Dienstag, 01. Dezember 2020

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Commerzbank setzt positive Entwicklung in Koblenz weiter fort

● Wechselbereitschaft so hoch wie nie: 1.250 neue Privat- und Unternehmerkunden gewonnen ● Unternehmen fragen mehr Kredite nach: Mittelstandsbank steigert Kreditvolumen um  5 Prozent ● Schnelle und unbürokratische Hilfe für Geschädigte der Corona-Krise

Die Commerzbank steht auch in schwierigen Zeiten an der Seite ihrer Kunden. So sind trotz CoronaKrise alle Finanzdienstleistungen weiterhin verfügbar. In den Selbstbedienungszonen der Filialen sind Ein- und Auszahlungen jederzeit möglich. In der Region Koblenz ist die Filiale in Koblenz weiterhin zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Die Filialen in Bad Ems, Andernach, Neuwied und Mayen sind jedoch zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern für den persönlichen Kontakt derzeit vorsorglich geschlossen. Die Berater sind telefonisch oder per E-Mail erreichbar.

Die Commerzbank hat im vergangenen Jahr ihre positive Entwicklung in der Region Koblenz fortsetzen können. Im Privat- und Unternehmerkundensegment stieg das Geschäftsvolumen gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Insgesamt wurden hier in der Region gut 1.250 neue Kunden hinzugewonnen, das sind noch einmal 78 Prozent mehr als im Vorjahr. „Die Bereitschaft zum Wechsel der Bankverbindung ist so hoch wie nie zuvor“, sagte Claus Huber, verantwortlich für Privat- und Unternehmerkunden in der Niederlassung Wiesbaden, zu der auch die Region Koblenz gehört.

„Wichtiger Erfolgsfaktor war auch 2019 das kostenlose Girokonto. Dieses werden wir weiterhin anbieten.“

Das seit zehn Jahren andauernde Zinstief macht den Kunden indes zu schaffen. „Bei null Prozent Zinsen und 1,5 Prozent durchschnittlicher Inflation haben Kunden auch 2019 wieder einen Teil ihres Vermögens verloren. Seit Ende 2010 liegt dieser Wertverlust pro Bundesbürger insgesamt bei 1.638 Euro – auch in der Region Koblenz“, betonte Huber. „Jeder Anleger muss sich überlegen, ob er seine Anlagen unverzinst auf einem Tages- oder Festgeldkonto belässt – das gilt auch in der derzeitigen Krise.“ Die Experten der Commerzbank erwarten nach einer Rezession im ersten Halbjahr bereits in der zweiten Jahreshälfte 2020 eine Erholung in der Realwirtschaft und damit auch an den Börsen.

„Wer sein Geld mittelfristig angelegt und breit gestreut hat, sollte Ruhe bewahren. Panikverkäufe sind das Schlimmste, was man jetzt tun kann", so Huber weiter.

Immobilienfinanzierungen mit starkem Wachstum

Auf der anderen Seite sorgte das Zinstief für einen deutlichen Zuwachs im Kreditgeschäft. So wurden im Baufinanzierungsbereich 2019 neue Kredite in Höhe von 97 Millionen Euro ausgereicht, das sind neun Prozent mehr als im Vorjahr. Seit September 2019 bietet die Commerzbank auch eine grüne Baufinanzierung an, die einen Zinsrabatt für energieeffizientes Bauen gewährt. Ratenkredite waren im vergangenen Jahr ebenfalls stark gefragt. Hier wurden in der Region Koblenz insgesamt mehr als zwölf Millionen Euro neu vergeben (plus 14 Prozent).

Bankgeschäfte werden immer mehr per Smartphone erledigt

Mit Blick nach vorn machte Claus Huber deutlich, dass die Commerzbank, die in diesem Jahr ihr 150jähriges Bestehen feiert, ihre mobilen Angebote weiter ausbauen wird. „Ende 2019 haben sich bereits 70 Prozent aller digitalen Nutzer über ihr Smartphone eingeloggt, ein Jahr zuvor waren es erst 43 Prozent.“ In der Region Koblenz liegt der Anteil der Kunden, die aktiv Digital Banking nutzen, inzwischen bei 52 Prozent. „Unser Ziel: Bis Ende 2023 sollen alle Produkte auf dem Smartphone abschließbar sein.“ Das heißt aber nicht, dass Kunden auf persönliche Beratung verzichten müssen. „Wir haben jeden Monat bundesweit neun Millionen Kundenbesuche in unseren Filialen. Deshalb werden wir auch künftig in unsere Filialen investieren und mit einem der dichtesten Filialnetze in der Fläche präsent sein“, so Huber weiter.

Firmenkunden: Kunden- und Kreditwachstum in herausforderndem Umfeld

Das Firmenkundensegment konnte auch im Jahr 2019 in einem anspruchsvollen Marktumfeld weiteres Wachstum verzeichnen. So hat die Commerzbank in der Niederlassung Wiesbaden, zu der auch die Region Koblenz gehört, 36 neue Firmenkunden hinzugewonnen (in der Marktregion Mitte rund 600). „Beim Kreditvolumen für den Mittelstand sind wir in der Niederlassung um fünf Prozent auf 420 Millionen Euro gewachsen“, sagte Peter Radermacher, verantwortlich für die Mittelstandsbank in der Niederlassung Wiesbaden. Der Mittelstand in der Niederlassung wächst außerdem auch im Auslandsgeschäft. Das Volumen der Absicherungen für internationale Handelsfinanzierungen betrug im vergangenen Jahr 173 Millionen Euro.

Mittelstand in Rheinland-Pfalz mit gesellschaftlichen Megatrends konfrontiert

„Der Mittelstand in Rheinland-Pfalz wird in den nächsten Jahren insbesondere für die zwei Mega- trends Digitalisierung und Klimawandel Lösungen finden müssen“, äußerte sich Peter Radermacher. Zudem gebe es weitere Themen wie Fachkräftemangel,  Unternehmensnachfolge oder internationale Handelskonflikte, die die Unternehmen vor große Herausforderungen stellen. „Als Mittelstandsbank haben wir viele Antworten auf die Fragen unserer Firmenkunden und können mit unserer Expertise auch strategisch begleiten. Die Commerzbank Mittelstandsbank Wiesbaden plant, den Firmenkundenvertrieb in den nächsten Jahren gezielt auszubauen und weiter in Produkt- und Beratungskompetenz zu investieren“, sagte Peter Radermacher.

Lösungen für die digitale Transformation des Mittelstands: „Digital Solution Package“

„Viele unserer mittelständischen Kunden in Rheinland-Pfalz stehen vor der Herausforderung, wie sie die Digitalisierung für ihr Unternehmen nutzen können, um ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig aufzustellen. Aber sie wissen nicht, wie sie konkret vorgehen sollen“, berichtete Peter Radermacher. Aus diesem Grund hat die Commerzbank  gemeinsam mit ihrer Digital-Tochter #openspace ein neues digitales Beratungsangebot für den Mittelstand entwickelt. Mit dem „Digital Solution Package“ erarbeitet die Commerzbank für Unternehmen im Rahmen eines Workshops Lösungen sowie einen Umsetzungsfahrplan für deren digitale Transformation. Gleichzeitig baut die Commerzbank ihr Onlineangebot im Firmenkundengeschäft konsequent aus. So können Termingelder und Geldmarktkredite bequem online prolongiert werden. Auch ihre Währungsgeschäfte können Firmenkunden komplett online managen.

Schnelle und unbürokratische Hilfe für Geschädigte der Corona-Krise

Arbeitnehmer, Selbstständige und Mittelständler beschäftigt derzeit aber vor allem ein anderes Thema – sie alle fürchten sich vor den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus. „Wir stehen auch in dieser schwierigen Situation fest an der Seite unserer Kunden“, versicherte Claus Huber. Das gilt sowohl für Privatkunden als auch für Unternehmen: Privatkunden, die zum Beispiel von Kurzarbeit betroffen sind, gewährt die Commerzbank bei Ratenkrediten eine dreimonatige Zahlungspause. Bei der Baufinanzierung kann die Tilgung vereinfacht bis zu sechs Monate ausgesetzt werden. Kleinunternehmer und Mittelständler, die aufgrund der Krise Liquiditätsengpässe oder Kreditbedarf haben, berät die Commerzbank zu den neu aufgesetzten und ausgeweiteten KfW-Corona-Kreditprogrammen des Bundes. „Wir werden alles dafür tun, die Anträge von Unternehmen zeitnah zu prüfen und an die KfW weiterzuleiten, um damit ihre Liquiditäts- und Kreditversorgung zu sichern“, so Peter Radermacher.

Die Commerzbank hat in der Region Koblenz insgesamt gut 60 Mitarbeiter.

Wer liefert was? Wer öffnet wann?

Auf welche Schutzmaßnahmen kann sich der Kunde einstellen?

Informationen für die Region Westerwald auf der Corona Plattform

Einige Geschäfte dürfen unter Auflagen zu Hygiene, Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen ab dem 27.4.2020 wieder öffnen. Dazu zählen Geschäfte bis zu 800 Quadratmetern Verkaufsfläche und auch größere Fahrrad-, Buch- und Kfz-Händler.

Das Portal der Gemeinschaftsinitiative "Wir Westerwälder" bietet auch hierzu einen Informations-Service für Unternehmen und Kunden“ , erklären die Landräte der drei kooperierenden Landkreise Altenkirchen, Neuwied und dem Westerwaldkreis, Dr. Peter Enders (AK), Achim Hallerbach (NR) und Achim Schwickert (WW) und bitten die betreffenden Unternehmen, ihre Informationen zu Öffnungsmodalitäten und Hygienemaßnahmen auf www.wir-westerwaelder.de einzustellen.

Mehr als 260 Unternehmen präsentieren derzeit schon ihre Angebote und spezielle Dienste auf der Corona-Plattform und auf der Corona-Pinnwand im Portal „wir-westerwaelder.de“

Ab sofort können alle Unternehmen aus der Region Westerwald, die ab dem kommenden Montag wieder für Ihre Kunden da sind Öffnungszeiten und Hinweise zu speziellen Schutzmaßnahmen, im Portal eintragen. Dazu sind die Angaben lediglich in ein Eingabeformular online einzutragen. Das geht schnell und ist unkompliziert. Nach Prüfung geht der Eintrag umgehend online.

"Uns erreichen in diesen Tagen viele Anrufe von Menschen, die unsicher sind, welche Geschäfte unter die 800 Quadratmeter Regel fallen und welche nicht“, erklärt Sandra Köster, Vorständin der Wir Westerwälder gAöR das neue Angebot. "Wir möchten den Unternehmen in den drei kooperierenden Kreisen mit diesem Service die Möglichkeit geben, schnell und unkompliziert über die neue Situation ab dem 20. April zu informieren.“

"In diesen Tagen erhalten die Bürgerinnen und Bürger unserer Region zahlreiche Informationen zu den neuen Bestimmungen durch Bund und Land. Manchmal fällt es schwer, den Überblick zu bewahren. Wir möchten an dieser Stelle gemeinschaftlich die Kunden der heimischen Unternehmen mit wichtigen Informationen versorgen“, betonen die drei Landräte der Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis, Dr. Peter Enders (AK), Achim Hallerbach (NR) und Achim Schwickert (WW). „Dazu bitten wir die Geschäfte, ihre Daten auf der Plattform zu veröffentlichen, damit viele Menschen ab Montag wieder unsere vielfältige Geschäftswelt sicher nutzen können.“

Gerne können sich hier auch Unternehmen präsentieren, die Mundschutzmasken herstellen oder vertreiben. Die Nachfrage ist nach einer entsprechenden Empfehlung durch die Bundesregierung, diese zu tragen, entsprechend hoch.

Bundessoforthilfe für Unternehmen: 30.000 Anträge bearbeitet

Mainz, 14. April 2020. Die Bearbeitung der Anträge für das Soforthilfeprogramm des Bundes konnte wie angekündigt durch die Automatisierung von Prozessen und den Einsatz von über 100 ISB-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern am langen Osterwochenende beschleunigt werden: Stand heute wurden insgesamt über 30.000 Anträge bearbeitet.

„Wir haben die Bearbeitung massiv beschleunigt, Verfahren wurden automatisiert, zusätzlich abgestelltes Personal ist inzwischen gut eingearbeitet. Alle arbeiten mit Hochdruck, um das Geld schnellstmöglich an die Unternehmen auszahlen zu können“, sagte ISB-Vorstand Ullrich Dexheimer. „Wir wollen, dass unsere Unternehmen in Rheinland-Pfalz schnell ihr Geld erhalten, um deren Liquidität zu sichern. Jeden Tag wird Geld ausgezahlt.“

Wichtig sei aber auch, dass das Geld bei denen ankommt, die es benötigen und nicht auf den Konten von Betrügern, so Dexheimer. Betrugsfälle in anderen Bundesländern zeigten, dass Antragsverfahren sicher gestaltet sein müssen. Rheinland-Pfalz setzt bewusst auf ein Verfahren, das Betrugsmöglichkeiten relativ geringhält, auch wenn dadurch die Antragsstellung etwas länger dauert. „Wir haben eine Verantwortung gegenüber unserer notleidenden Wirtschaft, wir haben aber auch eine gegenüber den Steuerzahlerinnen und -zahlern. Wir wollen beiden gerecht werden“, betonte Dexheimer.

Gemeinsamer Einsatz von Landesregierung und Industrie- und Handelskammern zum Erhalt der Wirtschaft

Rheinland-Pfalz wird sich nächste Woche bei den Gesprächen zwischen der Bundesregierung und den Ministerpräsidenten der Länder für eine stufenweise Lockerung der Betriebsschließungen einsetzen. Dies war das Ergebnis intensiver Beratungen zwischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und den Präsidenten der vier rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHK) über Vorschläge und Ideen, wie die heimische Wirtschaft wieder hochgefahren werden kann. Dafür sei ein Stufenplan als Perspektive für die Betriebe ebenso wie für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dringend erforderlich. Viele Menschen bangten um ihre Existenz und sollten sich so schnell wie möglich auf den Neustart ihrer Unternehmen unter derzeit erforderlichen Hygienestandards vorbereiten können.

Die Ministerpräsidentin fasst zusammen: „Wir sind uns mit den IHKs darüber einig, dass der Gesundheitsschutz der Bevölkerung an erster Stelle steht.  Die große Aufgabe besteht darin, dass eine Exit-Strategie die Gesundheit der Menschen und den Erhalt unserer Wirtschaft zusammenbringen muss. Wir wollen das Wirtschaftsleben stufenweise wieder hochfahren, sobald dies die Pandemiezahlen erlauben. Wir arbeiten mit höchster Priorität gemeinsam an einem gestuften Szenario, das den bislang geschlossenen Unternehmen eine Rückkehr in ein geordnetes Wirtschaftsleben ermöglichen wird. Die Einhaltung von strengen Hygieneregeln, um einen erneuten Ausbruch zu verhindern, wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Genauere Schritte werden wir kommunizieren, sobald dies seriös möglich ist. Dabei hoffen wir auf die nächste Woche. Die Landesregierung und die Wirtschaft im Land behalten ihren Grundoptimismus, gemeinsam Schritt für Schritt wieder zu unserer alten Wirtschaftskraft zurückgelangen."

Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing zum Ernst der Lage: „Mit unserem Soforthilfe-Programm sorgen wir dafür, dass den Unternehmen nicht die Luft ausgeht. Sie brauchen ausreichend Liquidität, um zumindest ihre laufenden Kosten decken zu können. Dafür sorgen wir mit Bundessoforthilfen und unserem Zukunftsfonds. Parallel dazu arbeiten wir mit Hochdruck daran, wie wir einen Weg aus der jetzigen Situation mit all ihren Beschränkungen gestalten können. Im engen Dialog mit den IHKs werden wir darauf hin arbeiten, dass die Betriebe in Rheinland-Pfalz sich möglichst rasch erholen können. Priorität hat jetzt die Stärkung der Binnennachfrage, damit der Einzelhandel, unsere Dienstleister und alle anderen betroffenen Branchen wieder Tritt fassen.“

Peter Adrian, Präsident der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz, betont das Ausmaß der Schäden: „Die Corona-Krise und staatlich verordnete Betriebsschließungen haben die rheinland-pfälzischen Unternehmen nahezu in ihrer gesamten Breite getroffen. Wir brauchen jetzt dringend Licht am Ende des Tunnels. Nach mehr als 17.000 Beratungsgesprächen in den letzten Wochen wissen wir, wo die Probleme bei unseren Unternehmen liegen und wie wir den Neustart gestalten können. Man kann Unternehmen über Nacht schließen, aber nicht über Nacht wieder hochfahren. Das braucht einen Vorlauf, den wir genau jetzt haben. Daher ist es so wichtig, dass wir vereinbart haben, bald konkrete Hinweise zu bekommen, welche Wirtschaftsbereiche unter welchen Voraussetzungen wieder Fahrt aufnehmen können. Dafür soll auch Bürokratie abgebaut werden, wenn das beim Wiederhochfahren unterstützend wirkt."

Soforthilfeprogramm des Bundes für Kleinunternehmen: Vorsicht vor Betrügern

Mainz, 9. April 2020. Die Soforthilfen des Bundes sind für Soloselbstständige und Kleinunternehmen in existenziellen Nöten bestimmt – dennoch häufen sich die Meldungen zu Betrugsfällen, etwa durch unseriöse Webseiten, die mit gefälschten Antragsformularen versuchen, Antragsdaten abzugreifen und dann mit diesen fremden Daten selbst einen Förderantrag zu platzieren und die Zuschüsse abzugreifen.

In Rheinland-Pfalz gilt unverändert, dass die Antragsunterlagen nur auf den offiziellen Webseiten der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), des Wirtschaftsministeriums und der Kammern heruntergeladen werden können. Der Antrag wird ausschließlich bei der ISB per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gestellt oder per Postsendung in die Holzhofstraße 4 in 55116 Mainz.

Darüber hinaus müssen sich auch Antragstellende ihrer Mitwirkungspflicht bewusst sein: Sollte eine spätere Prüfung der Verwendungsnachweise durch die ISB ergeben, dass vorsätzlich falsche Angaben gemacht wurden, etwaige spätere Änderungen nicht mitgeteilt und zu viel gezahlte Fördermittel nicht zurückzuzahlt wurden, ist eine Strafverfolgung wegen Subventionsbetrugs die Folge. Außerdem sind die Fördermittel zurückzuzahlen.

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