Samstag, 23. März 2019

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Trockenperiode hatte starke Auswirkungen auf den GemĂŒseanbau

GemĂŒseanbau

Im Jahr 2018 wurden in Rheinland-Pfalz in 370 Betrieben 589.000 Tonnen FreilandgemĂŒse erzeugt. Damit lag die Ernte leicht unter dem vorjĂ€hrigen Aufkommen von rund 592.000 Tonnen (minus 0,6 Prozent). Auch die AnbauflĂ€che war im Vergleich zum Vorjahr mit 19.000 Hektar um etwa 600 Hektar kleiner. Beide Effekte sind maßgeblich auf die Witterung des vergangenen Jahres mit der extremen Trockenperiode zurĂŒckzufĂŒhren.

In Rheinland-Pfalz, wie in ganz Deutschland, wird GemĂŒse hauptsĂ€chlich im Freiland und nur wenig in GewĂ€chshĂ€usern angebaut. Die FlĂ€che unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen einschließlich GewĂ€chshĂ€user betrĂ€gt in Rheinland-Pfalz 43 Hektar.

Die Freilanderzeugung findet schwerpunktmĂ€ĂŸig in grĂ¶ĂŸeren Betrieben mit AnbauflĂ€chen fĂŒr den GemĂŒsebau von 20 Hektar und mehr statt. 2018 machen diese Betriebe (ohne Erdbeeren) 40 Prozent der Erzeuger aus. Sie bewirtschafteten knapp 93 Prozent der FlĂ€che. Jeder dieser grĂ¶ĂŸeren Betriebe erzeugte im Durchschnitt auf 120 Hektar GemĂŒse.

Von der AnbauflĂ€che wurden 8,3 Prozent ökologisch bewirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die ökologisch bewirtschaftete FlĂ€che um 21 Prozent. Die Zahl der Betriebe mit ökologischem FeldgemĂŒsebau hat gegenĂŒber 2012 um 38 Prozent auf 58 zugenommen.

Radieschen machen mit knapp 2.500 Hektar den grĂ¶ĂŸten Anbauanteil von 13 Prozent aus. Möhren und Karotten rangieren mit gut 1.900 Hektar an zweiter, Bund- bzw. FrĂŒhlingszwiebeln mit gut 1.700 an dritter Stelle. Spargel wurde auf 7,9 Prozent, Trockenzwiebeln auf 7,4 Prozent der FlĂ€che angebaut. Mit gut 800 Hektar AnbauflĂ€che stellt Feldsalat die flĂ€chenmĂ€ĂŸig bedeutendste Salatart dar. Zusammen mit den anderen angebauten Arten entfallen 17 Prozent der AnbauflĂ€che auf Salate.

Der rheinland-pfĂ€lzische GemĂŒseanbau kann die Verbraucher speziell im Sommerhalbjahr mit regionalem GemĂŒse versorgen. Klimatisch bedingt hat der GemĂŒseanbau seinen regionalen Schwerpunkt in der Pfalz. Sie ist das grĂ¶ĂŸte geschlossene Anbaugebiet fĂŒr FreilandgemĂŒse Deutschlands. Im Vergleich der kreisfreien StĂ€dte und Landkreise dominiert der Rhein-Pfalz-Kreis. Der benachbarte Kreis Germersheim rangiert an zweiter Stelle.

Die GemĂŒseerhebung wird alle vier Jahre (zuletzt 2016) allgemein durchgefĂŒhrt und in den Zwischenjahren reprĂ€sentativ. Die Erntemengen werden ausschließlich reprĂ€sentativ erhoben. In den AnbauflĂ€chen ist der Mehrfachanbau innerhalb eines Jahres auf derselben GrundflĂ€che berĂŒcksichtigt (z. B. die mehrfache Nutzung einer GrundflĂ€che durch frĂŒhe und spĂ€te GemĂŒsearten). Kleinere VerĂ€nderungen im Anbauumfang und den Erntemengen sind aufgrund stichprobenbedingter Fehler nur bedingt aussagekrĂ€ftig. Das Ergebnis fĂŒr das Jahr 2018 liegt bei der GemĂŒseanbauflĂ€che im Freiland mit einer 95-prozentigen Wahrscheinlichkeit in einem SchĂ€tzfehlerkorridor von maximal 1 260 Hektar um den SchĂ€tzwert; bei der Erntemenge von FreilandgemĂŒse in einem Fehlerkorridor von maximal plus/minus 52.100 Tonnen. Seit 2010 beschrĂ€nkt sich die Erfassung auf landwirtschaftliche Betriebe mit AnbauflĂ€chen von mindestens 0,5 Hektar im Freiland oder mindestens 0,1 Hektar in GewĂ€chshĂ€usern bzw. unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen, auf denen GemĂŒse und/oder Erdbeeren oder deren jeweilige Jungpflanzen angebaut werden.

Autor: Dr. Pascal Kremer (Referat Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt, Energie)

Bauhauptgewerbe im Januar 2019: AuftrÀge und UmsÀtze niedriger als im Vormonat

Verbesserungen gegenĂŒber dem Vorjahr

Das rheinland-pfĂ€lzische Bauhauptgewerbe verzeichnete im Januar 2019 weniger AuftrĂ€ge und niedrigere UmsĂ€tze als im Vormonat. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes gingen die AuftragseingĂ€nge im Vergleich zum Dezember 2018 – kalender- und saisonbereinigt – um 11,9 Prozent zurĂŒck. Der baugewerbliche Umsatz verringerte sich um 23,8 Prozent. Im Vergleich zum Januar 2018 erhöhte sich das Ordervolumen dagegen um 5,7 Prozent, der Umsatz zog um 6,9 Prozent an.

AuftragseingÀnge nach Bauart und Auftraggeber

Im Vergleich zum Dezember 2018 gingen die bereinigten AuftragseingĂ€nge sowohl im Tiefbau als auch im Hochbau deutlich zurĂŒck (minus 14,0 bzw. minus 10,2 Prozent). Die stĂ€rksten Auftragseinbußen verzeichnete der sonstige öffentliche Tiefbau (minus 59,6 Prozent). Im gewerblichen Hochbau sowie im Straßenbau blieb das Ordervolumen ebenfalls erheblich hinter dem Vormonatsergebnis zurĂŒck (minus 36,0 bzw. minus 15,1 Prozent). Dagegen errechnen sich fĂŒr den gewerblichen Tiefbau sowie den öffentlichen Hochbau deutliche AuftragszuwĂ€chse (plus 14,2 bzw. plus 11,1 Prozent). GegenĂŒber Januar 2018 wurden im Hochbau krĂ€ftige Nachfragesteigerungen registriert (plus 21,5 Prozent). Im Tiefbau gingen die AuftragseingĂ€nge um 8,7 Prozent zurĂŒck.

Baugewerblicher Umsatz nach Bauart und Auftraggeber

Im Vergleich zum Dezember 2018 errechnet sich im Hochbau ein krĂ€ftiger RĂŒckgang der bereinigten Erlöse um 27,9 Prozent. Im Tiefbau blieb der Umsatz um 10,2 Prozent hinter dem Vormonatsergebnis zurĂŒck. In allen Bereichen des Bauhauptgewerbes gab es Einbußen. Die stĂ€rksten Umsatzeinbußen verzeichnete der öffentliche Hochbau (minus 47,3 Prozent). Aber auch der gewerbliche Hochbau sowie der Straßenbau registrierten deutliche RĂŒckgĂ€nge der Erlöse (minus 24,1 bzw. minus 21,5 Prozent). GegenĂŒber Januar 2018 erhöhten sich dagegen die baugewerblichen UmsĂ€tze sowohl im Hochbau als auch im Tiefbau (plus 9,4 bzw. plus 4,5 Prozent).

Mit der Konjunkturmeldung im Bauhauptgewerbe wird die monatliche Entwicklung der AuftragseingÀnge sowie des baugewerblichen Umsatzes im Bauhauptgewerbe insgesamt, in den Teilbereichen Hochbau und Tiefbau sowie in der Gliederung nach Bauart und Auftraggeber bereitgestellt. Um kurzfristige VerÀnderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich der kalender- und saisonbereinigten Werte mit dem jeweiligen Vormonat. ErgÀnzend werden die VerÀnderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat oder zum jeweiligen Vorjahreszeitraum angegeben. Weitere ErlÀuterungen

Autor: Thomas Kirschey (Referat Analysen, Auftragsarbeiten, FDZ)

Arbeitgeberverband Rheinland-Nassau

Tarifeinigung fĂŒr Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz

Koblenz. Nach langwierigen Verhandlungen, die sich ĂŒber fast eineinhalb Jahre und drei Verhandlungsrunden hingezogen haben, haben sich die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), der Landwirtschaftliche Arbeitgeberverband Rheinland-Nassau und der Landwirtschaftliche Arbeitgeberverband Rheinhessen-Pfalz auf einen Tarifabschluss fĂŒr Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz geeinigt. Dank dieses Tarifabschlusses können Betriebe in Rheinland-Pfalz bei Anwendung des Tarifvertrages nunmehr von erheblichen Flexibilisierungen in der Ausgestaltung der Arbeitszeit profitieren, die den tatsĂ€chlichen Erfordernissen der saisonal geprĂ€gten und von der Witterung abhĂ€ngigen Branche Rechnung trĂ€gt.

So ist es ab April 2019 Arbeitnehmern in Landwirtschaft und Weinbau möglich, wĂ€hrend Bestellungs- und Erntezeiten oder bedingt durch WitterungseinflĂŒsse mehr als zehn Stunden tĂ€glich zu arbeiten. Auch eine VerkĂŒrzung der Ruhezeiten nach Beendigung der tĂ€glichen Arbeitszeit von zehn auf bis zu acht Stunden ist bei entsprechendem Ausgleich zulĂ€ssig. Ermöglicht wird all dies durch die EinfĂŒhrung von zwei modernen Arbeitszeitmodellen.

Im Rahmen eines Arbeitszeitkontos ist es etwa möglich, bei einem verstetigten Monatsentgelt auf Basis von 174 Stunden, unbegrenzt Minusstunden und bis zu 150 Plusstunden zu sammeln, ohne dass ein Überstundenzuschlag auszuzahlen wĂ€re, wenn im Jahresvergleich ein Schnitt von acht Stunden tĂ€glich erreicht wird. Die Anwendung dieser Regelungen ist nur möglich, wenn zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Geltung des Manteltarifvertrags fĂŒr Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz ausdrĂŒcklich vereinbart wird. Im Gegenzug erhalten die Arbeitnehmer zur Kompensation bis zu zwei Tage mehr Urlaub als bisher und VollbeschĂ€ftigte ein Weihnachtsgeld in Höhe von 300 Euro. Die bisher mögliche WinterkĂŒndigung ist durch die flexiblen Arbeitszeitmodelle obsolet geworden.

Im Rahmen der Entgelte wurde eine gegenĂŒber der Bundesempfehlung fĂŒr die Landwirtschaft eine abweichende Laufzeit vereinbart. WĂ€hrend die Bundesempfehlung Lohnsteigerungen bereits zum 1. Januar 2018 vorsah, treten diese in Rheinland-Pfalz erst zum 1. April 2019 in Kraft. Als Ausgleich werden die Löhne in Rheinland-Pfalz ĂŒber die Laufzeit des Entgelttarifvertrages bis zum 31.12.2020 um 2 Prozent mehr als im Rahmen der Bundesempfehlung erhöht.

Die Landwirtschaftlichen ArbeitgeberverbĂ€nde freuen sich, dass durch diesen Tarifabschluss gemeinsam mit der IG BAU ein modernes Vertragswerk fĂŒr die Betriebe in Rheinland-Pfalz geschaffen werden konnte, welches den Mitgliedsbetrieben, die den Tarifvertrag anwenden, echte Vorteile bei der Flexibilisierung der Arbeitszeit bietet. Das Vertragswerk berĂŒcksichtigt die BedĂŒrfnisse der saisonal geprĂ€gten Betriebe, die sich mit ihren heimischen Produkten auf dem Weltmarkt behaupten mĂŒssen.

Betriebe aus der Region Rheinland-Nassau, die Interesse an der Anwendung des Tarifvertrages haben, nehmen bitte Kontakt mit dem Landwirtschaftlichen Arbeitgeberverband Rheinland-Nassau unter 0261/9885-1321 auf.

Berufsorientierung 2019 – Entscheidungshilfe fĂŒr den richtigen Beruf

GrĂŒne Berufe und deren Perspektiven kennenlernen

Koblenz. Die Landjugend Rheinland-Nassau veranstaltet in den Osterferien ihr jĂ€hrliches Berufsorientierungsseminar. Angesprochen sind Jugendliche, die bezĂŒglich ihrer anstehenden Berufswahl noch unsicher sind. Vorgestellt werden die 14 GrĂŒnen Berufe, also u.a. Landwirt, Winzer, Pferdewirt, GĂ€rtner, usw. Über drei Tage werden verschiedene Betriebe besucht und die Teilnehmer erhalten die Gelegenheit, mit Ausbildern und Azubis ĂŒber ihren beruflichen Alltag und ĂŒber die Vor- und Nachteile der jeweiligen Berufe zu sprechen.

Gibt es im familiĂ€ren Umfeld oder im Bekanntenkreis junge Leute, fĂŒr die das Seminar interessant sein könnte, so gibt es weiterfĂŒhrende Informationen ĂŒber das Berufsorientierungsseminar der Landjugend ĂŒber die Webseite des Landjugendverbandes www.landjugend-rln.de.

Das Seminar findet vom 24. bis 26. April auf der DEULA in Bad Kreuznach statt. Es sind alle eingeladen, die sich ĂŒber die 14 GrĂŒnen Berufe informieren und in diese reinschnuppern wollen. 3 Tage Infos, Betriebsbesichtigungen, Spaß und Action warten auf die Teilnehmer.

Anmeldung und Informationen unter: Landjugend Rheinland-Nassau, Karl-Tesche-Straße 3, 56073 Koblenz, Tel.: 0261/9885-1116, Fax: 0261/9885-1140; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Jede Henne legt alle 32 Stunden ein Ei – Öko-Eier gewinnen an Bedeutung

Im Jahr 2018 gab es in Rheinland-Pfalz 56 spezialisierte Betriebe, in denen insgesamt 741.200 Hennen gehalten wurden. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt wurden gut 202 Millionen Eier erzeugt, das waren 1,6 Prozent der deutschen Produktion von 12,3 Milliarden. Somit stammte 2018 nur eins von 61 in Deutschland produzierten Eiern aus Rheinland-Pfalz. Im Durchschnitt legte eine Henne in Rheinland-Pfalz rund 272 Eier im Jahr. Dies entspricht einem Ei in gut 32 Stunden.

Im Jahr 2018 ist die Eiererzeugung in Rheinland-Pfalz im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Millionen gesunken. Das entspricht einem RĂŒckgang um 2,7 Prozent. Mit 87 Prozent kommen die meisten Eier aus Bodenhaltung (Deutschland: 63 Prozent). Eier aus Freilandhaltung machen 6,8 Prozent der Erzeugung aus (Deutschland: 19 Prozent). Die restlichen Eier kommen aus ökologischer Produktion mit eigenen Vorschriften zum Freigang der Tiere, zur maximalen HerdengrĂ¶ĂŸe und zum eingesetzten Futter sowie aus der nach wie vor erlaubten Kleingruppenhaltung in ausgestalteten KĂ€figen (zusammen 6,2 Prozent). Von 2017 auf 2018 ist die Erzeugung dieser beiden Haltungsformen zusammen um 23,7 Prozent bzw. 2,4 Millionen Eier gestiegen. Der grĂ¶ĂŸte Anteil davon ist auf die Steigerung bei der ökologischen Eierproduktion zurĂŒckzufĂŒhren. Bundesweit ist die Zahl ökologisch produzierter Eier im gleichen Zeitraum um 4,6 Prozent (59,5 Millionen Eier) gestiegen.

Die Statistik erfasst Betriebe von Unternehmen mit 3.000 und mehr HennenhaltungsplĂ€tzen. Von 1.897 Betrieben in Deutschland produzieren 56 in Rheinland-Pfalz. Im Vorjahresvergleich sind damit drei Betriebe, seit 2012 sogar 24 Betriebe hinzugekommen. Davor hatte die Zahl der Betriebe abgenommen. Hierzu hatte auch das absehbare Verbot der konventionellen KĂ€fighaltung in Form von Legebatterien beigetragen, welches zum 1. Januar 2010 in Kraft trat. Mit der Erhebung bei spezialisierten Erzeugern werden nicht alle Legehennen in landwirtschaftlichen Betrieben erfasst. Außen vor bleiben kleine BestĂ€nde, die der Eigenversorgung dienen oder auch eine begrenzte regionale Versorgung bieten.

Die Erhebung in Unternehmen mit Hennenhaltung wird monatlich in Unternehmen mit 3.000 und mehr HennenhaltungsplĂ€tzen durchgefĂŒhrt. Die Unternehmen geben ihre Meldung untergliedert nach Betrieben ab. Unternehmen mit Betrieben in verschiedenen LĂ€ndern melden fĂŒr jedes Land, in dem sie einen Betrieb haben, gesondert. Erhoben werden die Zahl der HennenhaltungsplĂ€tze und der legenden Hennen sowie die Zahl der erzeugten Eier getrennt nach Haltungsformen in den Betrieben. Erhoben werden die Merkmale ausschließlich bei Unternehmen zur Erzeugung von Konsumeiern und Eiern fĂŒr verarbeitende Betriebe, ohne GeflĂŒgelzucht und GeflĂŒgelvermehrung. Die Ergebnisse dieser Statistik dienen primĂ€r der ProduktionsvorausschĂ€tzung und Beurteilung der Marktlage fĂŒr die Erzeugung von Konsumeiern und Eiern fĂŒr verarbeitende Betriebe.

Autor: Dr. Pascal Kremer (Referat Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt, Energie)

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