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Hotelier des Jahres:

Eberhard Barth, Christian Barth und Anja Barth (Favorite Parkhotel Mainz) sind Preisträger 2019

Special Award geht an Jens Sroka (Heimathafen Hotels)

Berlin/ Stuttgart, 4. Februar 2019. Die geschäftsführenden Gesellschafter des Favorite Parkhotels in Mainz, Christian Barth und Anja Barth, sowie Senior-Chef Eberhard Barth werden am Montagabend in Berlin mit dem renommierten Branchen-Preis „Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet. Der „Special Award“ geht an den geschäftsführenden Gesellschafter der Heimathafen Hotels Jens Sroka. Durch den Gala-Abend für rund 1.000 Gäste im Berliner Hotel Intercontinental führt Nachrichtensprecherin, Journalistin und Moderatorin Judith Rakers.

Bereits seit 1990 ehrt die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (dfv Mediengruppe) mit dieser Auszeichnung herausragende Leistungen in der Hotellerie. Unter den bisherigen Preisträgern sind Branchengrößen wie Dieter Müller (Motel One), Roland Mack (Europa-Park Rust), Dietmar Müller-Elmau (Schloss Elmau), Frank Marrenbach (Oetker Collection, Brenners Park-Hotel & Spa), Christoph Hoffmann (25hours Hotel Company) und Micky Rosen sowie Alex Urseanu (Gekko Group).

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Auftragseingänge der Industrie im Dezember 2018 gestiegen

Im Dezember 2018 ist die Nachfrage nach Erzeugnissen der rheinland-pfälzischen Industrie gestiegen. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems auf der Basis vorläufiger Werte lag der preis-, kalender- und saisonbereinigte Auftragseingangsindex um 4,3 Prozent über dem Niveau des Vormonats. Aus dem In- und Ausland gingen mehr Aufträge ein als im November (plus 5,2 bzw. plus 4,5 Prozent).

In allen drei industriellen Hauptgruppen erhöhte sich das Ordervolumen. Besonders kräftig fiel der Zuwachs im Investitionsgüterbereich aus (plus 8,8 Prozent). Die Nachfrage nach Vorleistungsgütern lag im Dezember um 2,9 Prozent über dem Niveau des Vormonats. In der Konsumgüterindustrie legten die Bestellungen leicht um 0,7 Prozent zu.

Die drei umsatzstärksten Branchen der rheinland-pfälzischen Industrie verbuchten im Dezember einen Anstieg der bereinigten Auftragseingänge. Bei den Herstellern von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, die zur Investitionsgüterindustrie gehören und gemessen am Umsatz in der Industrie an zweiter Stelle stehen, war der Zuwachs am größten (plus 11,8 Prozent). In der Chemieindustrie, die zur Vorleistungsgüterindustrie zählt und die umsatzmäßig größte Branche des Verarbeitenden Gewerbes ist, erhöhte sich die Nachfrage um 6,5 Prozent. Im Maschinenbau, der die drittgrößte Branche ist und zur Investitionsgüterindustrie zählt, nahm das Ordervolumen um 6,4 Prozent zu.

Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat war ein Anstieg der bereinigten Auftragseingänge zu verzeichnen. Sie lagen um 2,4 Prozent über dem Niveau von Dezember 2017. Sowohl das Inlands- als auch das Auslandsgeschäft liefen besser als ein Jahr zuvor. Die Bestellungen in der Konsumgüterindustrie und in der Investitionsgüterindustrie fielen deutlich höher aus als im Dezember 2017. In der Vorleistungsgüterindustrie gab es deutliche Einbußen, die auf die schwache Entwicklung der Chemiebranche zurückzuführen sind. Bei den Herstellern von Kraftwagen und Kraftwagenteilen sowie im Maschinenbau war die Nachfrage hingegen höher als im Vorjahresmonat.

Die Schnellmeldungen zur Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe dienen der laufenden Messung der wirtschaftlichen Aktivität in der Industrie sowie in ausgewählten Branchen. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat angegeben. Weitere Erläuterungen

Autorin: Diane Dammers (Referat Analysen Wirtschaft)

Jahresauftaktgespräch der IHK-Arbeitsgemeinschaft:

Unsicherheiten belasten das Konjunkturklima in Rheinland-Pfalz

Die rheinland-pfälzische Wirtschaft verliert zum Jahreswechsel 2018/19 spürbar an Schwung.  Das belegt die aktuelle Konjunkturumfrage der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHKs), die auf einem repräsentativen Querschnitt der Wirtschaft mit Antworten von mehr als 1.000 Betrieben mit über 200.000 Beschäftigten basiert.

Der IHK-Konjunkturklimaindikator – ein zusammenfassender Wert der aktuellen Geschäftslage sowie der Erwartungen der Unternehmen – fällt um sechs Punkte auf aktuell 119 Punkte ab. Ausschlaggebend hierfür ist nicht nur eine sichtbar getrübte Einschätzung der derzeitigen Lage über alle Branchen hinweg, sondern auch eine zunehmende Unsicherheit über die zukünftige Geschäftsentwicklung der Unternehmen. Dazu äußerte sich Peter Adrian, Präsident der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz: „Internationale Handelskonflikte, aber auch ausbleibende wirtschaftspolitische Impulse im Inland sorgen zunehmend für Verunsicherungen und wirken konjunkturhemmend.“

Obwohl alle Wirtschaftszweige gleichermaßen diese konjunkturelle Entwicklung abbilden, ist die Stimmung in der Industrie besonders verhalten. Anhaltspunkte dafür sind vor allem Nachfragerückgänge bei den Vorleistungs- und Investitionsgütern. „Sowohl die Inlands- als auch die Auslandsgeschäfte der Industrieunternehmen laufen schlechter als zuvor. Der Risikomix schadet der industriellen Güternachfrage, setzt den Exportunternehmen und damit der Konjunktur spürbar zu“, so Arne Rössel, Sprecher der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz.

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Neues Verpackungsgesetz

IHK Koblenz berät und bietet Sprechtage an

Koblenz, 31. Januar 2019. Mit dem Beginn des Jahres ist bundesweit das neue Verpackungsgesetz in Kraft getreten. Bei vielen Betrieben herrscht seither große Unklarheit: Bin ich davon betroffen? Und falls ja, was genau muss ich jetzt tun? Hunderte Anfragen hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz seither zum Thema per Telefon und E-Mail beantwortet. Um die Betriebe noch besser zu informieren, bietet sie ab Mitte Februar Sprechtage in den Regionalgeschäftsstellen an.

„Dem Grundgedanken des Gesetzes, dass Hersteller und Händler Produktverantwortung übernehmen sollen, spricht nichts entgegen“, erläutert Anne Glück, Beraterin Abfall- und Kreislaufwirtschaft der IHK Koblenz. „Allerdings bleiben viele Unklarheiten. So ist den Unternehmen häufig nicht klar, welche Arten von Verpackungen überhaupt betroffen sind.“ Der Produktkatalog der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) helfe nur bedingt weiter. „Hier wollen wir mit persönlicher Beratung, aber auch mit unseren Sprechtagen in den Regionalgeschäftsstellen Aufklärungsarbeit leisten“, so Glück.

Sprechtage zum Verpackungsgesetz in den IHK-Regionalgeschäftsstellen:

  • IHK-Regionalgeschäftsstelle Simmern:          13. Februar: 09:00 – 13:00 Uhr
  • IHK-Regionalgeschäftsstelle Montabaur:       14. Februar: 09:00 – 12:30 Uhr
  • IHK-Regionalgeschäftsstelle Altenkirchen:     14. Februar: 14:00 – 16:30 Uhr
  • IHK-Regionalgeschäftsstelle Bad Kreuznach:  18. Februar: 09:00 – 12:30 Uhr
  • IHK-Regionalgeschäftsstelle Idar-Oberstein:  18. Februar: 14:00 – 16:30 Uhr
  • IHK-Regionalgeschäftsstelle Ahrweiler:         21. Februar: 09:00 – 12:30 Uhr

Anmeldung online über die jeweilige Seite der IHK-Regionalgeschäftsstelle (ihk-koblenz.de/geschaeftsstellen) oder bei unserer Ansprechpartnerin.

Das Verpackungsgesetz löst die bisher gültige Verpackungsordnung ab und regelt, dass jeder Hersteller oder Händler, der verpackte Ware als Erster in den Umlauf bringt, diese Verpackungen lizenzieren und im Verpackungsregister LUCID registrieren muss. Eine Kleinmengenregelung gibt es nicht. Wer dem nicht nachkommt, muss mit Sanktionen bis hin zum Vertriebsverbot rechnen. Laut ZSVR haben sich seit Januar bundesweit bereits etwa 150.000 Unternehmen registriert. Die ZSVR rechnet damit, dass sich im Verlauf des Jahres weitere Hunderttausende Unternehmen registrieren werden.

Mehr Informationen zum Thema auf unserer Homepage, www.ihk-koblenz.de/neues-verpackungsgesetz, und bei unserer Ansprechpartnerin:

Anne Glück

0261 106-286

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IHK-Handbuch Unternehmensnachfolge

Generationenwechsel im Unternehmen meistern

Koblenz, 31. Januar 2019. Die rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern haben das neue Praxishandbuch zur Unternehmensnachfolge vorgelegt. Unter dem Titel „Generationenwechsel im Unternehmen  - Ein Praxishandbuch für Inhaber und Nachfolger“ geben die IHK-Experten Ratschläge, was bei der Übergabe oder Übernahme eines Unternehmens zu beachten ist.

Viele mittelständische Unternehmen in Rheinland-Pfalz stehen aktuell vor der Herausforderung eines Generationenwechsels. Die Regelung der Firmennachfolge gilt als eine der schwierigsten unternehmerischen Aufgaben. Dabei ist eine erfolgreiche Übergabe wichtige Voraussetzung für eine langfristige Sicherung des Betriebes, seines Know-hows sowie seiner Arbeits- und Ausbildungsplätze. Mit dem Thema „Nachfolge“ sollten sich Unternehmer daher frühzeitig auseinandersetzen – nicht erst aus Altersgründen, sondern auch präventiv, als Notfallregelung.

Das Praxishandbuch der rheinland-pfälzischen IHKs verdeutlicht, wie komplex und vielschichtig ein Generationenwechsel ist und bietet einen schnellen Überblick für Inhaber und potenzielle Nachfolgekandidaten zu den wichtigsten Fragestellungen. Darüber hinaus werden Hinweise zu weiteren Informationsquellen gegeben sowie Checklisten und Formulare zur Verfügung gestellt.

Die Broschüre steht auf ihk-koblenz.de/nachfolgehandbuch zum Download bereit und ist außerdem kostenlos erhältlich bei der IHK Koblenz: Frederik Fein 0261 106-262, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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