attraktionen tummeln. Karussell, Schiessbahnen und Spielplätze für Kinder, Handwerkerstände zum Mitmachen für Jedermann. Ein Falkner zeigt die Jagd mit seinen Tieren. Ritter demonstrieren ihre Waffen und erklären, wie fahrende Ritter einst gelebt haben mögen. Neugierige Besucher können in die Schlafzelte schauen: ein Häuschen aus Stoff und Stroh, mit einigen Holzkisten und Stühlen als Mobiliar.

Zum Markttreiben auf der Loreley  gehört natürlich auch ein familienfreundliches Programm aus Musik und Gaukelei, welches auf zwei Bühnen den ganzen Tag über dargeboten wird. Dabei sind die Spielleute „Tanzwut“ aus Berlin, eine Band von internationalem Ruf. Die Gruppe „Satolstelamanderfanz“ und die Lokalmatadoren „Ranunculus“. Für Gaukeleien sorgen die Gaukler Lupus und Liam Bo Skol. Artistische Höchstleistungen darf man von Walter von der Heide erwarten, der seine Künste auf dem Hochseil zeigen wird.

Wenn in den Abendstunden in diesem Jahr erstmals der neu eröffnete Loreleypark im einer Lichtinstallation eingeweiht wird, laufen auch im Mittelaltermarkt die Künstler zur Höchstform auf. Dann agieren Bands, Gaukler und Artisten mit Fackeln und Feuer und auch in den Ständen werden die Kerzen und Laternen angezündet. Zu solch einer Zeit, sagt Marktvoigt Thomasius, ist ein Mittelaltermarkt am gemütlichsten. In diesem Jahr, so der Chef des Geschehens, wird der Ostermarkt erstmals bis 22:00 Uhr offen sein, um so den Besuchern aus nah und fern nicht nur den Besuch des neuen Parks, sondern auch des Mittelalterspektakels zu ermöglichen. Aus diesem Grund sei auch am Samstag und Sonntag für 21:00 Uhr noch eine Feuer- Reitshow geplant.

Geöffnet ist von Ostersamstag bis Montag jeweils ab 11:00 Uhr, Zu Ende geht der Markt Samstag und Sonntag um 22:00 Uhr und Ostermontag um 19:00 Uhr. Der Eintritt kostet 12.00 Euro für Erwachsene und 6,00 Euro für Kinder. Familien zahlen nur für ein Kind, für alle weiteren ist der Eintritt frei, ebenso für Kinder im Vorschulalter. Gäste in historischer Kleidung erhalten einen Rabatt von 2,00 Euro. Weitere Einzelheiten sind auf der Homepage des Veranstalters www.suendenfrei.de zu finden.

Rommersdorf Festspiele: MAYBEBOP

Erste Veranstaltung ausverkauft, Zusatzkonzert am 20. Juni

„Ziel:los!“ heißt das mittlerweile zehnte Bühnenprogramm der famosen A-Cappella-Formation MAYBEBOP, die bei den Rommersdorf Festspielen ein Dauerbrenner ist. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass das erste Konzert am Mittwoch, 19. Juni, bereits ausverkauft ist. Einen Tag später am Donnerstag, 20. Mai, 20.15 Uhr, geben die vier Sänger deshalb ein Zusatzkonzert. In „Ziel:los!“ beweist das Quartett erneut den Facettenreichtum ihrer Songs. Die sind mal berührend, mal doppelbödig und auch mal herrlich albern.

Tickets gibt es unter anderem in der Tourist-Information Neuwied, Tel. 02631 802 5555, bei allen Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen oder beim zentralen Online-Bestell-Service www.rommersdorf-festspiele.de


Rommersdorf Festspiele laden zum Tanzen ein

Saturday Night Fever an der alten Abtei

Der Film  „Saturday Night Fever“ löste mit der eingängigen Musik der Bee Gees die Disco-Welle der 70er-Jahre aus und machte John Travolta zum Superstar. Auch in der neuen Musicalversion flieht der junge Tony Manero aus bedrückenden Verhältnissen. Wenn er am Samstagabend in seiner Stammdiskothek zum König der Tanzfläche wird, vergisst er seine Konflikte zu Hause, seine Liebe zu Stephanie und die Verantwortung seiner Clique gegenüber.

Das Ensemble der Burgfestspiele Bad Vilbel bringt das Kult-Musical am Montag, 17. Juni, auf die Bühne der Rommersdorf Festspiele. Ab 20.15 Uhr erklingen im Englischen Garten die Evergreens der Bee Gees und die neue Musicalversion von Ryan McBride mit deutschen Dialogen von Anja Hauptmann.

Tickets gibt es unter anderem in der Tourist-Information Neuwied, Tel. 02631 802 5555, bei allen Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen oder beim zentralen Online-Bestell-Service www.rommersdorf-festspiele.de

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