Dienstag, 02. Juni 2020

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Adventskonzerte der DekanatsKantorei Montabaur

MONTABAUR / SELTERS. „Uns ist ein Kind geboren“ – so lesen wir im Propheten Jesaja Kapitel 9, Vers 5. Und das ist auch die kirchenmusikalische Richtschnur, an der sich die beiden traditionellen Adventskonzerte der DekanatsKantorei Montabaur als dem Kammerchor des Evangelischen Dekanates Westerwald in ihrem 20. Jahr seit ihrer Gründung orientieren. Gemäß ihres selbstgewählten Auftrages einer lebendigen konzertanten Kantatenkultur bringen die Kantorei sowie die Cappella Taboris gemeinsam mit einem Orchester nord- und mitteldeutsche Barockwerke in zwei Wäller Kirchen zu Gehör. Für die DekanatsKantorei Montabaur endet mit diesen beiden Konzerten auch der Jubiläumszyklus von Kompositionen aus der Feder von Friedrich Wilhelm Zachow, dem Lehrer Georg Friedrich Händels, der Ausführende wie Zuhörende das Jahr 2019 über begleitet hat.

Auf dem Programm steht die Kantate zum Weihnachtsfest für Chor, 2 Violinen, Viola da braccia und Basso continuo „Das neugeborne Kindelein“ von Dietrich Buxtehude (1637 – 1707), die Kantate zum Weihnachtsfest für Soli, Chor, Blockflöte, 2 Violinen, 2 Violae da braccia und Basso continuo „Uns ist ein Kind geboren“ von Friedrich Wilhelm Zachow (1663 – 1712) sowie die Kantate zum Weihnachtsfest für Soli, Chor, Blockflöte, 2 Violinen, Viola da braccia und Basso continuo „Also hat Gott die Welt geliebet“ von Christian August Jacobi (1688 – nach 1725).

Die Adventskonzerte finden statt am Dienstag, dem 10.12.2019 um 20.00 Uhr in der Evangelischen Kirche Selters an Kirchstraße 10 in 56242 Selters (Westerwald) und am 3. Adventssonntag, dem 15.12.2019 um 18.30 Uhr in der Evangelischen Lutherkirche an der Martin-Luther-Straße 1 in 56410 Montabaur. Der Eintritt ist frei, die Leitung liegt in den Händen von Dekanatskantor Jens Schawaller.

Partizipation von Anfang an - Neues Buch am Tag der Kinderrechte in Kita Mainzelkinder vorgestellt

MAINZ/KOBLENZ. Demokratische Werte sind bereits in der Kindertageseinrichtung von Bedeutung und müssen dort eingeübt und gelebt werden. Dies war der Tenor bei der Vorstellung des Buches „Demokratiepädagogik in Kindertageseinrichtungen“ in der Kita Mainzelkinder am 30. Jahrestag der Deklaration der UN-Kinderrechtskonvention. Bei der Veranstaltung des Institutes für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz (IBEB) der Hochschule Koblenz überreichten die beiden Herausgeber, Prof. Dr. Armin Schneider und Carmen Jacobi-Kirst, das Buch der Vizepräsidentin des rheinland-pfälzischen Landtages, Astrid Schmitt, der Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig sowie den Vertreterinnen der DRK-Kita Mainzelkinder.

Mitten im Kita-Alltag stellte Nicole Bikri, Leiterin der Einrichtung, dar, wie in der Kita Demokratiepädagogik praktisch durch Abstimmungsverhalten und durch eine frühe Selbst- und Mitbestimmung der Kinder gelebt wird. Ministerin Hubig machte in ihrem Statement deutlich, dass sich die Kita zur Umsetzung des Curriculums „Was MACHT was?!“ für eine Kultur des Miteinander einsetzt. In dem vom Bildungsministerium geförderten Projekt steht die Kultur des Hinschauens, der Kommunikation und des Umgangs mit den Kindern auf der Basis der Kinderrechte im Mittelpunkt. Die Vizepräsidentin des Landtags, Astrid Schmitt, ließ erkennen, wie wichtig dem Landtag die Demokratiepädagogik ist und dass auch Gruppen von pädagogischen Fachkräften eingeladen sind, am Besuchsprogramm des Landtages zur Demokratie teilzunehmen.

In dem von Schneider und Jacobi-Kirst vorgestellten Buch werden Grundlagen der Demokratiepädagogik, Praxisbeispiele und Herausforderungen vorgestellt. Nahezu alle Artikel im Buch sind von rheinland-pfälzischen Fachleuten geschrieben. Schneider zitierte aus dem neuen rheinland-pfälzischen KiTa-Gesetz, dass in der Kindertages-betreuung „ein Leben in einer demokratischen Gesellschaft erfahrbar“ gemacht werden soll. Gerade am Tag der Kinderrechte sei es wichtig darauf hinzuweisen, dass durch die längeren Betreuungszeiten die Kita in höherem Maße zur Erziehung beitrage und dass Beteiligungs- und Schutzrechte von Kindern noch lange nicht überall gewährleistet seien: „Demokratie bedarf der Haltung, unseres täglichen Einsatzes und des Lebens und Vorlebens demokratischer Werte und wo können wir dies besser sehen als hier in einer Kita. Und dafür sind wir alle in unseren jeweiligen Funktionen verantwortlich.“

„Demokratie heißt für uns als Rotes Kreuz offen und partnerschaftlich zu leben,“ erklärt Gerhard Lenzen, Bereichsleiter Soziale Arbeit im DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz. „Deshalb freuen wir uns, dass in unserer DRK-Kita Mainzelkinder nun das praxisnahe Buch zur Demokratieförderung vorgestellt wird. Seit vielen Jahren übernehmen wir - ob in unseren Kitas, den Häusern für Jugend- und Familienhilfe, dem Kinderschutzdienst oder den DRK-Jugendpflegern - die anwaltschaftliche Vertretung von Kindern und Jugendlichen, die stark deren Beteiligung fördert. Konkret heißt das z.B. für unsere DRK-Kitas, gemeinsam mit den Kindern den Tagesablauf und Räume zu gestalten, sie vielfältige Materialien erleben zulassen und die Kinder wie auch ihre Eltern an Entscheidungen zu beteiligen,“ so Lenzen.

Das Koblenzer IBEB-Institut nutzt den Tag der Kinderrechte, um in vielfältiger Art auf die Schutz-, Beteiligungs- und Förderrechte der Kinder aufmerksam zu machen. Nähere Informationen: www.ibeb-rlp.de.

Streichquartett der Cappella Taboris

MONTABAUR. „Es ist schon eine besondere Freude, wenn man mit so engagierten Musikerinnen und Musikern zusammen arbeiten kann“, freut sich Dekanatskantor Jens Schawaller in Hinblick auf die Cappella Taboris.

War dies besondere Ensemble des Evangelischen Dekanates Westerwald bis jetzt vor allem als Vokalensemble in den Konzerten des Dekanatskantorates Westerwald Süd zu hören, hat sich inzwischen auch eine neue und interessante Konstellation etabliert: „Zwar haben wir bereits mit der Gründung der Cappella Taboris vor über fünf Jahren Kammermusik für Sologesang mit Instrumentalbegleitung konzertant aufgeführt“, erklärt Jens Schawaller, „nun haben wir aber auch ein vollständiges Streichquartett, das sich hören lassen kann!“.

Mit Jens Schawaller (Violine), Hildegard Sthamer (Violine), Monika Schlößer (Viola da braccia), Ingo Jungbluth (Violoncello) und Susanne Schawaller, die als langjährige Querflötistin und studierte Organistin zu den Gründungsmitgliedern der Cappella Taboris gehört, musizieren bewährte Menschen zusammen, die alle viele Jahre Erfahrung als Instrumentalistinnen und Instrumentalisten sowie als Sängerinnen und Sänger mitbringen und über einen großen Schatz an Ensemblefertigkeit verfügen.

Zum Profil des Quartetts gehört die Musik von der Renaissance bis in die Gegenwart, womit ein weiterer Bereich der Kammermusik authentisch abgebildet wird. Zuletzt war das Instrumentalensemble in den Gottesdiensten zum Reformationstag sowie zum Buß- und Bettag in der Evangelischen Lutherkirche Montabaur zu hören.

Der Totensonntag (Ewigkeitssonntag) – Die Entstehung und Geschichte eines Gedenktages

Von Hans-Peter Meyer

Der Totensonntag oder Ewigkeitssonntag ist in der evangelischen Kirche in Deutschland ein Gedenktag für die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des  Kirchenjahres.

Seit der Entwicklung des Kirchenjahres im Mittelalter wurden mit den letzten Sonntagen des Kirchenjahres liturgische Lesungen zu den  Letzten Dingen verbunden. Während am drittletzten Sonntag das Thema „Tod“ im Mittelpunkt steht, hat der vorletzte Sonntag die Thematik „ (Jüngstes) Gericht“ und der letzte „Ewiges Leben“.

Traditionell thematisiert der letzte Sonntag im Kirchenjahr in besonderer Weise die Erwartung des Jüngsten Tages. Dazu gehört als Sonntagsevangelium das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen (Matthäus 25). Es bildet die Grundlage für das Wochenlied, den Choral von Philipp Nikolai „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (EG 147) und die darauf aufbauende Bachkantate gleichen Namens (BWV 140).

Entstehung des Totensonntags

König Friedrich Wilhelm III. von Preußenbestimmte durch  Kabinettsorder vom 24. April und Verordnung vom 25. November 1816  für die evangelische Kirche in den preußischen Gebieten den Sonntag vor dem 1. Advent zum „allgemeinen Kirchenfest zur Erinnerung an die Verstorbenen“. Folgende Gründe kommen dafür in Frage: das Gedenken an die Gefallenen der Befreiungskriege, die Trauer um die 1810 verstorbene Königin Luise oder auch das Fehlen eines Totengedenkens im evangelischen Kirchenjahr. Die anderen evangelischen Landeskirchen übernahmen diese Bestimmung.

Staatlicher Schutz

Der Totensonntag ist in allen deutschen Bundesländern besonders geschützt. Die Feiertagsgesetze aller Bundesländer außer Hamburg bestimmen den Totensonntag als Trauer- und Gedenktag oder als „stillen Tag“ oder „stillen Feiertag“, für den besondere Einschränkungen gelten; dazu gehören beispielsweise Verbote von Musikaufführungen in Gaststätten, zum Teil begrenzt auf bestimmte Stunden des Totensonntags. Das Hamburger Gesetz über Sonntage, Feiertage, Gedenktage und Trauertage ermächtigt den Hamburger Senat, „durch Rechtsverordnung (…) Tage zu sonstigen Gedenk- oder Trauertagen zu erklären“, was beispielsweise durch das Hamburgische Gesetz zur Regelung der Ladenöffnungszeiten (Ladenöffnungsgesetz) vom 22. Dezember 2006 erfolgt ist.

Heutige Situation

Die lutherischen und unierten Agenden der 1950er Jahre versuchten im Rahmen der jüngeren liturgischen Bewegung, den endzeitlichen Charakter des Sonntags zurückzugewinnen. Deshalb findet sich der Name Totensonntag hier überhaupt nicht, sondern es ist lediglich vom Letzten Sonntag des Kirchenjahres/Ewigkeitssonntag/Sonntag vom Jüngsten Tage die Rede. Jedoch wurde ein alternatives Proprium mit dem Namen Gedenktag der Entschlafenen zur Verfügung gestellt.

Die Reformierte Liturgie(1999) führt in ihrem Liturgischen Kalender den Sonntag unter der Bezeichnung Letzter Sonntag des Kirchenjahres – Ewigkeitssonntag / Totensonntag, die pfälzische Agende (2006) als Letzter Sonntag des Kirchenjahres (Totensonntag). Beide führen dabei die Perikopen des Ewigkeitssonntags an, wie sie auch im Evangelischen Gottesdienstbuch wiedergegeben sind.

Das Evangelische Gottesdienstbuch verzeichnete darüber hinaus jedoch noch einen Gedenktag der Entschlafenen. In ihm werden biblische Lesungen vorgeschlagen, die von denen für den Ewigkeitssonntag abweichen. Für  Christen ist der Tod zwar das Ende irdischen Lebens, doch wird dies in der Perspektive der Hoffnung auf die  Auferstehung der Toten gesehen, wie es an vielen Stellen in der Bibel beschrieben wird, z. B.  Johannes11,25 LUT. „Nach dem Willen des Ev. Gottesdienstbuches soll dort, wo es üblich ist, das Gedächtnis der Entschlafenen in einem eigenen Früh-, Predigt- oder Vespergottesdienst begangen werden …, es soll aber die Texte des Ewigkeitssonntags keineswegs verdrängen.“ Es wird ausdrücklich darauf verwiesen, dass auch die Texte des Ewigkeitssonntags für das Totengedenken geeignet sind.

Das Totengedenken bleibt in vielen Landeskirchen der Entscheidung der Kirchengemeinde überlassen. Zumindest mit dem Verlesen der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres – das neue beginnt mit dem folgenden Sonntag, dem ersten Adventssonntag – wird ihrer in den Gottesdiensten gedacht. In vielen Gemeinden werden die Angehörigen der Verstorbenen eigens zu Gottesdiensten auf den  Friedhöfen eingeladen. Das Abendmahl, sofern es an diesem Tag gefeiert wird, hat seinen Platz im morgendlichen Hauptgottesdienst. Zu den verbreiteten Bräuchen gehört es, die Gräber mit Gestecken oder Blumen zu schmücken.

Kirchliche Kreise werben dafür, aus Rücksichtnahme auf den Totensonntag mit der Weihnachtsbeleuchtung und den Weihnachtsmärkten erst in der Woche vor dem 1. Advent zu beginnen.

Der Sonntag der Ökumene

In der römisch-katholischen Kirche wird dieser Sonntag seit der  Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils als  Christkönigssonntag begangen, im altkatholischen Kalender wird dieser „Sonntag vom wiederkommenden Herrn“ genannt. Das Fest betont die Königsherrschaft Christi in Ewigkeit und weist insofern Parallelen zum Ewigkeitssonntag auf. Auch englischsprachige lutherische Kirchen, die dem Revised Common Lectionary folgen, feiern den Christkönigssonntag. Das Totengedenken erfolgt in der katholischen Tradition an Allerseelen.

Das Gedächtnis der Verstorbenen (Allerseelen) feiert die Katholische Kirche am 2. November, dem Tag nach Allerheiligen.

Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag zur Erinnerung an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft.

Aber bei aller Trauer in diesen Tagen im November, sollte uns die Erinnerung nicht so gefangen nehmen, dass wir uns der Gegenwart nicht mehr zu stellen vermögen.

Wer würde nicht die intensiven Augenblicke seines Lebens gern verlängern. Doch dieser Wunsch nach Dauer bleibt eine Illusion, weil die Zeit befristet ist und unser Leben Grenzen hat. Seine Endlichkeit zu akzeptieren, ist ähnlich schwer, wie der V ersuch, die Ewigkeit zu begreifen: Gibt es wirklich eine unendliche Zeit in der Vergangenheit und Zukunft?

Die Bibel kennt die Ewigkeit nicht als philosophischen Begriff, sondern nur in Verbindung mit dem Schöpfer: Er war vor aller Zeit und wird nach uns sein…!

Christen schöpfen aus der Gewissheit: Weil des Schöpfers (Gottes) Liebe in Zeit und Ewigkeit gilt, kann sie nicht vom Tod begrenzt werden und bleibt in Ewigkeit. Wer in diesem Bewusstsein lebt, wird die Alltagsprioritäten anders setzen und mit manchen Themen und Menschen seines Lebens sorgfältiger, liebevoller und freier umgehen können.

Das Kreuz ist nicht nur das Symbol des Todes, sondern auch das Symbol des Lebens über den Tod hinaus, das uns der Schöpfer schenkt. Darum gehen wir nicht nur auf den Friedhof, um an die Verstorbenen zu denken, sondern auch um uns in der Hoffnung auf ein Wiedersehen in der Ewigkeit zu stärken.

©   Hans-Peter Meyer

Rotary Benefizkonzert am 13.11.2019 auf Burg Namedy

Präsident Kaul konnte ca. 100 Zuhörer zu unserem Konzert im Spiegelsaal von Burg Namedy begrüßen. Zum dritten Mal in Folge ist das Konzert das Ergebnis eines Workshops, an dem Studenten vom Rimsky-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg und der Musikhochschule Köln teilgenommen haben. Sechs Meisterstudenten aus 4 verschiedenen Ländern haben eine Woche lang auf Burg Namedy unter der Leitung der Pianistin und Musikpädagogin Mane Davtyan, die auch das Konzertprogramm zusammengestellt hat, die Werke intensiv geprobt. Sie haben sich dadurch nicht nur beruflich sondern auch menschlich verstehen und schätzen gelernt, was ganz im Sinne der Völkerver- ständigung von Rotary International ist. Präsident Kaul dankte dem Rotary Distrikt 1810 dafür, daß er den Workshop finanziell unterstützt hat. Sein besonderer Dank galt auch Prinzessin von Hohenzollern, die uns nicht nur für das Konzert ihr Schloß zur Verfügung gestellt hat, sondern auch die Räume der Vorburg, in denen die –Teilnehmer des Workshops gewohnt haben, versorgt wurden und ungestört proben konnten.

Das Konzert brachte im ersten Teil Musik der Romantik – 19. Jahrhundert – aus Deutschland, Rußland und Frankreich mit unterschiedlichen Instrumentierun- gen. Besonders eindrucksvoll waren die Phantasiestücke op. 88 von Robert Schumann und 5 Stücke op. 97 des jungen Schostakovitch. Ein weiterer Höhe- punkt waren 3 Romanzen von Tschaikowski, die Melani Knauß mit ihrem schönen Sopran ausdrucksstark vortrug. Der zweite Teil des Konzertes war dem 20. Jahrh. und dabei speziell der Musik Lateinamerikas vorbehalten. Werke von de Falla, Villa-Lobos und Piazzolla standen auf dem Programm, das die jungen Künstler hervorragend präsentierten. Die Zuhörer dankten mit lang anhalten- dem Beifall. Freund Massing, der den Workshop und das Konzert organisiert hatte, dankte den Künstlern und ihrer Leiterin für das auch in diesem Jahr wieder großartige musikalische Erlebnis.

Auch in diesem Jahr findet nunmehr zum dritten Mal vom 05. bis 13. November auf Burg Namedy bei Andernach ein deutsch-russischer Workshop für junge Kammermusiker statt. Zum Abschluss laden die Rotary-Clubs Koblenz und Neuwied Andernach als Initiatoren am 13. November auf Burg Namedy/Andernach zu einem Konzert mit Werken von russischen und südamerikanischen Komponisten wie Manuel de Falla und Astor Piazolla.

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