Sonntag, 17. Januar 2021

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WIR SAGEN DANKE FÜR IHRE TREUE UND UNTERSTÜTZUNG

Liebe Freunde des Theaters am Ehrenbreitstein!

Zum ersten Mal seit unserer Gründung muss das Theater am Ehrenbreitstein im Dezember geschlossen bleiben!! September bis Dezember sind normalerweise Monate, in denen wir ununterbrochen arbeiten, 4 Premieren , unzählige Vorstellungen und unsere traditionelle Silvestervorstellung, die normalerweise schon Anfang des Jahres ausverkauft ist, für Sie vorbereiten und präsentieren! Dieses Jahr ist alles anders!

Wir stecken nun in den Proben zu unserer Silvesterproduktion „ Bleib doch zum Frühstück“ von Ray Cooney / Gene Stone (neuer Premierentermin 29. Januar 2021)!!!!, aber dieses Mal dürfen wir Silvester nicht mit Ihnen feiern!! Das erfüllt uns mit großer Traurigkeit, aber unsere große Hoffnung ist, dass Sie, unsere treuen Zuschauer, Helfer, Sponsoren, Freunde und Mitarbeiter gesund sind und gesund bleiben, damit wir nächstes Jahr gemeinsam das Leben im Theater groß feiern dürfen! 

Insgesamt fünf neue Produktionen erwarten Sie, u. a. die deutsche Erstaufführung von  „Doppelkabine“ von Katrin Wiegand, „Bleib doch zum Frühstück“ von Ray Cooney / Gene Stone,  „Der Schrei – Edvard Munch“ - unsere geplante Produktion für den Kultursommer 2021, „Sechs Tanzstunden in Sechs Wochen“ von Richard Alfieri , “Dossier: Ronald Akkermann” von Suzanne van Lohuizen und noch weitere Überraschungen.

Neue und erfolgreiche Produktionen aus dem laufenden Programm, wie z.B die französische Komödie „Glück“ von E. Assous, „Rita will‘s wissen“ von Willy Russell, „Die Wunderübung” von Daniel Glattauer oder auch die Drehbuchadaption „Ziemlich beste Freunde“ Eric Toledano / Oliver Nakache / René Heinersdorff zeigen wir auch 2021.

Mit den Produktionen wie „Sie heisst Demokratie“, „Mein Nachbar, der Flüchtling“, „Krieg. Stell dir vor. Er wäre hier“, „Anne Frank“, „Das Mädchen mit der Bombe im Rucksack“ , „20. November - Amok“ , "Welche Droge passt zu mir?" und ganz neu “Wo ist mein Zuhause?- Klimawandel ” von Gabriel Diaz war das Theater am Ehrenbreitstein 2020 in vielen Schulen in Rheinland-Pfalz unterwegs, um für Verständnis, Toleranz und gegen Fremdenhass und Diskriminierung zu werben. Unsere Vorstellungen unterwegs und in Ehrenbreitstein hat viele Jugendliche, ja, das gesamte Publikum berührt und konnte oft neue Diskussionspunkte anregen! Wir freuen uns auf viele weitere Vorstellungen in 2021! 

Ab nächster Woche stehen die neuen Termine unseres Spielplans bis Juni 2021 fest!! Schauen Sie auf unserer Website, Facebook und Instagram nach den neuesten Informationen und lesen Sie bald in unserem aktuellen Newsletter per Email Neuigkeiten über Termine und neue Projekte.

Wir wünschen Ihnen besinnliche Festtage und alles Gute im Jahr 2021!
Bleiben Sie und Ihre Familien gesund!
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in unserem Theater am Ehrenbreitstein!

Annika Woyda - Gabriel Diaz 

Wollen Sie das Theater in dieser unwirklichen und schweren Zeit unterstützen? Überraschen Sie Ihre Lieben mit Gutscheinen oder machen Sie sich selbst für künftige Vorstellungen eine Freude!
Oder unterstützen Sie uns durch Spenden bei unserer Arbeit, selbstverständlich wird eine Spendenbescheinung ausgestellt! Melden Sie sich bei uns per Email, wir informieren Sie sehr gerne!

Advent – Zeit der Besinnung ? Gedanken in der Vorweihnachtszeit

Von Hans-Peter Meyer

Die Kerzen am Adventskranz brennen wieder.

Früher die schönste, aber auch hektischste Zeit des Jahres..

Durch die Corona-Pandemie hat sich alles verändert, es ist eine andere Normalität geworden, unser Verhalten und unser Denken hat sich gravierend und existenziell verändert.

Welche Geschenke, welches unbedenkliche Festessen, wie feiern wir in diesem Jahr

Weihnachten und Silvester? Das sind inzwischen nur sekundäre Fragen, vieles geht uns durch den Kopf.  Sorgen und Nöte haben sich entscheidend und zutiefst beängstigend  verändert.

Weltweit gibt es ein Viertel Reiche und drei Viertel Arme. Ein Viertel der Menschheit ist nicht in der Lage, seine Grundbedürfnisse wie Ernährung, Kleidung, Wohnung, Gesundheit und Bildung zu sichern und nun hat die Corona-Pandemie die Menschheit om Griff.

Millionen Menschen auf unserem Globus kämpfen täglich um die nackte Existenz. Weltweit gibt es über 30 Kriege und bewaffnete Konflikte. In den Kriegs- , Krisen- und Katastrophengebieten dieser Welt gibt es zunehmend grauenvolle Szenarien,  in  Syrien, in der Ost-Ukraine, in Afghanistan, im Irak, in Pakistan, in Haiti,  in vielen afrikanischen Ländern, wo überall täglich unschuldige Menschen auf schreckliche Art und Weise  ihr Leben verlieren. Grausame Bilder. Krieg tötet alles.

Weltweit sterben täglich  30 000 Kinder an den Folgen von Hunger und Krankheit; eine alarmierende Zahl, die man sich immer wieder nachhaltig bewusst machen muß.

Dann gibt es noch die anderen, die allein und einsam sind. Nicht wenige, die auf ein Wort des Trostes und der Ermunterung warten. Menschen – die Hoffnung brauchen.

Auch daran sollten wir in der Adventszeit denken – mit etwas mehr  Demut und Dankbarkeit,  mit herzlicher Anteilnahme, mit weniger Egoismus.

Aber da gibt es auch noch etwas anderes:

Advent ist seit dem 5. Jahrhundert bezeugte Zeit der Muße und Vorbereitung auf das Fest der Geburt Christi und bedeutet „Ankunft“ so wie es der christliche Glaube lehrt.

Aber wer setzt sich heute noch mit dieser Interpretation auseinander?

Nach den trüben Tagen des November war die Adventszeit  eine eher hektische Zeitspanne geworden, das hat sich plötzlich drastisch verändert..

Die Fassaden vieler Häuser strahlendennoch im Lichterglanz und die hektische Geschäftigkeit im Alltag ist dieses Jahr sehr begrenzt.

Die Adventszeit sollte aber im Grunde alles andere sein als eine Zeit der Hektik und des Kerzenscheins; sie ist auch die Zeit des  Nachdenkens über den tieferen Sinn und den Ursprung des Advent, das alles ist aus dem Bewusstsein zumeist verdrängt.

So ist es Zeit, das wir diese Wochen auch mit anderen Inhalten füllen, in dem wir Ausschau halten nach dem Sinn unserer Schöpfung, die uns zu einem erfüllten und versöhnten Leben verhelfen will.

Auch wenn es trotz aller Hektik schwerfällt:

Versuchen wir doch einmal den Advent als „besinnliche Zeit“ wahrzunehmen und zu leben.

© Hans-Peter Meyer

Im Zauber von Farbe und Licht – Rund um Koblenz

13 stimmungsvolle Stadtlandschaften an Rhein und Mosel der Künstlerin Miriam Montenegro sind als Kalender 2021 erhältlich

Künstler können in diesem Jahr ihre neuen Werke nicht, wie gewohnt, in Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentieren. Eine schöne Gelegenheit zum Kunstgenuss gibt es aber beim Durchblättern des neuen Kalenders von Miriam Montenegro.

Die Vallendarer Malerin porträtiert das Koblenzer Moselufer und Ehrenbreitstein im Abendlicht, das deutsche Eck im Frühling, sowie das herbstliche Schloss Sayn.

Einen besonderen Blick wirft sie auf die Schönheit der Stadtlandschaften an Rhein und Mosel zu allen Jahreszeiten mit Perspektiven von Vallendar, Weitersburg, Bendorf oder Niederwerth. Leuchtende Farben, atmosphärisches Licht und kraftvolle Kompositionen prägen die Bilder.

5 € pro Kalender kommen dem Koblenzer Projekt

www.brillenweltweit.de

zugute, bei dem ausgediente Brillen gesammelt, aufgearbeitet und an Bedürftige in Entwicklungsländern abgegeben werden.

Der Kalender eignet sich auch bestens als Geschenk und ist im Buchhandel erhältlich.

Er ist vorrätig bei reuffel (auch im Onlineshop), Thalia, der Koblenz-Touristik, Schreibwaren Christoph Schmidt in Vallendar und der Kunstbackstube in Ehrenbreitstein.

Im Zauber von Farbe und Licht – Rund um Koblenz

13 stimmungsvolle Stadtlandschaften an Rhein und Mosel der Künstlerin Miriam Montenegro sind als Kalender 2021 erhältlich

Künstler können in diesem Jahr ihre neuen Werke nicht, wie gewohnt, in Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentieren. Eine schöne Gelegenheit zum Kunstgenuss gibt es aber beim Durchblättern des neuen Kalenders von Miriam Montenegro.

Die Vallendarer Malerin porträtiert das Koblenzer Moselufer und Ehrenbreitstein im Abendlicht, das deutsche Eck im Frühling, sowie das herbstliche Schloss Sayn.

Einen besonderen Blick wirft sie auf die Schönheit der Stadtlandschaften an Rhein und Mosel zu allen Jahreszeiten mit Perspektiven von Vallendar, Weitersburg, Bendorf oder Niederwerth. Leuchtende Farben, atmosphärisches Licht und kraftvolle Kompositionen prägen die Bilder.

5 € pro Kalender kommen dem Koblenzer Projekt

www.brillenweltweit.de

zugute, bei dem ausgediente Brillen gesammelt, aufgearbeitet und an Bedürftige in Entwicklungsländern abgegeben werden.

Der Kalender eignet sich auch bestens als Geschenk und ist im Buchhandel erhältlich.

Er ist vorrätig bei reuffel (auch im Onlineshop), Thalia, der Koblenz-Touristik, Schreibwaren Christoph Schmidt in Vallendar und der Kunstbackstube in Ehrenbreitstein.

Starkes Signal fürs Ruhrgebiet

Brost-Stiftung ehrt Menschen, die in der Region etwas bewegen – obwohl sie hier nicht zu Hause sind

„Erfolg hat drei Buchstaben – TUN“. Mit einer besonderen Würdigung will die Brost-Stiftung all die Mitbürger ermuntern, die sich den Stiftungs-Wahlspruch in besonderer Weise zu eigen gemacht haben. Der neu geschaffene „Brost-Ruhr Preis“ geht an Persönlichkeiten, Gruppen oder Institution, welche sich besonders engagiert, zukunftsweisend und gesellschaftlich relevant für die Menschen im Ruhrgebiet (und darüber hinaus) einsetzen. Auch, oder gerade, wenn diese Ruhr-Unterstützer nicht in der Region beheimatet sind.

„Zur wirksamen Problembewältigung braucht man Unterstützer und Verbündete“, begründet Brost-Vorstand Prof. Bodo Hombach die Preisvergabe. „Deshalb zeichnet die Brost-Stiftung ab sofort jedes Jahr eine Persönlichkeit aus, die sich ums Ruhrgebiet und die Menschen hier verdient gemacht hat. Wir sagen damit: Danke und weiter so!“

Mit der Ehrung würdigt die Stiftung hervorragenden Verdienste im Bereich Kultur oder Soziales. Die damit verbundene Dotation in Höhe von 20.000 Euro erhält eine vom Preisträger ausgewählte gemeinnützige Organisation, beziehungsweise eine gemeinnützige Einrichtung. Darüber hinaus wird eine Skulptur verliehen, die der bekannte Bochumer Künstler Marcus Kiel eigens gestaltet hat.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt aktuell durch den Stiftungsvorstand, am 08. Dezember 2020 soll der erste Preisträger bekannt gegeben werden.

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