Freitag, 26. Februar 2021

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"Ein Mythos wird vermessen - Rhein, Romantik und neue Raumerfahrung"

Klaus-Dieter Regenbrecht stellt "Ein Mythos wird vermessen - Rhein, Romantik und neue Raumerfahrung" vor - mit dem Schwerpunkt auf regionalen Aspekten.

Warum macht die Rheinromantik das Mittelrhein-Gebiet ausgerechnet in einer Zeit, in der die Heere im Rheinland hin- und herziehen, zu einem Magneten für Besucher aus aller Herren Länder?

Dieser Frage geht Klaus-Dieter Regenbrecht in seinem Essay „Ein Mythos wird vermessen – Rhein, Romantik und neue Raumerfahrung“ nach. Die Zeit von der Französischen (1789) bis zur Deutschen Revolution (1848 ) ist nicht nur eine Zeit der Schlachten, z.B. der Vielvölkerschlacht bei Leipzig oder der bei Waterloo, und eine Zeit der wechselnden Herrschaften im Rheinland, sondern auch die Zeit der
Romantik. Die Zeit des Übergangs von der Kleinstaaterei des Römischen Reiches Deutscher Nation über das Departement Rhin-et-Moselle des Napoleonischen Kaiserreichs zur Rheinprovinz im Königreich Preußen.

Nicht nur englische Touristen, Romantiker und Soldaten kommen zum romantischen Rhein, sondern auch die Landvermesser Tranchot, der französische Oberst, und von Müffling, der preußische General.

Klaus-Dieter Regenbrecht, Autor von über 20 Romanen und Erzählungen, befasst sich seit vielen Jahren mit dieser hochinteressanten Epoche. In seinem Vortrag wird er die vielfältigen Abbildungen aus dem Buch zeigen: historische Karten und Gemälde vom Mittelrhein und Koblenz.

29. Oktober 2020, 19:30 h

Ort: Kurt-Esser-Haus, Markenbildchenweg 38, Koblenz (Nähe Hauptbahnhof)
Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in
Kooperation mit dem Regionalverband Rhein-Mosel-Lahn des Rheinischen
Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz

Anmeldung: https://politische-bildung.rlp.de/home.html