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Kulturpreis 2020 geht an Eva Maria Enders und Georg Schmitz

Den Kulturpreis der Stadt Koblenz erhalten im Jahr 2020 Eva Maria Enders und Georg Schmitz, teilt der Vorsitzende der Jury Oberbürgermeister David Langner mit. In der Jurysitzung, die gestern stattfand, hatten die Juroren aus drei Vorschlägen auszuwählen. Das 16-köpfige Gremium, dem neben dem OB, die Kulturdezernentin, 11 Ratsmitglieder und drei Mitarbeiter der Verwaltung angehören, war sich rasch einig.

Eva Maria Enders ist eine Malerin und Grafikerin aus Koblenz. Sie studierte von 1985 bis 1992 an der Fachhochschule Niederrhein in Mönchengladbach. Ihre Diplomarbeit schrieb sie über den Maler Karl Otto Götz und den Tachismus.Seit 1991 stellt sie ihre Werke in verschiedenen Galerien aus, vornehmlich in Rheinland-Pfalz, Thüringen und China, wohin es sie 1994 im Rahmen eines Künstleraustauschs zog.Ihre Beziehungen nach China führten 1996 zu einem Lehrauftrag an der chinesischen Academy of Fine Arts Tianjin.2011 entwarf sie eine Art Edition einer Glas- und Geschirrserie als Merchandising für die Bundesgartenschau in Koblenz.Eva Maria Enders engagiert sich bis heute als ehrenamtliche Vorsitzende der ARK, der Arbeitsgruppe Rheinland-Pfälzischer Künstler e.V. Diese gründete sie 1992 mit 16 Künstlerkollegen.Des Weiteren war Enders von 2008 bis 2009 Jurymitglied bei der Stipendienvergabe des Künstlerhauses Schloss Balmoral sowie der Landesstipendienvergabe Rheinland-Pfalz. 2009 wurde sie in den Verband Bildender Künstler Thüringen aufgenommen.
Der Kulturpreis der Stadt Koblenz soll möglichst an zwei Personen verliehen werden. Daher teilt sich Enders den Preis mit Georg Schmitz.
Schmitz stammt aus Neuwied. Nach der Gymnasialzeit studierte er zunächst am Peter-Cornelius-Konservatorium (Gitarre/Klavier) und an der Johannes Gutenberg-Universität (Musikwissenschaft, Philosophie, Geschichte), das er mit dem Privatmusiklehrerexamen beendete. Meisterkurse u. a. bei Konrad Ragossnig, David Russell und Hubert Käppel, eine Weiterbildung im Fach Jazzgitarre an der Frankfurter Musikwerkstatt, privater Gesangsunterricht, Studienaufenthalte in Polen und Ungarn sowie mehrmalige Teilnahmen an der Académie d’ été des Ircam in Paris ergänzten seine musikalische Ausbildung.
Während seiner Zeit in Mainz unterrichtete er am Peter-Cornelius-Konservatorium und baute im Anschluss an der Musikschule der Stadt Koblenz jeweils als Fachleiter und Lehrer die Abteilungen Zupfinstrumente/Gitarrenakademie, Rock/Pop/Jazz und Studienvorbereitung/Theorie auf. Das von ihm gegründete und als stilübergreifendes Kammermusikfestival konzipierte Internationale Pfingstseminar Koblenz Klassik/Jazz entwickelte sich unter seiner Leitung als Koblenz International Guitar Festival & Academy in der Kombination von Festivalbetrieb und von in Kooperation mit der Hochschule für Musik Mainz durchgeführten Studiengängen und Maßnahmen zu einer der führenden Einrichtungen ihrer Art weltweit.
Georg Schmitz unterrichtet in Koblenz in der Abteilung Studienvorbereitung/Theorie die Fächer Tonsatz und Gehörbildung und widmet sich darüber hinaus insbesondere der frühkindlichen Gitarrenausbildung.

Der Termin für die Preisverleihung steht noch nicht fest. Der Preis ist insgesamt mit 3.000 Euro dotiert. Die Preisträger erhalten neben dem Preisgeld eine Urkunde und eine Plakette.

Kulturpreisträger der Stadt Koblenz
1982/83 - Dr. Edwin Maria Landau - Clement Moreau - Johann Georg Müller
1984 - Prof. Kurt Lehmann - Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Heiter
1985 - Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Ludwig
1986 - Prof. Dr. Wolf Lepenies - Günther Freund
1987 - Max-Moske Jacoby - Prof. Otto Winkler
1988 - Prof. Dr. Franz-Josef Heyen
1990 - Wilhelm Zimmermann
1991 - Hajo Hangen
1992/93 - Rolf Wegeier
1998 - Dieter Servatius - Doris Schäfer
2002 - Prof. Höhnen - Berti Hahn
2005 - Heinz Kassung
2008 - Ulrich Adomeit - Joachim Hennig
2011 - Dirk Zimmer - Markus Kirschbaum
2014 Jaqueline Diffring und Hubert Scherer
2017 Dr. Olaf Theisen

Kultur unter veränderten Bedingungen

Kultursommer Rheinland-Pfalz: Mit Abstand und Sicherheit in die zweite Saison-Hälfte

Es ist beachtlich, wie viele Kulturprojekte sich auf die aktuelle Situation eingestellt haben, um dem Publikum ein sicheres und gleichzeitig stimmungsvolles Angebot machen zu können. „Die Veranstalterinnen und Veranstalter haben Wege gefunden und die Kulturveranstaltungen den Gegebenheiten angepasst. Dank ihrem Einsatz können wir Kunst und Kultur trotz der Krise weiterhin erleben“, so Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf.

Der Kulturhafen Zurlauben findet bis zum 7. September in Trier statt. Das „Fenster zum Hof Open-Air“ präsentiert zwei Zusatzkonzerte am 5. und 6. September im Innenhof des Landesmuseums in Mainz. Auch die Tenniskomödie „Extrawurst“ wird am kommenden Wochenende noch einmal beim Theatersommer Idar-Oberstein und Ende September auf dem Tennisplatz in Ingelheim unter freiem Himmel gespielt, und das Festival des Deutschen Films, Ludwigshafen, ist mit einem Open-Air-Kino am vergangenen Wochenende gestartet.

Die Sonntags-Matineen in der Sayner Hütte und das hochkarätige Klassik-Festival „risonanze erranti“ Mitte September in Neustadt-Haardt sind erst in den letzten Wochen entstanden und laden dazu ein, Kultur wieder live und zugleich sicher zu genießen. Langjährige Partner des Kultursommers, wie das Festival „Gegen den Strom“ an der Lahn, haben ihre Veranstaltungskonzepte angepasst und nutzen die Verlängerung des Kultursommers bis zum Jahresende.

Das Motto „Kompass Europa: Nordlichter“, das den Kultursommer 2020 begleitet, ist in den kommenden Veranstaltungen in vielen Facetten und häufig in größeren Räumen als ursprünglich geplant zu erleben. Im Norden des Landes zeigt das ArtLab des Kunstpavillon Burgbrohl vom 6. bis 24. September u.a. Arbeiten der norwegischen Künstler Kurt Johannessen und Stein Henningsen. Auf der anderen Seite des Rheins laden die Westerwälder Literaturtage bis in den November ein zu Abenden mit so interessanten Titeln wie "Finne dich selbst!", "Die Isländer, die Elfen und ich", "Die Malerin des Nordlichts" oder "Heute gehen wir Wale fangen". Die Orgelwochen des Kultursommers starten am 11. September: Neben sechs „Nordlichter-Konzerten“ in den größeren Kirchen des Landes, von denen zwei auch als Live Stream übertragen werden, kann auch das Konzert zum 275-jährigen Jubiläum der Kirchheim-Bolandener Stumm-Orgel stattfinden. "Ohne Gesicht" ist ein raffinierter Beziehungskrimi von Irene Ibsen Bille, der Enkelin des berühmten norwegischen Dramatikers Henrik Ibsen, der vom 17. September bis zum 10. Oktober auf dem Freilichtgelände des „TheaderFreinsheim“ aufgeführt wird. Die „Nordlichter-Filmreihe“ vom 28. September bis 2. Oktober beendet das diesjährige Motto-Programm der Kulturgießerei Saarburg.

„Die zweite Jahreshälfte bietet jede Menge Live-Kultur unter veränderten Bedingungen. Aber es konnten nicht alle für das Jahr 2020 geplanten Projekte umgesetzt werden,“ so Prof. Dr. Jürgen Hardeck, Geschäftsführer des Kultursommers Rheinland-Pfalz, „wir machen darum das Motto „Nordlichter“ auch zum Schwerpunkt des Kultursommers 2021, für den jetzt die Anträge gestellt werden können.“

Aktuelle Informationen zu diesen und vielen weiteren Veranstaltungen im Rahmen des Kultursommers 2020 und die Antragsunterlagen für den Kultursommer 2021 gibt es unter www.kultursommer.de .

Kinder- und Jugend-Kurzfilmwettbewerb der HEIMAT EUROPA

Filmfestspiele: Netflix-Star Luise Befort kürte die Gewinnerfilme aus Hunsrück und Rhein-Nahe

Die ersten Gewinner der HEIMAT EUROPA Filmfestspiele stehen fest! Filme aus Simmern und Münster-Sarmsheim im Kreis Bingen haben die Preise im Kurzfilmwettbewerb für Kinder und Jugendliche der 2. Ausgabe der HEIMAT EUROPA Filmfestspiele gewonnen. Bei der von Festspielleiter Urs Spörri moderierten Preisverleihung wurden die Gewinner von Netflix-Star Luise Befort gekürt.

Der Jury-Preis wurde von der Kurzfilmjury, bestehend aus Marianne Scheid und Andrea Lehmen vom KulturKino Kaimt, Annette Prinz als Vertreterin des Pro-Winzkino Simmern, Vorjahressiegerin Melina Michel sowie Anke Andres als Vertreterin der Lichtspiele Wadern vergeben.

Der Pro-Winzling 2020 für den Besten Kurzfilm ging an Leander Bauer aus Münster-Sarmsheim für den Film URLAUB IM KOPF EXTENDED. In der Begründung der Jury, die Annette Prinz verlas, heißt es: “Überzeugt hat uns die durchgängige Geschichte und das Drehbuch. Es gab sehr gute Effekte und auch die Musikuntermalung hat uns sehr gut gefallen. Alle Begriffe wurden berücksichtigt und vor allem gab es einen wirklich schönen Abschlussgedanken. Für all dies in Summe vergeben wir den Jury-Preis 2020 für den besten Kurzfilm in der Kategorie Kinder und Jugendliche an Leander Bauer für den Film URLAUB IM KOPF EXTENDED“.

Den Patinnen-Preis 2020 von Luise Befort gewann das Team von Johanna Leikam  aus Argenthal mit Luisa Dämgen aus Mengerschied und Emmy Wytzes aus Nannhausen mit ihrem Film URLAUB VON ZUHAUSE. „Den Preis verliehe ich dafür, dass aus einer ernsten Thematik heraus der Aspekt „Zusammenhalt“ in einer schönen Geschichte erzählt wird, die mich sehr berührte“, so die junge Schauspielerin Luise Befort.

Der Publikums-Preis 2020 wurde per Hupometer ermittelt und ging ebenfalls an den Film URLAUB VON ZUHAUSE.

Luise Befort sprach zudem an alle Teilnehmer lobende Erwähnungen für ihre Filme aus. Sie war vor allem von den durchweg sehr ernsten und wichtigen gesellschaftlichen Aspekten, die die Kinder- und Jugendfilme thematisierten begeistert.

Der Corona-Sommer 2020 war völlig anders. Statt weiten Reisezielen, entdeckten viele von uns in diesem Sommer verstärkt die eigene Heimat. Dies haben die Kinder und Jugendlichen in allen Filmen sehr unterschiedlich – teils amüsant, teils nachdenklich dargestellt. Die kleinen Filme von maximal 7 Minuten Länge wurden von Kindern und Jugendlichen im Alter von sieben bis 16 Jahren meist mit dem Smartphone produziert. Die HEIMAT EUROPA Filmfestspiele in Simmern hatten im Juni zum Mitmachen aufgerufen. Inhaltlich herrschte komplette kreative Freiheit. In den Filmen mussten lediglich die Begriffe „Corona | Hunsrück | Oorlab dehääm | Familie | Klöße“ eingebaut sein. Mitmachen konnte jede/r.

Die Filme des Kinder- und Jugend-Kurzfilmwettbewerbs wurden am Samstag Abend im Rahmen des Jugendfestivals #hunsrückvibez auf der Leinwand im Autokino aufgeführt und die Preisträger anschließend von Preis-Patin Luise Befort gekürt. Neben den begehrten Trophäen der Pro-Winzlingen erhielten die Gewinner Geldpreise - gestiftet vom Pro-Winzkino Simmern. Darüber hinaus erhielten alle Teilnehmer einen Kinogutschein. Im Anschluss an die Preisverleihung spielte die bekannte Band Juno17.

Am Samstag, 5. September erfolgt nun noch im Rahmen der Preisverleihung zum Spielfilmwettbewerb auch die Präsentation der Filme des Kurzfilmwettbewerbs für Erwachsene mit anschließender Prämierung. Insgesamt acht Filme wetteifern im Hauptwettbewerb um die begehrte Auszeichnung des „Edgar“ in der Kategorie „Bester moderner Heimatfilm“ aus Deutschland, der von Schauspielerin Katja Riemann als Preispatin verliehen wird.

Bis dahin erwartet die Besucher der HEIMAT EUROPA Filmfestspiele noch jeden Abend ein außergewöhnliches und abwechslungsreiches Programm aus Wettbewerbsfilmen, Blockbustern und spannenden Live-Bands im Autokino Simmern.  Mehr Infos unter: https://www.heimat-europa.com

HEIMAT EUROPA Filmfestspiele finden noch  bis 6. September in Simmern statt. An 29 Tagen werden 39 Filme gezeigt – im Autokino und als das erste „analoge“ Filmfestival deutschlandweit seit Corona. Tickets sind erhältlich bei der Touristinfo und beim Wochenspiegel in Simmern sowie online erhältlich unter:  https://www.heimat-europa.com/ und https://www.pro-winzkino.de

Unterstützer und Förderer: Die HEIMAT EUROPA Filmfestspiele werden veranstaltet von der Stadt Simmern. Ausrichter ist das Pro-Winzkino Simmern. Die Filmfestspiele werden als Teil des Kultursommers Rheinland-Pfalz vom Land Rheinland-Pfalz, der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen sowie von zahlreichen Partnern unterstützt. Hauptsponsoren sind DFH – Deutsche Fertighaus Holding AG, ERO-Gerätebau GmbH, innogy SE, Kreissparkasse Rhein-Hunsrück, Scherer Automobil Holding GmbH & Co. KG und die Volksbank Hunsrück-Nahe eG. Weitere Förderer, Partner und Sponsoren sind: Gelobtes Land – Imagekampagne zur Fachkräftesicherung im Rhein-Hunsrück-Kreis, RPR1., epd film, CulturisSIMmo - Kulturverein der Stadt Simmern/Hunsrück und der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen, Lions Club Hunsrück, Rotary Club Simmern-Hunsrück, ERN Elektrosysteme Rhein-Nahe, Provinzial: Stüber, Schmidt & Hombach, Stadt Kirchberg, Gemeinde Morbach, KulturKino Kaimt, Raiffeissenbank Zeller Land, Stadt Zell/Mosel, Filmfreunde der Lichtspiele Wadern, Café Heimat Morbach, Mondo Del Caffè, LandFrauenverband Rhein-Hunsrück, Hunsrück Classic, Auto.Kult.Kino, Pulligfilm, JWAcoustics, christian schnieders e-Consulting, Simmern attraktiv.

Das politische System Griechenlands

Online-Vortrag „Griechenland - aktuelle Entwicklungen, alte Verfehlungen?“ am Donnerstag, 27. August 2020 um 18.00 Uhr im Internet

Am Donnerstag, 27. August 2020 um 18.00 Uhr lädt die Landeszentrale für politische Bildung mit der Südosteuropa-Gesellschaft, Zweig-stelle Mainz Rheinland-Pfalz ins Internet ein.

In der Online-Veranstaltung „Griechenland - aktuelle Entwicklungen, alte Verfehlungen?“ steht das politische System des modernen Griechenlands im Mittelpunkt, das in der medialen Berichterstattung mal als von alten Politikerdynastien gebeutelt, mal als erstaunlich stabil in der Krise beschrieben wird.

Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Hans-Christian Maner für die Südosteuropa-Gesellschaft, zeigt Griechenlandexperte Prof. Dr. Georgios Terizakis in seinem Vortrag die Hintergründe dieser extrem unter-schiedlichen Einschätzungen. Staatsvorstellung, Interessenvermittlung und die deutsch-griechischen Beziehungen werden u.a. zur Verortung der aktuellen Entwicklungen herangezogen und anschließend mit den Teilnehmenden diskutiert.

Eine Anmeldung ist nötig bei der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. über das Anmeldeformular unter www.politische-bildung-rlp.de.

Georgios Terizakis ist Professor für Politikwissenschaft an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung in Wiesbaden. Er studierte Politikwissenschaft, Neuere Geschichte und Philosophie an der Technischen Universität Darmstadt, der Universität Frankfurt und der Panteion Universität Athen.
Von 2016 bis 2017 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt und von 2017 bis 2019 Dozent für Sozialwissenschaften an der Hochschule der Polizei des Landes Rheinland-Pfalz.

Zur Technik:
Den Zugangslink zur Online-Veranstaltung erhalten Sie per E-Mail. Für die Teilnahme an der Veranstaltung klicken Sie zur Veranstaltung dann auf diesen Link. Es wird das Video-Online-Programm GoTo-Meeting verwendet. Dies macht einen persönlichen Austausch auch online möglich. Sie können damit über einen Browser, eine App oder über Smartphone teilnehmen. Eine Teilnahme über Telefon ist ebenfalls möglich.

Konzerte der Cappella Taboris und von FRECHBLECH

WESTERWALD. Um möglichst viele Zuhörerinnen und Zuhörer zu erreichen, lädt die Cappella Taboris unter der Leitung von Dekanatskantor Jens Schawaller dreimal zu einem besonderen Telemann-Konzert ein:

Am Samstag, dem 12.09.2020 um 18.00 Uhr in die Evangelische Kirche von 57614 Wahlrod, Anmeldungen bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Das Konzert wird wiederholt am Sonntag, dem 20.09.2020 um 17.00 Uhr in der Evangelischen Kirche von 56203 Höhr-Grenzhausen, Anmeldungen sind erbeten unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bzw. unter Tel.: 02624 / 7204.

Am Sonntag, dem 27.09.2020 erklingt eine weitere Wiederholung des Programms um 17.00 Uhr – und bei großer Nachfrage auch um 18.30 Uhr – als 50. Geistliche Abendmusik in der Evangelischen Lutherkirche von 56410 Montabaur, Anmeldungen werden erbeten bis zum 23.09.2020 unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Auf dem Programm dieser außergewöhnlichen Kammermusikkonzerte stehen drei unterschiedliche Triosonaten von Georg Philipp Telemann (1681 – 1767), es musizieren Monika Schlößer (Barockblockflöte), Jens Schawaller (Violine) und Susanne Schawaller (Orgel). Es gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregelungen der gastgebenden Kirchengemeinden, beim Betreten und Verlassen der Kirche ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung erforderlich, die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher werden erhoben. Der Eintritt ist frei, die Anzahl der Plätze ist leider begrenzt!

MONTABAUR. Frechblech – das Soloquintett des Evangelischen Dekanates Westerwald – lädt am Donnerstag, dem 10.09.2020 um 20.00 Uhr zu einer fröhlichen Sommermusik als Freiluftkonzert im Garten hinter der Evangelischen Pauluskirche an der Koblenzer Straße 5 in 56410 Montabaur ein.

Unter der Leitung von Dekanatskantor Jens Schawaller musiziert das Ensemble u. a. ein flottes Crossover von alten UFA-Schlagern und modernen Liedern von Max Raabe.

Sitzgelegenheiten sind vorhanden, Anmeldungen sind bis zum 05.09.2020 unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erbeten.

Das Konzert findet nur bei gutem Wetter statt, es gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregelungen der Evangelischen Kirchengemeinde Montabaur, beim Kommen und Gehen ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung erforderlich, die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher werden erhoben.

Der Eintritt ist frei, die Anzahl der Plätze ist leider begrenzt!

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