Dienstag, 02. März 2021

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BĂĽrgerdialog zur Zukunft Europas

Zunehmende Europaskepsis, Nationalismus, Europawahl, Brexit…
Im Vorfeld der Europawahlen steht die EU vor vielen Herausforderungen. Wie stellen sich BĂĽrgerinnen und BĂĽrger die Zukunft der EU vor? Sollte viel mehr Gemeinsames getan werden oder sollte es weiter gehen wie bisher?

Europe Direct Koblenz und die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz laden ein zu einem Bürgerdialog mit Kandidaten für das Europäische Parlament und Vertretern anderer europapolitischer Institutionen.
Der Bürgerdialog ist eine gute Gelegenheit für Bürgerinnen und Bürger, europäischen Akteuren direkt Ideen, Vorschläge und Wünsche vorzutragen. Die Veranstaltung ist angelehnt an das World Café-Format, bei dem die Podiumsgäste nach einer kurzen Vorstellung mit den Besuchern an mehreren Tischen und in kleinen Runden diskutieren werden. So ist gewährleistet, dass alle die mögen frei zu Wort kommen können. Die Ergebnisse und Vorschläge nehmen die Politiker dann mit nach Brüssel.

Insgesamt werden in der Region drei Bürgerdialoge mit unterschiedlichen Podiumsgästen durchgeführt.

Neuwied: Montag, 18.3. um 18 Uhr in der Volkshochschule:
Ralf Seekatz (CDU),
Karsten Lucke (SPD)
Marcus Scheuren (FDP)
Stephan Wefelscheid (Freie Wähler)
Dr. Johanna Becker-Strunk (Landesvertretung RLP in BrĂĽssel)
Peter Schwarz (Pulse of Europe)
(Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Neuwieder Ableger der BĂĽrgerbewegung Pulse of Europe statt)

Koblenz: Dienstag, 19.3. um 18 Uhr im Rathaussaal
Ralf Seekatz (CDU),
Karsten Lucke (SPD)
Marcus Scheuren (FDP)
Markus Buchheit (AfD)
Stephan Wefelscheid (Freie Wähler)
Dr. Deniz Alkan (Staatskanzlei RLP)
Hans-Peter Etzold (Pulse of Europe, Koblenz)
Dr. Norbert Herhammer (Europa Union RLP)

Cochem: Dienstag, 26.3. um 18 Uhr im Kapuzinerkloster
Marcus Scheuren (FDP)
Stephan Wefelscheid (Freie Wähler)
Heike Raab (Bevollmächtigte des Landes in Berlin und Brüssel)
Jochen Pöttgen (Regionalvertretung der Europ. Kommission in Bonn)
Arne Houben (Pulse of Europe Koblenz)
Dr. Norbert Herhammer (Europa Union RLP)

Konzert im Roentgen-Museum Neuwied

„Musik von Komponistinnen“ ist der Titel des Konzertes am Sonntag, 17.03.2019, um 17 Uhr im Roentgen Museum Neuwied. Ulrike Friedrich (Flöte) und Johannes Geffert (Klavier) spielen Werke von Clara Schumann, Mel Bonis, Cécile Chaminade u. a.

Dass Frauen nicht komponieren können war bis ins 19. Jahrhundert eine weitverbreitete Meinung. Während Felix Mendelssohn alle Möglichkeiten der künstlerischen Entwicklung und eine internationale Musikerkarriere hatte, musste die ebenso hochbegabte Schwester Fanny vom Vater hören: „Die Musik kann für dich stets nur Zierde, niemals Grundbass deines Seins und Tuns werden. Nur das Weibliche ziert die Frauen.“ Dennoch gab es zu allen Zeiten schon erfolgreiche Musikerinnen, die sich als Virtuosinnen und Komponistinnen durchsetzen konnten. Die Französin Mélanie Bonis änderte dafür ihren Vornamen in das geschlechtsneutralere Mel ab.

Das Konzertprogramm, welches in zeitlicher Nähe zum Weltfrauentag stattfindet, umfasst Kompositionen aus Barock, Romantik und dem französischem Impressionismus.

Ulrike Friedrich ist als freischaffende Musikerin mit moderner Querflöte und der historischen Traversflöte und als Instrumentalpädagogin im Raum Andernach/Neuwied tätig. Johannes Geffert war Kirchenmusikdirektor an der Bonner Kreuzkirche und wirkte als Dozent an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und als Professor und Leiter der Abteilung Evangelische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 10 Euro. Eintrittskarten können telefonisch vorbestellt werden 02631/803379.

Die Konzertbesucher haben die Möglichkeit, die Sonderausstellung „Gerhard Wienss – Malerei und Grafik“ zu besichtigen.

Vortrag "Herausforderung Islam"

Islam - Allein das Wort scheint heute schon auszureichen, um die GemĂĽter zu erhitzen.

Eine Religion, die den meisten fremd ist, mit Terror und Gewalt assoziiert wird und man meist nur aus den Medien kennt. Trotz der fehlenden Kenntnisse, scheint man oft genau zu wissen, dass der Islam eine Religion sei, die mit den gesellschaftlichen Werten und Normen der westlichen Welt keineswegs vereinbar ist.

Zu diesem Zweck versucht die Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Neuwied mit ihren Mitmenschen im Dialog zu bleiben um den gängigen Vorurteilen zuvorzukommen und so das gemeinsame Miteinander, den gegenseitigen Respekt und die Toleranz hier in Neuwied zu fördern.

Dazu möchten wir Sie auch diesmal wieder bei unserem Programm

"Herausforderung Islam"

am 31.03.2019 um 16 Uhr in der Bait-ur-Raheem Moschee auf der Matthias Erzberger-StraĂźe 18, in Neuwied willkommen heiĂźen.

Abendspaziergänge zum Abschalten

Neue Reihe zur Passion in der evangelischen Kirchengemeinde St. Goarshausen

ST. GOARSHAUSEN. (5. März 2019) Für alle, die Zeit mit sich und in der Natur verbringen möchten, bietet die evangelische Kirchengemeinde St. Goarshausen in der Passionszeit Abendspaziergänge zum Abschalten an. Wer gerne „eine Runde drehen“ und in der herrlichen Umgebung des Mittelrheintals den Tag bedenken und zur Ruhe kommen will, ist dazu willkommen.

Die Spaziergänge dauern zirka eine Stunde, finden auch bei Regen statt und sind für alle Personen mit einer normalen Gehfähigkeit geeignet. Die Termine können auch einzeln wahrgenommen werden.

Die Termine der Abendspaziergänge: Mittwoch, 13., Donnerstag, 21., Dienstag, 26. März, Montag, 1. und Freitag, 12. April. Treffpunkt ist jeweils um 18 Uhr das Pfarrhaus der evangelischen Kirchengemeinde in St. Goarshausen, Dolkstraße 15.

Mehr Informationen gibt Pfarrerin Janina Franz unter 06771-94033 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂĽtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Filmabend im Bundesarchiv

Koblenz. Am Dienstag, dem 12. März 2019, um 19.30 Uhr zeigt das Bundesarchiv den Film "Tiefland" (BR 1954, 98 min, Regie: Leni Riefenstahl) in seiner diesjährigen Filmreihe "Von Leinwandgöttinnen und Powerfrauen.

Weiblichkeit im deutschen Film".

Der Schafhirte Pedro beschützt seine Herde hoch in den Pyrenäen vor den Wölfen. Im Tiefland verliebt er sich in  die Tänzerin Martha (dargestellt von Leni Riefenstahl), die jedoch auch sein Herr, Don Sebastian, zur Geliebten nehmen will. Um die Verlobte des Don Sebastian zu besänftigen, soll Martha von Pedro zum Schein geheiratet werden - doch die eigenwillige Tänzerin und der brave Hirte durchkreuzen den Plan …

Leni Riefenstahl agierte in ihrem letzten Spielfilm als Produzentin, Drehbuchautorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin, zudem verantwortete sie die schwelgerische Optik des Films. Die Musik der gleichnamigen Oper von Eugen d’Albert adaptierte Guiseppe Becce für den Film.

Die Verpflichtung von NS-verfolgten Insassen eines „Zigeunerlagers“ als Kleindarsteller und Komparsen während der Dreharbeiten (1940-1944) führte zu jahrzehntelanger juristischer Aufarbeitung.

Veranstaltungsort: Bundesarchiv, Potsdamer StraĂźe 1, Koblenz (Karthause)

Beginn: 19.30 Uhr, Einlass ab 19 Uhr

Eintritt frei

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